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Wussten Sie, dass... das GPR über 1.500 Menschen beschäftigt? |

Joachim Haas
Unternehmenskommunikation
Telefon: 06142 88-4005
Telefax: 06142 88-4187
E-Mail: HaasJ@GP-Ruesselsheim.de
Pressemitteilungen 2011
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Nachdem vom Deutschen Bundestag im März 2011 die Aussetzung der Wehrpflicht beschlossen wurde, gibt es zukünftig auch keinen Zivildienst mehr. Stattdessen hat der Bundestag sich für eine neue Form der freiwilligen Dienstleistung, den Bundesfreiwilligendienst, entschieden. Zum 1. Juli können nun diese Stellen im GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim über den Bundesfreiwilligendienst (BFD) besetzt werden. Ziel des BFD ist es, in Zukunft möglichst viele Menschen zu einem sozialen Engagement zu führen und für einen Einsatz für die Allgemeinheit zu gewinnen.
„Damit soll die Lücke geschlossen werden, die das Auslaufen des Zivildienstes hinterlässt“, so Friedel Roosen, Geschäftsführer des GPR Gesundheits- und Pflegezentrums Rüsselsheim. „Die Einsatzmöglichkeiten im GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim sind vielseitig: Vom hausinternen Krankentransportdienst über den OP-Bereich, die Notaufnahme, das GPR Therapiezentrum PhysioFit, die GPR Seniorenresidenz "Haus am Ostpark" bis hin zu Essen auf Rädern ist Vieles möglich", so Friedel Roosen weiter.
Für den BFD gibt es vielfältige Einsatzmöglichkeiten im GPR
Geboten werden den Freiwilligen eine umfassende Einarbeitung in die ausgewählte Tätigkeit sowie die Möglichkeit, vielfältige Erfahrungen in einem Klinikum der Schwerpunktversorgung mit 529 Betten und über 1.500 Mitarbeitern oder einer Seniorenresidenz mit 164 Bewohnern zu sammeln. Der neue Dienst steht Männern und Frauen aller Altersgruppen nach Erfüllung der Vollzeitschulpflicht offen. Die Dauer beträgt in der Regel ein Jahr, mindestens sechs und höchstens 24 Monate.
Darüber hinaus gelten folgende Regelungen für den Freiwilligendienst:
Geldleistungen
Die Teilnehmenden erhalten ein monatliches Taschengeld in Höhe von 180,- € sowie freie Verpflegung und gegebenenfalls auch freie Unterkunft. Zudem werden die Sozialversicherungsbeiträge übernommen und mit dem BFD-Ausweis gibt es vergünstigten Eintritt in vielen Schwimmbädern, Kinos etc. sowie günstigere Fahrpreise im Nahverkehr.
Einsatzzeit
Der Bundesfreiwilligendienst kann flexibel gestaltet werden, was seine Dauer anbelangt. So ist eine Regeldauer von einem Jahr vorgesehen. Maximal kann der Freiwilligendienst für zwei Jahre geleistet werden. Die Dauer wird mit dem Träger des BFD vereinbart. Wenn mit dem Bundesfreiwilligendienst bestimmte Zwecke erreicht werden sollen, etwa das Erfüllen von Wartesemestern, dann muss eine bestimmte Mindestdauer eingehalten werden. Näheres wird das Gesetz zum BFD regeln.
Freiwillige, die älter als 27 Jahre sind, sollen sich nach der Gesetzesintention wöchentlich für mindestens 20 Stunden verpflichten
Beginn des Dienstes
Ab 01.07.2011 ist die Dienstleistung möglich. Danach kann der Dienstbeginn mit der Einsatzstelle individuell abgesprochen werden. Eine Kündigung während des Dienstes ist möglich.
Zeugnis
Bei Beendigung des freiwilligen Dienstes erhalten die Freiwilligen ein schriftliches Zeugnis über Art und Dauer des Dienstes. Dabei werden in das Zeugnis berufsqualifizierende Merkmale des Bundesfreiwilligendienstes aufgenommen.
Bei Interesse und für Rückfragen steht Frau Sabrina Franke unter der Telefonnummer 06142 88-1585 im GPR Klinikum gerne zur Verfügung.
Dezember 2011
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23. Dezember 2011 - Zum bereits traditionellen Weihnachtsbesuch fand sich am heutigen Freitag Oberbürgermeister Stefan Gieltowski im GPR Klinikum ein. Einen Tag vor dem Weihnachtsfest bedankte er sich an über 30 Stellen bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die sich über die Feiertage um die Patienten kümmern, denn für das GPR Klinikum sind auch Weihnachten und Silvester nicht zu unterschätzende Einsatztage.

Oberbürgermeister Stefan Gieltowski besuchte auch den OP-Bereich
Oberbürgermeister Stefan Gieltowski verteilte Kaffee und Stollen bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und dankte allen im Namen der Stadt Rüsselsheim für das persönliche Opfer, die Festtage im Dienste der Allgemeinheit zu stehen, statt diese mit ihren Familien und Freunden zu verbringen.
Auch die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin wurde besucht und allen kleinen Patienten, die über Weihnachten in der Klinik bleiben müssen, wurde zum Trost ein Stofftier vom Oberbürgermeister überreicht.
„Der Besuch des Oberbürgermeisters ist eine sehr nette Geste, die bei unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern jedes Jahr immer wieder sehr gut ankommt. Das Pflegepersonal, das zur Weihnachtszeit seinen Dienst verrichten muss, weiß es sehr zu schätzen, dass der Oberbürgermeister persönlich vorbeikommt, um seinen Dank auszusprechen“, sagte GPR Geschäftsführer Friedel Roosen.
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23. Dezember 2011 - Am Donnerstag, dem 22. Dezember 2011 fand in der festlich hergerichteten Kapelle des GPR Gesundheits- und Pflegezentrums Rüsselsheim - wie schon in den Jahren zuvor - eine besinnliche Weihnachtsfeier für die Patienten sowie deren Angehörige statt. Jahr für Jahr organisiert die Klinikseelsorge, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des GPR Klinikums sowie die Schülerinnen und Schüler der Krankenpflegeschule am GPR diese Weihnachtsfeier für alle Patienten.

Bürgermeister Jo Dreiseitel bei seiner Ansprache
Bürgermeister Jo Dreiseitel, Aufsichtsratsvorsitzender des GPR Gesundheits- und Pflegezentrums Rüsselsheim, richtete an die erschienenen Patienten, deren Angehörige und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des GPR Klinikums Grußworte. In dieser Rede ging er darauf ein, dass diese - mittlerweile traditionelle - Weihnachtsfeier im GPR Klinikum die Möglichkeit zur Besinnung und Zeit zum Nachdenken über vergangene und zukünftige Ereignisse gibt. Er verwies darauf, dass das GPR an sich selbst den Anspruch stelle, den Menschen der Stadt und der Region eine bestmögliche Versorgung auf hohem Niveau - verbunden mit einem hohen Maß an Zuwendung - angedeihen zu lassen. Das Kümmern um die Seele sei, wie die kompetente medizinische Versorgung der Patientinnen und Patienten, eine besondere Qualität des GPR, die auch in der gehaltenen Feierstunde ihren Ausdruck findet.
Für den festlichen Rahmen sorgte die musikalische Unterstützung durch den Flötenchor der Luthergemeinde und den Weihnachtschor des GPR Klinikums. Beide Ensembles standen unter der Leitung von Dorothea Weber und trugen mit ihren Stücken zu der feierlichen Stimmung bei. Neben diesen musikalischen Einlagen sorgten die von Krankenpflegeschülerinnen und -schülern vorgetragenen Gedichte und gemeinsam gesungenen Lieder für eine fröhliche, vorweihnachtliche Stimmung bei allen Anwesenden. Patienten, die ihr Krankenbett nicht verlassen konnten, hatten die Möglichkeit mittels Radioübertragung an der Feier teilzuhaben und sich an dem Gesagten und Gesungenen zu erfreuen.
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21. Dezember 2011 - Raum zur inneren Einkehr steht für Anhänger jeglicher Glaubensrichtung zur Verfügung
Am Mittwoch (21.) wurde im Neubau Haus C der GPR Seniorenresidenz "Haus am Ostpark" der neugestaltete „Raum der Stille“ eingeweiht. Der Leiter der Seniorenresidenz Eilert Kuhlmann und GPR Geschäftsführer Friedel Roosen stellten diesen Raum zur inneren Einkehr vor, der anschließend von Pfarrer Balthasar Blumers von der katholischen Pfarrgemeinde Auferstehung Christi - Heilige Dreifaltigkeit und Pfarrerin Gabriele Göbel, die als evangelische Seelsorgerin im GPR Klinikum und der GPR Seniorenresidenz "Haus am Ostpark" tätig ist, eingesegnet wurde.

Die Einsegnung des "Raumes der Stille"
Der „Raum der Stille“ innerhalb der GPR Seniorenresidenz "Haus am Ostpark" soll als Ort der inneren Sammlung und Einkehr, des Gebetes und der Stille dienen. Er ist rund um die Uhr geöffnet, damit jederzeit Bewohnerinnen und Bewohner oder Besucher dort hingehen können. Eingeladen sind dort alle Menschen zur Besinnung, die ihnen unabhängig von ihrer religiösen Überzeugung oder Zugehörigkeit helfen soll, zur Ruhe zu kommen und über einen wesentlichen Aspekt ihres Lebens ein wenig nachzudenken und nachzuspüren. Alle Ruhesuchenden können hier für eine Weile bei meditativer Musik relative Stille erleben.
Freundlich und in warmen Farben präsentiert sich der „Raum der Stille“ seinen Besucherinnen und Besuchern. Die als Klangteppich leise im Hintergrund wahrnehmbare meditative Musik, geht mit dem Raum eine harmonische Verbindung ein, unterstützt das zugrunde liegende Gesamtkonzept und macht so die Grenze zwischen Stille und Klang erlebbar.
Wer nach religiösen Symbolen sucht, wird nicht auf Anhieb fündig. Vier Bilder einer Eiche im jahreszeitlichen Wechsel sind in Form eines stilisierten Kreuzes angeordnet und für manchen erst auf den zweiten Blick als christliches Symbol erkennbar. Menschen, die das Kreuz in ihrem christlichen Glauben fest verankert haben, werden jedoch sicherlich gleich fündig und erkennen ihr Symbol sofort. Dies ist beabsichtigt, denn der Raum dient Anhängern jeglicher Glaubensrichtung und soll daher nicht durch zu offensichtliche Sinnbilder einer einzelnen Religion eine spirituelle Einschränkung erfahren.
An der Wand steht in großen Lettern das Zitat des österreichischen Schriftstellers Ernst Ferstl: „Zeit, die wir uns nehmen, ist Zeit, die uns etwas gibt“. Dieser Ausspruch gibt einen wichtigen Grundgedanken des „Raumes der Stille“ wider und soll daran erinnern, dass jeder Mensch auch hin und wieder Zeit für sich selbst braucht und diese hier nutzen kann.
„Dieser Raum soll die Möglichkeit geben, sich in beruhigender Atmosphäre gedanklich zu fassen und somit den Grundbaustein für die Aufarbeitung von Erlebtem zu legen. Hier sollen die Menschen die Möglichkeit haben, in der teilweise recht hektischen Zeit, in Ruhe zu sich selbst zu finden. Im „Raum der Stille“ wird es keine Andachten und keine festen Abläufe geben, so dass jeder Mensch dort auf die eigene Art und Weise seine „Stille“, sein Gebet, seinen Weg zu sich oder zu Gott finden kann“, erklärte GPR Geschäftsführer Friedel Roosen.
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20. Dezember 2011 - Im Astheimer Schößchen fand am Donnerstag (9.) im Rahmen einer Feierstunde die Übergabe eines Spendenschecks der Initiative „Benefiz für Kids“ an die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des GPR Klinikums statt. Auch in diesem Jahr konnte mit insgesamt 8.502,77 Euro wieder eine stolze Spendensumme überreicht werden. Herr Achim Neyer, der Stellvertreter des Geschäftsführers des GPR Gesundheits- und Pflegezentrums Rüsselsheim und der Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am GPR Klinikum Dr. med. Bernd Zimmer freuten sich über die große Spendensumme, die in diesem Jahr sogar ohne liebgewonnenen Konzertabend in der Walter-Köbel-Halle erreicht wurde und sprachen der Vorsitzenden der Initiative Cornelia Müller und allen Aktiven sowie den Unterstützern ihren herzlichen Dank aus.
Nachdem bereits in den vergangenen Jahren immer wieder mit den Mitteln, die im Rahmen der „Benefiz für Kids“-Veranstaltungen eingenommen wurden, äußerst positive Entwicklungen in der Kindermedizin am GPR finanziert werden konnten - hierzu gehörte beispielsweise eine Reanimationseinheit mit Beatmungsgerät für die Früh- und Neugeborenenstation, die schon so manchem Kind in Rüsselsheim das Leben geschenkt hat - wird in diesem Jahr die Beschaffung eines MRT-tauglichen Pulsoximeters, der Magnetresonanztomographien für Kinder in Narkose ermöglicht, auf dem Plan.
Insgesamt konnte die Initiative in den vergangenen elf Jahren fast 380.000 Euro an Spendenmitteln für die Kinder- und Jugendmedizin des GPR Klinikums sammeln. Ein großartiger Erfolg, der nicht hoch genug eingeschätzt werden kann und der auch die hohe Bereitschaft zum ehrenamtlichen Engagement der Menschen für die Stadt Rüsselsheim und für die Region zeigt. Nicht zuletzt auch auf Grund dieser Mittel war es der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin im vergangenen Jahr möglich, das Gütesiegel „Ausgezeichnet. für Kinder“ der GKinD, der Gesellschaft der Kinderkrankenhäuser und Kinderabteilungen in Deutschland e. V. zu erhalten. Die dabei zugrundeliegenden Qualitätskriterien beziehen sich auf die Bereiche personelle und fachliche Anforderungen der Klinik, Anforderungen an Organisation, räumliche Einrichtung und technische Ausstattung sowie Maßnahmen zur Sicherung der Ergebnisqualität.
„Es ist uns im GPR durchaus bewusst, dass hinter dieser Spende auch eine Menge Arbeit vieler ehrenamtlich tätiger Menschen steckt, besonders, da in diesem Jahr leider keine Veranstaltung von „Benefiz für Kids“ in der Walter-Köbel-Halle stattfinden konnte“, sagte Neyer bei der Übergabe vor dem Hintergrund der schwierigen Finanzierungssituation der Krankenhäuser. „Es ist in gewisser Hinsicht beruhigend zu wissen, dass es die Initiative Benefiz für Kids gibt, die uns seit vielen Jahren regelmäßig eine großzügige Spende übergibt, mit der wir dann die medizinische Versorgung von Kindern unserer Stadt und der Region weiter verbessern können“, so Neyer weiter.
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20.12.2011 - Am 4. Januar 2012 findet, wie gewohnt, ab 15.00 Uhr das Seniorencafé im GPR Klinikum in der Personalcafeteria statt.
Thema dieser Veranstaltung: Wie können Sie wesentlich dazu beitragen, dass ihre Arzneimittel-therapie so erfolgreich wie möglich ist?
Der Vortrag befasst sich mit der Notwendigkeit der Umsetzung ärztlicher Anordnung von Arzneimitteln zur Heilung von Krankheiten und Behandlung dauerhafter Leiden.
Arzneimittel können nur richtig wirken, wenn sie richtig eingenommen werden. Patienten haben ein Recht auf gute Aufklärung durch Ärzte und Apotheker und sollten sich nicht scheuen, Fragen zu stellen, die im Zusammenhang mit der Einnahme von Arzneimitteln stehen: Welche Dosierung ist richtig? Wie ist die Verträglichkeit des Arzneimittels? Welches Risiko besteht z. B., wenn Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln auftreten? Wann ist Selbstmedikation sinnvoll und wo liegen die Grenzen?
Herr Clemens Müller, der stellvertretende Leiter der Klinik-Apotheke am GPR Klinikum, wird Ihnen anschaulich vermitteln, wie Sie wesentlich dazu beitragen können, die Arzneimitteltherapie richtig durchzuführen.
Herr Müller steht nach der Veranstaltung gerne zur Verfügung, um auf ganz individuelle Fragen einzugehen und den Interessenten mit Rat zur Seite zu stehen.
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20.12.2011 - Am Montag, dem 16. Januar 2011 findet - wie gewohnt ab 15 Uhr - das Seniorencafé im Raum Haßloch (Multifunktionsraum) der GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ statt. Die Bewohnerinnen und Bewohner der GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ und des Betreuten Wohnens sowie alle Seniorinnen und Senioren aus Rüsselsheim und Umgebung sind herzlich eingeladen, sich bei Kaffee, Tee und Kuchen zu treffen.
Im Seniorencafé, das diesmal ausnahmsweise erst am dritten Montag im Monat stattfindet, wird im Anschluss an das Kaffeetrinken wieder ein Vortrag zu einem interessanten Thema angeboten.
Herr Dr. Michael Sarcander vom Planetarium Mannheim referiert über das Thema „Reise in die Unendlichkeit!“. Nachdem Dr. Sarcander zu Beginn über das Licht als einzige Informationsquelle der Astronomen berichtet, startet er von einer großen Sternenwarte aus zu einem Ausflug in die nähere kosmische Umgebung der Erde. Dabei lernen die Gäste die Vielfältigkeit der Körper in unserem Sonnensystem kennen. Bei einer Reise durch die Milchstraße erleben sie das Leben der Sterne von ihrer Geburt bis zu ihrem bisweilen spektakulären Ende als Supernova. Sie werden sehen, dass unsere Milchstraße nicht das einzige Objekt seiner Art im Universum ist; viele Milliarden solcher Galaxien bevölkern den Kosmos. Gelegentlich kommt es sogar zu Zusammenstößen zwischen den riesigen Sonnensystemen, wobei man manchmal sogar eine Art kosmischen Kannibalismus beobachten kann. Am Ende der Reise, in unvorstellbarer Entfernung von der Erde, treffen die Besucherinnen und Besucher schließlich auf die geheimnisvollen Quasare, die auch heute noch den Astronomen zahlreiche Rätsel aufgeben.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ freuen sich auf viele Besucherinnen und Besucher und wünschen einen informativen Nachmittag.
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15. Dezember 2011 - Im Rahmen einer Pressekonferenz, die am 15. Dezember in der GPR Seniorenresidenz "Haus am Ostpark" stattfand, stellten der Leiter der Seniorenresidenz Eilert Kuhlmann und GPR Geschäftsführer Friedel Roosen eine neue beschützende Hausgemeinschaft vor, die speziell für demenzkranke Menschen eingerichtet wurde.
Die GPR Seniorenresidenz "Haus am Ostpark" eröffnet in ihrem neuen Gebäude Haus C die erste beschützende Hausgemeinschaft in Rüsselsheim. Dort können 12 Bewohnerinnen und Bewohner betreut werden. Mit der beschützenden Hausgemeinschaft „Odenwald“, trägt die GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ maßgeblich zu einer Verbesserung der Angebote zur Pflege und Betreuung demenzkranker Menschen in Rüsselsheim und der Region bei. Dieses Angebot wendet sich besonders an Menschen mit einem stark ausgeprägten Bewegungsdrang, der gemeinhin auch als „Weglaufgefahr“ bezeichnet wird. Damit fügt die Seniorenresidenz einmal mehr eine bedeutende Facette in ihr Versorgungsangebot ein.
Jede Bewohnerin und jeder Bewohner bewohnt dort ein komfortables Einzelzimmer von etwa 24 Quadratmetern Größe inklusive einem behindertengerechten Bad. Im Mittelpunkt der Hausgemeinschaft steht die gemeinsame Wohnküche. In dieser Wohnumgebung leben die Menschen nach dem Motto ‚Daheim im Heim‘ und werden durch eine Präsenzkraft als Bezugsperson ganztägig betreut. Die beschützende Hausgemeinschaft besteht aus einem geschlossenen Pflegebereich mit einem sehr schönen Garten, in dem sich die Bewohnerinnen und Bewohner frei bewegen können. Allerdings - und das macht den beschützenden Charakter aus - können die Bewohnerinnen und Bewohner die Hausgemeinschaft und den Garten nicht ohne Begleitung verlassen. Daher sind sie nicht der Gefahr ausgesetzt, sich zu verlaufen oder im Straßenverkehr zu Schaden zu kommen.

Der Garten im "Beschützenden Bereich"
Speziell für Bewohner, die den Garten im Rollstuhl aufsuchen, ist ein großes Hochbeet angelegt worden, in dem Blumen und Kräuter auf „Augenhöhe“ platziert sind. Gleich an der Terrasse sorgt ein Quellstein, dessen Wasser sich in einen Bach ergießt für Aufmerksamkeit. Ruhebänke, die z. B. unter einer Linde stehen und eine kleine Gartenlaube laden ein zum Verweilen und zum gemeinsamen Plausch.
„Wir wollen den demenzkranken Bewohnerinnen und Bewohnern, die in dieser Hausgemeinschaft leben werden und ein sehr hohes Bedürfnis haben sich zu bewegen, diese Möglichkeit schaffen“, so Eilert Kuhlmann, der Einrichtungs- und Pflegedienstleiter der Seniorenresidenz. „Gleichzeitig sollen die Bewohner selbst, wie auch ihre Angehörigen die Gewissheit haben, dass sie hier beschützt und sicher sind, zu jeder Zeit!“
Demenziell erkrankte Menschen haben oft einen sehr hohen Bewegungsdrang. Ein „beschützender Bereich“ in der Pflegeeinrichtung bietet älteren Menschen, die in ihrer Orientierung eingeschränkt sind und sich damit in einer offenen Station selbst gefährden könnten, ein sicheres Zuhause. Dem Bedürfnis nach Bewegung wird damit im beschützenden Bereich voll und ganz Rechnung getragen.
Die ersten Bewohnerinnen und Bewohner sind in der ersten Novemberwoche in die beschützende Hausgemeinschaft eingezogen, in der der Tagesablauf stets von einer Alltagsbegleiterin unterstützt wird und in dem die Pflege ebenfalls präsent ist. Die Bewohnerinnen und Bewohner können vom gemeinsamen Wohnzimmer über die Terrasse in den angeschlossenen beschützenden Parkbereich gelangen und erleben damit viel Freizügigkeit. Besucher können zu jeder Zeit ihre Angehörigen besuchen, was auch den Wohncharakter der Einrichtung unterstreicht. Allerdings melden sie sich über die Klingel an der Eingangstür an und werden dann vom Personal am Eingang abgeholt. Im GPR freut man sich sehr, dem Wunsch vieler Bürgerinnen und Bürger, aber auch verschiedener Verbände und Institutionen nach weiterer Verbesserung der Versorgung und Betreuung demenziell erkrankter Menschen, mit dem neuen Angebot entsprechen zu können.
Die beschützende Hausgemeinschaft ermöglicht es, den Pflegebedürftigen ein hohes Maß an Lebensqualität zu erhalten und erfüllt gleichzeitig die Qualitätsanforderungen, die durch gesetzlich vorgeschriebene Standards festgelegt sind.
Ob diese auch eingehalten werden, überprüft der Medizinische Dienst der Krankenversicherungen (MDK) mindestens einmal jährlich. Die Prüfungen werden von Sachverständigen durchgeführt und erfolgen grundsätzlich unangemeldet, teilweise auch nachts.
Die GPR Seniorenresidenz "Haus am Ostpark" wurde unlängst einer Prüfung durch den MDK unterzogen und schnitt mit einer sehr guten Gesamtnote von 1,1 nach dem Schulnotenprinzip ab. Sie konnte damit das gute Ergebnis des Vorjahres (Gesamtnote 1,3) noch einmal verbessern und liegt wieder über dem Landesdurchschnitt. Die derzeitige durchschnittliche Landesgesamtnote von 1,3 errechnete sich aus den Prüfungen von insgesamt 658 der 698 Pflegeeinrichtungen in Hessen.
„Wir freuen uns natürlich über das ausgezeichnete Prüfergebnis. Für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter steht stets der Mensch im Mittelpunkt ihrer Bemühungen. Pflege bedeutet in diesem Sinne für uns überall dort Hilfestellung zu geben, wo eigenes Handeln eines Menschen nicht mehr ausreicht. Das bedeutet neben der eigentlichen Körperpflege vielfach auch das Organisieren von Arztterminen oder der Ermöglichung der Teilnahme an Festen und Veranstaltungen, die eine Pflege der Seele sein können. Dass dieses Prinzip in der Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ gelebt wird, hat sich sicherlich auch in der Bewertung des MDK widergespiegelt. Dieses Ergebnis ist eine Bestätigung der Anstrengungen des gesamten Personals der GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ und kann zugleich als Ansporn gewertet werden, den beschrittenen Weg zielstrebig weiter zu gehen“, erklärte Friedel Roosen, der Geschäftsführer des GPR Gesundheits- und Pflegezentrums Rüsselsheim.
Zahlen und Fakten
Hausgemeinschaft
Einzelzimmer inklusive Duschbad 24 m2
Anzahl Einzelzimmer mit Duschbad 12
Wohnküche 79 m2
Lager und Nebenräume 40 m2
Ebenerdige Terrasse 25 m2
Beschützender Garten
Gartenbereich 600 m2
1 Linde
7 Kugelspitzahorn
4 Zierapfel „Evereste“
9 Eibisch „Red Heart“
11 Gemeine Hainbuche
4 Fliederbüsche
Pergula mit 6 Weinreben
(3 „Roter Gutedel“ und 3 „Weißer Riesling“)
Je 3 Sträucher schwarze, weiße und rote Johannisbeere
1 Hochbeet mit jahreszeitlicher Blumenbepflanzung
Diverse Beete mit jahreszeitlicher Kräuter und Blumenbepflanzung
Die Gartenbepflanzung erfolgte ausschließlich mit ungiftigen Pflanzen
Ausführende Firma: Sixel Garten- und Landschaftsbau GmbH& Co.KG aus Rüsselsheim
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13. Dezember 2011 - Der letzte Monat des Jahres 2011 ist angebrochen und sicherlich wird so mancher bereits vor der schwierigen Frage stehen, was er denn seinen Lieben zu Weihnachten schenken soll oder mit welchem Sekt auf das neue Jahr angestoßen werden soll. Das GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim hat auf beide Fragen eine Antwort parat.
Wer noch nach einem netten Weihnachtsgeschenk oder einfach nach einem witzigen Kalender für das kommende Jahr sucht, wird bei dem humoristischen „Rotnasen-Kalender“ „Ärzte sind auch nur Menschen" fündig, den das GPR aufgelegt hat und mit dem es beweisst, dass die Ärzteschaft auch in der Lage ist, sich einmal selbst auf den Arm zu nehmen.

Die lustigen Karikaturen rund ums Klinikum stammen allesamt von Rudi Bauer und spiegeln auf witzige Art und Weise den - nicht ganz ernst gemeinten - Alltag im Krankenhaus wider. Seit 1995 malt Rudi Bauer seine satirischen und mittlerweile in der Region bekannt gewordenen „Rotnasen-Bilder“. Ob beim Einkaufen, beim Arzt oder bei seinen regelmäßigen Spaziergängen durch Haßloch - Rudi Bauer hält immer die Augen offen und schaut genau hin, um neue Ideen für weitere „Rotnasen-Bilder“ zu finden - so auch rund um das GPR. Der Kalender kann an der Infozentrale für 5,- Euro erworben werden.
Wer am Silvesterabend den Jahreswechsel stilvoll feiern möchte, kann mit dem hauseigenen edeltrockenen GPR-Sekt „Alt-Rüsselsheim“ auf das neue Jahr anstoßen. Das prickelnde Getränk ist in den vergangenen Monaten bereits bei einigen Veranstaltungen ausgeschenkt worden und kam durchweg bei allen Sektfreunden sehr gut an. Ab sofort gibt es den Sekt zum Preis von 4,90 Euro pro Flasche und für 1,90 Euro für ein Piccolo zu kaufen. Einzelne Flaschen können an der Infozentrale des GPR Klinikums erworben, größere Mengen über die Personalcafeteria nach Voranmeldung bestellt werden.
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9. Dezember 2011 - Dass das Sprichwort „Kleinvieh macht auch Mist“ viel Wahrheitsgehalt in sich trägt, hat sich wieder einmal gezeigt, als Dr. Bernd Zimmer, der Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin im GPR Klinikum eine Spende des alteingesessenen Rüsselsheimer Lokals „Zum Schinderhannes“ übergeben bekam.

Dr. Bernd Zimmer erhält von Frau Inge Winter den Scheck, mit dabei Dr. Michael Polz
Frau Inge Winter, die als Angestellte in der bekannten Lokalität in Haßloch-Nord arbeitet, bekam von den Stammgästen häufiger die nicht ganz ernst gemeinte Klage zu hören, dass sie immer nur „Rotgeld“ im Portemonnaie hätten. Gemeint waren natürlich die roten Cent-Münzen. Daraufhin stellte sie eine überdimensionale Spendenflasche auf, in die die Gäste ihr Kleingeld spenden konnte und verknüpfte die ganze Aktion noch mit einem Schätzspiel. Es wurde ein Entenbraten für die beste Schätzung, wie viel „Rotgeld“ sich in der vollen Flasche befindet ausgelobt. Insgesamt waren es schließlich 73 Euro in roten Münzen und 114 Euro insgesamt, die sich in der Spendenflasche befanden. Der Betrag wurde dann auf 200 Euro aufgestockt und schließlich an Dr. Bernd Zimmer übergeben.
„Eine wirklich tolle Idee von Frau Winter, die zeigt, dass Menschen auch mit einem geringen Aufwand letztlich eine beachtliche Spendensumme aufbringen können. Wir freuen uns natürlich sehr und hoffen, dass die Gäste des Schinderhannes auch weiterhin ihr „Rotgeld“ spenden“, sagte Dr. Bernd Zimmer.
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6. Dezember 2011 - Die schöne Weihnachtszeit steht nun unmittelbar bevor. Der Duft von manch leckeren Sachen liegt in der Luft, Lichter funkeln von den Tannenbäumen und alle freuen sich auf viele schöne Stunden mit der Familie und natürlich auch auf große und kleine Geschenke!
Ein wenig von dieser schönen Stimmung wird am dritten Adventswochenende in der GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ mitzuerleben sein. Im Multifunktionsraum „Haßloch“ und dem festlich beleuchteten Eingangsbereich wird der Weihnachtsmarkt am 10. und 11. Dezember jeweils ab 11 Uhr seine Pforten öffnen. Dazu sind alle Bürgerinnen und Bürger sehr herzlich eingeladen.
Ein weihnachtliches und sowohl für die Sinne als auch für den Gaumen vielseitiges Programm erwartet die Besucher.
Es gibt viele Leckereien, so beispielsweise Reibekuchen mit Apfelmus, süße Waffeln mit heißen Kirschen und Sahne, Holländische Poffertjes (Eierkuchen) mit Puderzucker oder Grand Marnier Likör sowie eine große Kuchenauswahl. Aber auch deftiges Essen wie Eintöpfe, Bratwürste vom Grill sowie leckeres Kartoffel-Bohnen-Gratin werden angeboten. Ebenso wird eine große Auswahl an heißen und kalten Getränken den Besuchern auch bei kälterem Wetter ein wohlig warmes Gefühl bescheren. Des Weiteren gibt es als ostfriesische Spezialität Bohntjesopp (Ostfriesischer Branntwein mit Rosinen) dazu ein original ostfriesischer Neujahrskuchen.
Das Weihnachtscafé öffnet an beiden Tagen und lädt bei einem reichhaltigen Angebot zum Plaudern und Verweilen ein.
An den Weihnachtsmarktständen mit vielerlei Kunsthandwerk, weihnachtlicher Dekoration und Leckereien findet sich sicher auch das eine oder andere kleine Präsent, das man zu Weihnachten verschenken kann. Wer möchte, kann dann auch noch einen schönen Tannenbaum am Original Hunsrücker Weihnachtsbaummarkt aussuchen.
Dann wird es natürlich auch noch viel Gesang und Musik geben. Unter dem Motto: „Mein schönstes Weihnachtsgedicht“ möchten Bewohnerinnen und Bewohner sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Verse vorlesen, die ihnen besonders ans Herz gewachsen sind. Alle Besucherinnen und Besucher sind darüber hinaus eingeladen, durch das Mitsingen der ausgewählten Weihnachtslieder eine festliche adventliche und weihnachtliche Stimmung zu erleben.
Die Kinder können sich am Sonntag auf eine weihnachtliche Aufführung des Marionettentheaters freuen. Auch der Nikolaus hat seinen Besuch schon angekündigt.
Es ist also eine Menge los im „Haus am Ostpark“ und die Bewohnerinnen und Bewohner sowie die ganze GPR Familie freuen sich über jeden großen und kleinen Gast, der zu Besuch kommt.
Weihnachtsmarkt in der GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“
Samstag, den 10. Dezember
und
Sonntag, den 11. Dezember
jeweils ab 11:00Uhr
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2. Dezember 2011 - Am 7. Dezember 2011 findet, wie gewohnt, ab 15.00 Uhr das Seniorencafé im GPR Klinikum in der Personalcafeteria statt. Der angekündigter Vortrag: „Kleine Hilfen - ganz groß“ Mit Alltagshilfen die Selbständigkeit im Alltag erhalten“ entfällt wegen Erkrankung der Referentin. Stattdessen präsentieren wir Ihnen den Vortrag:
„Schnelle Hilfe bei akutem Brustschmerz“
Im Oktober 2011 konnte eine sogenannte Chest Pain Unit (CPU) - zu Deutsch Brustschmerzeinheit - im Notaufnahmebereich des GPR Klinikums etabliert werden.
Der Brustschmerz gehört zu den typischen Beschwerden bei einem Herzinfarkt. Der Herzinfarkt selbst stellt unverändert die häufigste Todesursache in den Industrienationen dar. Aber auch die Folgezustände nach einem Herzinfarkt, wie die Herzschwäche und die Gefahr des plötzlichen Herztodes, gehören zu der häufigsten Todesursache in Europa und den USA. Daher zählt die schnelle und zielgerichtete Behandlung von Patienten mit den Beschwerden eines möglichen Herzinfarktes zu den wichtigsten medizinischen Aufgaben unserer Zeit. Es kommt wesentlich darauf an, lebensgefährliche Erkrankungsanzeichen, wie einen akuten Herzinfarkt, einen Einriss der Körperschlagader oder eine Lungenembolie, von harmlosen Beschwerden, wie muskulären oder knöchernen Schmerzen im Brustkorb, zu unterscheiden.
Der Referent des Nachmittags, Herr Rudolf Heinrich Theis, Oberarzt in der II. Medizinischen Klinik im GPR Klinikum, spricht über diagnostische Möglichkeiten und Therapieverfahren.
Herr Dr. Theis steht nach der Veranstaltung gerne zur Verfügung, um auf ganz individuelle Fragen einzugehen und den Interessenten mit Rat zur Seite zu stehen.
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1. Dezember 2011 - Gutes zu tun - besonders wenn dadurch in den eigenen Geldbeutel gegriffen werden muss - ist in der heutigen Zeit keine Selbstverständlichkeit. Umso mehr freut sich das GPR Klinikum über jede Spende von engagierten Privatpersonen, die Menschen zugute kommt, die durch eine Krankheit teilweise einen schweren Schicksalsschlag ertragen müssen. Die Spender haben oftmals durch eigene teils sehr schmerzliche Erfahrungen einen direkten Bezug zum Krankenhaus, der sie zu ihrer guten Tat veranlasst.
Eine nicht gerade alltägliche Spende erhielt unlängst Dr. Bernd Zimmer, der Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin im GPR Klinikum. Ungewöhnlich war weniger die stolze Summe von 550 Euro als vielmehr die Tatsache, dass es sich bei dem Spender um eine einzelne Person handelte, die den Betrag aus der eigenen Tasche spendierte.
Herr Günter Stein aus Rüsselsheim feierte unlängst seinen 75. Geburtstag und nutzte sein eigenes Jubiläum, um die anwesenden Gäste aus dem Familienkreis zum Spenden zu motivieren. Auf seiner Einladung an die Verwandtschaft bat er um eine Geldspende, die er für den guten Zweck weitergeben wolle. Die Angehörigen zeigten sich ob des Anlasses und der bevorstehenden guten Tat großzügig, und so kam der beachtliche Betrag zusammen.

Günter Stein übergibt seine Spende an Dr. Bernd Zimmer
Günter Stein hatte die Idee zu dieser Spende durch ein prägendes Erlebnis in der Universitätsklinik Mainz, wo er vor einigen Jahren mit der Kinderkrebsstation in Kontakt kam: „Das ist mir damals wirklich sehr nahe gegangen. Ich bin gesund und meine Enkel zum Glück auch. Auf das Geld bin ich nicht angewiesen und deshalb wollte ich mit meiner Spende helfen.“
Die gute Gesundheit des rüstigen Rentners ist kein Zufall. Dass der 75-Jährige auch im hohen Alter noch sehr agil und aktiv ist, erfuhren GPR Geschäftsführer Friedel Roosen und Dr. Bernd Zimmer bei seinem Besuch. Lange Jahre turnte er bei der TG Rüsselsheim und noch heute wandert er häufig und geht zweimal im Jahr zum Skifahren in die Berge.
Doch nicht nur Günter Stein bewies sein Herz für Kinder, auch Herr Walter Derstroff spendete anlässlich der Feierlichkeiten zu seinem 90. Geburtstag 1.000 Euro an die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin. Herr Walter Derstroff ist eng mit Rüsselsheim verbunden, auch wenn er ursprünglich aus dem Rheingau stammt. In seiner Tätigkeit als Lehrer wurde er 1952 an die Schule in Haßloch versetzt und fand so seinen Weg nach Rüsselsheim, wo er dann zu Beginn der 1960er Jahre zum Rektor der neu errichteten Albrecht-Dürer-Schule ernannt wurde. Als Lehrer und später als Schulrat arbeitete er Zeit seines Lebens mit und für Kinder und versuchte sie immer wieder durch moderne Lehrmethoden zu fördern.
Dass der eigene Geburtstag eine sehr passende Gelegenheit für eine Spende in Höhe von 500 Euro für das GPR Klinikum sein kann, dachte sich auch Herr Herbert Samsinger, der seit langer Zeit ein begeisterter Stammgast der monatlichen Bürgerveranstaltung „Frühstücken wie ein Kaiser...“ ist, bei der sich nach üppigem Frühstück stets ein interessanter medizinischer Vortrag anschließt. So vergeht so gut wie kein „Kaiserfrühstück“, das Herr Herbert Samsinger nicht genießt, um dann den interessanten Themen der Referenten zu lauschen.
„Wir freuen uns über jede Spende, aber diese sind schon etwas ganz Besonderes. Wer an seinem eigenen Ehrentag bewusst an Andere denkt und sich auch noch so engagiert, verdient besondere Hochachtung. Viele Anschaffungen und Verbesserungen sind in unseren Kliniken ohne Spenden nur schwer zu realisieren, deshalb sind wir immer wieder dankbar für alle Spenden“, sagte Friedel Roosen der Geschäftsführer des GPR Gesundheits- und Pflegezentrums Rüsselsheim.
November 2011
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30. Nobember 2011 - Das beliebte Müttercafé im GPR Klinikum unter der Leitung von Hebamme Marita Leichner und Kinderkrankenschwester Sandra Rohrbach findet auch weiterhin alle 14 Tage von 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr jeweils dienstags im Konferenzraum 3 hinter der Personalcafeteria statt.
Das Angebot beschränkt sich - wie es der Name vermuten lassen könnte - jedoch nicht nur auf den weiblichen Elternteil. Mütter und natürlich auch Väter können sich in einer gemütlichen Runde bei Kaffee und Kuchen mit anderen Eltern austauschen, während die Kinder im Alter bis zu zwei Jahren miteinander spielen und Spaß haben. Ganz ungezwungen können so Infos zu Erziehungsfragen und Freizeitaktivitäten ausgetauscht werden. Die beiden Leiterinnen stehen ebenfalls gerne mit Rat zur Seite. Als Kinderkrankenschwester und Geburtsvorbereiterin bringen sie Erfahrung und Fachwissen mit.
Für alle Fragen rund ums Kind finden die Eltern jederzeit ein offenes Ohr. Zudem ist bei jedem Termin ein Kinderarzt oder eine Kinderärztin des GPR Klinikums anwesend und gibt wertvolle Informationen zu kind- und elternrelevanten Themen weiter.
Termine Müttercafé 2011 - 2012
13. Dezember und 27. Dezember
10. und 24. Januar
7. und 21. Februar
6. und 20. März
3. und 17. April
1., 15. und 29. Mai
12. und 26. Juni
10. und 24. Juli
7. und 21. August
4. und 18. September
2., 16. und 30. Oktober
13. und 27. November
11. und 25. Dezember
Bei Rückfragen gibt Frau Sandra Rohrbach (Telefon: 06142 88-1932) gerne Auskunft.
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29. November 2011 - Am Montag, dem 12. Dezember 2011 findet - wie gewohnt ab 15 Uhr - das Seniorencafé im Raum Haßloch (Multifunktionsraum) der GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ statt. Die Bewohnerinnen und Bewohner der GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ und des Betreuten Wohnens sowie alle Seniorinnen und Senioren aus Rüsselsheim und Umgebung sind herzlich eingeladen, sich bei Kaffee, Tee und Kuchen zu treffen.
Im Seniorencafé, das jeweils am zweiten Montag im Monat stattfindet, wird im Anschluss an das Kaffeetrinken wieder ein Vortrag zu einem interessanten Thema angeboten.
Marita Leichner, Krankenschwester, Hebamme und Lehrerin für Pflegeberufe, referiert über das Thema „alte Hausmittel - neu entdeckt!“. Frau Leichner informiert über lange bewährte und oftmals in Vergessenheit geratene Hausmittel wie beispielsweise Aufgüsse, Tees, Einreibungen und Wickel. An praktischen Beispielen wird die Anwendung und Wirkungsweise einiger Hausmittel demonstriert. Alle Gäste können wie immer nach dem Vortrag, das Thema im persönlichen Gespräch mit der Referentin vertiefen.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ freuen sich auf viele Besucherinnen und Besucher und wünschen einen informativen Nachmittag.
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28. November 2011 - Am 7. Dezember 2011 findet, ab 15.00 Uhr das Seniorencafé im GPR Klinikum in der Personalcafeteria statt. Thema dieser Veranstaltung: „Kleine Hilfen - ganz groß“ Mit Alltagshilfen die Selbstständigkeit im Alltag erhalten.
Manchmal gibt es Situationen im Alltag, die ganz selbstverständliche Handlungen, wie das Ankleiden oder Zubereiten einer Mahlzeit zu einem Problem werden lassen und uns in unserer Selbstständigkeit massiv beeinträchtigen. Hier greift das Therapiekonzept der Ergotherapie. Die Ergotherapie bedeutet „Heilung durch Handlung“.
Es handelt sich um ein medizinisches Heilmittel, das es sich zur Aufgabe macht, alle grob- und feinmotorischen Bewegungen, die ein Zusammenspiel zwischen Muskeln, Sehnen und Gelenken darstellen und an einer geplanten Handlung beteiligt sind, spielerisch zu aktivieren. Im Vordergrund steht die Alltagsbewältigung (insbesondere auch die Selbstversorgung) des Menschen. Die Ergotherapie soll Menschen behandeln, die in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt, oder die von Einschränkungen bedroht sind und sie bei der Erfüllung von bedeutenden Aufgaben des Alltags (durch Beratung oder besondere Aktivitäten) unterstützen und somit die Lebensqualität des Patienten verbessern.
Die Referentin des Nachmittags, Frau Jutta Dreher, Ergotherapeutin in der Geriatrischen Klinik im GPR Klinikum, stellt im Rahmen ihrer Tätigkeit Alltagshilfen und alltags-praktische Gegenstände vor, die in manchen Situationen den Alltag erleichtern oder die Selbstständigkeit erhalten können.
Frau Dreher ist nach der Veranstaltung gerne bereit, auf ganz individuelle Fragen einzugehen und mit Rat zur Seite zu stehen.
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23. November 2011 - An einem der letzten warmen Samstage in diesem Jahr fand am Messrutengraben in Königstädten unter großer Beteiligung zahlreicher neuer und alter Anwohner ein Nachbarschaftsfest statt. Den Anlass für dieses Fest war die Fertigstellung der Anliegerstrasse mit neuen Gehwegen sowie Park- und Pflanzbuchten‚ nachdem die mehr als zehn Jahre alte Baustrasse mit ihren vielen neuen Häusern ausgedient hatte.
Die ausführende Baufirma Ciftci aus Kirchheimbolanden, der alle Anlieger sorgfältige Arbeit bescheinigten‚ feierte ebenfalls gemeinsam mit den Anwohnern und beteiligte sich mit einem kompletten Dönerstand am Fest. Weitere internationale kulinarische Genüsse steuerten die Anwohner selbst bei. Kinder und Erwachsene feierten bei bester Stimmung bis in den späten Abend, wobei beschlossen wurde, den Überschuss aus der Festkasse für die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin im GPR-Klinikum zu spenden. So konnte dem Chefarzt Dr. Bernd Zimmer schließlich ein Betrag von 110 € übergeben werden.
„Viele Anschaffungen und Verbesserungen sind ohne Spenden nur schwer zu realisieren, deshalb freuen wir uns natürlich sehr und sind immer wieder dankbar für jede Spende und natürlich das Engagement aller Beteiligten“, sagte Dr. Bernd Zimmer.
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22. November 2011 - Auch in diesem Jahr wurde das Engagement der ehrenamtlichen Patientenbegleiterinnen des GPR Klinikums wieder in einer Feierstunde gewürdigt. Die Koordinatorinnen Rita Vogel von der Beratungsstelle für ältere und behinderte Menschen der Stadt Rüsselsheim und Andrea Heun vom GPR Klinikum sprachen ihren Dank für das in diesem Jahr geleistete ehrenamtliche Engagement im Rahmen einer adventlichen Feier im Restaurant Jägerhof aus.
Die ehrenamtlichen Patientenbegleiterinnen
Innerhalb der sich bewährten Kooperation durch die Stadt Rüsselsheim, dem „Verein Generationenhilfe Rüsselsheim e. V.“ und dem GPR Klinikum unterstützen nunmehr seit sechs Jahren ehrenamtliche Patientenbegleiterinnen vorwiegend ältere Patientinnen und Patienten beim Übergang von stationärem Aufenthalt zurück in die häusliche Umgebung und erleichtern durch ihre Arbeit eine Rückkehr in den Alltag.
Der Verein Generationenhilfe Rüsselsheim e. V. brachte seinen Dank für die geleistete Arbeit durch Übernahme der Kosten für die Speisen und Getränke zum Ausdruck. Besonderer Dank richtete sich in diesem Jahr auch wieder an die Damen des Lions Clubs, die als Schirmherrinnen der Patientenbegleitung fungieren. Die Vertreterinnen der Damen des Lions Clubs Inge Göpfert und Gerda Hottung überreichten im Rahmen der Feier eine Spende von 800,- Euro an die Patientenbegleitung. Seit Gründung der Patientenbegleitung im Jahr 2005 unterstützen die Schirmherrinnen regelmäßig die Arbeit der ehrenamtlichen Helferinnen und tragen somit entscheidend zum Gelingen dieses erfolgreichen Kooperationsprojektes bei. Auch der Chef des Jägerhofes Ralf Hummel unterstützte den Abend mit einer Spende von 150 Euro.
Großen Dank sprachen Rita Vogel und Andrea Heun an die beiden ehrenamtlichen Koordinatorinnen innerhalb der Generationenhilfe Margit Fuchs und Petra Krüger aus. Beide sind innerhalb des Vereines erste Ansprechpartner für den Bereich der Patientenbegleitung und planen die Einsätze der ehrenamtlichen Begleiterinnen.
Um die angefragten Unterstützungen auch zukünftig alle durchführen zu können, würde sich die Gruppe ehrenamtlicher Begleiterinnen über neue interessierte Ehrenamtliche freuen. Menschen, die sich für einige Stunden monatlich ehrenamtlich engagieren möchten, werden im Rahmen von mehreren Veranstaltungen auf ihre Aufgabe vorbereitet und treffen sich regelmäßig zum Erfahrungsaustausch.
Ansprechpartner für interessierte Ehrenamtliche sind: Frau Andrea Heun (Tel.: 06142 88-1157) als Koordinatorin des GPR Klinikums und Frau Rita Vogel (Tel.: 06142 83-2288) als Koordinatorin von der Beratungsstelle für ältere und behinderte Menschen der Stadt Rüsselsheim.
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18. November 2011 - Im Oktober 2011 konnte eine sogenannte Chest Pain Unit (CPU) - zu Deutsch Brustschmerzeinheit - im Notaufnahmebereich des GPR Klinikums etabliert werden. Die CPU ist der II. Medizinischen Klinik unter der Leitung von Professor Dr. Hans-Jürgen Rupprecht angegliedert. Alle Patienten mit akutem Brustschmerz, die vom Hausarzt eingewiesen werden, vom Notarzt oder dem Rettungsdienst eingeliefert werden oder sich selbst vorstellen, sollen in dieser zentralen Anlaufstelle des Klinikums einer raschen Diagnose und Therapie zugeführt werden. Dies ist von Bedeutung, weil sich hinter einem akuten Brustschmerz lebensbedrohliche Erkrankungen, wie Herzinfarkt, Lungenembolie die Aufspaltung oder der Einriss der Hauptschlagader verbergen.

Professor Dr. Hans-Jürgen Rupprecht
Bei all diesen Krankheitsbildern ist eine rasche Erkennung und Therapie lebensrettend. Weniger schwere Krankheitsbilder sollen in der CPU so weit abgeklärt werden, dass gegebenenfalls auch eine Entlassung bereits nach wenigen Stunden ermöglicht wird. Die strategische Anbindung an die allgemeine Notaufnahme garantiert eine optimale Schnittstelle zwischen ambulanter und stationärer Versorgung und eine gute Kooperation sowohl mit den niedergelassenen Ärzten als auch mit den Notärzten.
Das Konzept der Chest Pain Unit kommt aus den USA und hat sich dort, wie mittlerweile auch in zahlreichen anderen Ländern, bewährt. So konnte nachgewiesen werden, dass durch die effiziente und leitliniengerechte Therapie von Patienten mit akutem Brustschmerz die Prognose dieser Patienten verbessert werden konnte. Sowohl die Sterblichkeit als auch die Rate erneuter Herzinfarkte oder Schlaganfälle konnte nach Einführung der Chest Pain Units deutlich gesenkt werden. Gleichzeitig wurden aber auch unnötige stationäre Krankenhausbehandlungen in weniger schweren Fällen für den Patienten vermieden.
Die Chest Pain Unit zeichnet sich dadurch aus, dass sich ein speziell geschultes Team, bestehend aus Ärzten und Pflegekräften, rund um die Uhr um Patienten mit akutem Brustschmerz kümmert. Daneben sind zahlreiche räumliche und apparative Voraussetzungen an die Etablierung einer Chest Pain Unit geknüpft. Es müssen Liegeplätze mit Überwachungsmöglichkeit (Monitorüberwachung) und nicht invasiver Blutdruckmessung ebenso vorhanden sein wie ein externes Herzschrittmachergerät,
Transportmonitore und ein transportables Beatmungsgerät.
Neben der allgemeinen klinischen Untersuchung stehen Labor, EKG, Echokardiographie sowie die Röntgenabteilung mit Computertomographie unmittelbar zur Verfügung. Es kann rasch entschieden werden, ob eine weitere invasive Untersuchung, wie etwa eine Herzkatheteruntersuchung bei Herzinfarkt oder intensivmedizinische Betreuung erforderlich ist. Ganz wesentlich ist die über 24 Stunden verfügbare Bereitschaft eines erfahrenen Teams für die Herzkatheterdiagnostik und Therapie. Diese Akutdiagnostik und Therapie von Patienten mit Herzinfarkt ist bereits seit 2004 integraler Bestandteil und Schwerpunkt der II. Medizinischen Klinik am GPR Klinikum.
Gerade beim Herzinfarkt ist eine schnellstmögliche Diagnose und Therapie von besonderer Bedeutung. Mit jeder verlorenen Minute geht Herzmuskelgewebe irreversibel verloren. Je früher die Durchblutung des Herzmuskels wieder hergestellt werden kann, umso mehr Patienten können den Herzinfarkt überleben und umso geringer ausgeprägt sind eventuelle spätere Beschwerden, wie Belastungsschwäche oder Luftnot. Mit der Chest Pain Unit sind jetzt die Weichen dafür gestellt, dass die Patienten im Wettlauf mit der Zeit die Nase vorn behalten.
In Deutschland wird die Einrichtung von Chest Pain Units von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie gefördert. Eine Zertifizierung nach den Standards der Deutschen Gesellschaft der Kardiologie wird auch in Rüsselsheim nach einer Probephase angestrebt. Die Patientenversorgung wird sich für diesen wichtigen Bereich der klinischen Medizin im GPR Klinikum weiter verbessern. Hierfür stehen alle Mitarbeiter, die bereits in der Vorphase mit großem Engagement und Enthusiasmus engagiert waren, ein.
Natürlich kann auch die Chest Pain Unit nur dem Patienten helfen, der möglichst frühzeitig die Hilfe dort in Anspruch nimmt. Bei Symptomen, die auf einen Herzinfarkt hindeuten, sollte die Leitstelle des Rettungsdienstes unter der Telefonnummer 112 angerufen werden.
Leider geht oft wertvolle Zeit dadurch verloren, dass Patienten zu lange warten, bis sie den Rettungsdienst rufen. Insbesondere erleben wir immer wieder, dass Patienten in der Nacht keine Hilfe suchen, weil sie aus gut gemeinter, aber in diesem Falle falsch verstandener Rücksichtnahme die Stunden bis zum nächsten Morgen abwarten wollen. Noch fataler sind die Auswirkungen, wenn Patienten sich am Wochenende nicht melden und dann auf den nächsten Werktag warten. Leider ist dann das günstige Zeitfenster, in dem Herzmuskelgewebe gerettet werden kann, oft verstrichen. Die Folgen sind für die Patienten dann oft bleibende Behinderungen, wie beispielsweise eine geringe oder sehr geringe Belastbarkeit.
Friedel Roosen, Geschäftsführer des GPR, betonte noch einmal die positive medizinische Weiterentwicklung des GPR Klinikums durch die neue Brustschmerzeinheit: „Mit der Etablierung einer Chest Pain Unit nach den aktuellen Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie ist jetzt eine noch schnellere Diagnose und eine entsprechende Therapie für potenzielle Herzinfarkpatienten möglich. Damit verbessert sich auch deutlich die medizinische Notfallversorgung der Bürgerinnen und Bürger von Rüsselsheim und der Umgebung.“
Wann besteht Verdacht auf einen Herzinfarkt?
- Bei schweren, länger als fünf Minuten andauernden Schmerzen im Brustkorb.
- Die Schmerzen werden oft als unangenehmes Druckgefühl oder Engegefühl
(Schraubstock, Eisenring, Stein auf der Brust) oder auch als brennende Schmerzen im
Brustkorb empfunden.
- Die Schmerzen können in beide Arme, den Oberbauch, den Rücken, zwischen die
Schulterblätter oder den Unterkiefer ausstrahlen.
- Häufig tritt auch ein Angstgefühl, Unruhegefühl, Übelkeit, Brechreiz und
kalter Schweiß auf.
- Nicht selten (gerade bei Frauen, älteren Patienten oder Diabetikern) ist plötzliches
Auftreten von Luftnot das alleinige Alarmzeichen. Richtig reagieren!
Bei Verdacht auf Herzinfarkt hat es keinen Sinn, den Hausarzt oder ärztlichen Notfalldienst zu rufen. Hierdurch geht oft wertvolle Zeit verloren. Auf keinen Fall sollten Sie mit dem eigenen Auto in die Klinik fahren oder sich von Angehörigen in die Klinik fahren lassen. Im Notfall Ruhe bewahren und direkt die 112 wählen.
Was sonst im Notfall beachtet werden sollte:
1. Wählen Sie die 112
2. Äußern Sie den Verdacht auf einen Herzinfarkt
3. Nennen Sie Ihren Namen und den Namen des Erkrankten sowie den Aufenthaltsort
(auch die Etage)
4. Hinterlassen Sie Ihre Telefonnummer für Rückfragen
Den Hörer nicht vorzeitig auflegen. Die Leitstelle wird, wenn sie alle notwendigen Informationen bekommen hat, das Gespräch beenden.
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17. November 2011 -
Das GPR Klinikum wird auch in den kommenden vier Jahren als Akademisches Lehrkrankenhaus der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz fungieren. Eine entsprechende Verlängerung der Kooperation wurde unlängst vereinbart. Dabei musste das GPR Klinikum detailierte Unterlagen einreichen, um nachzuweisen, dass es den hohen Anforderungen, den der Status eines Akademischen Lehrkrankenhauses mit sich bringt, gerecht wird. Nach eingehenden Prüfungen durch den wissenschaftlichen Vorstand der Johannes Gutenberg-Universität wurde dem GPR Klinikum Ende Oktober der positive Bescheid zugestellt.
In der Erfüllung der Kriterien der Johannes Gutenberg-Universität konnte das GPR Klinikum erneut nachweisen, dass es über das erforderliche Ausbildungspersonal sowie die notwendigen Einrichtungen eines Akademischen Lehrkrankenhauses verfügt. Dazu gehören insbesondere eine leistungsfähige Röntgenabteilung, eine fachwissenschaftliche Bibliothek, ein leistungsfähiges Zentrallaboratorium sowie ausreichend Räumlichkeiten für Aufenthalt und Unterrichtung von Studierenden.
Für das GPR Klinikum bedeutet der Status des Akademischen Lehrkrankenhauses, dass auch weiterhin jährlich 28 Studentinnen und Studenten des Fachbereichs Universitätsmedizin als angehende Mediziner in ihrem letzten Studienjahr ein „Praktisches Jahr“ (PJ) im GPR Klinikum absolvieren werden, damit sie sich dort ihre ersten Sporen in der Praxis verdienen können, um ihr Studium erfolgreich zu beenden. Der Weg aus dem Hörsaal der Universität zum Patienten gehört zu einem der wichtigsten Schritte auf dem anspruchsvollen Pfad hin zum vollständig ausgebildeten Arzt.
Das praktische Jahr gliedert sich in drei Ausbildungsabschnitte, die in den Bereichen Innere Medizin, Chirurgie und einem Wahlfach einer anderen Disziplin erfolgen. Hier steht die Ausbildung am Patienten im Mittelpunkt. Ziel der Ausbildung im Praktischen Jahr ist es, dass die Studierenden, die während des vorhergehenden Studiums erworbenen ärztlichen Kenntnisse und Fähigkeiten vertiefen und erweitern. Die Studenten sollen in der Zeit des Praktischen Jahres Schritt für Schritt zu selbstständigem ärztlichen Handeln herangeführt werden, das heißt, sie sollen zunehmend auch tatsächlich praktisch an die Stelle des approbierten Arztes treten und in steigender Eigenverantwortlichkeit Patienten betreuen.
Neben der Ausbildung zukünftiger Ärzte wird das GPR Klinikum Kooperationen in den Bereichen Forschung, insbesondere in klinischen Studien und Krankenversorgung mit der Universitätsmedizin eingehen beziehungsweise bestehende Kooperationen ausbauen. Im Bereich der klinischen Studien wird das GPR Klinikum entweder als separates Studienzentrum geführt oder beteiligt sich als Erweiterung des Studienzentrums der Universitätsmedizin an der Durchführung von Studien.
„Wir freuen uns natürlich und sind auch stolz darauf, dass wir von der renommierten Johannes Gutenberg-Universität erneut die Anerkennung als Akademisches Lehrkrankenhaus verliehen bekommen haben. Dies unterstreicht die hohe Qualität sowohl der medizinischen Versorgung hier im GPR Klinikum als auch der medizinischen Ausbildung, die unsere Ärzte leisten“, erklärte GPR Geschäftsführer Friedel Roosen.
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15. November 2011 - Seit Januar 2005 bildet das GPR Klinikum jährlich interessierte und innovative Krankenschwestern und Krankenpfleger zu Praxisanleiterinnen und Praxisanleitern in der Gesundheits- und Krankenpflege aus. Das Klinikum hat es sich zur Auflage gemacht, die Ausbildung in der Krankenpflege hinsichtlich ihrer Qualität zu sichern und hegt den Anspruch, die schon jetzt hohe Qualität der Krankenpflegeausbildung noch weiter zu steigern. Daher wird die Fortbildung auch komplett vom GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim finanziert, wofür das GPR pro Jahr rund 7.600 Euro pro Praxisanleiter aufwendet.

Die frisch gebackenen Praxisanleiterinnen (v. l. n. r.) Juliane Dahms, Alexandra Küchler, Sylvia Preß, Ines Rotter und Messina Schattling
Zu einer erfolgreich abgeschlossenen Weiterbildung wurden am vergangenen Freitag (11. November) im Rahmen einer kleinen Feierstunde in der GPR Seniorenresidenz "Haus am Ostpark" den Teilnehmerinnen die begehrten Zertifikate überreicht. Insgesamt nahmen sechs Krankenpflegerinnen am Lehrgang teil und alle bestanden die Prüfung mit Bravour. Damit verfügt das GPR Klinikum nun über insgesamt 39 Praxisanleiterinnen und Praxianleiter, die allesamt die Auszubildenden in den Pflegeberufen zukünftig als berufspädagogisch qualifiziertes Personal gezielt und geplant an pflegerisches Handeln und Können heranführen und während des Ausbildungsgeschehens auf den Stationen fördernd begleiten.
Damit diese Ziele im Ausbildungsverlauf der einzelnen Auszubildenden umgesetzt werden, haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Lehrgangs gelernt, mit den am Lernprozess Beteiligten zu kooperieren und eine Brücke zwischen Schule (Theorie) und Station (Praxis) zu schlagen. Sie sind dafür verantwortlich, die Praxisarbeitsplätze der Schülerinnen und Schüler als Lernort zu gestalten, um ein individuelles Lernen im Arbeitsalltag zu ermöglichen. Die Weiterbildungsteilnehmer sind nun in der Lage, den Einarbeitungs- und Anleitungsprozess in den verschiedenen praktischen Einsätzen der Schülerinnen und Schüler durchzuführen und das Ausbildungsgeschehen sowie die Lernenden zu beurteilen und zu bewerten.
„Wir wissen natürlich, dass das GPR Klinikum als Perspektiventräger für junge Menschen dient und dass eine gute Ausbildung unserer Auszubildenden und eine gute Einarbeitung von neuen Mitarbeitern einen wesentlichen Beitrag zu einer hohen Pflegequalität liefern. Zu einem großen Teil sind es unsere ehemaligen Auszubildenden, die sich als weitergebildete Praxisanleiter dieser anspruchsvollen Aufgabe stellen, weil sie natürlich selbst erlebt haben, wie wichtig eine fundierte Ausbildung ist“, erklärte Pflegedirektorin Sabine Sari.
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14. November 2011 - Viele Arbeitgeber haben mit der Beschäftigung eines Menschen mit Behinderung nur wenig oder keine Erfahrung. Auch deshalb wurde das Programm „Berufliche Integration von Menschen mit Behinderung aus den Werkstätten in den Arbeitsmarkt“ ins Leben gerufen, um einen allmählichen Wechsel aus der „Werkstatt für behinderte Menschen“ (WfbM) auf Arbeitsplätze des allgemeinen Arbeitsmarktes zu fördern. Im vergangenen Winter führte die Geschäftsführung des GPR Gesundheits- und Pflegezentrums Rüsselsheim mit den Werkstädten für Behinderte Rhein-Main e.V. erste Gespräche, um in das Projekt einzusteigen und stellte kurzfristig mehrere Bereiche zur möglichen Integration in den Arbeitsmarkt zur Verfügung.
Die Integration findet unter fachgerechter Begleitung mittels eines Stufenkonzeptes statt. Dieses Stufenkonzept gliedert sich in vier Bereiche. Im ersten Schritt wird ein Praktikumsplatz für die Dauer von vier bis 12 Wochen zur Verfügung gestellt, um einzuschätzen, ob der Teilnehmer für die Arbeitsstelle geeignet ist. Im zweiten Schritt, der bis zu zwei Jahren andauern kann, erhält der Teilnehmer einen Beschäftigungsplatz der dem Arbeitgeber die Entscheidung erleichtern soll, ob eine Festanstellung erfolgen kann. Der dritte Schritt beinhaltet die Bereitstellung eines unbefristeten sogenannten „Daueraußenarbeitsplatzes“. Hier soll dann die Integration innerhalb einer Firma unter dem Dach der WfbM erfolgen. Während der ersten drei Stufen wird der Teilnehmer jeweils durch eine „Fachkraft für berufliche Integration der WfbM betreut. Im vierten Schritt kommt es dann zur Integration in den allgemeinen Arbeitsmarkt durch ein unbefristetes Arbeitsverhältnis.
Bereits im Februar 2011 erhielt die erste Teilnehmerin in der GPR Seniorenresidenz "Haus am Ostpark" einen Praktikumsplatz. Mittlerweile sind fünf Teilnehmerinnen und Teilnehmer im GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim in verschiedenen Bereichen im Einsatz. Derzeit ist ein Praktikumsplatz besetzt und vier der fünf Teilnehmer haben bereits die dritte Stufe des Programmes erklommen und werden auf einem Außenarbeitsplatz eingesetzt.
Das GPR Klinikum bietet Plätze für das Programm im GPR Therapiezentrum PhysioFit, dem Archiv, der Apotheke, der Bettenaufbereitung, der Gartenpflege, der Poststelle, der Wäscherei und Wäschelogistik, dem EDV Bereich und beim Mobilen Mahlzeiten-Service an. Zudem können in der GPR Seniorenresidenz "Haus am Ostpark" Praktikumsstellen an der Informationszentrale, der Gartenpflege, der Hauswirtschaft und der Haustechnik bereit gestellt werden.
„Mit seinen Ausbildungsmöglichkeiten bietet das GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim nicht nur jungen Menschen interessante Berufsperspektiven. Auch die Kooperation mit den WfbM soll Menschen eine berufliche Perspektive bieten, die es auf dem Arbeitsmarkt schwer haben. Wir sind aber sehr gerne bereit zu helfen und den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine echte Chance zu bieten bei uns einen Arbeitsplatz zu finden“, erklärte GPR Geschäftsführer Friedel Roosen.
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14. November 2011 - Am ersten Adventswochenende, dem 26. und 27. November 2011, findet bereits zum zwölften Mal der Adventsbasar der „Frauenselbsthilfe nach Krebs“ statt. Diesmal im Wartebereich auf Ebene 2 des Neubaus vor den Personenaufzügen des GPR Klinikums. Mit sehr großem Erfolg wird diese Verkaufsveranstaltung seit zwei Jahren von Frau Karin Ott geleitet.
Jeweils von 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr werden Adventskränze, -gestecke und -sträuße, Kleingeschenke und „nach Großmutters Art“ hergestellte Naschereien - Plätzchen, Kuchen, Marmelade und Säfte - zu günstigen Preisen angeboten.
Selbstverständlich kann vor Ort schon probiert werden. Wer für Patienten auf Station noch ein Geschenk benötigt oder eine Überraschung für den Adventssonntag zu Hause und im Bekanntenkreis sucht, hat hier eine reiche Auswahl an netten Kleinigkeiten.
Der Erlös kommt der Selbsthilfegruppe zugute und unterstützt ihre wertvolle Arbeit. Die Veranstalterinnen stehen während der ganzen Zeit mit Informationen bereit und beantworten auch gerne alle Fragen.
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11. November 2011 - Am Freitag (11. November) hat Bürgermeister Jo Dreiseitel, Aufsichtsratsvorsitzender des GPR Gesundheits- und Pflegezentrums Rüsselsheim in einer Feierstunde die erweiterte und modernisierte Klinikküche und den neuen Lounge-Bereich im Eingangsbereich des GPR Klinikums eingeweiht.
Architekt Christian Weber, Bürgermeister Jo Dreiseitel und GPR Geschäftsführer Friedel Roosen bei der Einweihung des Lounge-Bereichs.
Obwohl sich beide Bereiche im GPR Klinikum befinden, wurde die Grundlage für die Einweihung in der GPR Seniorenresidenz "Haus am Ostpark" gelegt. Mit dem Neubau des Hauses C und den darin befindlichen Hausgemeinschaften werden in den dortigen Wohnküchen für insgesamt 120 Bewohnerinnen und Bewohner die Mahlzeiten vor Ort zubereitet. Die weiteren dort benötigten Mahlzeiten werden künftig in der Küche des Klinikums zubereitet. In der Folge werden in der Klinikküche zusätzliche Kapazitäten benötigt, da neben den Mahlzeiten für die Bewohnerinnen und Bewohner auch das Essen für das dortige Personal und Besucher der Seniorenresidenz sowie für den Mobilen Mahlzeitendienst jetzt in der Klinikküche zubereitet werden.
Ursprünglich wurde die Klinikküche für rund 20.000 stationäre Patientinnen und Patienten im Jahr konzipiert. Mittlerweile ist die Zahl der Patienten auf über 25.000 angewachsen und darüberhinaus werden auch jeden Tag rund 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie rund 50 Gäste, die gerne in der Cafeteria des GPR Klinikums das Angebot zum Mittagessen wahrnehmen, bekocht. Dadurch stieß die Klinikküche langsam aber sicher an ihre Grenzen, was den Ausbau des Küchenbereichs erforderlich machte. Der Zweck der Erweiterung und des Umbaus war, die Situation rund um die Spülküche, das Speiseverteilband und die Produktionsküche zu verbessern. Die Erweiterung wurde im laufenden Küchenbetrieb fertiggestellt, was für das gesamte Küchenpersonal eine enorme Zusatzbelastung bedeutete, aber von Küchenchef Reinhard Sieben und seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit Bravour gemeistert wurde.
Besichtigung der neuen Klinikküche
Die Klinikküche verfügt jetzt über eine hochmoderne Ausstattung, die wichtige Elemente zur notwendigen Steigerung der Produktivität und auch der Qualität beinhaltet. Hierzu gehört unter anderem die Bandspülmaschine, durch die pro Tag gut 1.700 Teller, 2.000 Tassen 1.700 Bestecke, 2.200 Deckel, 200 Teile Küchengeschirr, wie Menagen, Bleche und Kochbesteck, 50 Kaffeekannen, 400 Gläser und 1.700 Tabletts gereinigt werden. Desweiteren wurde ein beidseitig bestückbares Speiseverteilband angeschafft, das es ermöglicht, die Speisen schneller zu portionieren und damit wärmer und frischer zu erhalten. Der größte Kostenblock im Küchenbereich waren die neuen Speiseverteilwagen, die mit rund 500.000 Euro kostenmäßig den „Löwenanteil“ der neuen Ausstattung ausmachen. Zusätzlich musste auch ein Speiseverteilbahnhof mit entsprechenden Andockstationen eingerichtet werden, in dem die Speisewagen elektrisch aufgeladen werden.
Mit der Erweiterung der Küche wurde zugleich der Grundstock gelegt, um den Eingangsbereich aufzuwerten. Der seitherige Eingangsbereich parallel zum Krankenhaus-Café war zu eng geworden und der Aufenthaltsbereich zu klein. Deshalb wurde in einer mehrwöchigen Bauzeit auf dem Dach der erweiterten Küche mit dem attraktiven Lounge-Bereich eine deutliche Erweiterung des Eingangsbereiches erreicht. Der zusätzlich geschaffene Platz bietet 67 Sitzplätze für Besucher und Patienten. Sowohl im Hinblick auf Funktionalität als auch auf Wohlfühlatmosphäre erstrahlt der Eingangsbereich jetzt in neuem Glanz. Mit warmen Farbtönen, dekorativen Lampen und einem optisch ansprechenden Ambiente empfängt der neue Aufenthaltsbereich Patienten und Besucher. Besondere architektonische Stilelemente sorgen für eine wohlige Atmosphäre. Zugleich wurde das Dach der Küchenerweiterung ökologisch wie optisch durch extensive Begrünung aufgewertet und präsentiert jetzt eine attraktive Gartenlandschaft.
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9. November 2011 - Der „Harmonischen Babymassage nach Bruno Walter“ liegt ein Konzept zugrunde, bei dem spezielle Massagegriffe gezielt bestimmte körperliche Entwicklungsabläufe fördern sollen. Sie soll keine Therapie sein, sondern die Verbindung zwischen Kind und Eltern auf eine spielerische Art vertiefen. Diese intensive Zuwendung hilft dem Kind, ein gesundes Körpergefühl zu entwickeln und festigt die Eltern- Kind- Beziehung. Die Eltern bekommen mehr Sicherheit und Verständnis im Umgang mit ihrem Kind und lernen die Körpersprache des Babys zu erkennen und besser zu verstehen. Die Babymassage ist eine sehr wirkungsvolle Methode, das Kind von Anfang an auf sanfte und harmonische Art zu fördern, es in seiner persönlichen Entwicklung zu unterstützen und ihm Selbstbewusstsein zu schenken.
Der nächste Kurs für Harmonische Babymassage im GPR Klinikum beginnt am Montag, dem 21. November 2011. Der Kurs findet in der Folge fünf Mal - jeweils zweimal wöchentlich am Montag und Donnerstag - in der Zeit von 10.45 Uhr bis 12.00 Uhr in den Räumen der Frauenklinik im GPR Klinikum statt. Treffpunkt ist jeweils um 10.30 Uhr an der Information am Haupteingang!
Die Kosten pro Kurs betragen 55 €. Parkmöglichkeiten findet man im Rahmen der zur Verfügung stehenden Plätze - ermäßigt für 0,50 € - auf dem Parkplatz rechts neben dem Haupteingang des Klinikums.
Mitzubringen sind ein großes Handtuch und Baby-Öl. Älter als ein halbes Jahr sollte das Baby allerdings nicht sein.
Nähere Infos erhalten interessierte Eltern bei der Kursleiterin, Meike Murken, unter der Telefonnummer 06733 6481.
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8. November 2011 - Nach Zusammenlegung der Küchen des GPR Klinikums und der GPR Seniorenresidenz ist die Klinikküche für die Versorgung der Patienten, einen Teil der Bewohner der Seniorenresidenz sowie für den Mobilen Mahlzeiten-Service „Essen auf Rädern“ verantwortlich. Täglich werden hier ca. 1.700 Mahlzeiten unterschiedlichster Kostformen frisch zubereitet und portioniert.
Der Vortrag von Herrn Christian Leipold, Prokurist der GPR Service GmbH und Herrn Reinhard Sieben, Leiter Gastronomie und Service, im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Frühstücken wie ein Kaiser“ soll den Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit geben, den Köchen über die Schulter zu schauen und Einblick in die Arbeitsabläufe einer modernen Großküche zu nehmen. Nach einem einleitenden Vortrag, findet eine Führung durch die Räumlichkeiten der Klinikküche des GPR Klinikums statt. Fragen können die Besucherinnen und Besucher dann direkt an die Referenten richten.
Am Samstag, dem 19. November 2011, findet ab 8:30 Uhr im GPR Klinikum die nächste Veranstaltung der Reihe „Frühstücken wie ein Kaiser“ statt. Wie gewohnt wird ein üppiges Frühstücksbüfett in der Cafeteria gleich hinter dem Haupteingang des GPR Klinikums - inklusive aller Getränke - zum Preis von 5 Euro für alle Gäste angeboten. Das Parken auf dem Klinikparkplatz vor dem Haupteingang ist im Preis mit eingeschlossen. Dem Frühstücksbüfett schließt sich ab 10:15 Uhr in der Cafeteria der Vortrag an.
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7. November 2011 - Das Institut für Laboratoriumsmedizin im GPR Klinikum unter der Leitung von Chefärztin Frau Dr. Yolanta Dragneva hat im vergangenen Jahr über 1.500.000 Laboranalysen durchgeführt. Umgerechnet sind dies im Durchschnitt über 4.100 Analysen pro Tag. Die Sicherstellung der fachlichen und analytischen Kompetenz des Labors erfolgt durch externe Gutachter und wird regelmäßig in Zeitabschnitten von 16 Monaten neu bestätigt, wodurch immer wieder erneut ein sehr hohes Qualitätsniveau bewiesen wird.

Dr. Yolanta Dragneva
Nach der turnusmäßigen externen Begutachtung im März 2011 hat das Institut für Laboratoriumsmedizin im GPR Klinikum erneut die Akkreditierungsurkunde der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) erhalten. Die DAkkS-Akkreditierung ist ein Zeugnis für national und international anerkannte Fachkompetenz. Sie erfasst sowohl die Qualität des analytischen Prozesses als auch die Qualitätssicherung sämtlicher Schritte der Laboratoriumsuntersuchungen einschließlich prä- und postanalytischer Maßnahmen. Das Akkreditierungsverfahren ist freiwillig und seit Mitte der 90 Jahre in Deutschland etabliert. Ziel war und bleibt die ständige Verbesserung sowie die Sicherstellung der Effektivität und Effizienz.
Das Institut für Laboratoriumsmedizin ist ausgerüstet mit High-Tech-Analyseautomaten und führt seine Laboranalysen auf Basis einer elektronischen Auftrags- und Befundkommunikation durch. Im Rüsselsheimer Labor ist seit 1998 ein umfassendes Qualitätsmanagementsystem aufgebaut und es wurde als erstes Krankenhauslabor in Deutschland nach DIN EN 45001 akkreditiert. Später folgten Reakkreditierungen nach DIN EN 17025 und 2007 nach DIN EN ISO 15189. Die nächste Reakkreditierung erfolgt im August 2012.
Das Institut für Laboratoriumsmedizin versorgt die Kliniken und Ambulanzen des GPR Klinikums, diverse niedergelassene Arztpraxen sowie ein benachbartes Krankenhaus mit einem breiten Spektrum labordiagnostischer Analysen, inklusive mikrobiologischen und transfusionsmedizinischen Untersuchungen.
Im Mittelpunkt aller Laborarbeit steht die bestmögliche Patientenversorgung. Viele Krankheitsdiagnosen stützen sich auf Laborbefunde und auch die Medikamenteneinstellung und der Therapieerfolg werden oft über Laborwerte kontrolliert. Deshalb ist das Labor rund um die Uhr besetzt und sichert für die Notfalluntersuchungen eine Turn-Around-Time (Zeit vom Probeneingang bis zum Befundausgang) von 30 Minuten.
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3. November 2011 - Die „Aktionswoche Bundesfreiwilligendienst“, die vom 20. bis 27. Oktober im GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim stattfand, wurde im GPR als Erfolg gewertet. Insgesamt fanden acht Interessenten den Weg zum GPR, um an der Aktionswoche teilzunehmen.

Im Archiv
„Wir haben mit dieser Aktionswoche versucht, das allgemeine Interesse am Bundesfreiwilligendienst zu erhöhen und dies ist uns durchaus gelungen. Wir hätten uns zwar noch mehr Interessenten gewünscht - aber es ist ein Anfang! Positiv bleibt durchaus anzumerken, dass sich von den acht Interessenten bereits vier für eine der Stellen des Bundesfreiwilligendiensts im GPR entschieden haben und wir hoffen, dass sich nicht nur die anderen vier sondern auch noch weitere junge Leute dazu entschließen. Wir beschäftigen derzeit bereits 15 Bundesfreiwillige und wenn wir weitere acht Neuzugänge vermelden könnten, wäre die Aktionswoche ein Riesenerfolg für uns gewesen, erklärte Friedel Roosen, Geschäftsführer des GPR Gesundheits- und Pflegezentrums Rüsselsheim.

Im Bewegungsbad
Ziel der Aktionswoche, die der Deutsche Städtetag ins Leben gerufen hatte, war es, mit geeigneten Aktivitäten auf den Bundesfreiwilligendienst (BFD) im GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim hinzuweisen. Interessierte potenzielle Freiwillige hatten in dieser Woche die Gelegenheit, einen Einblick in die Abteilungen zu bekommen, in denen der Bundesfreiwilligendienst im GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim durchgeführt werden kann.

Bei der Medizinischen Trainingstherapie
Mit dieser Aktionswoche wurde sowohl die Möglichkeit auf einen ersten Einblick ins GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim als auch eine berufliche Perspektive für vielleicht noch unschlüssige junge Menschen angeboten. Mit seinen Ausbildungsmöglichkeiten bietet das GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim jungen Menschen, die nach ihrem Bundesfreiwilligendienst einen Ausbildungsplatz suchen, weitere interessante Berufsperspektiven.
„Mit den Bundesfreiwilligen soll die Lücke geschlossen werden, die durch den weggefallenen Zivildienst entstanden ist. Dieser neue Dienst kann den Zivildienst aber nur schwerlich ersetzen. Im sozialen Bereich und als Lerndienst für junge Menschen kann er ihn jedoch sicherlich teilweise kompensieren. Für uns und viele andere Unternehmen gerade im Gesundheits- und Pflegebereich ist es daher eine echte Herausforderung, Nachfolger für die offenen Stellen zu finden“, so Friedel Roosen.
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1. November 2011 - Am Dienstag hat Bürgermeister Jo Dreiseitel, Aufsichtsratsvorsitzender des GPR Gesundheits- und Pflegezentrums Rüsselsheim in einer Feierstunde auf dem Gelände des GPR Klinikums 82 neue Parkplätze für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des GPR eröffnet.

Bürgermeister Jo Dreiseitel, Friedel Roosen und Oliver Sixel bei der Eröffnung der neuen Parkplätze
In seiner Ansprache begrüßte Jo Dreiseitel ganz besonders die Nachbarn des GPR Klinikums, die der Einladung zur Eröffnung gefolgt waren und betonte, dass die neue Parkplatzfläche auch ein Zeichen für gute Nachbarschaft sein soll, die das GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim anstrebt und in die es auch zu investieren bereit ist.
In jüngster Zeit hatten sich die Beschwerden der Nachbarn, besonders der Anwohner aus dem Igelweg gehäuft, da der Igelweg von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des GPR Klinikums aber auch von Besuchern gerne und leider viel zu häufig als Parkplatz genutzt wurde. Die Geschäftsführung des GPR Gesundheits- und Pflegezentrums Rüsselsheim hatte sich deshalb intensiv mit der Parkplatzsituation sowohl auf dem Gelände als auch auf den Straßen rund um das GPR Klinikum befasst und eine Reihe von Maßnahmen eingeleitet, um auf das vermehrte Aufkommen im Bereich des ruhenden Verkehrs zu reagieren.
In den vergangenen Monaten wurden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des GPR Klinikums bereits darauf hingewiesen, dass sie nicht mehr im Igelweg parken sollten. In der Folge zeigte sich bereits seit Sommer, dass sich das Parkaufkommen rund um das GPR Klinikum deutlich zurückging.
Allerdings war der Geschäftsführung des GPR Gesundheits- und Pflegezentrums Rüsselsheim auch bewusst, dass eine Alternative für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angeboten werden muss. Nach erfolgreichen Gesprächen mit dem neuen Besitzer der Parkflächen neben dem Studentenwohnheim der Fachhochschule stehen bereits seit Anfang Oktober nun in der August-Bebel-Straße - in unmittelbarer Nähe des Haupteingangs des GPR Klinikums - 70 Stellplätze für Besucher und auch Patienten zur Verfügung und ab sofort können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hier 82 weitere Parkplätze nutzen, insbesondere, um den Igelweg nachhaltig zu entlasten.
Mit diesen neuen Parkplätzen will das GPR nun einen weiteren Beitrag leisten, um auch die Parkplatzsituation rund um das Klinikum zu verbessern. So soll vermieden werden, dass die Bürgerinnen und Bürger in der Nachbarschaft des GPR Klinikums durch parkende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zusätzlich zu parkenden Besuchern belastet werden.
Außerdem werden mit diesen zusätzlichen Parkplätzen auch die notwendigen Kapazitäten geschaffen, um den zusätzlichen Parkraumerfordernissen zu entsprechen. Seit sich im Jahr 2004 das Stadtkrankenhaus Rüsselsheim zum GPR Klinikum wandelte, wuchs die Patientenzahl um fast 40 Prozent auf aktuell weit über 25.000 Fälle bis zum Jahresende. Um diesen gestiegenen Fallzahlen adäquat zu begegnen und medizinische Behandlungssicherheit der Patientinnen und Patienten weiterhin gewährleisten zu können, musste der Personalstamm entsprechend aufgestockt werden. Insgesamt sind derzeit fast 1.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim beschäftigt und davon alleine 1.142 am Standort GPR Klinikum. Viele davon sind Pendler aus der umliegenden Region, die mit dem eigenen PKW zur Arbeit kommen.
„Wir haben natürlich Verständnis dafür, dass besonders die Anwohner aus dem Igelweg über Dauerparker aus dem GPR Klinikum nicht erfreut waren. Ein gutes nachbarschaftliches Verhältnis ist uns aber sehr wichtig und deshalb haben wir nach den Gesprächen mit den Anwohnern reagiert, um den ruhenden Verkehr rund um das GPR Klinikum zu entlasten. Durch die Schaffung der 70 neuen Parkplätze für Besucher sowie diese 82 Stellflächen für unsere Angestellten wird sich die Parkplatzsituation rund um das GPR Klinikum hoffentlich deutlich entspannen“, erklärte Friedel Roosen, der Geschäftsführer des GPR Gesundheits- und Pflegezentrums Rüsselsheim.
Durch die neuen Parkplätze, die sich an den Bereich der benachbarten Geflügelzüchter anschmiegen, wurde der eigentliche Klinikpark nicht verkleinert. Zu den Parkflächen wurde ein begrünter Erdwall errichtet, der das Gesamtbild des Parks weiter abrundet.
Oktober 2011
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27. Oktober 2011 - Am 2. November 2011 findet, ab 15.00 Uhr das Seniorencafé im GPR Klinikum in der Personalcafeteria statt. Thema dieser Veranstaltung: „Impfungen - ein Buch mit sieben Siegeln“
Impfungen gehören zu den wichtigsten Vorsorgemaßnahmen, um Infektionen durch Bakterien und Viren zu verhindern. Ihre Wirksamkeit ist sehr gut, schwere Nebenwirkungen treten nur selten auf.
Herr Michael Egenolf, Betriebsarzt am GPR Klinikum, informiert in seinem Vortrag darüber, welche Impfungen im Erwachsenenalter empfohlen sind und wer hierfür die Kosten trägt. Darüber hinaus wird der Referent auch über Reiseimpfungen sprechen.
Herr Egenolf ist nach der Veranstaltung gerne bereit, auf ganz individuelle Fragen einzugehen und den Interessenten mit Rat zur Seite zu stehen.
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27. Oktober 2011 - Die Freunde russischer Musik dürfen sich auf einen musikalischen Hochgenuss freuen: Erneut ist das russische Vokalensemble HARMONIE vom Konservatorium St. Petersburg, das im letzten Jahr bei allen seinen Konzerten begeistert gefeiert wurde, auf Konzertreise in Deutschland.
Das russische Vokalensemble HARMONIE
Am 3. November ab 17 Uhr gibt das Vokalensemble HARMONIE im Raum Haßloch der GPR Seniorenresidenz "Haus am Ostpark" ein Chorkonzert mit geistlicher und weltlicher russischer Chormusik aus drei Jahrhunderten und Liedern des russischen Volkes. Der Eintritt ist frei, es wird aber um einen freiwilligen Kostenbeitrag am Ausgang gebeten. Zudem können CDs des Vokalensembles erworben werden.
HARMONIE überzeugt durch sein absolut kultiviertes Stimmpotenzial, seine Klangschönheit und durch sein überwältigendes Klangspektrum: von den strahlenden Höhen der Tenöre bis hin zu den tiefen Bässen. Hinzu kommt eine ausgefeilte, differenzierte und nuancenreiche Vortragskultur, die jedes Werk für sich zu einem Erlebnis werden lässt. Dabei zeichnet HARMONIE sich nicht nur durch seinen wunderbaren Ensembleklang, sondern genauso durch die solistischen Qualitäten jedes einzelnen Sängers aus.
Alle Besucher werden wie in allen anderen Städten einen unvergesslichen Abend mit der „St. Petersburger HARMONIE“ erleben.
Der künstlerische Werdegang des Vokalensemble HARMONIE begann 1995 in St. Petersburg. Es wurde gegründet von seinem Dirigenten Alexander Andrianov sowie fünf weiteren professionellen Sängern und Dirigenten, alle Absolventen oder Dozenten des dortigen Konservatoriums.
Die Stärke und Besonderheit des Ensembles liegt darin, dass jeder Sänger auch als Solist auftreten kann. Das Ziel des Ensembles ist die authentische Wiedergabe der russischen geistlichen und weltlichen Chormusik. Es möchte diese Musik einem breiten Zuhörerkreis nahe bringen. Das Repertoire umfasst geistliche Werke vom 14. Jahrhundert bis zur Moderne, weltliche Musik und russische Volkslieder.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ freuen sich auf viele Besucherinnen und Besucher und wünschen gute Unterhaltung.
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26. Oktober 2011 - Am Montag, dem 14. November 2011 findet - wie gewohnt ab 15 Uhr - das Seniorencafé im Raum Haßloch (Multifunktionsraum) der GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ statt. Die Bewohnerinnen und Bewohner der GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ und des Betreuten Wohnens sowie alle Seniorinnen und Senioren aus Rüsselsheim und Umgebung sind herzlich eingeladen, sich bei Kaffee, Tee und Kuchen zu treffen.
Im Seniorencafé, das jeweils am zweiten Montag im Monat stattfindet, wird im Anschluss an das Kaffeetrinken wieder ein Vortrag zu interessantem Thema angeboten.
Manfred Karl Böhm, Diplomtheologe und Publizist, referiert über das Thema „Die Gesundheitslehre der heiligen Hildegard von Bingen“. Interessante Informationen und Einblicke in das Leben und die Lehren Hildegards, einer der bedeutendsten Frauen des Mittelalters. Alle Gäste können wie immer nach dem Vortrag, das Thema im persönlichen Gespräch mit dem Referenten vertiefen.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ freuen sich auf viele Besucherinnen und Besucher und wünschen einen informativen Nachmittag.
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26. Oktober 2011 - Zufriedene Mitarbeiter sind der Grundstock für ein gesundes und leistungsfähiges Unternehmen. Diese Strategie verfolgt das GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim seit seinem Bestehen. Die Ehrungen für 25 und 40 Jahre Betriebszugehörigkeit sind GPR Geschäftsführer Friedel Roosen ein besonderes Anliegen. Aus diesem Grund wurde am vergangenen Samstag für langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine Jubilarenfeier, im Raum Haßloch der GPR Seniorenresidenz "Haus am Ostpark" ausgerichtet.
GPR Geschäftsführer Friedel Roosen hielt die Laudatio und betonte, dass langjährige und erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein großes Kapital der Gesellschaft sind. Erfahrung, Verlässlichkeit und Engagement für das GPR sei es, was diese treuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auszeichnet. Ohne diese Mitarbeiter würde das GPR nicht dort stehen, wo es heute steht. Und es stünde - im Vergleich zu anderen Unternehmen im Gesundheitsbereich - durchaus noch gut da.
Ihr 40-jähriges Dienstjubiläum feierten: Frau Doris Frey, Frau Usrula Druck und Frau Maria Weger. Seit 25 Jahren halten Herr Dr. Bernd Korves, Frau Renate Preussner, Frau Waltraud Kleefeld, Dr. Michael Habekost, Herr Ulrich Löschner, Herr Dieter Quoos, Frau Wilma Akakpo, Frau Ulla Haas, Herr Hans-Peter Reichert, Frau Silke Heinbuch, Frau Maria Schmitt, Frau Petra Schuh, Herr Stefan Horvath und Frau Jutta Jost dem GPR die Treue.

Friedel Roosen und Pflegedirektorin Sabine Sari sowie einigen der Jubilare
Neben den Jubilaren des GPR war noch einen besonderer „Jubilar“ geladen, der zwar kein Mitarbeiter des GPR ist, aber ein Jubiläum der besonderen Art zu feiern hatte. Egon Bornwasser hat mittlerweile 50 Vorträge in der GPR Seniorenresidenz "Haus am Ostpark" im Rahmen des Seniorencafés und zu weiteren Gelegenheiten für die Bewohnerinnen und Bewohner gehalten und wurde dafür ebenfalls geehrt.
Für die musikalische Unterhaltung sorgten Isabelle Bodenseh und Rüdiger Schmidt am Klavier, die während der Speisefolgen die Feier mit wunderbarer Lounge-Musik untermalten. Aber auch die Vokal-Ensembles der Imanuel-Kant-Schule „Herrensalon“ und „Swingles, die von Rüdiger Schmidt geleitet werden, unterhielten bestens mit ihrem beschwingten Programm.
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25. Oktober 2011 - Zum dritten Wandertag des GPR Gesundheits- und Pflegezentrums Rüsselsheim sind vergangenen Freitag 35 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aufgebrochen, um Rüsselsheim als Naherholungsgebiet zu erkunden und sich über die Rüsselsheimer Historie zu informieren. Besonders die Teilnehmer, die nicht in Rüsselsheim heimisch sind, waren überrascht, was die Stadt alles zu bieten hat. Dieser Wandertag bei herbstlichen Temperaturen in teilweise nebligen Gefilden war mit rund neun Kilometern nicht all zu lang, so dass alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Strecke problemlos bewältigen konnten.

Die Wandergruppe im Verna-Park
Der gemeinsame Ausflug an der frischen Luft förderte nicht nur das Wohlbefinden, sondern war auch die Gelegenheit, mit vielen netten Kolleginnen und Kollegen, auch aus anderen Arbeitsbereichen, ins Gespräch zu kommen. Vom Haupteingang des GPR Klinikums ging es Richtung Ostpark, vorbei am Bier- und Hochseilgarten und dem großen Wildgehege. Auf dem Zugang zum Regionalparkweg wartete bereits das GPR-Küchenteam und sorgte für die erste Erfrischung mit Getränken und einem reichhaltigen Obstbuffet. Danach ging es weiter zur Parkanlage Sainer in Raunheim und von dort zum Bootshaus des Kanuclubs WSV Undine Rüsselsheim an der Mainbrücke. Bei der dortigen Mittagsrast - bekocht von der hauseigenen Küche - ließen es sich alle richtig gut schmecken. Gestärkt durch Krustenbraten mit Kartoffelgratin, Gemüselasagne und Krautsalat ging es weiter in Richtung Rüsselsheimer Festung, wo bei Führungen neben der Festungsanlage auch das Museum und schließlich der Verna-Park besichtigt wurden.

Im Rüsselsheimer Museum
Dort erfuhren alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer interessante historische Details und auch einige Anekdoten über die industrielle Entwicklung Rüsselsheims, die Festung und die Parkanlage. So war wahrscheinlich den wenigsten bewusst, dass das Sprichwort „Das ist doch dasselbe in grün“ auf einen Rechtsstreit der Firma Opel mit dem französischen Autohersteller Citroen wegen des Opel-Laubfroschs zurückgeht. Im Verna-Park standen schließlich Kaffee und Kuchen im Musikpavillon bereit. Der Rückweg führte dann direkt zum GPR Klinikum. Das Fazit von allen Beteiligten war einhellig. Auch im nächsten Jahr steht der GPR Wandertag wieder fest im Terminkalender.
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25. Oktober 2011 - Der Tanztee in der GPR Seniorenresidenz "Haus am Ostpark" findet diesmal bereits am 9. November statt, da auf den regulären Termin in der darauffolgenden Woche der Buß- und Bettag fällt.
Geselligkeit in froher Runde mit Tanzmusik und anregenden Gespräche, dazu sind die Bewohnerinnen und Bewohner der GPR Seniorenresidenz "Haus am Ostpark" genauso eingeladen wie Angehörige und Freunde, wenn der Multifunktionsraum (Raum Haßloch) wieder zum Tanzparkett wird.
Auch an diesem Mittwoch spielt Otto Sommerlad zum Tanztee auf. Egal ob Foxtrott oder Walzer, von 15 bis 17 Uhr zeigt sich, wer sich mit Führungsqualitäten und Taktgefühl über die Tanzfläche bewegt. Dabei ist es unerheblich, ob man sich gut zu Fuß oder mit dem Rollstuhl der Musik widmet, denn der Spaß steht hier im Vordergrund.
Natürlich ist auch für das leibliche Wohl, bei Kaffee und Kuchen oder auch einem Glas Wein, bestens gesorgt. Alle tanzenden Seniorinnen und Senioren, aber auch Alle, die lieber zusehen und zuhören, sind hierzu herzlich eingeladen.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ freuen sich auf viele Besucherinnen und Besucher und wünschen gute Unterhaltung.
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21. Oktober 2011 - Bluthochdruck kommt in Deutschland bei rund 44 % der Frauen und 51 % der Männer im Alter zwischen 20 und 79 Jahren vor. Die Folgen des unbehandelten hohen Blutdrucks sind für viele Organsysteme - insbesondere für das Herz - fatal.
Ist der Bluthochdruck allerdings erkannt, lässt er sich in fast allen Fällen wirkungsvoll senken. Leider verpassen viele diese Chance: Durch Unwissenheit oder Verdrängung lassen sich immer noch zu viele Hochdruckkranke nicht oder nicht ausreichend behandeln.

Professor Dr. Jürgen Rupprecht
Im Rahmen der Herzwochen der Deutschen Herzstiftung veranstaltet auch in diesem Jahr die II. Medizinische Klinik des GPR Klinikums unter der Leitung von Herrn Professor Dr. Jürgen Rupprecht am Mittwoch, dem 02.11.2011 um 18:00 Uhr im Hotel Adler, Rüsselsheim, ein Seminar für Patienten, Angehörige und Interessierte. In Kurzvorträgen wird der neueste Stand von Diagnose und Therapie des Bluthochdrucks anschaulich dargestellt.
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20. Oktober 2011 - Die Anforderungen an die Qualität von Pflegediensten sind zu Recht hoch und haben das vorrangige Ziel, die Zufriedenheit der Patienten durch die vereinbarten Dienstleistungen zu gewährleisten und das konsequente Bemühen, die Qualität der Arbeit ständig zu verbessern. Ob in einer Pflegeeinrichtung beziehungsweise von einem Pflegedienst die gesetzlich vorgeschriebenen Standards und Qualitätsanforderungen eingehalten werden, überprüft der Medizinische Dienst der Krankenversicherungen (MDK) mindestens einmal jährlich. Die Prüfungen werden vom MDK oder durch bestellte Sachverständige, die von den Pflegekassen bestellt werden, durchgeführt und erfolgen grundsätzlich unangemeldet.
Das GPR Ambulante Pflegeteam wurde unlängst einer Prüfung durch den MDK unterzogen und schnitt mit einer sehr guten Gesamtnote von 1,1 (nach dem Schulnotenprinzip) deutlich besser ab als der Landesdurchschnitt, der bei 1,8 liegt und steht in Rüsselsheim an vorderster Stelle. Bisher wurden in Hessen 964 der 1.008 Pflegedienste überprüft. In den Kategorien „Befragung der Kunden“, „Ärztlich verordnete pflegerische Leistungen“ sowie „Dienstleistung und Organisation“ schnitt das GPR Ambulante Pflegeteam sogar jeweils mit einer glatten 1,0 ab.

„Wir freuen uns über das sehr gute Prüfergebnis, sehen es aber als unsere Aufgabe und Herausforderung an, den hohen Standard beim GPR Ambulanten Pflegeteam weiter zu entwickeln und zu verbessern“, erklärte Friedel Roosen, der Geschäftsführer des GPR Gesundheits- und Pflegezentrums Rüsselsheim.
Hintergrund:
Das GPR Ambulante Pflegeteam versorgt mit rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern täglich ca. 400 Menschen in der Stadt Rüsselsheim und der Region mit pflegerischen Leistungen.
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18. Oktober 2011 - Mit der Grundsteinlegung hat Friedel Roosen, Geschäftsführer des GPR Gesundheits- und Pflegezentrums Rüsselsheim, gemeinsam mit dem Stadtverordnetenvorsteher der Stadt Rüsselsheim, Herrn Heinz E. Schneider und Herrn Wolfgang Greb, dem leitenden Architekten der Firma Greb Architekten sowie den beiden Strahlentherapeutinnen Frau Dr. Gabriele Lochhas und Frau Dr. Ute Metzmann am Freitag die Bauarbeiten für ein neues Praxisgebäude eingeleitet, das einen weiteren Meilenstein in der Weiterentwicklung des GPR Klinikums markiert. Die seit Jahren praktizierte kontinuierliche Verbesserung der Versorgung in Rüsselsheim und Umgebung wird weiter fortgesetzt und der medizinischen Versorgungskette ein weiteres Glied hinzugefügt.

Vassilios Vradelis (Ärztlicher Direktor des GPR Klinikums), Heinz E. Schneider (Stadtverordnetenvorsteher der Stadt Rüsselsheim), Sabine Sari (Pflegedirektorin des GPR Klinikums), Friedel Roosen (Geschäftsführer des GPR Gesundheits- und Pflegezentrums Rüsselsheim), die beiden Strahlentherapeutinnen Dr. Gabriele Lochhas und Dr. Ute Metzmann sowie Wolfgang Greb (leitender Architekt der Firma Greb Architekten) bei der Grundsteinlegung.
Ab dem späten Frühjahr des kommenden Jahres wird das medizinische Behandlungsspektrum auf dem Gelände des GPR Klinikums durch die Radioonkologie erweitert. Im Mai 2012 sollen dann die Türen der neuen Praxis für Strahlentherapie geöffnet werden. Es wird sich dabei um einen zweiten Praxisstandort des Ärztinnenteams Dr. Ute Metzmann und Dr. Gabriele Lochhas handeln, die seit Februar 2010 in Mainz-Hechtsheim eine Praxis für Strahlentherapie betreiben. Noch im November dieses Jahres soll der Rohbau fertiggestellt sein, im Februar 2012 ist die Einbringung der Medizintechnik geplant und ab Mai soll dann der neue Funktionsbereich in Betrieb genommen werden.
„Wir freuen uns sehr, dass die Zusammenarbeit mit dem GPR Klinikum zustande gekommen ist und dass wir im kommenden Jahr Patientinnen und Patienten hier in Rüsselsheim eine Strahlentherapie anbieten können. Die moderne medizintechnische Ausstattung der Praxis wird umfangreiche strahlentherapeutische Behandlungen ermöglichen. Persönliche Betreuung und eine Therapie mit modernster Technik in freundlicher Atmosphäre sollen den Patientinnen und Patienten den Aufenthalt so angenehm wie möglich machen. Neben einem hohen medizinischen und technischen Standard sind Menschlichkeit und Empathie bei der Betreuung der oft schwerkranken Patienten für uns von besonderer Bedeutung“, sagte Frau Dr. Gabriele Lochhas.
Die Praxis wird mit einem hochmodernen Linearbeschleuniger ausgestattet sein, welcher es ermöglicht, eine Strahlenbehandlung schonend und präzise durchzuführen. Zu nennen sind neben der 3D-konformalen Bestrahlung Techniken wie die Intensitätsmodulierte Radiotherapie (IMRT), die es ermöglicht, eine hohe Bestrahlungsdosis im Tumorzentrum zu platzieren, während das umgebende Gewebe geschont wird, die bildgesteuerte Radiotherapie (IGRT), aber auch die atemgesteuerte Bestrahlung und die punktgenaue Bestrahlung von Krankheitsherden (Stereotaxie). Hiermit wird das Behandlungsspektrum für Tumorpatienten in Rüsselsheim und Umgebung erweitert und lange Anfahrtswege zur Behandlung können vermieden werden.
Behandelt werden können alle Tumorerkrankungen, die einer Strahlentherapie bedürfen. Das Behandlungsspektrum der zukünftigen Praxis umfasst die Therapie bösartiger Erkrankungen, wie Karzinome oder Metastasen aber auch gutartige Erkrankungen, wie beispielsweise Arthrosen, Fersensporn oder das Schulter-Arm-Syndrom.
Für das GPR Klinikum bietet sich die Möglichkeit, durch die Zweigstelle der Mainzer Praxis in Rüsselsheim, eine noch bestehende Lücke in Rüsselsheim zu schließen. Mit der räumlichen Nähe zum GPR Klinikum und seinen Fachkliniken und Instituten eröffnen sich enge Verzahnungsmöglichkeiten. So wird man mit dem onkologischen Zentrum der I. Medizinischen Klinik unter der Leitung von Professor Dr. Dimitri Flieger eng kooperieren.
„Durch die Etablierung einer Radioonkologie auf dem Gelände des GPR Klinikums wird es möglich sein, dass Menschen aus der Region, die an einer Krebserkrankung leiden und für diese Therapie in einer persönlich schweren Lage derzeit lange Wege in Kauf nehmen müssen, hier vor Ort Behandlung finden können. Damit entsprechen wir unserer Philosophie, das GPR zu einem Kompetenzzentrum in der medizinischen Versorgung der Bürgerinnen und Bürger der Stadt Rüsselsheim sowie der Region weiter auszubauen“, erklärt GPR Geschäftsführer Friedel Roosen.
Mit der Praxis für Strahlentherapie werden sich im kommenden Jahr damit insgesamt sieben Praxen von selbstständig niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten auf dem Klinikgelände befinden. Neben der bereits seit dem Jahr 2000 angesiedelten neurologischen Gemeinschaftspraxis haben sich im Laufe der vergangenen Jahre eine Praxis für Lungen- und Bronchialheilkunde, ein Schlaflabor, eine orthopädische Praxis, eine gynäkologische Praxis und eine gastroenterologische Praxis angesiedelt.
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18. Oktober 2011 - Die Geschäftsführung des GPR Gesundheits- und Pflegezentrums Rüsselsheim hat sich intensiv mit der Parkplatzsituation sowohl auf dem Gelände als auch auf den Straßen rund um das GPR Klinikum befasst und mit einer Reihe von Maßnahmen auf das vermehrte Aufkommen im Bereich des ruhenden Verkehrs reagiert.
Der neue Besucherparkplatz neben dem Studentenwohnheim
Nach erfolgreichen Gesprächen mit dem neuen Besitzer der Parkflächen neben dem Studentenwohnheim in der August-Bebel-Straße (in unmittelbarer Nähe des Haupteingangs des GPR Klinikums) wird das GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim nach der Fertigstellung der Sanierungsarbeiten diese Parkfläche selbst bewirtschaften. Ab sofort wird dort ein Parkplatz mit 70 Stellplätzen für Besucher und auch Patienten nutzbar sein. Zunächst wird das Parken dort für die Besucher kostenlos möglich sein, ab Ende November ist die Installation einer Schranke nebst Parkraumbewirtschaftung vorgesehen. Durch die dort vorhandene Schranke haben die Nutzer dann den Vorteil, dass die Kosten nach benötigter Parkdauer berechnet werden. Ein Abschätzen wie lange das Auto abgestellt werden muss, ist nicht notwendig.
Zudem werden auf dem Gelände des GPR Klinikums im hinteren Teil des Klinikparks im November 83 weitere Parkplätze für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des GPR Klinikums geschaffen, insbesondere um den Igelweg nachhaltig zu entlasten. In den vergangenen Wochen wurden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des GPR Klinikums bereits darauf hingewiesen, dass sie nicht mehr im Igelweg parken sollten.
„Wir sind natürlich darum bemüht, den Verkehr rund um das GPR Klinikum zu entlasten und wollen mit den Anwohnern ein gutes nachbarschaftliches Verhältnis pflegen. Durch die Schaffung von insgesamt 153 neuen Parkplätzen für Besucher sowie die Angestellten des GPR Klinikums wird sich die Parkplatzsituation rund um das GPR Klinikum hoffentlich deutlich entspannen“, erklärte Friedel Roosen, der Geschäftsführer des GPR Gesundheits- und Pflegezentrums Rüsselsheim.
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17. Oktober 2011 - Der „Harmonischen Babymassage nach Bruno Walter“ liegt ein Konzept zugrunde, bei dem spezielle Massagegriffe gezielt bestimmte körperliche Entwicklungsabläufe fördern sollen. Sie soll keine Therapie sein, sondern die Verbindung zwischen Kind und Eltern auf eine spielerische Art vertiefen. Diese intensive Zuwendung hilft dem Kind, ein gesundes Körpergefühl zu entwickeln und festigt die Eltern-Kind-Beziehung. Die Eltern bekommen mehr Sicherheit und Verständnis im Umgang mit ihrem Kind und lernen die Körpersprache des Babys zu erkennen und besser zu verstehen. Die Babymassage ist eine sehr wirkungsvolle Methode, das Kind von Anfang an auf sanfte und harmonische Art zu fördern, es in seiner persönlichen Entwicklung zu unterstützen und ihm Selbstbewusstsein zu schenken.
Der nächste Kurs für Harmonische Babymassage im GPR Klinikum beginnt am Montag, dem 24. Oktober 2011. Der Kurs findet in der Folge fünf Mal - jeweils zweimal wöchentlich am Montag und Donnerstag - in der Zeit von 10.45 Uhr bis 12.00 Uhr in den Räumen der Frauenklinik im GPR Klinikum statt. Treffpunkt ist jeweils um 10.30 Uhr an der Information am Haupteingang!
Die Kosten pro Kurs betragen 55 €. Parkmöglichkeiten findet man im Rahmen der zur Verfügung stehenden Plätze - ermäßigt für 0,50 € - auf dem Parkplatz rechts neben dem Haupteingang des Klinikums.
Mitzubringen sind ein großes Handtuch und Baby-Öl. Älter als ein halbes Jahr sollte das Baby allerdings nicht sein.
Nähere Infos erhalten interessierte Eltern bei der Kursleiterin, Meike Murken, unter der Telefonnummer 06733 6481.
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13. Oktober 2011 - Im Rahmen einer Pressekonferenz, die am Donnerstag (13.) im GPR Klinikum stattfand, berichteten GPR Geschäftsführer Friedel Roosen und sein Stellvertreter Achim Neyer sowie Fabian Funk, der erste Bundesfreiwillige des GPR, über die „Aktionswoche Bundesfreiwilligendienst“, die vom 20. bis 27. Oktober im GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim stattfinden wird.
GPR Geschäftsführer Friedel Roosen, Fabian Funk, der ersten Bundesfreiwillige des GPR und der stellvertretenden Geschäftsführer des GPR Achim Neyer
Ziel der Aktionswoche ist es, mit geeigneten Aktivitäten auf den Bundesfreiwilligendienst (BFD) im GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim hinzuweisen. Interessierte potenzielle Freiwillige haben in dieser Woche jeweils an den Werktagen die Gelegenheit, einen Einblick in die Abteilungen zu bekommen, in denen der Bundesfreiwilligendienst im GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim durchgeführt werden kann.
Der Deutsche Städtetag hatte die Aktionswoche „Bundesfreiwilligendienst - Für meine Stadt“ ins Leben gerufen, um zu erreichen, dass sich im Rahmen des neuen Bundesfreiwilligendienstes zahlreiche Bürgerinnen und Bürger für ein Engagement in städtischen Einsatzstellen entscheiden. Im Rahmen der Aktionswoche zum neuen Freiwilligendienst, die in allen Mitgliedsstädten stattfinden wird, soll deshalb vor Ort auf die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des Bundesfreiwilligendienstes in kommunalen Einsatzstellen aufmerksam gemacht werden.
Nachdem vom Deutschen Bundestag die Aussetzung der Wehrpflicht beschlossen wurde und damit auch der Zivildienst wegfiel, müssen die Stellen der Zivildienstleistenden anderweitig besetzt werden. Der Bundesfreiwilligendienst (BFD) bietet eine Alternative, um die offenen Zivildienststellen im GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim zu besetzen. Der Dienst steht Männern und Frauen aller Altersgruppen nach Erfüllung der Vollzeitschulpflicht offen. Die Dauer beträgt in der Regel ein Jahr, mindestens sechs und höchstens 24 Monate.
„Mit den Bundesfreiwilligen soll die Lücke geschlossen werden, die durch den weggefallenen Zivildienst entstanden ist“, so Friedel Roosen, Geschäftsführer des GPR Gesundheits- und Pflegezentrums Rüsselsheim. „Das GPR bietet attraktive Einsatzfelder für Freiwillige, denn die Möglichkeiten hier sind sehr vielseitig: vom hausinternen Krankentransportdienst über den OP-Bereich, das GPR Therapiezentrum PhysioFit, die GPR Seniorenresidenz "Haus am Ostpark" bis hin zur Klinikküche und dem mobilen Mahlzeitenservice ist Vieles möglich", so Friedel Roosen weiter.
Die „Schnupperstunden“ finden an jedem Tag in einer anderen Abteilung des GPR Gesundheits- und Pflegezentrums Rüsselsheim statt. Am 20. und 21. Oktober findet die Aktion wegen der Herbstferien ab 11 Uhr mit anschließender Einladung zum Mittagessen und vom 24. bis 27. Oktober nachmittags ab 14 Uhr mit anschließender Einladung zu Kaffee und Kuchen statt. Die Anmeldung erfolgt über die Personalabteilung des GPR unter 06142 88-1585.
„Viele ambitionierte junge Menschen sind sich noch nicht sicher, welchen beruflichen Weg sie einschlagen wollen. Wir bieten ihnen mit dieser Aktionswoche nicht nur die Möglichkeit auf einen ersten Einblick ins GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim, sondern auch eine berufliche Perspektive. Wer sich für einen Freiwilligendienst im GPR entscheidet, erhält eine umfassende Einarbeitung in die ausgewählte Tätigkeit sowie die Möglichkeit, vielfältige Erfahrungen in einem Klinikum der Schwerpunktversorgung mit 552 Betten und über 1.500 Mitarbeitern oder einer Seniorenresidenz mit 185 Bewohnern zu sammeln“, erklärte Achim Neyer, Stellvertreter des Geschäftsführers des GPR.
Das GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim beschäftigt bereits einige Bundesfreiwillige in unterschiedlichen Bereichen. Der erste „Bufdi“ ist Fabian Funk, der seit 1. August im Operationsbereich des GPR Klinikums seinen Dienst ausübt.
„Nach dem Abitur habe ich in Erwägung gezogen, Medizin zu studieren. Ich wollte mir aber zuvor einmal ansehen, wie die Arbeit im medizinischen Bereich aussieht, deshalb habe ich mich auch direkt für den Operationsbereich beworben“, erklärte Fabian Funk seine Beweggründe. „Es macht mir sehr viel Spaß hier im GPR Klinikum und wenn sich die Gelegenheit bietet, kann ich auch gelegentlich bei der einen oder anderen Operation zusehen, das ist äußerst interessant. Ich habe mich für sechs Monate gemeldet, es gefällt mir aber so gut, dass ich darüber nachdenke, meine Dienstzeit zu verlängern“, so Fabian Funk weiter.
Mit seinen Ausbildungsmöglichkeiten bietet das GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim jungen Menschen, die nach ihrem Bundesfreiwilligendienst einen Ausbildungsplatz suchen, weitere interessante Berufsperspektiven. Neben den 75 Ausbildungsplätzen für den Beruf des Gesundheits- und Krankenpflegers in der GPR Krankenpflegeschule verfügt das GPR auch über 18 Stellen für Auszubildende als Operationstechnische Assistenten (OTA) sowie vier Stellen für Auszubildende in der Altenpflege in der GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“. Des Weiteren stellt das GPR Klinikum als Akademische Lehrkrankenhaus der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz 28 Plätze für Medizinstudentinnen und -studenten im „Praktischen Jahr“ zur Verfügung.
Aktionswoche Bundesfreiwilligendienst im GPR
Donnerstag, 20.10.2011 um 11 Uhr - GPR Therapiezentrum PhysioFit, Archiv und Radiologie im GPR Klinikum
Freitag, 21.10.2011 um 11 Uhr - Kliniklogistik im GPR Klinikum
Montag, 24.10.2011 um 14 Uhr - Operationsbereich im GPR Klinikum
Dienstag, 25.10.2011 um 14 Uhr - GPR Ambulantes Pflegeteam und Notaufnahme
Mittwoch, 26.10.2011 um 14 Uhr - GPR Seniorenresidenz "Haus am Ostpark"
Donnerstag, 27.10.2011 um 14 Uhr - Küche im GPR Klinikum
Die Anmeldung erfolgt über die Personalabteilung des GPR unter 06142 88-1585
Es gelten folgende Regelungen für den Bundesfreiwilligendienst:
Geldleistungen
Die Teilnehmenden erhalten ein monatliches Taschengeld in Höhe von 180,- € sowie freie Verpflegung und gegebenenfalls auch freie Unterkunft, die ausgezahlt werden können. Insgesamt kann sich das für den Einzelnen auf ca. 450,- Euro summieren. Zudem werden die Sozialversicherungsbeiträge übernommen und mit dem BFD-Ausweis gibt es vergünstigten Eintritt in vielen Schwimmbädern, Kinos etc. sowie günstigere Fahrpreise im Nahverkehr.
Einsatzzeit
Der Bundesfreiwilligendienst kann flexibel gestaltet werden, was seine Dauer anbelangt. So ist eine Regeldauer von einem Jahr vorgesehen. Maximal kann der Freiwilligendienst für zwei Jahre geleistet werden. Die Dauer wird mit dem Träger des BFD vereinbart. Wenn mit dem Bundesfreiwilligendienst bestimmte Zwecke erreicht werden sollen, etwa das Erfüllen von Wartesemestern, dann muss eine bestimmte Mindestdauer eingehalten werden. Näheres wird das Gesetz zum BFD regeln. Freiwillige, die älter als 27 Jahre sind, sollen sich nach der Gesetzesintention wöchentlich für mindestens 20 Stunden verpflichten.
Beginn des Dienstes
Seit dem 1. Juli 2011 ist die Dienstleistung möglich. Danach kann der Dienstbeginn mit der Einsatzstelle individuell abgesprochen werden. Eine Kündigung während des Dienstes ist möglich.
Zeugnis
Bei Beendigung des freiwilligen Dienstes erhalten die Freiwilligen ein schriftliches Zeugnis über Art und Dauer des Dienstes. Dabei werden in das Zeugnis berufsqualifizierende Merkmale des Bundesfreiwilligendienstes aufgenommen.
Bei Interesse und für Rückfragen steht Frau Sabrina Franke unter der Telefonnummer 06142 88-1585 im GPR Klinikum gerne zur Verfügung.
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6. Oktober 2011 - Ein Spaziergang bei schönem Wetter, gemeinsames Fahrradfahren mit Freunden oder die tägliche Garten- und Hausarbeit können durch Schmerzen in den Gelenken zu einer Belastung werden. Die Arthrose (Gelenkabnutzung), als häufigste Ursache von Gelenkbeschwerden, kann an allen Gelenken auftreten. Am häufigsten von Arthrose betroffen sind jedoch Wirbelsäule, Hüftgelenke und Kniegelenke. Also jene Gelenke, die im Alltag am stärksten strapaziert werden. Arthrose ist die am häufigsten auftretende Gelenkerkrankung weltweit. Im Lauf ihres Lebens sind fast alle Menschen mehr oder weniger stark von Arthrosen betroffen. Nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts und des Statistischen Bundesamtes leiden etwa fünf bis zehn Prozent aller Bundesbürger im Alter zwischen 50 und 60 Jahren unter Arthroseschmerzen in den Knien oder der Hüfte.
Häufiges Bücken, längeres Gehen oder Stehen belasten die Wirbelsäule. Rückenschmerzen sind bei Männern die häufigste, bei Frauen die zweithäufigste Ursache für Arbeitsunfähigkeit. Die Wirbelsäule besteht aus festen Wirbeln, zwischen denen die Bandscheiben elastische Puffer bilden. Für zusätzliche Stabilität sorgen Sehnen, Bänder und Muskeln. Diese komplizierte Konstruktion macht die Wirbelsäule beweglich, stoßfest und stabil. Durch körperliche und/oder psychische Einflüsse kann das präzise Zusammenspiel der einzelnen Bestandteile gestört werden, was zu Rückenschmerzen führen kann.
“Rückenschmerzen” bezeichnen Beschwerden im Bereich der Wirbelsäule. Meist sind Hals- oder Lendenwirbelsäule betroffen. Laut des Statistischen Bundesamtes leiden 60 bis 80 Prozent der Deutschen mindestens einmal in ihrem Leben an Rückenschmerzen.

Nicole Welter Irina Tecza
Der Vortrag von Frau Nicole Welter, der kaufmännischen Leiterin und Frau Irina Tecza, der therapeutischen Leiterin des GPR Therapiezentrums PhysioFit, im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Frühstücken wie ein Kaiser“ soll einen Einblick in die Gelenkfunktionen des Knies und der Hüfte geben und die möglichen physiotherapeutischen sowie physikalischen Therapiemaßnahmen darstellen, die bei Beschwerden angewandt werden können. Des Weiteren werden die Funktionen der Wirbelsäule und deren häufigsten Krankheitsbilder erläutert. Neben den therapeutischen Maßnahmen, die im GPR Therapiezentrum PhysioFit angeboten werden, gehen die Referentinnen auch auf die Möglichkeiten der selbstständigen Unterstützung zur Verbesserung des Gesundheitszustandes ein.
Nach dem Vortrag über die Behandlungsmöglichkeiten und Angebote, findet eine Führung durch die Räumlichkeiten des GPR Therapiezentrums PhysioFit sowie eine Präsentation der diversen Therapiemöglichkeiten in der Medizinischen Trainingstherapie statt. Fragen können die Besucherinnen und Besucher dann direkt an die Therapeuten richten. Diverse Anleitungen für „Übungen zuhause“ liegen ebenfalls zum Mitnehmen bereit.
Am Samstag, dem 15. Oktober 2011, findet ab 8:30 Uhr im GPR Klinikum die nächste Veranstaltung der Reihe „Frühstücken wie ein Kaiser“ statt. Wie gewohnt wird ein üppiges Frühstücksbüfett in der Cafeteria gleich hinter dem Haupteingang des GPR Klinikums - inklusive aller Getränke - zum Preis von 5 Euro für alle Gäste angeboten. Das Parken auf dem Klinikparkplatz vor dem Haupteingang ist im Preis mit eingeschlossen. Dem Frühstücksbüfett schließt sich ab 10:15 Uhr in der Cafeteria der Vortrag an.
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6. Oktober 2011 - Geselligkeit in froher Runde mit Tanzmusik und anregenden Gespräche, dazu sind die Bewohnerinnen und Bewohner der GPR Seniorenresidenz "Haus am Ostpark" genauso eingeladen wie Angehörige und Freunde, wenn am Mittwoch, dem 19. Oktober 2011, der Multifunktionsraum (Raum Haßloch) wieder zum Tanzparkett wird.
Wie an jedem dritten Mittwoch im Monat spielt Otto Sommerlad zum Tanztee auf. Egal ob Foxtrott oder Walzer, von 15 bis 17 Uhr zeigt sich, wer sich mit Führungsqualitäten und Taktgefühl über die Tanzfläche bewegt. Dabei ist es unerheblich, ob man sich gut zu Fuß oder mit dem Rollstuhl der Musik widmet, denn der Spaß steht hier im Vordergrund.
Natürlich ist auch für das leibliche Wohl, bei Kaffee und Kuchen oder auch einem Glas Wein, bestens gesorgt. Alle tanzenden Seniorinnen und Senioren, aber auch Alle, die lieber zusehen und zuhören, sind hierzu herzlich eingeladen.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ freuen sich auf viele Besucherinnen und Besucher und wünschen gute Unterhaltung.
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5. Oktober 2011 - Es gibt Berufe, die ein Leben lang ausgeübt werden können, da keine Technik das ersetzen kann, was die Menschen können, die diese Berufe ausüben. Für einen solchen Beruf bietet das GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim an seiner Krankenpflegeschule 75 Ausbildungsplätze zur Gesundheits- und Krankenpflegerin beziehungsweise zum Gesundheits- und Krankenpfleger an. Am Dienstag wurden 34 neue Auszubildende in der Krankenpflegeschule, die sich in der GPR Seniorenresidenz "Haus am Ostpark" befindet, offiziell begrüßt und erhielten erste Informationen über das GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim sowie ihre zukünftige Tätigkeit.

Die neuen "Azubis" mit Ihren Klassenlehrern
Drei Jahre lang dauert die Ausbildungszeit, die mit dem Staatsexamen abgeschlossen wird. In über 2.500 praktischen Unterrichtsstunden werden die Krankenpflegeschülerinnen und Krankenpflegeschüler in vielen Fachabteilungen des GPR Klinikums ausgebildet, zudem werden rund 2100 theoretische Unterrichtsstunden in der Ausbildungszeit vermittelt.
Die Ausbildung beginnt mit einem längeren Einführungsblock. Dort werden elementare Grundlagen des Pflegeberufes vermittelt. Hier findet auch der erste Kontakt zum praktischen Ausbildungsort unter unmittelbarer Begleitung von Lehrerinnen, Lehrern und der Praxisanleiterin statt. Die Erarbeitung der Inhalte des Unterrichtes geschieht durch vielfältige Arbeitsformen wie beispielsweise Einzel-, Partner- und Gruppenarbeiten, Referate, Vorträge, Selbsterfahrungsübungen, Diskussionsrunden, Seminare, Projektarbeiten und Unterrichtsgespräche. In der praktischen Ausbildung lernen die Auszubildenden unter anderem, den zu betreuenden Menschen Hilfe zur Erhaltung, Anpassung und Wiederherstellung der körperlichen, seelischen und sozialen Funktionen zu geben.
Dem GPR Klinikum ist es besonders wichtig, dass die Krankenpflegeschülerinnen und Krankenpflegeschüler eine sehr gute praktische Ausbildung erhalten. Deshalb werden sie kontinuierlich angeleitet und unterstützt durch Krankenpflegerinnen und Krankenpfleger der Stationen sowie durch speziell im Bereich Pädagogik und Psychologie ausgebildete Mentorinnen, Praxisanleiterinnen und Praxisanleitern sowie den Lehrerinnen und Lehrern der Krankenpflegeschule.
„In Theorie und Praxis bieten wir mit unseren angeschlossenen Einrichtungen die ideale Basis zum Erlernen dieses anspruchsvollen Berufes. Wir freuen uns sehr, dass die überwiegende Zahl der erfolgreichen Absolventen der Krankenpflegeausbildung in den vergangenen Jahren ihre berufliche Laufbahn direkt im GPR Klinikum fortgesetzt haben und hoffen natürlich, dass uns auch aus diesem Jahrgang in der Zukunft möglichst viele Pflegekräfte erhalten bleiben“, erklärte Friedel Roosen, der Geschäftsführer des GPR Gesundheits- und Pflegezentrums Rüsselsheim.
Mit seinen Ausbildungsmöglichkeiten bietet das GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim jungen Menschen, die einen Ausbildungsplatz suchen, interessante Berufsperspektiven. Neben den 75 Ausbildungsplätzen für den Beruf der Gesundheits- und Krankenpfleger in der GPR Krankenpflegeschule verfügt das GPR auch über 18 Stellen für Auszubildende als Operationstechnische Assistenten (OTA) sowie vier Stellen für Auszubildende in der Altenpflege in der GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“. Des Weiteren stellt das GPR Klinikum als Akademisches Lehrkrankenhaus der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz 28 Plätze für Medizinstudentinnen und -studenten im „Praktischen Jahr“ sogenannte „PJler“ zur Verfügung.
Diese Ausbildungsmöglichkeiten bringen einen erheblichen Kostenaufwand mit sich, den das GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim aber gerne bereit ist zu investieren, um den Bedarf an qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu sichern. Im Jahr 2010 wurden vom GPR insgesamt 719.600 Euro für die Ausbildung junger Menschen aufgewendet. Der Löwenanteil entfiel mit 316.500 Euro auf die Ausbildung der Operationstechnischen Assistenten, gefolgt von der Krankenpflegeschule mit 261.700 Euro. Für die Ausbildung der Altenpflegerinnen und Altenpfleger investierte das GPR 53.000 Euro und das Einführungsjahr der „PJler“ schlug mit 88.400 Euro zu Buche.
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04. Oktober 2011 - Am Sonntag (25.9.) haben insgesamt 6.623 Frauen und Männer in Frankfurt am Main beim 12. Race for the Cure von Susan G. Komen Deutschland e.V. - Verein für die Heilung von Brustkrebs - einen zwei Kilometer langen Walk bestritten oder sind fünf Kilometer gelaufen und haben damit einen neuen Teilnehmerrekord aufgestellt. Auch das GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim war erstmals mit einem 30-köpfigen Laufteam, bestehend aus Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des GPR sowie deren Familienmitgliedern, für den guten Zweck unterwegs.

Organisiert wurde die Teilnahme an diesem Lauf von der Gesundheitsmanagerin des GPR Gesundheits- und Pflegezentrums Rüsselsheim, Karin Jakobi. Das GPR übernahm die Startgebühr von 12 Euro pro Teilnehmer und stellte die Lauf-Shirts, die mit dem Motto „Wir hinterlassen Spuren“, bedruckt waren, zur Verfügung. Das gemeldete Laufteam bildete dabei einen Querschnitt durch die gesamte Mitarbeiterschaft des Rüsselsheimer Gesundheitsunternehmens. Im GPR-Laufteam waren Ärzte, Mitarbeiter aus der Pflege genauso wie Kollegen aus der Verwaltung, die neben demselben Arbeitgeber durch die gemeinsame Laufleidenschaft verbunden sind. Das GPR fördert mit der Teilnahme Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die im Zusammenhang mit ihrer Arbeit sportlichen Aktivitäten nachgehen und so die eigene Fitness und das Gefühl der Zusammengehörigkeit stärken.
Das GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim fördert erstmals auch die Teilnahme von Familienmitgliedern an betrieblichen unterstützten Maßnahmen und schafft damit weitere betriebliche Rahmenbedingungen, die auch den Anforderungen der Familienwelt Rechnung tragen. Dadurch werden Familien noch mehr innerhalb des beruflichen Umfeldes berücksichtigt und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben so die Möglichkeit, berufliche und familiäre Ziele gleichermaßen zu verwirklichen.
Jung und alt, Frauen und Männer, Kinder und Eltern, Singles und Ehepaare aus den unterschiedlichsten Nationen identifizieren sich mit den Zielen von Komen Deutschland. Weltweit gibt es 146 Races for the Cure, bei denen 1,6 Millionen Menschen mitlaufen. Parallel zum Wettbewerb in Frankfurt waren an diesem Wochenende die Starter in Bologna, Antwerpen und Sarajewo unterwegs. Pro Starter gehen etwa zehn Euro in regionale Projekte zur Früherkennung von Brustkrebs und zur Unterstützung Betroffener. Diesmal konnten sich das ehrenamtliche Race-Komitee und seine 200 Helfer über mehr als 60.000 Euro freuen.
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4. Oktober 2011 - Am Montag, dem 10. Oktober 2011 findet - wie gewohnt ab 15 Uhr - das Seniorencafé im Raum Haßloch (Multifunktionsraum) der GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ statt. Die Bewohnerinnen und Bewohner der GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ und des Betreuten Wohnens sowie alle Seniorinnen und Senioren aus Rüsselsheim und Umgebung sind herzlich eingeladen, sich bei Kaffee, Tee und Kuchen zu treffen.
Im Seniorencafé, das jeweils am zweiten Montag im Monat stattfindet, wird im Anschluss an das Kaffeetrinken wieder ein Vortrag zu interessantem Thema angeboten.
Egon Bornwasser referiert im Rahmen seiner beliebten Diareihe diesmal über das Thema „Vom Verna-Park zur Rüsselsheimer Festung“. Interessante Informationen und Einblicke in dieses Stadtgebiet Rüsselsheims, das einen hohen Freizeit- und Erholungswert für die Rüsselsheimer Bürger besitzt. Alle Gäste können wie immer nach dem Vortrag das Thema im persönlichen Gespräch mit dem Referenten vertiefen.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ freuen sich auf viele Besucherinnen und Besucher und wünschen einen informativen Nachmittag.
September 2011
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28. September 2011 - Am 5. Oktober 2011 findet, ab 15.00 Uhr das Seniorencafé im GPR Klinikum in der Personalcafeteria statt. Thema dieser Veranstaltung:
„Mit welchen Erkrankungen kommt man im Alter in die Notaufnahme?"
Die Notaufnahme ist eine Hochleistungsabteilung, in der jedes Jahr Tausende von Patienten behandelt werden. Sie ist ein Eingangsportal zum GPR Klinikum und für viele Hilfesuchenden die erste Anlaufstelle.
Herr Stefan Münch, Unfallchirurg, Oberarzt und Leiter der Notaufnahme am GPR Klinikum, informiert über die Abläufe in der Notaufnahme und gibt einen kurzen Überblick über Krankheiten und Verletzungen, die dort behandelt werden.
Herr Münch ist nach der Veranstaltung gerne bereit, auf ganz individuelle Fragen einzugehen und den Interessenten mit Rat zur Seite zu stehen.
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23. September 2011 - Die Absolventen der Krankenpflegeschule des Jahrgangs 2008/2011 haben nach nunmehr drei Jahren ihr Staatsexamen in der Gesundheits- und Krankenpflege abgelegt. Dieses erfreuliche Ereignis wurde am Freitag in einer Feierstunde in der GPR Seniorenresidenz "Haus am Ostpark" gewürdigt, wo die Krankenpflegeschule des GPR Klinikums seit November vergangenen Jahres ihren Sitz hat.

Die Examensklasse 2008/2011
„Wir freuen uns, dass wir auch in diesem Jahr wieder eine erfolgreiche Examensklasse in ihren zukünftigen pflegerischen Dienst entlassen können. Alle frischgebackenen Gesundheits- und Krankenpflegerinnen sowie Krankenpfleger sind bestens auf ihre zukünftige Tätigkeit vorbereitet, denn sie wurden für ein berufliches Handeln ausgebildet, das die ganzheitliche Pflege von Menschen mit unterschiedlichsten Krankheiten umfasst“, sagte Pflegedirektorin Sabine Sari.
Stadträtin Heide Böttler, die als Laudatorin die Feierlichkeiten eröffnete, beglückwünschte die Frischexaminierten und versicherte Ihnen, dass ihre Arbeit, die sie für ihre Mitmenschen künftig täglich erbringen, niemals durch Maschinen ersetzt werden kann. Die Frischexaminierten hätten aus dieser Perspektive nicht nur den richtigen Beruf gewählt, sondern sie erschienen auch zum richtigen Zeitpunkt auf dem Arbeitsmarkt.
Frau Böttler, die auch stellvertretende Vorsitzende des Aufsichtsrats des GPR Gesundheits- und Pflegezentrums Rüsselsheim ist, erlernte einst selbst einen Pflegeberuf und war darüber hinaus lange als Leiterin des Pflegedienstes der Hautklinik der Universitätsmedizin Mainz tätig. Sie wies in ihrer Rede auch auf den Mangel an Fachkräfte im Gesundheitswesen hin: „Fachkräfte im Gesundheitswesen sind so rar wie selten zuvor. Passende Pflegekräfte zu finden ist eine regelrechte Herausforderung geworden. Gerade weil die Situation auf dem Arbeitsmarkt für Pflegekräfte derzeit so spannend ist, kann sich das GPR glücklich schätzen, Nachwuchs aus den eigenen Reihen zu haben und weiß den besonderen Stellenwert unserer Krankenpflegeschule und deren hohe Ausbildungsqualität zu schätzen.“
„Ohne optimale pflegerische Betreuung ist eine Heilung bei kranken Menschen nicht oder nur sehr schwer möglich. In der Krankenpflegeschule des GPR Klinikums wird neben einer exzellenten theoretischen Ausbildung, Hilfsbereitschaft, Geduld, Zuwendung und vor allem menschliches Handeln vermittelt. Dies ist eine wichtige Voraussetzung für die Genesung kranker Menschen. Ein Vorteil der eigenen Krankenpflegeschule ist, dass dort die Absolventinnen und Absolventen mit allen Gegebenheiten des GPR Klinikums vertraut sind und gleich nach ihrem Examen hier eingesetzt werden können“, erklärte Dr. Vassilios Vradelis, Ärztliche Direktor des GPR Klinikums und Chefarzt der Klinik für Urologie, Kinderurologie und onkologische Urologie.
Das GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim stellt jährlich 25 Ausbildungsplätze im Bereich der Gesundheits- und Krankenpflege bereit. Alle erfolgreichen Absolventen werden direkt im Anschluss an ihre Ausbildung übernommen, sofern das Interesse besteht, auch weiterhin im GPR Klinikum im Pflegebereich zu arbeiten.
Der Prokurist und Stellvertreter des Geschäftsführers Achim Neyer freut sich, „dass wir als GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim mit den jährlich 25 Ausbildungsplätzen in der Krankenpflege, weitere Ausbildungsplätze für Operationstechnische Assistenten, Altenpflegerinnen und Altenpfleger sowie den Angeboten im Freiwilligen Sozialen Jahr und dem Bundesfreiwilligendienst ein wichtiger Perspektiventräger für die jungen Menschen in Rüsselsheim und der Region sind. Auch haben wir nunmehr seit mehr als fünfzehn Jahren die Azubis, die bei uns bleiben wollten, übernommen.“
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22. September 2011 - Herr Privatdozent Dr. med. Eric Steiner, Chefarzt der Frauenklinik im GPR Klinikum und die GPR Akademie für Fort- und Weiterbildung des Gesundheits- und Pflegezentrums Rüsselsheim gemeinnützige GmbH veranstalten am Samstag. Den 24. September in der Zeit von 10 - 14 Uhr am GPR Klinikum die „4. Südhessischen Tagung für gynäkologischen Onkologie“. Hier werden sich Ärzte aus den Bereichen der Frauenheilkunde, Onkologie und Allgemeinmedizin über die Entwicklungen in der gynäkologischen Onkologie informieren und austauschen. Nach Brustkrebs gehören Genitaltumoren zu den häufigsten Krebserkrankungen bei Frauen. Die gynäkologische Onkologie beschäftigt sich mit Prävention, Früherkennung, Diagnostik sowie der operativen und medikamentösen Therapie von bösartigen Erkrankungen an den Genitalorganen der Frau.

Privatdozent Dr. med. Eric Steiner
Mit Privatdozent Dr. med. Eric Steiner, der Mitglied im Expertenrat der Organgruppe Uterus der Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie der Deutschen Krebsgesellschaft ist und dem leitenden Oberarzt der Frauenklinik, Herrn Mario Vescia, verfügt das GPR Klinikum über ein hochkompetentes Team mit zwei erfahrenen Spezialisten im Bereich der gynäkologischen Onkologie.
Herr Privatdozent Dr. med. Eric Steiner wird die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch das Programm führen. Diese Tagung soll den teilnehmenden Ärztinnen und Ärzten die Möglichkeit geben, Abläufe in deren eigenen Praxis zu betrachten und in der Beratung auf die aktuellen Kenntnisse über die Diagnostik sowie deren Bewertung zurückzugreifen. Aus dem GPR Klinikum werden Herr Mario Vescia zum Thema Multiplanare OP-Planung beim Mammakarzinom und Privatdozent Dr. med. Eric Steiner zum Thema Onko-UpDate State of the Art Berlin 2011 Zervix und Endometrium referieren. Desweiteren werden Referenten des Krebszentrums Frankfurt, der Strahlentherapie Mainz, der Uniklinik Mainz und des Klinikums Darmstadt Vorträge halten.
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20. September 2011 - Für die hausärztliche Praxis des GPR Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) in Raunheim wird sich ab 1. Oktober einiges verändern und doch vieles gleich bleiben. Dr. Petar Matanović wird am 30. September zum letzten Mal als Hausarzt in der Ringstraße 107 praktizieren. Nach vielen Jahren als Internist und Hausarzt geht er in den wohlverdienten Ruhestand. Für einen nahtlosen Übergang wird dann Dr. Stephan Thiel sorgen, der als versierter Nachfolger ab 1. Oktober die Praxis übernimmt. Neben dem bisherigen Praxisspektrum wird der neue Hausarzt das Praxisangebot noch um die Chirotherapie erweitern.

Dr. Stephan Thiel
„Rein medizinisch ändert sich für die Patienten durch den Wechsel nichts. Die medizinische Nahversorgung in der Stadt bleibt weiterhin gewährleistet", erklärt Michael Nelles, Prokurist des GPR Medizinischen Versorgungszentrums.
Der 38-Jährige, in Saarbrücken geborene Dr. Stephan Thiel wird als Facharzt für Allgemeinmedizin praktizieren, weiterhin ist er Facharzt für Arbeitsmedizin und aktiver Notarzt. Sein Studium der Humanmedizin absolvierte er an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, wo er auch promovierte. Seine ersten Sporen verdiente er sich als Arzt im Praktikum in der Thoraxklinik Heidelberg. Als Assistenzarzt führte ihn seine medizinische Laufbahn von der Inneren Abteilung des St. Josef-Krankenhauses in Neunkirchen über die Pädiatrie und die Innere Abteilung der SHG-Kliniken in Merzig bis zu einer Hausarztpraxis in Merzig-Hilbringen. Vor seiner Tätigkeit im MVZ Raunheim war er als Arzt im betrieblichen Gesundheitsmanagement im Arbeitsmedizinisches Zentrum Infraserv in Frankfurt Höchst tätig.
„Ich bin davon überzeugt, dass ich mit dem Team von Dr. Matanović sehr gut zusammenarbeiten werde. Ich freue mich auf meine neue Aufgabe hier im MVZ Raunheim und hoffe, dass mir die bisherigen Patienten von Dr. Matanović ebenfalls ihr Vertrauen schenken werden.“, erklärte Dr. Stephan Thiel.
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13. September 2011 - Etwa bei jeder 20. Schwangeren entwickelt sich während der Schwangerschaft eine Zuckerkrankheit, ein Schwangerschaftsdiabetes. Es ist bekannt, dass einige Schwangere zum Beispiel wegen Diabetes in der Familie ein höheres Risiko für Schwangerschaftsdiabetes haben. Egal ob die Zuckerkrankheit schon vor der Schwangerschaft besteht oder als Komplikation während der Schwangerschaft auftritt, für ein Neugeborenes ist diese Erkrankung seiner Mutter stets mit Risiken behaftet, die eine zusätzliche Kontrolle erfordern.
Zu hohes Geburtsgewicht kann die Geburt erschweren, aber auch zu niedriges Geburtsgewicht kann auftreten, wenn der Mutterkuchen infolge des Diabetes mellitus während der Schwangerschaft nicht richtig funktioniert. Die hohen Insulinspiegel des Kindes führen zu übermäßigem Wachstum (Makrosomie). Die Rate an Kaiserschnittenentbindungen steigt entsprechend proportional zum Geburtsgewicht. Als Folge des zu hohen Insulinspiegels im Blut kommt es zur verzögerten Entwicklung von Lunge und Leber. Die während der Schwangerschaft entstandene gesteigerte Aktivität der Bauchspeicheldrüse und die damit verbundene gesteigerte Produktion von Insulin, kann nach der Entbindung zur Unterzuckerung des Kindes führen, sobald die übermäßige Versorgung mit Glukose durch die Mutter wegfällt. Es drohen besonders in den ersten 24 Stunden Unterzuckerungen, die von Zittrigkeit und Trinkschwierigkeiten bis hin zu Atemstörungen und Krampfanfällen begleitet sein können.
Eine Trennung von Mutter und Kind ist nicht mehr nötig
Für alle Schwangeren mit diabetischer Stoffwechsellage empfiehlt es sich daher, die Geburt in einem Perinatalzentrum mit neonatologischer Uberwachung rund um die Uhr und der Möglichkeit einer intravenösen Glukosebehandlung des Kindes durchzuführen. Das Perinatalzentrum Level 2 im GPR Klinikum unter der Leitung des Chefarztes der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Dr. med. Bernd Zimmer und des Chefarztes der Frauenklinik Privatdozent Dr. med. Eric Steiner erfüllt alle relevanten Kriterien wie Ausstattung und Personal und kann somit eine sichere Versorgung Neugeborener und Frühgeborener gewährleisten.
Nach den neuen Überwachungs- und Behandlungsrichtlinien des Perinatalzentrums am GPR, die sich an den fortgeschriebenen Leitlinien der Fachgesellschaften orientieren, ist keine Trennung von Mutter und Kind mehr nötig. Die engmaschige Überwachung des Kindes, sowohl von Blutzucker als auch des allgemeinen Zustandes, erfolgt direkt bei der Mutter. Eine frühe und regelmäßige Fütterung hilft zudem, das Risiko für Unterzuckerungen zu senken. Eine Trennung von Mutter und Kind ist nur bei schwerwiegenderen Problemen notwendig, die nicht im Zimmer auf der Wöchnerinnenstation gelöst werden können. Sind nach Ablauf eines Tages keine Probleme aufgetreten, ist nach Meinung der Fachgesellschaften eine weitere spezielle Überwachung nicht mehr nötig, so dass Eltern und Kind sich dann ungestört und freudig auf den weiteren gemeinsamen Lebensweg machen können.
„Beim sogenannten „Rooming In“ besteht die Möglichkeit, dass die Mutter ihr Baby bei sich im Bett oder in einem Babybettchen neben sich hat, während eine permanente Überwachung durchgeführt wird. Eine Trennung von Mutter und Kind ist nicht notwendig. Die Beziehung zum Baby wird somit gleich von Anfang an sehr intensiv und es kann eine besondere emotionale Bindung aufgebaut werden. Die Mutter lernt ihr Baby schneller und besser kennen, kann rasch auf seine Bedürfnisse reagieren und lernt dabei, die Äußerungen ihres Babys zu verstehen. Umgekehrt lernt auch das Baby seine Mutter schneller kennen und der Start ins Leben gestaltet sich so für beide Seiten wesentlich leichter“, weiß Dr. Bernd Zimmer zu berichten.
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9. September 2011 - Normalerweise ist die Harnblase dehnbar und kann beim Erwachsen etwa 500 ml Urin aufnehmen. Erst dann entsteht das Gefühl, dass man Wasser lassen muss. Bei der sogenannten „Überaktiven Harnblase“ zieht sich bei geringen Füllungen der Harnblase der Blasenmuskel zusammen und erzeugt einen starken Harndrang mit unterschiedlichen Folgen.

Dr. med. Marcus Benz
Der Kontrollverlust über die Harnblasenfunktion stellt ein schwerwiegendes soziales Problem dar. Am meisten belastend finden die Patienten den imperativen (von Imperator = dem Befehlshaber) Harndrang, der Sie zum sofortigen Toilettengang zwingt und die Dranginkontinenz, das heißt den akut einsetzenden und nicht zu unterbrechenden Urinverlust. Dies kann bedeuten, dass manche Betroffenen nicht mehr am öffentlichen Leben teilnehmen können, was schon bei alltäglichen Bedürfnissen, wie dem Einkaufen oder dem Besuch von Veranstaltungen, zu unüberwindbaren Problemen und Isolation führen kann.
Häufig besteht auch ein gesteigerter Drang zum nächtlichen Wasserlassen. Bei älteren Menschen erhöht die wiederum in der Folge die Gefahr nächtlicher Stürze, die zu Knochenbrüchen und weiteren medizinischen und pflegerischen Konsequenzen führen können.
Neben der idiopathischen Form (nicht erklärbar wo die Krankheit ihren Ursprung hat) leiden 30 - 50 Prozent aller Diabetiker an einer Blasenfunktionsstörung. Mit zunehmendem Alter häuft sich das Auftreten einer „Überaktiven Harnblase“, in Pflegeheimen sind sogar über 50 Prozent der Bewohner betroffen.
Der Vortrag von Dr. med. Marcus Benz, Oberarzt der Klinik für Urologie, Kinderurologie und onkologische Urologie am GPR Klinikum, im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Frühstücken wie ein Kaiser“ soll einen Einblick in die Untersuchungen und Behandlung dieser Erkrankung geben und Betroffenen helfen, sich dem medizinischen Fachmann anzuvertrauen.
Am Samstag, dem 17. September 2011, findet ab 8:30 Uhr im GPR Klinikum die nächste Veranstaltung der Reihe „Frühstücken wie ein Kaiser“ statt. Wie gewohnt wird ein üppiges Frühstücksbüfett in der Cafeteria gleich hinter dem Haupteingang des GPR Klinikums - inklusive aller Getränke - zum Preis von 5 Euro für alle Gäste angeboten. Das Parken auf dem Klinikparkplatz vor dem Haupteingang ist im Preis mit eingeschlossen. Dem Frühstücksbüfett schließt sich ab 10:15 Uhr in der Cafeteria der Vortrag an.
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6. September 2011 - Die Thrombophilie oder Thromboseneigung bezeichnet die genetisch bedingte oder erworbene Neigung zur Bildung von Blutgerinnseln innerhalb von Blutgefäßen (Thrombosen) oder von Embolien infolge veränderter Eigenschaften von Blutzellen, Blutplasma, Blutströmung oder Gefäßwänden. Veränderungen der Gefäßwand durch Arteriosklerose oder Entzündungen können zur Anlagerung und Verklumpung von Thrombozyten und so auch zum Gefäßverschluss und Thromben führen. Die Störung der Blutströmung an Engstellen (Stenosen) verstärkt diese Neigung zur lokalen Thrombose.
Professor Dr. med. Hans-Jürgen Rupprecht, Chefarzt der II. Medizinischen Klinik im GPR Klinikum und die GPR Akademie des Gesundheits- und Pflegezentrums Rüsselsheim gemeinnützige GmbH laden interessierte niedergelasse Ärzte und Kliniker aus der Umgebung zu einem Vortrag mit dem Titel: „Stellenwert der Thrombophilie-Diagnostik“ ein.
Als Gastreferent wird Herr Professor Dr. Schinzel, von der II. Medizinischen Klinik der Universitäts-Medizin Mainz als international ausgewiesener Experte auf dem Gebiet der Blutgerinnung einen Vortrag halten. Er wird über den aktuellen Stand des Thrombophilie-Screenings berichten. Hierzu gehören neben klassischen Gerinnungsfaktoren auch genetische Untersuchungen, die zu einer Beurteilung des Thromboserisikos von Patienten beitragen können. Herr Professor Schinzel wird in seinem Vortrag auf sinnvolle Indikationen eingehen, aber auch die Situationen umreißen, in denen ein Thrombophilie-Screening verzichtbar ist.
Der Vortrag findet am Mittwoch, dem 14.09.2011 in der Zeit von 17:45 Uhr bis 19.30 Uhr im Konferenzraum 1, August-Bebel-Straße 71b im Personalhaus 1 (EG) statt. Im Rahmen der Veranstaltungsteilnahme werden den Teilnehmern und Teilnehmerinnen CME-Punkte der Landesärztekammer Hessen zur Verfügung gestellt. Die Teilnahme ist kostenlos.
Anmeldungen nimmt das Team der GPR Akademie für Fort- und Weiterbildung Rüsselsheim unter der Telefonnummer: 06142 88-1001 oder unter der E-Mail-Adresse: akademie@GP-Ruesselsheim.de sehr gerne entgegen.
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Das GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim bietet ab sofort die Möglichkeit zum Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) an, das in Kooperation mit dem anerkannten Träger „Der PARITÄTISCHE Hessen“ durchgeführt wird. Für den 12-monatigen freiwilligen Dienst, den junge Frauen und Männer zwischen 16 und 27 Jahren in gemeinwohlorientierten Einrichtungen leisten können, wurden neue Stellen geschaffen und können ab sofort besetzt werden.

Neben dem FSJ werden auch für den Bundesfreiwilligendienst (BFD) - der ab 1. Juli in Kraft treten soll - Stellen im GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim angeboten, sobald das entsprechende Gesetz verabschiedet ist. Der BFD soll nach dem Gesetzentwurf in den bisher von Zivildienstleistenden abgedeckten Bereichen geleistet werden.
„Gemeinsam mit dem geplanten Bundesfreiwilligendienst sind die FSJ-Stellen ein Weg, um die für uns eminent wichtigen Zivildienststellen neu zu besetzen. Für junge Menschen bietet sich die Gelegenheit, die eigenen Fähigkeiten und Grenzen in einem sozialen Beruf in der Praxis erleben zu können und berufliche Orientierung zu gewinnen. Zudem sieht der Gesetzentwurf vor, dass die Freiwilligen Verantwortungsbewusstsein für das Gemeinwohl entwickeln sollen und dafür ist das GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim ein idealer Ort“, erklärte Friedel Roosen, der Geschäftsführer des GPR Gesundheits- und Pflegezentrums Rüsselsheim.
Mit dem Freiwilligen Sozialen Jahr kann die Wartezeit auf einen Ausbildungs- oder Studienplatz überbrückt werden, und für viele Ausbildungsberufe wird das Freiwillige Soziale Jahr als Praktikumszeit anerkannt und erhöht damit die Chancen auf einen Ausbildungs- beziehungsweise Studienplatz. Unterstützt werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer außerdem durch begleitende Seminare und Bildungstage.
Die Einsatzmöglichkeiten im GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim sind vielseitig: Vom hausinternen Krankentransportdienst über den OP-Bereich, die Notaufnahme, das GPR Therapiezentrum PhysioFit, die GPR Seniorenresidenz "Haus am Ostpark" bis hin zu Essen auf Rädern ist Vieles möglich.
Die FSJ-Teilnehmenden erhalten ein monatliches Taschengeld in Höhe von 180,- € sowie freie Verpflegung und gegebenenfalls auch freie Unterkunft. Zudem werden die Sozialversicherungsbeiträge übernommen und mit dem FSJ-Ausweis gibt es vergünstigten Eintritt in vielen Schwimmbädern, Kinos etc. sowie günstigere Fahrpreise im Nahverkehr.
Bei Interesse und Rückfragen steht Frau Sabrina Franke unter der Telefonnummer 06142 88-1585 gerne zur Verfügung.
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5. September 2011 - Am Montag, dem 12. September 2011 findet - wie gewohnt ab 15 Uhr - das Seniorencafé im Raum Haßloch der GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ statt. Die Bewohnerinnen und Bewohner der GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ und des Betreuten Wohnens sowie alle Seniorinnen und Senioren aus Rüsselsheim und Umgebung sind herzlich eingeladen, sich bei Kaffee, Tee und Kuchen zu treffen.
Im Seniorencafé, das jeweils am zweiten Montag im Monat stattfindet, wird im Anschluss an das Kaffeetrinken wieder ein Vortrag zu interessantem Thema angeboten.
Thema ist diesmal „Wie erhalte ich meine Beweglichkeit im Alter?“. Mit fachlichen Informationen und Vorstellung kleiner Übungen gibt die Referentin Mandy Kops, Physiotherapeutin im GPR Therapiezentrum PhysioFit des GPR Klinikums, Hilfestellung, die eigene Beweglichkeit zu erhalten. Alle Gäste können, wie immer nach dem Vortrag, Fragen an die Referentin stellen und kleine Hilfsmittel zur Förderung der Beweglichkeit kennenlernen.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ freuen sich auf viele Besucherinnen und Besucher und wünschen einen informativen Nachmittag.
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2. September 2011 - Ein buntes Programm und viele interessante Informationen warten auf alle Besucher, wenn die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des GPR Klinikums Kinder, Jugendliche und natürlich auch Erwachsene am Sonntag, den 18. September 2010 von 11 bis 16 Uhr zu einem großen Fest für Kinder und Jugendliche aller Altersgruppen einlädt. Anlass ist der "Tag des Kinderkrankenhauses 2011" - ein Aktionstag, der von der Gesellschaft der Kinderkrankenhäuser und Kinderabteilungen in Deutschland e.V. (GKinD) als bundesweite Aktion initiiert wird.

Viele Aktionen zum Mitmachen warten auf die kleinen und großen Besucher: Dr. Bernd Zimmer, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, wird mit seinem Ärzteteam interessante Vorträge zu den Themen Pflanzen in der Kinder- und Jugendmedizin, Heuschnupfen bei Kindern, „Vorsicht Kräuterdroge“ und Aromatherapie halten.
Ein Duftquiz und das Aromalabor für Kids der Rathaus Apotheke Trebur lädt zum Schnuppern ein und wird die Besucherinnen und Besuchern durch die Welt der Düfte führen. Das GPR Therapiezentrum PhysioFit informiert über seine therapeutischen Möglichkeiten und bietet Rundgänge an.
Eine Hüpfburg, Kinderschminken sowie das Tri Tra Trulalla Marionettentheater mit seinen Vorstellungen lassen sicher die Kinderherzen höher schlagen. Eine unbeschreibliche „Anziehungskraft“ übt der Bungee-Run auf Kinder und Jugendliche aus, wenn zwei Kandidaten sich einen Wettkampf am Bungeeseil liefern. Das Auszeit-Sportmobil des Vereins "Auszeit im Kreis Groß-Gerau e.V." trägt mit allerlei Ballspielen und Fahrzeugen zu einem vielfältigen Angebot bei. Zudem werden die beliebten Clowndoktoren vor Ort sein und die Besucher mit ihren lustigen Eskapaden unterhalten.
Für die kleinen Gäste ist an diesem Tag die Teddyklinik geöffnet. Ärzte und Pflegepersonal nehmen sich der Wehwehchen von Puppen und Stofftieren an und tragen mit ihrer umsichtigen Untersuchung und Behandlung dazu bei, dass Kinder ihre Ängste vor Arzt und Krankenhaus abbauen, was auch eines der Hauptziele dieses Aktionstages ist. Die kleinen Gäste sollten daher ihr Stofftier oder ihre Puppe für eine Untersuchung im Teddy-Krankenhaus mitbringen.
Unter dem Motto "Helfen - tut allen gut!“ kommen insbesondere Jugendliche ab 12 Jahren auf ihre Kosten: Für sie bieten Mediziner der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des GPR Klinikums zwei Reanimationskurse um 11.30 Uhr und um 14 Uhr an. Eine Voranmeldung ist nicht nicht nötig. Dabei erlernen und trainieren die Teilnehmer verschiedene Wiederbelebungstechniken zum Hit Staying Alive von den Bee Gees aus den 70er Jahren. Untersuchungen haben gezeigt, dass sich der Rhythmus dieses Songs optimal als Gedankenstütze für eine Reanimation eignet und die Technik damit einfacher erlernt und auch im Notfall angewendet wird.
Selbstverständlich wird die Küche des GPR Klinikums die großen und kleinen Gäste mit leckeren Speisen zu günstigen Preisen versorgen. Am Nachmittag öffnet dann auch das Kuchenbuffet, so dass es für alle Geschmäcker etwas geben wird.
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1. September 2011 - Geselligkeit in froher Runde mit Tanzmusik und anregenden Gespräche, dazu sind die Bewohnerinnen und Bewohner der GPR Seniorenresidenz "Haus am Ostpark" genauso eingeladen wie Angehörige und Freunde, wenn am Mittwoch, dem 21. September 2011, der Multifunktionsraum (Raum Haßloch) wieder zum Tanzparkett wird.
Wie an jedem dritten Mittwoch im Monat spielt Otto Sommerlad zum Tanztee auf. Egal ob Foxtrott oder Walzer, von 15 bis 17 Uhr zeigt sich, wer sich mit Führungsqualitäten und Taktgefühl über die Tanzfläche bewegt. Dabei ist es unerheblich, ob man sich gut zu Fuß oder mit dem Rollstuhl der Musik widmet, denn der Spaß steht hier im Vordergrund.
Natürlich ist auch für das leibliche Wohl, bei Kaffee und Kuchen oder auch einem Glas Wein, bestens gesorgt. Alle tanzenden Seniorinnen und Senioren, aber auch Alle, die lieber zusehen und zuhören, sind hierzu herzlich eingeladen.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ freuen sich auf viele Besucherinnen und Besucher und wünschen gute Unterhaltung.
August 2011
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29. August 2011 - Am 7. September 2011 findet, wie gewohnt, ab 15.00 Uhr das Seniorencafé im GPR Klinikum in der Personalcafeteria statt. Thema dieser Veranstaltung: „Durchfallerkrankungen im Alter“
Durchfallerkrankungen gehören seit Jahrhunderten zu den Geißeln der Menschheit. Gerade ältere Menschen sind häufig besonders schwer betroffen.
Die Referentin des Nachmittags, Frau Dr. med. Rita Bill, vom Institut für Laboratoriumsmedizin am GPR Klinikum, spricht über die verschiedenen Erreger von Durchfallerkrankungen und wird auf deren Ausbreitung sowie auf prophylaktische Maßnahmen eingehen.
Frau Dr. Bill ist nach der Veranstaltung gerne bereit, auf ganz individuelle Fragen einzugehen und den Interessenten mit Rat zur Seite zu stehen.
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28. August 2011 - Das Therapiezentrum PhysioFit des GPR Klinikums in Rüsselsheim bietet mit seinen mehr als 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die verschiedensten Unterstützungen rund um Gesundheit und Wohlbefinden an. Das große Behandlungsspektrum - das ambulant, stationär und sogar zu Hause bei den Patienten rund um Physiotherapie und physikalische Therapie angeboten wird - wurde seit einiger Zeit unter dem Begriff „Fit durch Bewegung“ mit medizinischer Trainingstherapie und Kursangeboten rund um Babyschwimmen und therapeutisches Schwimmen im Bewegungsbad erweitert.
Bedeutete früher Gesundheit nur „nicht krank zu sein“, versteht man heute unter diesem Begriff das „geistige, seelische und vor allem körperliche Wohlbefinden“ des Menschen. Ganz in diesem Sinne hat das GPR Therapiezentrum PhysioFit nunmehr sein vielfältiges Leistungsangebot zusätzlich erweitert. Ab September 2011 wird die Shiatsupraktikerin Frau Heike Fehr-Klug die japanische Behandlungsmethode Shiatsu sowie die Fußreflexzonenmassage dort anbieten.
Die Behandlungsmethode Shiatsu, die den energetischen Zustand im Menschen harmonisiert und somit zur Verbesserung und Erhaltung der Gesundheit beiträgt, stärkt gleichzeitig das Körperbewusstsein. „Durch die Anregung und Harmonisierung des Energieflusses lösen sich Blockaden, die wir Menschen als Verspannung, Schmerz oder Bewegungseinschränkung wahrnehmen“, weiß Frau Heike Fehr-Klug aus Ihrer jahrelangen Erfahrung als Shiatsupraktikerin zu berichten. „Shiatsu bedeutet - sich selbst spüren“.
Shiatsu kann z. B. bei Migräne, während der Chemotherapie, bei Brustkrebs, bei Multiple Sklerose, zum Stressabbau und bei Erschöpfungszuständen angewendet werden. Kombi-niert mit Physiotherapie, wie z. B. bei Behandlungen des Bewegungsapparates, greift Shiatsu unterstützend ein.
„Die Anzahl der stündlichen Anwendung ist abhängig von dem Beschwerdebild und auch von jedem Menschen ganz individuell. Der eine kann sich sehr schnell auf diese Behand-lung einstellen, ein anderer benötigt etwas mehr Zeit, bis er sich völlig entspannt“, erklärt die neue Mitarbeiterin des GPR Therapiezentrums PhysioFit. Die Anwendung findet nach japanischer Tradition auf einer Matte am Boden statt. Die Shiatsupraktikerin arbeitet mit Daumen, Handflächen, Ellenbogen oder Knie. Durch sanfte aber tief wirkende shiatsuspezifischen Druck entlang der Energiebahnen und auf Akupunkturpunkten wird das autonome Nervensystem stimuliert.
„Shiatsu ist eine sanfte Methode der Körperarbeit und für Menschen jeden Alters geeignet. Meinen jüngsten Patienten habe ich noch während der Schwangerschaft der Mutter behandelt. Nach der Geburt konnte ich an der positiven Reaktion des Babys sehen, dass er auf meine Stimme ebenso reagierte, wie auf die Berührungen an Armen und Beinen. Kinder nehmen Shiatsu sofort an und signalisieren durch ihre Körperhaltung, wie sehr ihnen diese Behandlung gut tut. Doch auch bei Erwachsenen sind die ersten positiven Signale des Körpers recht schnell für mich erkennbar“ berichtet die Shiatsupraktikerin.
Ein weiteres zusätzliches Angebot im Therapiezentrum PhysioFit ist die Fußreflexzo-nenmassage. Diese ganzheitliche Behandlungsmethode, die den Körper über die Füße positiv beeinflusst, wirkt durchblutungsfördernd, regt die inneren Organe an und reguliert die Kör-perfunktionen. „Es ist einmalig, wie gut Frau Heike Fehr-Klug während der Behandlung durch gezielte Griffe an der Fußsohle dem Patienten zur Entspannung verhilft“, stellt eine Patientin begeistert fest.
Die Fußreflexzonenmassage kann zur energetischen Unterstützung des gesamten Körpers eingesetzt werden, zur Steigerung des Lymphflusses sowie zur Anregung des Hormonsystems, z. B. in den Wechseljahren. Eine Reduzierung von Narbenschmerzen, die Linderung bei Heuschnupfen und Neurodermitis kann erzielt werden.
Auch wird das Verdauungssystem angeregt. „Die Fußreflexzonentherapie wende ich bei Säuglingen und Kindern ebenso an, wie beim erwachsenen Menschen jeden Alters“ erläutert Frau Heike Fehr-Klug.
„Ob Shiatsu oder Fußreflexzonenmassage - es ist sehr wichtig, dass der Patient während der Behandlung zur Ruhe kommt. In unserer schnelllebigen Zeit nimmt man sich häufig nicht genügend Zeit für sich selbst, rennt von einem Termin zum nächsten. Diese 60 Minuten dauernde Behandlung ist gleichzeitig eine wichtige Auszeit aus dem Alltag und damit eine Ruheoase für Körper und Seele“ ergänzt die Praktikerin wissend.
Shiatsu sowie die Fußreflexzonenmassage werden über eine Behandlungsdauer von 60 Minuten angeboten. Die Termine stehen mittwochs und freitags allen Interessierten je-weils von 16:00 bis 19:00 Uhr in den Räumen des GPR Therapiezentrums PhysioFit im GPR Klinikum, August-Bebel Str. 59 zur Verfügung.
Termine erhalten Sie telefonisch unter der Durchwahl 06142 88-1419 oder gerne auch persönlich im Therapiezentrum PhysioFit.
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22. August 2011 - Für Studentinnen und Studenten der Medizin gehört der Weg aus dem Hörsaal der Universität zum Patienten zu einem der wichtigsten Schritte auf dem anspruchsvollen Pfad hin zum vollständig ausgebildeten Arzt. Daher müssen alle angehenden Mediziner in ihrem letzten Studienjahr ein „Praktisches Jahr“ (PJ) absolvieren. Das GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim hat am Montag (22.08.) 22 sogenannte PJler im GPR Klinikum begrüßt, die sich im kommenden Ausbildungsjahr ihre ersten Sporen in der Praxis verdienen müssen, um ihr Studium erfolgreich zu beenden.

Auf dem Gruppenbild präsentieren sich die Studentinnen und Studenten des praktischen Jahres 2011 am GPR Klinikum gemeinsam mit Studienleiter Dr. Bernd Korves (rechts) und Studienmentorin Martina Gattung (vorne links ).
In Zusammenarbeit mit der GPR Akademie für Fort- und Weiterbildung nahm Studienleiter Dr. med. Bernd Korves, der Chefarzt der Klinik für HNO-Heilkunde, Kopf-, Hals- und Plastische Gesichtschirurgie, die angehenden Ärztinnen und Ärzte in Empfang und gab diesen eine Einweisung in ihre zukünftiges Tätigkeitsfeld. Neben Grußworten der Geschäftsführung durch Geschäftsführer Friedel Roosen und der Pflegedirektion, vertreten durch den stellvertretenden Pflegedirektor Hans Ulrich Dörr, stellten zwölf weitere Chefärzte des GPR Klinikums ihre Kliniken vor.
Das praktische Jahr gliedert sich in drei Ausbildungsabschnitte, die in den Bereichen Innere Medizin, Chirurgie und einem Wahlfach einer anderen Disziplin erfolgen. Hier steht die Ausbildung am Patienten im Mittelpunkt. Ziel der Ausbildung im Praktischen Jahr ist es, dass die Studierenden die während des vorhergehenden Studiums erworbenen ärztlichen Kenntnisse und Fähigkeiten vertiefen und erweitern. Die Studenten sollen in der Zeit des Praktischen Jahres Schritt für Schritt zu selbstständigem ärztlichen Handeln herangeführt werden, das heißt, sie sollen zunehmend auch tatsächlich praktisch an die Stelle des approbierten Arztes treten und in steigender Eigenverantwortlichkeit Patienten betreuen.
Alle neuen PJler studieren derzeit an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz, die mit dem GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim in diversen Bereichen kooperiert. Schon seit geraumer Zeit werden Mainzer Studentinnen und Studenten in Rüsselsheim erfolgreich auf den Ernst des Medizinerlebens vorbereitet.
„Wir freuen uns, dass wieder 22 angehende Ärztinnen und Ärzte den Weg hier ins GPR Klinikum gefunden haben, um dort ihr Praktisches Jahr zu absolvieren. Die moderne Ausstattung, die sich hier in allen Kliniken und Instituten auf dem neuesten Stand der Medizintechnik befindet und unsere hochqualifizierte Ärzteschaft garantieren den jungen Medizinerinnen und Medizinern eine gute Ausbildung auf hohem Niveau. Ich bin mir sicher, dass wir einige der PJler nach ihrem erfolgreichen Studium hier als Assistenzärzte wiedersehen werden“, erklärte GPR-Geschäftsführer Friedel Roosen.
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Verantwortliche präsentieren positives Ergebnis 2010 und streben weitere bauliche sowie medizinische Fortentwicklung an
18. August 2011 - Im Rahmen einer Pressekonferenz, die am Donnerstag (18.) im GPR Klinikum stattfand, berichteten Bürgermeister Jo Dreiseitel, der Aufsichtsratsvorsitzende des GPR Gesund-heits- und Pflegezentrums Rüsselsheim gemeinnützige GmbH, sowie GPR Geschäftsführer Friedel Roosen über die aktuelle Entwicklung des Unternehmens und die Perspektiven im kommenden Jahr.
Bürgermeister Jo Dreiseitel und Friedel Roosen präsentierten ein positives Jahresergebnis der GPR Gruppe für das Geschäftsjahr 2010, das inzwischen von Wirtschaftsprüfern bestätigt und dem Aufsichtsrat zugeleitet wurde. Das Besondere daran sei, dass dieses Ergebnis trotz der schwierigen Rahmenbedingungen, die durch das Krankenhausfinanzierungsreformgesetz (KHRG) vorgegeben sind, erwirtschaftet werden konnte. Die Wiedereinführung einer erneuten „Budgetdeckelung“ führt bei den Krankenhäusern erneut zu einer unzureichenden Refinanzierung von Tarif- und Kostensteigerungen. Dies seien für das GPR hohe Hürden auf dem Weg zu einem positiven Jahresergebnis gewesen, die jedoch durch den Einsatz der engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter überwunden werden konnten.
Trotz steigender finanzieller Aufwendungen, die die stetige qualitative Weiterentwicklung des GPR mit sich bringt, wird dem Aufsichtsrat ein moderater Jahresüberschuss des GPR in Höhe von rund 492.000 € vorgelegt, wie der Vorsitzende Bürgermeister Jo Dreiseitel mitteilte. Dies zeige, dass das GPR auch wirtschaftlich solide dasteht.
Vor dem Hintergrund, dass auch im letzten Jahr im GPR Konzern rund 30 neue Stellen geschaffen und besetzt wurden, wird die Etablierung des GPR Gesundheits- und Pflegezentrums Rüsselsheim als „Magnetarbeitgeber“ weiterhin als eines der Hauptziele gesehen, um den gestiegenen quantitativen und qualitativen Ansprüchen gerecht zu werden. So stieg die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seit der Gründung des Unternehmens von weniger als 1.200 im Jahr 2004 auf heute über 1.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Friedel Roosen: „Auf der Gewinnung, aber insbesondere auf dem Erhalt und der Fortentwicklung von gutem Personal liegt ein Hauptaugenmerk unserer Gesellschaft. Insbesondere vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung und den damit steigenden Versorgungserfordernissen müssen wir uns als attraktiver Arbeitgeber positionieren, um bei dem gegebenen Mangel an Fachkräften am Markt bestehen zu können“.
Ein weiteres Ergebnis der stetigen Entwicklung des GPR Klinikums sei, dass im vergange-nen Jahr mit über 25.100 stationären Fällen wiederum rund 400 Patienten mehr als im Jahr 2009 behandelt werden konnten und auch im Jahr 2011 eine weitere Steigerung auf rund 25.850 Patienten zu erwarten sei. Dabei habe zugleich auch der Schweregrad der einzelnen Behandlungsfälle deutlich zugenommen, was insbesondere durch die zwischenzeitlich etablierten medizinischen Zentren am GPR Klinikum bedingt sei.
Insgesamt wuchsen die Fallzahlen seit der Verselbstständigung des GPR Klinikums im Jahre 2004 (18.625 Fälle) um über 41 % an. Gleichzeitig konnte die Verweildauer in den letzten Jahren durch viele organisatorische Maßnahmen und konsequente Nutzung moderner Diagnostik und Therapien verkürzt werden. Im Zuge der steigenden Anzahl von Behandlungen schwerer Erkrankungen in Folge des Ausbaus der medizinischen Kompetenzen (Zentren) steigt im letzten Jahr die Gesamtverweildauer wie erwartet wieder leicht an.
„Deshalb“, so Dreiseitel und Roosen übereinstimmend, „ist es unerlässlich, dass wir in allen Bereichen auch in den nächsten Jahren Investitionen vornehmen, die die wohnortnahe und qualitativ hochwertige Versorgung in Rüsselsheim und Umgebung weiter sichern und stärken.“
Dass neben der Weiterentwicklung der medizinischen und pflegerischen Strukturen aber auch die Freundlichkeit der Mitarbeiter trotz eines hohen Arbeitsaufkommens mit einer Note von 1,6 weiterhin auf hohem Niveau bleibt - wie dies die Befragung von rund 7.000 Patienten jährlich belegt - „zeugt von einer Mannschaft, die das GPR-Leitbild verinnerlicht hat und von dem was sie tagtäglich tut, überzeugt ist. Die Mitarbeiter sehen dieses Klinikum nicht nur als ihren Arbeitsplatz, sie sorgen mit ihrem außergewöhnlichen Engagement dafür, dass die wichtige Qualitätsentwicklung jeden Tag aufs Neue mit Leben erfüllt wird; dies ist ein wichtiger Baustein für eine positive Lebensqualität in unserer Stadt“, so Dreiseitel weiter.
Doch im personellen Bereich des GPR Gesundheits- und Pflegezentrums Rüsselsheim ergaben sich weitere Herausforderungen, die künftige schwarze Zahlen erschweren: Die Abschaffung der Wehrpflicht seit 1. Juli 2011 und der damit verbundene Wegfall der Zivildienstleistenden führen - durch die notwendig werdende Einstellung zusätzlicher Mitarbeiter - zu deutlichen Mehrkosten von bis zu 750.000 Euro pro Jahr.
„Durch den Bundesfreiwilligendienst soll die Lücke geschlossen werden, die das Auslaufen des Zivildienstes hinterlässt. Die Anzahl der Interessierten ist jedoch leider sehr überschaubar. Es haben sich bisher lediglich eine Handvoll Bewerber gemeldet und das, obwohl die Einsatzmöglichkeiten vielseitig sind: Vom hausinternen Krankentransportdienst über den OP-Bereich, die Notaufnahme, das GPR Therapiezentrum PhysioFit, die GPR Seniorenresidenz "Haus am Ostpark" bis hin zu Essen auf Rädern ist Vvieles möglich“, so Friedel Roosen.
Trotz dieses deutlichen Nachteils und einer deutlich verschlechterten Krankenhausfinanzierung im Zuge der „Gesundheitsreform“ 2011 wird das GPR auf Grund der weiteren Steigerung der Leistung im laufenden Jahr voraussichtlich mit einem zu erwartenden Ergebnis von rund 150.000 € noch knapp schwarze Zahlen schreiben.
Bauliche Fortentwicklung des GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim
Die bauliche Fortentwicklung des GPR Klinikums trägt stetig der hohen Nachfrage Rechnung. So wurde die Geriatrische Klinik nach Umbauten Ende letzten Jahres bereits be-darfsorientiert um 7 Betten erweitert. Mit der Sanierung und dem Umbau der Station 65 konnten mit 13 weiteren zeitgemäßen Patientenzimmern samt Nasszellen die Bettenkapazitäten des GPR Klinikums um weitere 22 Betten auf insgesamt 552 erweitert werden. Damit kann nun einer steigenden Patientenzahl besser Rechnung getragen werden. Das GPR Klinikum erreicht aber auch derzeit trotz der Kapazitätsausweitung weiterhin eine Auslastungsquote von weit über 85 % seiner aufgestellten Betten.
Als wesentliche bauliche Projekte sollen noch in diesem Jahr der Bau einer Radioonkologie, der Bau einer Holzhackschnitzelheizung und die Erweiterung der Parkplatzflächen für Mitarbeiter auf dem Gelände des Klinikums realisiert werden. Derzeit wird bereits die Klinikküche modernisiert und erweitert. Daneben liegt der Fokus insbesondere auf den Planungen für den Bettenhausneubau C, dessen Baubeginn für das Frühjahr 2012 vorgesehen ist und das zur Versorgung von rund 200.000 Menschen im Einzugsbereich des GPR Klinikums dringend benötigt werde. Aus diesem Grund soll das Projekt durch die Landesregierung auch eine umfangreiche finanzielle Unterstützung erfahren.
Im März wurden in einem Bürgerforum die neuesten Planungsstände dargestellt. Hierbei wurde darauf eingegangen, dass Dank diverser Umplanungen auch gerade die Bauwerksabstände zu den Nachbarn im Süden deutlich vergrößert werden konnten. Hier konnten zwischenzeitlich Abstände von 37 Metern zu den entscheidenden Gebäudeteilen in der Planung realisiert werden. Auch die besondere Funktionalität der aktuellen Planung, bei der der Neubau völlig mit den Bestandsgebäuden verwoben werden konnte, führe zu einer deutlichen Optimierung und kürzest möglichen Wegen für Patienten, Mitarbeiter und Besucher.
„Durch die hohe Investitionstätigkeit des GPR kann davon ausgegangen werden, dass auch die örtliche Wirtschaft in Rüsselsheim von Aufträgen profitiere, so dass das Unternehmen nicht nur die eigenen Arbeitsplätze sichert, sondern auch die Menschen in Handwerk und Dienstleistung der Region unterstützt“, erklärte Bürgermeister Jo Dreiseitel.
Medizinische Fortentwicklung und Qualitätssicherung des GPR schreitet weiter voran
Auch in der Zukunft stünde die weitere Entwicklung der medizinischen Qualität ganz klar im Fokus der Verantwortlichen. Im April wurde dem GPR nach eingehender Prüfung erneut das begehrte KTQ-Qualitäts-Zertifikat überreicht. Auch die GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ und das GPR Ambulante Pflegeteam wurden überprüft und erhielten für gute Qualität eine erneute Zertifizierung.
Auch in der Zukunft stünde die weitere Entwicklung der medizinischen Qualität ganz klar im Fokus der Verantwortlichen. Im April wurde dem GPR nach eingehender Prüfung erneut das begehrte KTQ-Qualitäts-Zertifikat überreicht. Auch die GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ und das GPR Ambulante Pflegeteam wurden überprüft und erhielten für gute Qualität eine erneute Zertifizierung.
Im medizinischen Bereich konnten Jo Dreiseitel und Friedel Roosen mit weiteren Verbesserungen der Versorgungskette und der Behandlungssicherheit aufwarten: Mit der Inbetriebnahme eines neuen 128-Zeilen-Computertomographen, der in der medizinischen Bildgebung mit niedriger Strahlendosis - sogar international - neue Maßstäbe (europaweit erst zwei Geräte) setzt, nähme das GPR Klinikum im Bereich der Radiologie mittlerweile eine Spitzenposition ein. Zudem würde die Stellung des GPR Klinikums als Behandlungszentrum für Herzinfarkt- und Schlaganfallpatienten gestärkt. Computertomographen, die dieses Leistungsspektrum aufweisen, fänden sich in der Regel nur an Häusern der Maximalversorgung zum Beispiel an großen Universitätskliniken.
Von dieser neuen, innovativen Computertomographie-Technologie profitiert dann auch die zukünftige Chest-Pain-Unit (Brustschmerzeinheit), die bis Ende des Jahres in der Notaufnahme, die für die wohnortnahe und möglichst zügige Behandlung von rund 30.000 Notfallpatienten verantwortlich zeichnet, etabliert werden soll. Damit werden direkt in der Notaufnahme vor Ort entscheidende Fähigkeiten, die bereits jetzt im GPR Klinikum existieren, zusammengefasst. Somit werden die Patienten von einer noch schnelleren Diagnose und gegebenenfalls einer noch früheren Intervention bei Herzinfarkt und anderen kardialen Problemen profitieren können.
Ein weiteres Highlight der fachlichen Weiterentwicklung sei die Etablierung einer Radioonkologie in Kooperation mit niedergelassenen Ärzten, die Mitte des kommenden Jahres in Betrieb gehen soll. Der entsprechende Kooperationsvertrag mit einem Ärzteteam aus Mainz ist bereits geschlossen, so dass mit dem Bau der Einheit in den nächsten Tagen bereits begonnen werden kann. Es sei dann möglich, dass Menschen aus der Region, die an einer Krebserkrankung leiden und für diese Therapie in einer persönlich schweren Lage derzeit lange Wege in Kauf nehmen müssen, vor Ort Behandlung und Linderung finden können.
Seit April sind zudem die Türen einer neuen gastroenterologischen Gemeinschaftspraxis auf dem Areal des GPR Klinikums geöffnet. Es handelt sich dabei um eine Zweigpraxis der Internistischen Gemeinschaftspraxis des Fachärztezentrums Langen. Damit würde eine medizinische Lücke geschlossen, die sich durch das Fehlen von niedergelassenen Ärzten in Rüsselsheim ergab, die endoskopische Untersuchungen durchführen könnten. Mit der räumlichen Nähe zum GPR Klinikum und seinen Fachkliniken und Instituten eröffnen sich enge Verzahnungsmöglichkeiten in der sinnvollen Weiterbehandlung von Patienten.
Die Etablierung medizinischer Zentren im GPR Klinikum schreitet ebenfalls weiter voran. So wurde zusammen mit der Kreisklinik Groß-Gerau ein gemeinsames interdisziplinäres Gefäßzentrum gegründet, um die medizinische Versorgung der Bürgerinnen und Bürger der Region weiter zu verbessern. Die Idee der Kooperation beider Kliniken sei aufgrund der unterschiedlichen Therapiemöglichkeiten im Bereich der Gefäßmedizin entwickelt worden. Patienten in der Angiologie der Kreisklinik Groß-Gerau, die einen chirurgischen oder minimalinvasiven Eingriff benötigen, würden je nach Schweregrad der Erkrankung von einem spezialisierten Gefäßchirurgen aus dem GPR Klinikum in der Kreisklinik oder im GPR Klinikum operiert. Patienten, die eine konservative Therapie erfahren sollen, könnten in der Kreisklinik Groß-Gerau Behandlung finden.
Positive Fortentwicklung der GPR Seniorenresidenz "Haus am Ostpark"
Mitte Juni wurde der Neubau Haus C der GPR Seniorenresidenz "Haus am Ostpark" ein-geweiht, dessen Gesamtkosten rund 8,9 Mio. € betragen. Dabei leistete das Land Hessen mit einer Unterstützung in Höhe von insgesamt mit 5,8 Millionen Euro - jeweils hälftig als Zuschuss und als zinsloses Darlehen - einen großen Beitrag zur Verwirklichung dieses zukunftsweisenden Projekts.
Dies sei der Aufbruch in ein Zeitalter neuer Versorgungsqualität, die in dieser Form einzi-gartig und maßstabsetzend in der gesamten Region sei. Die modern eingerichteten Bewohnerzimmer und die großzügig gestalteten Wohnbereiche, in denen die Bewohnerinnen und Bewohner - betreut von speziell ausgebildeten Präsenzkräften - in Zukunft gemeinsam ihre Tage verbringen werden, entsprechen dem wegweisenden Konzept der Hausgemeinschaften.
„Die GPR Seniorenresidenz "Haus am Ostpark" war schon immer und soll auch in Zukunft für seine Bewohnerinnen und Bewohner ein Platz sein, an dem sich die Menschen „zu Hause“ fühlen können. Sie sollen mit ihren noch vorhandenen Kompetenzen am Leben teilnehmen und ihre Individualität in Geborgenheit und Sicherheit ausleben können“, erklärte Friedel Roosen.
Hierzu gehöre auch die Geborgenheit in einer schönen weitläufigen Parkanlage und einem neuen beschützenden Bereich für an Demenz erkrankte Menschen mit großem Bewegungsdrang, der in Kürze eröffnet werden könne.
Bürgermeister Jo Dreiseitel lobte neben den hochmodernen funktionalen Eigenschaften auch die Gestaltung des Neubaus. Mit dem neuen Haus C und der neugestalteten Parkanlage gehöre die GPR Seniorenresidenz "Haus am Ostpark" künftig nicht nur zu den modernsten Einrichtungen ihrer Art, sondern auch optisch sicherlich zu den schönsten in der Region.
Neben der GPR Seniorenresidenz "Haus am Ostpark" erfreute die Verantwortungsträger ebenfalls die Entwicklung des GPR Ambulanten Pflegeteams. Die Versorgung der gesamten Mainspitze setzte sich auch weiterhin auf einer stabilen Basis fort. Auch in diesem Jahr ist eine weiterhin rege Nachfrage zu verzeichnen.
Abschließend stellte der Aufsichtsratsvorsitzende Bürgermeister Jo Dreiseitel fest, dass sich das GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim auf einem guten Weg befindet und seine Entwicklung als beispielgebend für kommunale Klinken angesehen werden könnte.
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11. August 2011 - Dr. med. Cornelia von Gruben behandelt seit Juli Patienten als Konsiliarärztin und operiert in der Operativen Tagesklinik des GPR Klinikums
Für viele Rüsselsheimer Bürgerinnen und Bürger ist Dr. Cornelia von Gruben keine Unbekannte, denn sie praktiziert als Augenärztin seit 1999 gemeinsam mit ihrem Mann Privatdozent Dr. med. Arno Bacskulin in ihrer Gemeinschaftspraxis in der Darmstädter Straße. Seit Juli ist die gebürtige Lindauerin als Konsiliarärztin jeweils dienstags und freitags im Fachbereich Augenheilkunde am GPR Klinikum tätig und operiert ihre Patienten zudem in der Operativen Tagesklinik.

Dr. Cornelia von Gruben
Ihr Medizinstudium führte sie nach München, ihre Doktorarbeit nach Tübingen und die Facharztausbildung in den hohen Norden nach Rostock, ehe sie den Rückweg nach Süden antrat und am Klinikum Köln-Merheim als Oberärztin tätig war. Im Jahr 1999 übernahm sie mit ihrem Mann die augenärztliche Praxis ihrer Schwiegereltern und ist seitdem fest mit Rüsselsheim verbunden.
Im GPR Klinikum zeichnet Dr. Cornelia von Gruben für alle Patientinnen und Patienten verantwortlich, die Funktionsstörungen im Bereich der Augen angeben oder die dort vermutet werden. Als Konsilarärztin wird sie im Rahmen anderer Krankheiten Augenuntersuchungen durchführen, um ihren Kollegen dadurch Rückschlüsse auf den Krankheitsverlauf zu erleichtern.
„Zusätzliche augenärztliche Untersuchungen sind beispielsweise bei Diabetes mellitus oder hohem Blutdruck sinnvoll. Am Augenhintergrund beziehungsweise an den Gefäßveränderungen im Auge lässt sich erkennen, wie weit die Krankheit bereits fortgeschritten ist und kann entsprechend besser behandelt werden“, erklärt Dr. von Gruben.
Sollten Eingriffe am Auge notwendig sein, führt Dr. Cornelia von Gruben diese direkt im GPR Klinikum durch. Dabei legt sie großen Wert auf eine stressfreie Atmosphäre, denn gerade bei Augenoperationen, bei denen die Patienten nur eine lokale Augenbetäubung erhalten, ist eine entspannte Umgebung wichtig.
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8. August 2011 - Die Lungenchirurgie war in ihren Anfängen eine Chirurgie der Komplikationen von Lungenentzündungen und Rippenfellentzündungen, speziell auch bei der Tuberkulose. Besonders die Bildung von Eiterhöhlen im Brustkorb, die in der Zeit vor der Erfindung des Röntgens kaum zu diagnostizieren war, führte mit oder ohne Behandlung häufig zum Tod. Mit dem besseren Verständnis für die Funktion der Atemorgane und Weiterentwicklung der Narkoseverfahren wurde es möglich, den Brustkorb zu öffnen und chirurgische Eingriffe an der Lunge und am Rippenfell durchzuführen, die die Patienten auch häufig ohne schwerwiegende Folgen gut überstanden.
Heute gibt es immer noch Eingriffe wegen Vereiterungen des Brustraumes. Durch die Zunahme des Zigarettenkonsumes stehen jedoch operative oder diagnostische Eingriffe wegen Lungenkrebs weit im Vordergrund. Bei bestimmten Lungenkrebserkrankungen ist die operative Entfernung des Tumorherdes die einzig heilende Maßnahme.
Mit der Entwicklung von endoskopischen Klammernahtgeräten wurde es auch möglich, Eingriffe im Brustraum mit Entfernung von Lungengewebe minimal-invasiv, d.h. ohne Brustkorberöffnung und unter Sicht mit einer Videokamera durchzuführen. Dies ist bei unklaren Lungenrundherden (z.B. „Schatten auf der Lunge“) oder Rippenfellerkrankungen eine überaus wichtige diagnostische Maßnahme.

Dr. Michael Habekost
In seinem Vortrag über die Chirurgie der Lunge berichtet Dr. med. Michael Habekost, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie am GPR Klinikum, im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Frühstücken wie ein Kaiser“ nach einem kurzen historischen Ausblick, welches Repertoire an thoraxchirurgischen Eingriffen bei Kollaps der Lunge (Pneumothorax), bei der Vereiterung der Brustraumes (im Rahmen einer Rippenfell- oder Lungenentzündung) und bei bösartigen Erkrankungen wie dem Lungenkrebs oder bei Lungenmetastasen heute von einem im Thorax erfahrenen Chirurgen durchgeführt werden kann.
Am Samstag, dem 20. August 2011, findet ab 8:30 Uhr im GPR Klinikum die nächste Veranstaltung der Reihe „Frühstücken wie ein Kaiser“ statt. Wie gewohnt wird ein üppiges Frühstücksbüfett in der Cafeteria gleich hinter dem Haupteingang des GPR Klinikums - inklusive aller Getränke - zum Preis von 5 Euro für alle Gäste angeboten. Das Parken auf dem Klinikparkplatz vor dem Haupteingang ist im Preis mit eingeschlossen. Dem Frühstücksbüfett schließt sich ab 10:15 Uhr in der Cafeteria der Vortrag an.
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3. August 2011 - Am Montag, dem 8. August 2011 findet - wie gewohnt ab 15 Uhr - das Seniorencafé im Multifunktionsraum (Raum Haßloch) der GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ statt. Die Bewohnerinnen und Bewohner der GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ und des Betreuten Wohnens sowie alle Seniorinnen und Senioren aus Rüsselsheim und Umgebung sind herzlich eingeladen, sich bei Kaffee, Tee und Kuchen zu treffen.
Im Seniorencafé, das jeweils am zweiten Montag im Monat stattfindet, wird im Anschluss an das Kaffeetrinken wieder ein Vortrag zu interessantem Thema angeboten. Thema ist diesmal „Rom die ewige Stadt“. Der Heimleiter der Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ Eilert Kuhlmann lässt uns teilhaben an dem mit Dias unterlegten Reisebericht über Rom.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ freuen sich auf viele Besucherinnen und Besucher und wünschen einen informativen Nachmittag und unterhaltsame Stunden.
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3. August 2011 - Am Mittwoch, dem 17. August 2011, wird der Multifunktionsraum (Raum Haßloch) der
GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ zum Tanzparkett. Wie an jedem dritten Mittwoch im Monat wird in der Zeit zwischen 15 und 17 Uhr Otto Sommerlad mit seinem gewohnt umfangreichen Repertoire vom Walzer bis zum Cha-Cha-Cha stimmungsvoll aufspielen.
Natürlich ist auch für das leibliche Wohl, bei Kaffee und Kuchen oder auch einem Glas Wein, bestens gesorgt. Alle tanzenden Seniorinnen und Senioren, aber auch Alle, die lieber zusehen und zuhören, sind hierzu herzlich eingeladen.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ freuen sich auf viele Besucherinnen und Besucher und wünschen gute Unterhaltung.
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Diabetes Mellitus ist eine Krankheit, von der in Deutschland rund 25.000 Kinder und Jugendliche betroffen sind. Das neben dem Insulinspritzen wichtigste Problem für Kinder mit Diabetes Mellitus und ihre Eltern ist die richtige Ernährung. Besonders wichtig ist hierbei das Wissen um die Wirkung von Kohlenhydraten auf den Blutzucker und die entsprechende Anpassung der Insulintherapie. Für Kinder stellt dies oft ein Problem dar, denn einerseits lässt sich die Kohlenhydrataufnahme nur schwer planen, andererseits möchten Kinder mit Diabetes Mellitus - genauso wie andere Kinder - auch einmal Süßigkeiten oder Fastfood essen.
In der ersten Augustwoche findet im GPR Klinikum unter der Leitung von Dr. Bernd Zimmer, dem Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, ein Diabetesworkshop für Kinder statt. Betreut werden die Kinder und Jugendlichen in dieser Zeit von Tetyana Daum, Assistenzärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Diätassistentin Christine Nolle Schmid und Diabetesberaterin Iris Reppin. Für die zehn Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Alter von 8 - 14 Jahren gilt es für eine Woche in der Gruppe Diabetes in Alltagssituationen zu erleben, das Gelernte zu wiederholen, zu vertiefen und Neues hinzuzulernen.

Die Ernährung ist der Schwerpunkt im Schulungsbereich
Die Ernährung ist der Schwerpunkt im Schulungsbereich. So werden bei jeder Mahlzeit die Broteinheiten geschätzt und mit der Waage kontrolliert. Das Berechnen von Getränken, Fertigprodukten und Süßigkeiten anhand von Nährwertanalysen auf den Produkten sowie aus Büchern oder aus dem Internet wird geübt. Um gesunde Ernährung zu lernen, wird ganz gezielt das Einkaufen von Lebensmitteln, das Berechnen der Kochrezepte und schließlich das Zubereiten der Speisen mit den Kindern geschult. Aber auch ein Essen in der Pizzeria oder bei McDonalds wird ebenso gemeistert, denn auch das gehört zum Alltag der Jugendlichen.
Des Weiteren gilt es, die Auswirkung von körperlicher Aktivität auf die Blutzuckerwerte zu beobachten und berücksichtigen zu lernen. Im Schwimmbad und im Kletterpark im Ostpark soll der Spaß an der Bewegung gefördert werden. Ebenso gehören die Insulindosisanpassung und der Umgang mit Unterzuckerungen zum Workshop. Gemeinsam mit den Teilnehmern werden täglich die Blutzuckerprofile besprochen und - wenn es nötig - ist Insulindosiskorrekturen oder Insulinanpassungen vorgenommen. Außerdem finden Untersuchungen hinsichtlich diabetes assoziierter Folgeerkrankungen wie beispielsweise Bluthochdruck sowie psychologische Beratungen statt.
„Es ist uns dabei besonders wichtig, dass sich die Kinder mit Diabetes kennenlernen und austauschen können. Die gemeinsamen Aktivitäten machen Spaß, bringen neue Erfahrungen und neue Freunde. Ganz wichtig für die Kinder und Jugendlichen ist der zwischenmenschliche Austausch. Hier ist Diabetes nichts Besonderes mehr, denn alle sind davon betroffen“, erklärte Diabetesberaterin Iris Reppin.
Bei einem gemeinsamen Abschlussfest können sich am Freitag dann auch die Eltern untereinander kennenlernen und werden über die Ereignisse des Workshops informiert. Außer neuem und aufgefrischtem Wissen nehmen die Kinder und Jugendlichen etwas ganz Wichtiges mit nach Hause: Eine große Portion Motivation, um die tägliche Auseinandersetzung mit Diabetes zu meistern.
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1. August 2011 - Reinigen ist nicht gleich Reinigen, denn es ist ein großer Unterschied, ob ein Treppenhaus gewischt wird oder ein Operationssaal nach einer Operation wieder in seinen hygenisch einwandfreien Ursprungszustand versetzt werden muss.
Wenn man den OP-Bereich im GPR Klinikum betritt, dann fallen die spezialisierten Reinigungskräfte erst einmal nicht auf, denn mit der vorgeschriebenen grünen Kleidung, der Kopfhaube und dem obligatorischen Mundschutz sind sie nicht von den Pflegekräften oder den Chirurgen zu unterscheiden. Doch vier von ihnen sind immer im OP-Bereich und wenn nachts eine Notoperation ansteht, dann sind auch immer zwei Reinigungskräfte mit Bereitschaftsdienst sofort zur Stelle. Insgesamt besteht das Team der Spezialistinnen aus neun Mitarbeiterinnen, die zu unterschiedlichen Zeiten nach einem Schichtplan ihren Dienst verrichten. Alle sind speziell geschult und haben eine zusätzliche Hygieneausbildung.

Die OP-Reinigungskräfte bei der Arbeit
Sie sind im GPR Klinikum für sechs Operationssäle zuständig und können sich über Langeweile nicht beklagen. Wenn eine Operation beendet ist, beginnt ihre Arbeit mit der Reinigung und Desinfektion des OP´s, denn der nächste Patient wartet bereits. Die Aufgabe ist nicht für jede Reinigungskraft geeignet, denn natürlich ist bei Operationen auch Blut im Spiel.
„Bei großen Eingriffen, wie beispielsweise Hüftoperationen, lässt sich es sich nicht vermeiden, dass auch der Boden etwas abbekommt und dann kommen wir und bringen wieder alles in Ordnung“, erklärt Marta Bruno-Preda, die Vorarbeiterin der Reinigungskräfte.
Dass im Operationssal nicht auf die „herkömmliche“ Weise gewischt wird, leuchtet ein. Jeder Wischmop-Bezug, der mit Körperflüssigkeiten in Berührung kommt, wird nur einmal verwendet und kommt dann sofort in den Entsorgungssack für die Reinigungsmaterialien. Manchmal werden bis zu acht Bezüge benötigt, um den Boden eines OP´s zu reinigen. Durchschnittlich werden an einem einzigen Arbeitstag über 200 Wischmoppbezüge benutzt.
Natürlich gehört zum Aufgabenbereich der OP-Reinigungskräfte die Entsorgung der medizinischen Verbrauchsmaterialien und manchmal steht auch eine rote Tonne im OP, die sie dann zur Entsorgungsstelle transportieren müssen. In diesen roten Tonnen befindet sich entferntes Gewebe, das einer Sonderentsorgung zugeführt wird.

Die OP-Reinigungskräfte Frau Gönül Uzun, Frau Hatice Cingi, Frau Fatima Bader und Frau Marta Bruo-Preda.
Besondere Vorsicht ist nach Operationen an Patienten mit Ansteckungsgefahr angebracht. Dann müssen sich die Reinigungskräfte schützen und legen zusätzliche Kleidung an, die nach der ausgeführten Arbeit vor dem Verlassen des OP`s in einem Behältnis luftdicht verpackt wird. Obwohl mit Handschuhen gearbeitet wird, werden die Hände anschließend nochmals gründlich gewaschen und natürlich desinfiziert.
Wenn sich ein Operationstag dem Ende zuneigt, kommt noch einmal richtig Arbeit auf die OP-Reinigungskräfte zu. Jeder Operationssaal erhält nach der letzten OP des Tages noch eine abschließende Endreinigung. Diese beinhaltet erneut die komplette Reinigung und Desinfektion des Bodens, der Wände und aller Gerätschaften sowie den Schränken, die sich in diesem Saal befinden. Im größten Operationsaal des GPR Klinikums sind vier Reinigungskräfte eine ganze Stunde damit beschäftigt, den OP wieder auf „desinfizierten Hochglanz“ zu bringen, damit am nächsten Tag die Chirurgen, Anästhesisten Operationstechnische Assistenten, Anästhesie- und OP-Pflegekräfte einen hygienisch einwandfreien Raum für die Patienten nutzen können.
Juli 2011
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28. Juli 2011 - Ein Krankenhausaufenthalt stellt für die meisten Patienten eine Ausnahmesituation in ihrem Leben dar, mit der nicht leicht umzugehen ist. Aber auch die Entlassung aus einem Klinikum - aus der Rundumversorgung - nach Hause, gerade auch dann, wenn man alleine ist, kann manche Probleme in sich bergen. Das GPR Klinikum hat sich deshalb mit den möglichen Schwierigkeiten rund um die Patientenentlassung intensiv auseinandergesetzt. So gibt es beispielsweise die Möglichkeit, die Patientenbegleitung des Klinikums in Anspruch zu nehmen, um die ersten Tage besser überbrücken zu können oder gemeinsam mit der Pflegeüberleitung des Klinikums Regelungen für die Zeit danach zu besprechen.
Ein anderes Entlassungsproblem, mit dem Patienten immer wieder zu kämpfen hatten, war die lückenlose Weiterversorgung mit Medikamenten. Bei einer Krankenhausentlassung von Patienten zum Wochenende kann es gegebenenfalls einige Tage dauern, bis der Patient von seinem Hausarzt oder einem Facharzt ein Rezept für Medikamente erhalten kann. Eine unmittelbar im Anschluss an den Krankenhausaufenthalt erforderliche Folgeverordnung wäre somit häufig nicht gewährleistet, so dass die Arzneimitteltherapie der Patienten eine ungewollte Unterbrechung erfahren würde.

Laut dem Apothekengesetz darf jedoch bei der Entlassung von Patienten nach stationärer oder ambulanter Behandlung im Krankenhaus die zur Überbrückung benötigte Menge an Arzneimitteln aus Beständen der Krankenhausapotheke mitgegeben werden, sofern im unmittelbaren Anschluss an die Behandlung ein Wochenende oder ein Feiertag folgt. Deshalb hat das GPR Klinikum vor einiger Zeit einen Entlassungsmedikations-Service etabliert. Freitags erhalten alle zur Entlassung anstehenden Patienten ihre Medikation für die folgenden drei Tage. Dadurch wird eine Therapiesicherheit gewährleistet, die für eine vollständige Genesung wichtig ist.
Der Entlassungsmedikations-Service des GPR Klinikums geht jedoch über die einfache Mitgabe der Medikamente noch hinaus, denn die Fürsorgepflicht des GPR Klinikums endet nicht einfach mit der Entlassung des Patienten nach Hause. Die zu entlassenden Patienten erhalten von einem Apotheker der GPR Klinik-Apotheke detailierte Informationen über Einnahmemodalitäten, Dosierungen und Indikationen sowie Neben- und Wechselwirkungen. Hierbei wird nicht nur eine Information weitergegeben, sondern aktiv mit dem Patienten kommuniziert und auch auf seine Fragen und mögliche Bedenken eingegangen, um die folgende Selbstmedikation in den eigenen vier Wänden so einfach, aber auch so sicher wie möglich zu gestalten.
Die Patientinnen und Patienten erhalten während des ausführlichen Beratungsgespräches abgezählte, nach Einnahmezeitpunkten sortierte und in Tagesdispensern verpackte Medikamente. Zusätzlich werden die Dispenser mit den Arzneimitteln und dem Einnahmeplan beschriftet, so dass eindeutig geklärt ist, wann welches Medikament eingenommen werden muss. Durch die aktive Beteiligung der Apotheke des GPR Klinikums und die verstärkte Information bezüglich der Therapie wird den Patientinnen und Patienten geholfen, eine bessere Therapietreue (Compliance) zu entwickeln, um Folgekomplikationen durch Unwissenheit oder möglicherweise auch Gleichgültigkeit zu vermeiden. Zugleich wird aber auch darauf hingewiesen, dass die Anschlussmedikation - z. B. durch den Hausarzt - Medikamente eines anderen Namens - aber gleicher Inhaltsstoffe - ergeben könnte. Dies ist bei der Vielzahl inhaltsgleicher Medikamente am Markt völlig unbedenklich und gegebenenfalls wirtschaftlich sinnvoll.
Nach der Etablierung dieses Entlassungsmedikations-Services durch die GPR Klinik-Apotheke erfolgte nun eine Zufriedenheitsanalyse der Patienten, die mittels eines Patientenfragebogens durchgeführt wurde und die auch als Kontrollinstrument des Qualitätsmanagements des GPR Klinikums dienen soll.
Das Ergebnis der Befragung war äußerst positiv: Über 90 Prozent der Patienten gefiel der gesamte Entlassungsmedikations-Service und die Beratung durch die Krankenhausapotheke gut und die Befragten nahmen diesen dankbar in Anspruch, wobei sie eine Durchschnittsbewertung von 1,6 vornahmen.
„Die Mitgabe der Medikamente durch die GPR Klinik-Apotheke ist ein sinnvoller Service, der in Zukunft noch weiter verfeinert und ausgebaut werden soll. Dieser Service sorgt dafür, dass an der Schnittstelle zwischen stationärer und ambulanter Behandlung keine Unterbrechung der medikamentösen Weiterbehandlung eintritt und somit die Versorgungskette nicht abreißt“, erklärt Friedel Roosen, der Geschäftsführer des GPR Gesundheits- und Pflegezentrums Rüsselsheim.
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25. Juli 2011 - Am 3. August 2011 findet, wie gewohnt, das Seniorencafé im GPR Klinikum ab 15.00 Uhr in der Personalcafeteria statt. Thema dieser Veranstaltung: „Was gibt’s Neues in der Schlafmedizin: Schnarchen, Zappelphilipp & Co.“?
Auch wenn Schnarchen tabuisiert wird, sind die Zahlen doch unumstößlich: Ein Großteil der Bevölkerung, rund zehn Millionen Deutsche, schnarchen. Dazu zählen Männer, Frauen und Kinder genauso wie Sokrates und Goethe als berühmte Schnarcher. Die Liste ließe sich wahrscheinlich noch endlos erweitern. Jeder kennt einen, doch keiner ist davon angetan, neben einem von ihnen einzuschlafen. Für die Partnerschaft ist die lautstarke Ruhestörung oftmals eine harte Probe. Schnarchen ist nicht nur eine lästige Ruhestörung, sondern auch die Ursache für viele Krankheiten. Dabei kann den meisten Schnarchern einfach geholfen werden.
Es werden die aktuellen Standards in der Behandlung der nächtlichen Atemstillstände dargestellt, eine große Patientengruppe stellen hier auch Menschen mit einer Herzinsuffizienz dar. Weiterhin wird über das Syndrom der ruhelosen Beine berichtet und es gibt einen kurzen Abstecher in die Welt des Aufmerksamkeit-Defizit-Syndroms.
Der Referent des Nachmittags, Herr Dr. Andreas Steinmetz, Lungenfacharzt der Gemeinschaftspraxis Dres. Forster und Steinmetz aus Darmstadt, der das ambulante Schlaflabor am GPR Klinikum betreut, spricht über diagnostische Möglichkeiten und Therapieverfahren.
Herr Dr. Steinmetz ist nach der Veranstaltung gerne bereit, auf ganz individuelle Fragen einzugehen und den Interessenten mit Rat zur Seite zu stehen.
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15. Juli 2011 - Der kleine, erst vor Kurzem geborene Jonas liegt friedlich schlafend in den Armen seiner Mutter. Von dem neuen Babyhemdchen, das ihn in sieben Sprachen als neuen Erdenbürger - geboren in Rüsselsheim - begrüßt, bekommt er wahrscheinlich noch nicht viel mit. Umso mehr freuen sich die jungen Eltern über das kleidsame Willkommensgeschenk, das ihnen von den Vertretern der Kreissparkasse (KSK) Groß-Gerau - Firmenkundenberaterin Liane Mack und Pressesprecher Hans-Joachim Wieschollek - überreicht wurde. Das schicke T-Shirt ist dabei eines von 1.000 Hemdchen, die die KSK Groß-Gerau der Frauenklinik am GPR Klinikum in diesem Jahr zur Verfügung gestellt hat.

Das Gruppenbild zeigt von hinten links nach rechts: Dr. med. Tamas Vincze (leitender Oberarzt der Geburtsklinik), Dr. med. Bernd Zimmer (Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin im GPR Klinikum), Friedel Roosen (Geschäftsführer des GPR Gesundheits- und Pflegezentrums Rüsselsheim), Hans-Joachim Wieschollek (Pressesprecher der Kreissparkasse Groß-Gerau) und Liane Mack (Firmenkundenbetreuerin). Im Vordergrund ist Familie Erckmann zu sehen.
Auf der Vorderseite des T-Shirts ist neben dem mehrsprachigen Willkommensgruß und einem fliegenden Storch - als traditionellem Überbringer der Neugeborenen - das Logo des GPR Gesundheits- und Pflegezentrums Rüsselsheim zu sehen. Zusätzlich ist das Emblem der Kreissparkasse Groß-Gerau auf dem linken Ärmel des kleinen Hemdchens aufgebracht. „Es soll die Erinnerung an diesen einzigartigen Tag sein“, meinte Hans-Joachim Wieschollek für die Sparkasse, die seit 2008 jährlich 1.000 Babyhemdchen sponsert.
Dr. med. Bernd Zimmer, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin freute sich zusammen mit Dr. med. Tamas Vincze, leitender Oberarzt der Geburtsklinik und dem Geschäftsführer des GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim, Friedel Roosen über die Spende der Kreissparkasse für die Neugeborenen. Diese bringt den jungen Familien nämlich nicht nur ein nützliches Kleidungsstück für die ersten Wochen des noch jungen Lebens. Zugleich erhalten sie damit ein schönes Geschenk, das sie stets an die Geburt ihres Kindes erinnern wird.
Dass die Lieferung aus dem vergangenen Jahr nun schon wieder aufgebraucht ist, liegt an den steigenden Geburtenzahlen im GPR Klinikum. So wurden im Jahr 2008 genau 980 Babys im GPR Klinikum zur Welt gebracht, Tendenz steigend. Im Jahr 2009 waren es noch 997 Neugeborene und 2010 erblickten 964 neue Erdenbürger das Licht der Welt. Das GPR Klinikum hofft, dass sich diese positive Entwicklung fortsetzt und hofft, in diesem Jahr die Marke von 1.000 Geburten zu erreichen.
Das Babyhemdchen
Im Bereich der Neugeborenenmedizin bietet das GPR Klinikum eine qualitativ hochwertige personelle, technische und räumliche Ausstattung. Mit Chefarzt Privatdozent Dr. Eric Steiner und Oberarzt Tamas Vincze stehen ausgewiesene Fachmänner der Ultraschalldiagnostik zum Ausschluss vorgeburtlicher Fehlbildungen (DEGUM II) zur Verfügung. Neben den wichtigen medizinischen Aspekten kann auch die räumliche Ausstattung überzeugende Akzente setzen. Modern eingerichtete Kreißsäle sowie die ansprechend eingerichtete geburtshilfliche Station sind attraktive Faktoren, mit denen das GPR Klinikum werdende Eltern auf sich aufmerksam macht.
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14. Juli 2011 - Die jährlich stattfindende Halbtagsradtour des Landfrauenvereins Nauheim hatte am Mittwoch das GPR Klinikum in Rüsselsheim als Ziel. Nach einem ausgedehnten Ausflug durch die Nauheimer Waldlandschaft kam eine Gruppe von 40 Landfrauen im GPR Klinikum an, um sich dort bei einer Führung über die Notaufnahme zu informieren.
Oberarzt Stefan Münch, der Leiter der Notaufnahme im GPR Klinikum, erläuterte die Strukturen und Abläufe des „Emergency Rooms“ und gab den Landfrauen einen Einblick in die sehr spezielle Tätigkeit dieser Hochleistungsabteilung. Die Notaufnahme eines Krankenhauses ist die erste Anlaufstation für medizinische Notfälle. Hier muss mit hoher fachlicher Kompetenz zügig eine Diagnose gestellt und eine Therapieentscheidung getroffen werden. Die Patienten werden dabei nicht unbedingt in der Reihenfolge ihres Eintreffens, sondern nach Dringlichkeit behandelt. Die richtige Einschätzung der Patienten ist daher eine sehr wichtige Maßnahme. Nach der Stabilisierung eines Patienten muss von den Ärzten der Notaufnahme dann entschieden werden, ob es nötig ist, einen Patienten im Klinikum stationär zu behalten oder ihn aus der Notaufnahme zu entlassen.
Oberarzt Stefan Münch mit den Nauheimer Landfrauen
„Die meisten von uns haben schon einmal Bekanntschaft mit der Notaufnahme gemacht. So entstand die Idee, die Notaufnahme des GPR Klinikums transparenter zu machen und den Leuten die Angst davor zu nehmen. Was wird gemacht, wo liegen die Prioritäten, wie geht’s weiter wenn ein Patient stationär aufgenommen werden muss? Alle diese Fragen wurden beantwortet. Es ist sicherlich eine gute Sache, wenn man vorab informiert ist, was in einem Notfall auf einen zukommt und wie man sich verhalten sollte“, erläuterte Anne Dammel, die erste Vorsitzende des Landfrauenvereins Nauheim die Beweggründe des Vereins.
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12. Juli 2011 - Die sogenannte „Schaufensterkrankheit“ ist nicht etwa eine Umschreibung für einen übermäßigen Drang zum Shoppen, sondern eine erstzunehmende Krankheit, die immer mehr Menschen bereits ab dem 40. Lebensjahr zu schaffen macht. Unter dieser Erkrankung wird eine Durchblutungsstörung verstanden, die durch arterielle Verschlüsse der Beine verursacht wird. Die Betroffenen legen ihre Wegstrecken mit Wadenschmerzen zurück und müssen häufig stehen bleiben, um sich von den Schmerzen zu erholen. Das tun sie aus Scham bevorzugt vor Schaufenstern. Die medizinische Diagnose lautet dann: periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK), auch Schaufensterkrankheit genannt.
Hierbei sind die Blutgefäße durch eine Arterienverkalkung verengt. Es lagern sich Kalk, Fettbestandteile und Blutzellen an den Innenwänden der Gefäße ab. Eine längere Gehstrecke wird somit unmöglich und ein Schaufenster dient häufig als Pausenalibi. Die Folge: die Beine schmerzen, anfänglich nur beim Gehen, später auch im Ruhezustand und im schlimmsten Fall kann es zu einem offenen Bein kommen. Wird eine Verschlusserkrankung diagnostiziert, ist eine Behandlung dringend erforderlich.

Die periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK), auch Schaufensterkrankheit genannt
Dr. med. Jaroslaw Nakonieczny, leitender Oberarzt der Gefäßchirurgie in der Klinik für Allgemein- Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie, untersucht in seiner Sprechstunde die Blutgefäße von potenziell Betroffenen. Ein Termin kann mit dem passenden Überweisungsschein unter der Telefonnummer 06142 88-1348 vereinbart werden. Dort erhalten die Patienten auch alle weiteren Informationen.
Im GPR Therapiezentrum PhysioFit kann nach Diagnoseerstellung ein Belastungstest zur Festlegung der aktuellen Wegstrecke ohne Schmerzen in den Beinen festgestellt werden. Aus diesen Daten wird dann die Trainingsgehstrecke für einen wöchentlichen Trainingsplan erstellt. Anschließend bietet das GPR Klinikum über einen Zeitraum von 12 Wochen sechs physiotherapeutische Leistungen inklusive Laufbandtraining im Therapiezentrum PhysioFit sowie sechs Gehtrainingseinheiten in einer Gefäßsportgruppe der Gefäßchirurgie im Klinikpark an. Zusätzlich zu den regelmäßigen Anwendungen und Trainingseinheiten im Therapiezentrum ist jedoch auch die eigene Mithilfe der Betroffenen notwendig, die zuhause ein zusätzliches Gehtraining absolvieren sollten.
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11. Juli 2011 - Seit 2009 konzipiert Herr Privatdozent Dr. med. Gerd Albuszies, Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie, anästhesiologische Intensivmedizin und perioperative Schmerztherapie zusammen mit dem Team der GPR Akademie für Fort- und Weiterbildung eine Veranstaltungsreihe für Mediziner. Das Fortbildungsprogramm soll die Ärzte des GPR Klinikums und der umliegenden Krankenhäuser sowie niedergelassene Ärzte ansprechen. Es referieren Ärzte des GPR Klinikums aber auch namhafte Referenten aus der näheren und fernen Umgebung über spannende medizinische Themen. Ein derart umfangreiches Fortbildungsprogramm zählt selbst an größeren Kliniken nicht zur Selbstverständlichkeit.

Privatdozent Dr. med. Gerd Albuszies
Die Palette der Themen ist breit gefächert. Als akademisches Lehrkrankenhaus des Universitätsklinikums Mainz, dessen Leiter der Klinik für Anästhesie Herr Professor Dr. med. Christian Werner die Kooperation der beiden Kliniken bestärkt, wurde beispielsweise das Thema Malignen Hypertermie ins Programm genommen. Hierbei handelt es sich um eine genetisch veranlagte krankenhafte Erhöhung der Körpertemperatur, die möglicherweise durch eine Narkose aktiviert werden kann und dann lebensbedrohliche Folgen hat.
Auch sehr sensible Themen wie Hirntod-Diagnostik gehören zum Repertoire und werden direkt durch die Deutsche Stiftung Organtransplantation beleuchtet. Hierbei stehen praxisrelevante Aspekte wie die Symptome, die auf den Hirntod hinweisen, wie auch die Involvierung der Angehörigen im Moment der größten Trauer in die Fragestellung nach einer möglichen Organspende.
Die Veranstaltungen erfahren eine sehr hohe Anerkennung in der Ärzteschaft aller Fachbereich. Die Teilnahme bedarf keiner Anmeldung, ist kostenlos und vermittelt neben medizinwissenschaftlichen Grundlagen auch internationale Behandlungsrichtlinien in Verbindung mit einem hohen Maße an Praxisbezug. Die teilnehmenden Ärzte erhalten für ihre Teilnahme Fortbildungspunkte (CME-Punkte) der Landesärztekammer Hessen. Diese benötigen Ärzte, um ihre Fachkompetenz zu pflegen und nachweisbar zu hinterlegen. Auf der Homepage des GPR Gesundheits- und Pflegezentrums Rüsselsheim www.gp-ruesselsheim.de im Bereich der Akademie kann in der Rubrik „Sonderveranstaltungen“ der Themenkalender der Veranstaltungsreihe eingesehen werden.
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8. Juli 2011 - Eigentlich hatten Bjoerg Schlohmann und Dirk Wächter das Aufgebot für den 1. Juli in die Opelvillen bestellt und wollten sich dort das standesamtliche Ja-Wort geben. Doch erstens kommt es bekanntlich anders und zweitens als man denkt oder auch plant.

An diesem Tag befand sich die hochschwangere Braut zur stationären Behandlung in der Frauenklinik des GPR Klinikums und erhielt vom behandelnden Arzt den Rat, das Klinikum aus Sicherheitsgründen nicht zu verlassen.
Nach Rücksprache mit Standesbeamtin Nicole Gottlieb und dem GPR Klinikum wurde kurzerhand beschlossen, die Hochzeit um einen Tag zu verschieben und die standesamtliche Trauung in der Kapelle des GPR stattfinden zu lassen.
Am darauffolgenden Samstag war es dann soweit: Im Rollstuhl fuhr der Bräutigam seine Zukünftige im Brautkleid - gefolgt von der Hochzeitsgesellschaft - durch die Gänge des GPR Klinikums zur Kapelle, wo die Standesbeamtin die Trauung vornahm. Frau Gottlieb hatte zuletzt 1998 im GPR Klinikum am Krankenbett ein Paar getraut, das kurz vor der Entbindung stand, in der Krankenhauskapelle war es für sie jedoch die erste Trauung überhaupt.

Die anschließende Hochzeitsfeier fand dann im kleinen Familienkreis im Buffetraum der Frauenklinik statt, der entsprechend hergerichtet und vom Küchenpersonal geschmückt worden war.
„Die Station und das Küchenteam haben sich wahnsinnig viel Mühe gegeben. Wir sind natürlich sehr dankbar, dass alles so kurzfristig geklappt hat“, bedankte sich die frisch verheiratetet Braut anschließend.
Nach der Hochzeit steht dem Paar in den nächsten Tagen gleich das zweite erfreuliche Ereignis bevor. Die Geburt von Töchterchen Rosa wird in Kürze stattfinden. Das GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim wünscht dem zukünftigen Elternpaar alles Gute für die weitere Zukunft.
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8. Juli 2011 - Bereits im November 2007 erweiterte Dr. Jaroslaw Nakonieczny, der Leiter des interdisziplinären Gefäßzentrums Rüsselsheim/Groß-Gerau und des Schwerpunktes Gefäßchirurgie der Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax und Gefäßchirurgie im GPR Klinikum, das Spektrum der minimalinvasiven, endovaskulären Techniken zur Behandlung von Verengungen und Verschlüssen der Schlagader um die sogenannte „direktionale Atherektomie“. Es handelt sich dabei um ein System, mit dem gezielt Ablagerungen in der Arterienwand oder narbige Gefäßwandveränderungen entfernt werden können, ohne Fremdkörper implantieren zu müssen und ohne Erweiterungen der Gefäße.

Dr. Jaroslaw Nakonieczny
Durch eine Punktion der Leistenschlagader wird, wie bei einer Herzkatheter-Untersuchung, eine „Schleuse“ in das Gefäßlumen eingeführt. Das „Herz“ dieses Systems ist eine auf der Seite des Gerätes platzierte rotierende Carbonfräse. Durch die seitliche Anordnung kann der Gefäßchirurg in mehreren Passagen - unter ständiger Röntgenkontrolle - präzise die Ablagerungen entfernen, ohne dabei die gesunde Gefäßwand zu verletzen.
Bei den herkömmlichen Methoden wie Ballonangioplastie mit oder ohne Stenteinsatz wird das verschlossene oder verengte Gefäß mit einem Ballon aufgedehnt, ohne die Kalkmassen oder die narbigen Veränderungen zu entfernen, diese werden lediglich auseinandergedrängt und es entstehen häufig Risse (Barotraumen) in der Gefäßwand. Solche Risse führen oft zu Narbenbildungen und erneuten Verengungen. Bei dem Einsatz von Stents wird ein Fremdkörper hinterlassen, der durch den ständigen Reiz ebenfalls reaktiv zur Bildung von narbigem Bindegewebe (Pseudointima) und so zu erneuten Verengungen oder sogar Verschlüssen der Schlagadern führen kann.
Internationale Studien haben belegt, dass die Offenheitsrate bei Ballonangioplastie nach einem Jahr bei 61 Prozent und mit zusätzlichem Stenteinsatz bei 67 Prozent liegt. Im GPR Klinikum wurden von November 2007 bis Juni 2011 bisher 140 Patienten mit 172 Verengungen mit dem Verfahren der direktionalen Atherektomie behandelt - mit dem Ergebnis, dass die Offenheitsrate nach einem Jahr mit 93 Prozent deutlich höher liegt.
Im Rhein-Main-Gebiet ist das GPR Klinikum das einzige Krankenhaus, das neben den herkömmlichen Methoden auch die direktionale Atherektomie anbietet. Dr. Nakonieczny ist daher auch ein gefragter Mediziner, der seine Erfahrungen an die ärztlichen Kollegen gerne weitergibt. Bereits seit 2008 organisiert er regelmäßig wissenschaftliche „Workshops“ mit deutschen und internationalen Teilnehmern, um sein Wissen und seine Erfahrungen an interessierte Kollegen zu vermitteln.
Im Juni gastierten Gefäßchirurgen und Gefäßmediziner aus Polen - der Heimat von Dr. Nakonieczny - im GPR Klinikum, um sich mit der neuen Technik vertraut zu machen. Dabei wurde nicht nur die Theorie über die Methode vermittelt, sondern die Teilnehmer hatten auch die Möglichkeit, die Operationen live mitzuerleben. Dr. Nakonieczny stellt seine Erfahrungen zudem auf internationalen Kongressen und Symposien vor und präsentiert als Gast die Methode direkt vor Ort, wie unlängst an der Universitätsklinik „Johannes Paul der II“ in Krakau.
Seine Workshops für Gefäßspezialisten, die diese Methode zur minimalinvasiven Behandlung von Gefäßverengungen und -verschlüssen erlernen wollen, finden zweimal im Jahr in Polen und mehrmals in Deutschland statt. Der nächste Workshop im GPR Klinikum ist für September geplant.
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5. Juli 2011 - Am Montag, dem 11. Juli 2011 findet - wie gewohnt ab 15 Uhr - das Seniorencafé im Multifunktionsraum (Raum Hassloch) der GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ statt. Die Bewohnerinnen und Bewohner der GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ und des Betreuten Wohnens sowie alle Seniorinnen und Senioren aus Rüsselsheim und Umgebung sind herzlich eingeladen, sich bei Kaffee, Tee und Kuchen zu treffen.
Im Seniorencafé, das jeweils am zweiten Montag im Monat stattfindet, wird im Anschluss an das Kaffeetrinken wieder ein Vortrag zu interessantem Thema angeboten.
Thema ist diesmal „Joseph Haydn“. Der ehemalige Internatsdirektor der Limburger Domsingknaben Reinhold Schmitt lässt uns teilhaben an der mit Dias und berühmten Musikstücken unterlegten, spannenden Lebensgeschichte des Komponisten. Joseph Haydn, vom Bauernsohn zum berühmten Meister, wurde beispielsweise bekannt durch Musik aus der „Schöpfung“ und den „Jahreszeiten“.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ freuen sich auf viele Besucherinnen und Besucher und wünschen einen informativen Nachmittag und eine unterhaltsame musikalische Stunde.
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5. Juli 2011 - Am Mittwoch, dem 20. Juli 2011, wird der Multifunktionsraum (Raum Hassloch) der
GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ zum Tanzparkett. Wie an jedem dritten Mittwoch im Monat wird in der Zeit zwischen 15 und 17 Uhr Otto Sommerlad mit seinem gewohnt umfangreichen Repertoire vom Walzer bis zum Cha-Cha-Cha stimmungsvoll aufspielen.
Natürlich ist auch für das leibliche Wohl, bei Kaffee und Kuchen oder auch einem Glas Wein, bestens gesorgt. Alle tanzenden Seniorinnen und Senioren, aber auch Alle, die lieber zusehen und zuhören, sind hierzu herzlich eingeladen.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ freuen sich auf viele Besucherinnen und Besucher und wünschen gute Unterhaltung.
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1. Juli 2011 - Der nächste Kurs für Harmonische Babymassage im GPR Klinikum beginnt am Montag, dem 11. Juli 2011. Der Kurs findet in der Folge fünf Mal - jeweils zweimal wöchentlich am Montag und Donnerstag - in der Zeit von 10.45 Uhr bis 12.00 Uhr in den Räumen der Frauenklinik im GPR Klinikum statt. Treffpunkt ist jeweils um 10.30 Uhr an der Information am Haupteingang!
Die Kosten pro Kurs betragen 55 €. Parkmöglichkeiten findet man im Rahmen der zur Verfügung stehenden Plätze - ermäßigt für 0,50 € - auf dem Parkplatz rechts neben dem Haupteingang des Klinikums.
Mitzubringen sind ein großes Handtuch und Baby-Öl. Älter als ein halbes Jahr sollte das Baby allerdings nicht sein.
Nähere Infos erhalten interessierte Eltern bei der Kursleiterin, Meike Murken, unter der Telefonnummer 06733 6481.
Juni 2011
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30. Juni 2011 - Er ist ein Mann der ersten Stunde. Im Februar 2009 wurde die Kliniklogistik innerhalb des GPR Klinikums etabliert und seit diesem Zeitpunkt ist Kamal Ahmad als Patientenlogistiker mit von der Partie. Die Kliniklogistik, für die täglich 16 Mitarbeiter im Einsatz sind, bedient alle Leistungsstellen des GPR Klinikums und ist zuständig für die Begleitung der Patienten zu Untersuchungen und zurück zu den Stationen sowie Materialtransporte.

Patientenlogistiker Kamal Ahmed mit einem Patienten
Die Kliniklogistik wurde eingerichtet, um die Pflegekräfte der Stationen deutlich zu entlasten, wenn es um die Begleitung von Patienten geht. Das sind vor allem Patientinnen und Patienten, die von einer Station zu einer Leistungsstelle - beispielsweise der Röntgenabteilung - gebracht werden müssen. Bei Intensivpatienten und narkotisierten Patienten ist es allerdings aus medizinischen Gründen weiterhin unumgänglich, diese von examinierten Fachkräften begleiten zu lassen. Darüber hinaus bringt Kamal Ahmed Kliniklogistik auch Untersuchungsmaterialien, wie Blutproben ins Labor oder Medikamente aus der hauseigenen Apotheke auf die Stationen. Früher mussten die meisten dieser Aufgaben nach telefonischer Ankündigung von den Pflegekräften der Stationen selbst abgedeckt werden.
Heutzutage erhält Kamal Ahmed seine Aufträge über ein modernes Smartphone. Die Kliniklogistik arbeitet mit einem speziellen Logistikprogramm über das die Station alle wichtigen Informationen zum jeweiligen Transportauftrag an die Kliniklogistik senden. So leitet das Programm dann den Auftrag direkt an den entsprechenden Mitarbeiter der Kliniklogistik weiter. Dieses Programm versteht es, die nächsten Aufträge und den Standort der Mitarbeiter der Kliniklogistik, der jederzeit bekannt ist, auf intelligente Weise zu verknüpfen und so immer den richtigen Mitarbeiter für den nächsten Auftrag zu finden. Der „richtige Mitarbeiter“ ist sehr oft Kamal Ahmed. Wenn das Handy klingelt steht der nächste Auftrag an. Im Schnitt hat er 50 Einsätze pro Tag, an arbeitsreichen Tagen können es aber auch zwischen 80 und 90 Aufträge werden.
Als Patientenlogistiker legt Kamal Ahmed täglich zwischen zehn und 15 Kilometer zurück, was umgerechnet etwa 60 Kilometer in der Woche, 240 Kilometer im Monat und abzüglich des Urlaubs gute 2.500 Kilometer im Jahr sind. Ein Pensum, das locker für einen Hobbymarathonläufer genügt. Doch für Kamal Ahmed ist dies kein Problem, denn er geht in seiner Arbeit auf. Es ist ein seltener Anblick, wenn der sympathische Pakistaner einmal nicht mit einem Lächeln auf den Lippen im GPR Klinikum zu sehen ist, auch wenn diese Tätigkeit mehr von den Mitarbeitern abverlangt, als man erwarten würde.
Um die Mitarbeiter für diese Aufgaben zu befähigen müssen sie in der GPR Akademie für Fort- und Weiterbildung an mehreren Schulungen in den Bereichen Notfallmaßnahmen, Mobilisation und Transfer, Patientenkontakt, Umgang mit Blutprodukten und diverse Hygieneschulungen teilnehmen.
„Die körperliche Belastung ist natürlich offensichtlich, aber auch mental wird einiges von uns gefordert. Als Transporteur bekommt man natürlich auch viele Dinge von den Patienten mit, die belastend sein können. Außerdem muss man natürlich immer ein offenes Ohr für die Patienten haben und natürlich freundlich sein, was nach sieben Stunden auch mal eine echte Herausforderung sein kann“, erklärt Kamal Ahmed.
Wie wichtig seine Arbeit als Transporteur ist, zeigt sich darin, dass die Pflegekräfte der Stationen merklich entlastet und sämtliche Transporte ohne Personaleinsatz der Stationen und ohne Wartezeiten umgesetzt werden können. Damit können sich die Pflegekräfte des GPR Klinikums noch besser auf ihre originären Aufgaben konzentrieren - die rundum Pflege der Patientinnen und Patienten.
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29. Juni 2011 - Am Mittwoch, dem 6. Juli 2011 findet - wie gewohnt ab 15:00 Uhr - das Seniorencafé in der Personalcafeteria des GPR Klinikums statt. Der Veranstaltungsraum ist für interessierte Besucherinnen und Besucher bereits ab 14:30 Uhr zu Tee, Kaffee (kostenfrei) und Kuchen geöffnet.
Das Thema dieser Veranstaltung ist diesmal: „Mundtrockenheit im Alter“
Viele Menschen leiden an Mundtrockenheit (Xerostomie). Als Ursache hierfür kommen verschiedene Krankheiten wie z. B. die chronische Speicheldrüsenentzündung oder die Nebenwirkung verschiedener Medikamente in Betracht.
Herr Dr. med. Stephan Grupp, Oberarzt an der Klinik für HNO-Heilkunde, Kopf-, Hals- und plastische Gesichtschirurgie am GPR Klinikum, wird umfassend über dieses Krankheitsbild und dessen Behandlungsmöglichkeiten informieren.
Für individuelle Fragen steht Ihnen der Referent nach der Präsentation gerne zur Verfügung. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, an diesem kostenlosen informativen Vortrag teilzunehmen.
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28. Juni 2011 - Das beliebte Müttercafé im GPR Klinikum unter der Leitung von Hebamme Marita Leichner und Kinderkrankenschwester Sandra Rohrbach findet auch weiterhin alle 14 Tage von 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr jeweils dienstags im Konferenzraum 3 hinter der Personalcafeteria statt.
Das Angebot beschränkt sich - wie es der Name vermuten lassen könnte - jedoch nicht nur auf den weiblichen Elternteil. Mütter und natürlich auch Väter können sich in einer gemütlichen Runde bei Kaffee und Kuchen mit anderen Eltern austauschen, während die Kinder im Alter bis zu zwei Jahren miteinander spielen und Spaß haben.
Für alle Fragen rund ums Kind finden die Eltern jederzeit ein offenes Ohr. Zudem ist bei jedem Termin ein Kinderarzt oder eine Kinderärztin des GPR Klinikums anwesend und gibt wertvolle Informationen zu kind- und elternrelevanten Themen weiter.
Termine 2011
12. Juli und 26. Juli
9. August und 23. August
6. September und 20. September
4. Oktober und 18 Oktober
1.11 November, 15. November und 29.November
13. Dezember und 27. Dezember
Bei Rückfragen gibt Frau Manuela Hopfinger (Telefon: 06142 88-1952) gerne Auskunft.
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27. Juni 2011 - Ein Jubiläum stand im Mittelpunkt des diesjährigen Kroatisch-Ungarisch-Deutsche Kinderärztemeeting Mitte Juni in Kroatien. Zum mittlerweile zehnten Mal trafen sich Kinderärzte zum Gedankenaustausch beim diesjährigen Dreiländertreffen. Seit 2002 finden einmal jährlich diese Treffen statt und wurden ursprünglich von Prof. Dr. Jürgen Gehler, dem ehemaligen Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin im GPR Klinikum, mit initiiert.
Die Delegation des GPR Klinikums unter der Leitung des Chefarztes der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am GPR Klinikum, Dr. Bernd Zimmer, war mit diversen Vorträgen zur Verbesserung der Versorgungsqualität in der Kinder- und Jugendmedizin vertreten. Dr. Michael Polz, der leitende Oberarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin stellte eine retrospektive Studie über die Rüsselsheimer Erfahrungen mit Analgosedierung (Medikamentöse Schmerzausschaltung bei gleichzeitiger Beruhigung. Im Unterschied zur Narkose reagiert der Patient auf äußere Reize und atmet selbständig.) bei Kindern durch Kinderärzte vor, die sich als sicher, effektiv erwiesen hat.
Des Weiteren war Drogenmissbrauch - auch aufgrund der jüngsten Ereignisse - ein wichtiges Thema des Kongresses. Dr. Octavia Pauli referierte zum hochaktuellen Thema Kräuterdrogen und Dr. Silke Polz nahm sich des Themas Alkoholvergiftungen bei Jugendlichen und deren Entwicklung in den vergangenen zehn Jahren an.
Nachdem im vergangenen Jahr die ungarischen Mediziner für die Organisation sorgten, tauschten die Kolleginnen und Kollegen der drei Länder jetzt ihre Erfahrungen in der Nähe von Dubrovnik aus. Die Kongressleitung hatte diesmal Dr. Marija Radonic, die Chefärztin der Kinderklink in Dubrovnik inne. Zusammen mit Kollegen aus den Universitätskliniken Frankfurt, Gießen und Mainz sowie den Kliniken aus Wiesbaden und Wuppertal nahmen fünf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin daran teil, auch Prof. Gehler war Teil der deutschen Delegation.

Frau Dr. Marija Radonic (Chefärztin der Kinderklinik in Dubrovnik), Professor Dr. Dietmar Schranz (Chef des Kinderherzzentrums Hessen), Professor Dr. Jürgen Gehler (ehemaliger Chefarzt der Kinderklinik im GPR Klinikum), Professor Dr. Peter Temesvari (Chefarzt der Kinderklinik in Kecskemet), Dr. Bernd Zimmer (Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin im GPR Klinikum), Professor Dr. Laszlo Szabo (Chefarzt der Kinderklinik in Miskolc, Ungarn und Präsident der ungarischen Gesellschaft für Kinderheilkunde).
Neben den medizinischen Vorträgen wurden auch einige verdiente Teilnehmer dieses Treffens für ihre Arbeit geehrt. Professor Jürgen Gehler wurde als Initiator der Treffen und Ausrichter durch die kroatische Gesellschaft für Kinderheilkunde geehrt, wie auch Dr. Bernd Zimmer als Ausrichter des Treffens.
Mit neuen Erfahrungen und Anregungen für die tägliche Arbeit in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des GPR Klinikums kehrte die Rüsselsheimer Delegation zurück und freut sich auf das elfte Meeting, das 2012 von Professor Dr. Dietmar Schranz im Kinderherzzentrum in Gießen organisiert werden wird.
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23. Juni 2011 - Säuglings- und Kleinkinderschwimmkurse stehen hoch im Kurs bei Eltern und ihrem Nachwuchs. Fröhliches Kinderlachen erklingt regelmäßig im GPR Therapiezentrum PhysioFit, wenn Säuglinge ab drei Monaten bis hin zu Kindern bis etwa fünf Jahren mit Mama und/oder Papa zum Säuglings- und Kleinkinderschwimmen ins GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim kommen. Im 33° C warmen Wasser finden wöchentlich 29 Babyschwimmkurse mit durchschnittlich sechs Babys oder Kleinkindern statt. Insgesamt tummeln sich damit 174 Kinder im Schwimmbecken des Therapiezentrums PhysioFit, die gemeinsam mit ihren Eltern wöchentlich das nasse Element erkunden und dabei viel Spaß haben.

Der Schwerpunkt der Kurse liegt nicht im Schwimmenlernen, sondern darin, den „Kleinen“ das Wasser näher zu bringen, Bewegungsabläufe auf spielerische Weise zu üben und den Gleichgewichtssinn zu trainieren. Die Kinder lernen dadurch deutlich früher, sich zielgerichtet zu bewegen, wodurch die Motorik und die Koordinationsfähigkeit gefördert werden. Ein weiterer positiver Effekt ist die Auswirkung auf die Muskulatur, die gekräftigt wird sowie auf das Herz-Kreislauf-System. Es entsteht dadurch eine spielerische Vertrautheit mit dem Element Wasser und die „Kleinen“ lernen zudem auch frühzeitig, soziale Kontakte zu knüpfen.
Im Therapiezentrum PhysioFit werden Mini- und Midikurse für Säuglinge ab der 12. Lebenswoche bis zum 12. Lebensmonat angeboten, anschließend folgen die Maxi- und Supermaxikurse, die Kleinkinder ab 12 Monaten bis zum 4. Lebensjahr besuchen können. Als neue sinnvolle Ergänzung wurde der „Seepferdchenkurs“ ins Programm mit aufgenommen. Dieser Kurs ermöglicht es Kindern, das Schwimmen zu erlernen und das Schwimmabzeichen „Seepferdchen“ zu erwerben.
Das GPR Therapiezentrum PhysioFit hat sich zum Ziel gesetzt, der hohen Nachfrage gerecht zu werden und deshalb zusätzliche Kurse ins Angebot aufgenommen. Die aktuellen Kurse finden dienstags, donnerstags, freitags, samstags und auch sonntags jeweils am Vor- und Nachmittag statt. Jeder Kurs setzt sich aus 8 Kurseinheiten zusammen und wird zum Preis von 100,- € angeboten.
Weitere Informationen erhalten interessierte Eltern - und gerne natürlich auch Großeltern - direkt im GPR Therapiezentrums PhysioFit unter der Telefonnummer 06142 88-1419.
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22. Juni 2011 - Wenn am kommenden Samstag von 10 Uhr bis 16 Uhr in der Turnhalle des Max-Planck-Gymnasiums die Typisierungsaktion für die an Leukämie erkrankte Stephanie stattfindet, wird sich auch das GPR Klinikum mit 14 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beteiligen.
Aufgrund einer Initiative von Bürgermeister Jo Dreiseitel, Aufsichtsratsvorsitzender des GPR Gesundheits- und Pflegezentrums Rüsselsheim, wurden die medizinischen Fachkräfte kurzfristig ins Boot geholt und werden bei den Blutabnahmen der Freiwilligen helfen. Drei Ärzte und elf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Pflegebereich werden den ganzen Tag vor Ort sein und hoffentlich einen geeigneten Stammzellenspender für Stephanie finden.
„Als wir von der Typisierungsaktion erfuhren, war es für das GPR Klinikum eine Selbstverständlichkeit, das entsprechende Fachpersonal zur Verfügung zu stellen. Wir wollen damit nicht nur Stephanie helfen, sondern auch ein Bewusstsein in der Bevölkerung schaffen, damit sich möglichst viele Menschen auch unabhängig von dieser Aktion in der Deutschen Knochenmarkspenderdatei registrieren lassen und vielleicht einer betroffenen Person ein neues Lebens schenken. Immerhin könnte jeden von uns dieser Schicksalsschlag treffen“, erklärte Friedel Roosen, der Geschäftsführer des GPR Gesundheits- und Pflegezentrums Rüsselsheim.
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20. Juni 2011 - Ein ganz besonderes Sommerfest wurde in der GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ am vergangenen Sonntag gefeiert. Das Fest stand ganz im Zeichen der Einweihung des fertig gestellten Hauses C, das mit seinen 96 Einzelzimmern nach dem Modell der stationären Hausgemeinschaften den Patientinnen und Patienten ein modernes neues Zuhause bieten wird. Das fröhliche und bunte Fest mit viel Unterhaltung zog über den Tag verteilt deutlich über 1.000 Besucher in die Schlesienstraße 1.
Besucher im Festzelt und die original Haßlocher Bembelsänger bei ihrem Auftritt
Das gesamte Areal der GPR Seniorenresidenz "Haus am Ostpark" wurde für das Sommerfest genutzt. Sowohl im neu gestalteten großen Parkbereich als auch im Multifunktionsraum „Haßloch“ und im eigens aufgebauten Festzelt fanden Unterhaltungsprogramme statt, die für ein sommerliches Vergnügen sorgten. Von Opernsängerin Ursula Ruperti und Klaviermusik mit Kulturpreisträger Albrecht Schmidt, über den Liederkranz Haßloch, die Original Haßlocher Bembelsänger mit Mundartliedern, dem Evangelischen Bläserchor Biebesheim sowie Erich Göbel und seiner Marching Band kamen alle Gäste musikalisch auf ihre Kosten. Auch an die kleinen Gäste wurde gedacht. Ein Kinderkarussell und eine Ausstellung selbstgebastelter Zootiere der Rüsselsheimer Schulen sorgten für die Unterhaltung wie auch das Kinderschminken und die Aufführungen des Marionettentheaters.
Die gebasltelten Zootiere der Rüsselsheimer Schulen
Im Mittelpunkt des Besucherinteresses stand aber natürlich das am Vortag offiziell eingeweihte Haus C, dessen Gesamtkosten rund 8,9 Mio. € betrugen. Dabei leistete das Land Hessen mit einer Unterstützung in Höhe von insgesamt mit 5,8 Millionen Euro - jeweils hälftig als Zuschuss und als zinsloses Darlehen - einen großen Beitrag zur Verwirklichung dieses zukunftsweisenden Projekts.
Das neue Haus C
Bei der offiziellen Einweihung am Vortag betonte die Staatssekretärin im Hessischen Sozialministerium, Petra Müller-Klepper, dass es das Leitziel der hessischen Seniorenpolitik sei, ältere Menschen in der Selbstständigkeit ihrer Lebensführung zu unterstützen und die Infrastruktur für eine menschenwürdige Betreuung bei Pflegebedürftigkeit zu schaffen. Die GPR Seniorenresidenz "Haus am Ostpark" erfüllt dieses Ziel auf besonderer Weise, denn mit dem Haus C werde der Weg für eine neue familienähnliche Wohn- und Lebensform geebnet.
Bei Führungen durch den Neubau bekamen die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, in neue und interessante Bereiche des Hauses Einblick zu nehmen. Dieses Angebot stieß auf eine enorme Nachfrage, so dass alle Führungen von zahlreichen Gästen den gesamten Tag in Anspruch genommen wurden. Die modern eingerichteten Bewohnerzimmer und die großzügig gestalteten Wohnbereiche, in denen die Bewohnerinnen und Bewohner - betreut von einer speziell ausgebildeten Präsenzkraft - in Zukunft gemeinsam ihre Tage verbringen werden, konnten besichtigt werden.

GPR Geschäftsführer Friedel Roosen (Mitte) beim Rundgang mit der Staatssekretärin im Hessischen Sozialministerium, Petra Müller-Klepper und dem Sprecher der CDU Landtagsfraktion Patrick Burkhardt MdL
„Es freut uns natürlich ganz besonders, dass unser neues Haus C bei der Bevölkerung auf ein so großes Interesse stößt. Die Fertigstellung dieses Gebäudes ist der Aufbruch in ein Zeitalter neuer Versorgungsqualität, das in dieser Form einzigartig und maßstabsetzend in der gesamten Region sein wird. Die GPR Seniorenresidenz "Haus am Ostpark" war schon immer und soll auch in Zukunft für seine Bewohnerinnen und Bewohner ein Platz sein, an dem sich die Menschen „zu Hause“ fühlen können. Sie sollen mit ihren noch vorhandenen Kompetenzen am Leben teilnehmen und ihre Individualität in Geborgenheit und Sicherheit ausleben können“, erklärte Friedel Roosen, der Geschäftsführer des GPR Gesundheits- und Pflegezentrums Rüsselsheim.

Einer der Wohnbereiche der Hausgemeinschaften
Jede Bewohnerin und jeder Bewohner wird ein eigenes Zimmer von etwa 23 Quadratmetern Größe inklusive Duschbad haben. Im Mittelpunkt der Hausgemeinschaft steht die gemeinsame Wohnküche. Hier wurde eine Wohnumgebung geschaffen, in der ältere Menschen nach dem Motto ‚Daheim im Heim‘ leben können und wo sie mit den Präsenzkräften ganztägig Menschen um sich haben, die sich um sie kümmern werden. Diese Tagesbegleiterinnen werden auch dafür sorgen, dass die Bewohnerinnen und Bewohner nach ihren Möglichkeiten am täglichen Leben, beispielsweise durch kleine Handreichungen rund um das Zubereiten der Mahlzeiten oder das Tischdecken teilnehmen können. Die Pflege für die Bewohnerinnen und Bewohner wird in einem zentralen Stützpunkt jeweils vor den Hausgemeinschaften platziert und kommt quasi zu Besuch „nach Hause“, so dass das Leben der Seniorinnen und Senioren weniger an den täglichen Rhythmen der Pflege, sondern an ihren eigenen Gewohnheiten orientiert ist.
Die acht neuen Hausgemeinschaften wurden nach den hessischen Regionen Spessart, Odenwald, Taunus, Westerwald, Bergstraße, Rheingau, Rhön und Vogelsberg benannt, was sich auch in der jeweiligen Bildkonzeption in den Eingangsbereichen und den Fluren ausdrückt. Dadurch soll die Verbundenheit zum schönen Hessenland ausdrückt werden und vielleicht auch manch schöne Erinnerung bei den Bewohnerinnen und Bewohnern wieder erweckt werden.
Der Eingang zur Hausgemeinschaft "Bergstrasse"
Es wurde auch eine neue Parkanlage in Richtung Ostpark und Jugendverkehrsschule mit vielen Details geschaffen und liebevoll gestaltet. So wurden beispielsweise ein großer Trockenteich und ein Heidegarten angelegt und daneben ein stilvoller italienischer Pavillon installiert. Zwei Höfe wurden geschaffen, die zum Verweilen einladen. Außerdem erhält die Anlage einen separaten, beschützten Bereich, damit an Demenz erkrankte Menschen mit großem Bewegungsdrang einen Gartenbereich mit größtmöglicher Sicherheit ohne Weglaufgefahr genießen können.
Auf dem ebenfalls neu geschaffenen „Weg der Sinne“, des Künstlers Ulrich Witzmann aus Nieder-Olm, der unmittelbar am mediterranen Innenhof liegt, sollen die Sinne der Bewohnerinnen und Bewohner wie auch die ihrer Angehörigen angesprochen werden. Die Erlebnisstationen bestehen aus keramischen Objekten, die durch ihre Farbigkeit und Ästhetik die Aufmerksamkeit auf sich lenken und den Betrachter zum Sehen, Fühlen, Riechen und Hören animieren.

Der Italienische Pavillon im Park
Als symbolische „Pforte zum Ostpark“ wurde ein Steintor errichtet, das als markanter Übergang in das benachbarte Naherholungsgebiet dient. Dieses Tor soll ein fließender Übergang in den Ostpark sein und ist ein Zeichen für die Freiheit, die alle Bewohnerinnen und Bewohner im „Haus am Ostpark“ genießen, denn auch wenn es sich um pflegebedürftige Menschen handelt, so soll diese Pflegebedürftigkeit nicht mit einem Einbüßen der persönlichen Freiheit gleichzusetzen sein.
Der Bürgermeister der Stadt Rüsselsheim und gleichzeitig Aufsichtsratsvorsitzende des GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim, Jo Dreiseitel, lobte in seiner Ansprache bei der Einweihung neben den hochmodernen funktionalen Eigenschaften auch die Gestaltung des Neubaus. Mit dem neuen Haus C und der neugestalteten Parkanlage gehöre die GPR Seniorenresidenz "Haus am Ostpark" künftig nicht nur zu den modernsten Einrichtungen ihrer Art, sondern auch optisch sicherlich zu den schönsten in der Region.
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16. Juni 2011 - Bei dem diesjährigen J.P. Morgan Corporate Challenge-Lauf am Mittwochabend in Frankfurt nahmen auch 38 Läuferinnen und Läufer aus dem GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim teil. Insgesamt waren über 68.000 Teilnehmer aus etwa 2.740 Firmen bundesweit her zu diesem Event angereist. Zusammen mit den Zuschauern sorgten sie bei guten äußeren Bedingungen für eine großartige Atmosphäre in der deutschen Finanzmetropole.
Das GPR-Laufteam
Seit zehn Jahren organisieren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim die Teilnahme an dem Lauf. Das GPR übernimmt dabei die Startgebühr von 22 Euro pro Teilnehmer und stellt die Lauf-Shirts, die in diesem Jahr mit dem Motto „GPR - Immer einen Schritt voraus“, bedruckt waren. Das gemeldete Laufteam bildete dabei einen Querschnitt durch die gesamte Mitarbeiterschaft des Rüsselsheimer Gesundheitsunternehmens.
Im GPR-Laufteam sind Ärzte, Mitarbeiter aus der Pflege genauso wie Kollegen aus der Verwaltung, die neben demselben Arbeitgeber durch die gemeinsame Laufleidenschaft verbunden sind. Die besondere Mischung aus Sport, Spaß, Kollegialität, Kommunikation und Feiern für einen guten Zweck macht den Lauf für die Aktiven so besonders. Das GPR fördert mit der Teilnahme an der größten Firmenlaufserie der Welt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die im Zusammenhang mit ihrer Arbeit sportlichen Aktivitäten nachgehen und so die eigene Fitness und das Gefühl der Zusammengehörigkeit stärken.
Gleichzeitig wird mit der Teilnahme am Frankfurter Challenge-Lauf auch noch eine gute Sache unterstützt. In diesem Jahr erfolgte durch den Veranstalter eine Spende aus den Startgeldern in Höhe von 246.500 € an die Deutsche Sporthilfe. Diese Gelder sollen im Einsatz für junge Behindertensportler ihre Verwendung finden.
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15. Juni 2011 - Erkrankungen fragen nicht, welche Sprache man spricht. Deshalb ist es wichtig, medizinische Aufklärungsarbeit über Sprachbarrieren hinweg zu leisten. Diesem Ziel hat sich auch das GPR Klinikum verschrieben und deshalb eine türkischsprachige Informationsreihe aufgelegt. Auch wenn viele türkische Mitbürgerinnen und Mitbürger bereits immer besser Deutsch verstehen, gibt es oft noch Probleme mit komplexen medizinischen Themen, die aufgrund von „Medizinerlatein“ nur schwer verständlich sind.

Asli Yilmaz-Dükel
Die türkischsprachige Informationsreihe des GPR Klinikums, die bereits viermal von Frau Asli Yilmaz-Dükel, Oberärztin in der Frauenklinik des GPR Klinikums abgehalten wurde, findet weit über die Grenzen Rüsselsheims hinaus ein positives Echo. Nach Anfrage der Frauenbeauftragten der DITIP Moschee in Wiesbaden, Frau Perihan Ince, hat sich das GPR Klinikum entschlossen, einen Informationsabend mit dem Thema „Gebärmutterkrebs: Diagniostik und Therapie“ in Wiesbaden abzuhalten.
Diese Informationsveranstaltung der GPR Akademie für Fort- und Weiterbildung in türkischer Sprache findet am Sonntag, dem 19. Juni 2011 statt. Ab 14.00 Uhr wird Asli Yilmaz-Dükel - in türkischer Sprache - über Gebärmutterkrebs, dessen Diagnostik und die Therapiemöglichkeiten im Rahmen der Frauenheilkunde referieren und anschließend die Fragen der Anwesenden beantworten. Veranstaltungsort ist die DITIP Moschee (Holzstraße 36 in Wiesbaden).
Da im GPR Klinikum einige türkischstämmige Mediziner tätig sind, lag die Idee nahe, türkische Mitbürgerinnen und Mitbürger in ihrer Muttersprache zu informieren, um damit letztlich die Sprachbarriere zu überwinden und so medizinische Zusammenhänge verständlicher erklären zu können.
Mai 2011
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27. Mai 2011 - Ein ganz besonderes Sommerfest feiert die GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ mit ihren Bewohnerinnen und Bewohnern am Sonntag, dem 19. Juni 2011, von 8.30 Uhr bis 20 Uhr, denn das Fest steht in diesem Jahr ganz im Zeichen eines sehr erfreulichen Ereignisses: Der Einweihung des nach einjähriger Bauzeit fertig gestellten Hauses C, das zukünftig jeweils 12 Bewohnerinnen und Bewohnern in acht Hausgemeinschaften ein modernes neues Zuhause bieten wird.
Dem besonderen Anlass entsprechend wird es ein noch umfangreicheres Programm für alle Gäste geben. Das fröhliche und bunte Fest mit viel Unterhaltung sowie gutem Essen und Trinken soll gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern und der Bevölkerung gefeiert werden. Dazu sind alle Bürgerinnen und Bürger sehr herzlich in die GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ in der Schlesienstraße 1 in Rüsselsheim eingeladen.
Bei Führungen durch den Neubau bekommen die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, in neue und interessante Bereiche des Hauses Einblick zu nehmen. Die modern eingerichteten Bewohnerzimmer und die großzügig gestalteten Wohnbereiche, in denen die Bewohnerinnen und Bewohner - betreut von einer speziell ausgebildeten Präsenzkraft - in Zukunft gemeinsam ihre Tage verbringen werden, können bei Führungen besichtigt werden.
Alle Gäste haben die Gelegenheit, sich ein Bild von der Vielfältigkeit der GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ zu machen und die ein oder andere interessante Neuigkeit zu erfahren. Gerne stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Fragen und Informationen rund um die neue Einrichtung sowie die Themen Altenpflege und Hausgemeinschaften zur Verfügung. Treffpunkt für die Führung ist jeweils der Haupteingang.
Das gesamte Areal der GPR Seniorenresidenz "Haus am Ostpark" wird für das Sommerfest genutzt. Sowohl im neu gestalteten großen Parkbereich als auch im Multifunktionsraum „Haßloch“ und im eigens aufgebauten Festzelt finden Unterhaltungsprogramme statt, die für alle Besucherinnen und Besucher heitere Stunden bieten und bestimmt für ein sommerliches Vergnügen sorgen werden.
Eröffnet wird das Fest bereits um 8.30 Uhr im Multifunktionsraum „Haßloch“ in der GPR Seniorenresidenz "Haus am Ostpark" mit der beliebten Veranstaltung „Frühstücken wie ein Kaiser…“. Kurzauftritte von Opernsängerin Frau Ursula Ruperti sowie Klaviermusik mit Kulturpreisträger Albrecht Schmidt sorgen für die musikalische Untermalung dieses Sommerfrühstücks. Passend zur Kaffeezeit wird dann von 14 bis 17 Uhr Pianist Erich Göbel die Gäste in diesen Räumen auch mit Kaffeehausmusik unterhalten.
Am Festzelt vor der Seniorenresidenz lädt der Liederkranz Haßloch mit seinem breit gefächerten Programm ab 11.15 Uhr zu einem musikalischen Frühschoppen ein. Ab 13.15 Uhr werden die Original Haßlocher Bembelsänger die Gäste mit stimmungsvollen Mundartliedern unterhalten. Von 15 - 17.30 Uhr gibt der Evangelische Bläserchor Biebesheim dann ein Konzert am Festzelt, gefolgt von Erich Göbel und seiner Marching Band.
Den ganzen Tag über erwartet die Gäste ein ausführliches Programm aus verschiedenen Gaumengenüssen und vielerlei Informationen und Unterhaltung. Für das leibliche Wohl ist bei Spießbraten, Würstchen vom Grill und einem reichhaltigen Kaffee- und Kuchenbuffet gesorgt. Dabei werden Bier vom Fass, Wein und natürlich auch eine breite Palette an nichtalkoholischen Getränken angeboten.
Im mediterranen Innenhof am neu angelegten Park gibt Ursula Ruperti von 14 bis 15 Uhr italienische Opernmelodien bei Prosecco, Antipasti und Dolci zum Besten. Zwischen 15 und 17 Uhr werden dann Erich Göbel und seine Marching Band auf dem Parkgelände unterwegs sein und mit flotter Musik sicher den Geschmack der Gäste treffen.
Auch an die kleinen Gäste ist bei dem Fest gedacht. Ein Kinderkarussell und eine Ausstellung selbstgebastelter Zootiere der Rüsselsheimer Schulen - die um 17 Uhr prämiert werden - sorgen für die Unterhaltung der Kinder. Natürlich wird es beim Kinderschminken, ab 14 Uhr, mit viel Spaß zugehen und man darf sehr gespannt sein, welche Aufführung das Marionettentheater ab 15 Uhr am Pavillon am Teich für die Kinder in diesem Jahr mitgebracht hat. Außerdem versprechen eine große Tombola und ein Glücksrad viele interessante Preise.
Die Bewohnerinnen und Bewohner sowie das ganze Team der GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ freuen sich auf viele Gäste an diesem Tag und laden sehr herzlich dazu ein. Bei hoffentlich sonnigem Sommerwetter soll es gut gelaunt und fröhlich zugehen.
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27. Mai 2011 - Am Donnerstag, den 26. Mai 2011 hat das GPR Klinikum Rüsselsheim in einer Feierstunde die neugestaltete Station 65 auf der Ebene 5 im Haus D offiziell eingeweiht. Nach der Segnung der Station durch Pfarrer Reinhold Jakob wurden die neuen Räumlichkeiten an die Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie, unter der Leitung ihres Chefarztes Dr. Michael Habekost, übergeben.
Nach einer rekordverdächtigen Umbauzeit von nur vier Monaten wurde aus dem ehemaligen Bürotrakt eine wahre Vorzeigestation mit 22 aufgestellten Patientenbetten. 4 Einbettzimmer und 9 Zweibettzimmer konnten so neben zeitgemäßen Funktionsräumen der Pflege und Ärzte sowie einem schönen Aufenthaltsraum für Besucher und Patienten entstehen. Sowohl im Hinblick auf Funktionalität als auch auf Wohlfühlatmosphäre erstrahlt jetzt die Station 65 in neuem Glanz. Farbenfroh und freundlich empfängt die neue Station ihre Patienten und Besucher. Besondere architektonische Stilelemente schaffen im Flur eine wohlige Atmosphäre.
Der neue Flur von Station 65
Auch die Einrichtung eines Patientenzimmers kann zum persönlichen Wohlbefinden eines Patienten beitragen und so die Genesung fördern. Das GPR Klinikum hat deshalb besonderen Wert darauf gelegt, dass in den modern eingerichteten Ein- und Zweibettzimmern mit jeweils eigenen Nasszellen eine wohnliche Atmosphäre vorherrscht. Entsprechend wurden die Patientenzimmer ganz bewusst mit viel Holz im Kirschbaumton ausgestattet. Dies gilt auch für die elektrisch höhenverstellbaren neuen Betten.
Eines der neuen Patientenzimmer
Die Bäder der Patientenzimmer sind sämtlich mit Duschbad, Toilette, Waschbecken und großem Spiegel in modernem Interieur ausgestattet. Die gesamte Gestaltung zeigt eine Liebe zum Detail. So wurde auch Wert darauf gelegt, dass es für jeden Patienten ein eigenes Fernsehgerät gibt.
„Die Erfahrungen, die wir auf unserer neuen Station 65 in Punkto Funktionalität und Wohlfühlatmosphäre sammeln, sollen für uns wegweisend für das neue Bettenhaus C sein, mit dessen Bau im kommenden Jahr begonnen werden soll. Die neue Station 65 kann jetzt bereits als optischer Vorbote für den Neubau angesehen werden“, erklärte GPR Geschäftsführer Friedel Roosen.
Im vergangenen Jahr wie in den ersten Monaten diesen Jahres mussten einige Patientinnen und Patienten in andere Kliniken ausweichen, weil das GPR Klinikum an die Kapazitätsgrenze seiner aufgestellten Betten gestoßen war. Die Geschäftsführung des GPR Gesundheits- und Pflegezentrums Rüsselsheim reagierte daraufhin und suchte nach Möglichkeiten, um möglichst kurzfristig die Bettenkapazitäten in den bereits bestehenden Gebäuden auszuweiten. So wurde deshalb nach Umbauten Ende letzten Jahres bereits die Geriatrische Klinik um 7 Betten erweitert. Mit der Sanierung und dem Umbau der Station 65 können nun mit weiteren zeitgemäßen Patientenzimmern die Bettenkapazitäten des Rüsselsheimer Klinikums erweitert werden, womit der steigenden Patientenzahl Rechnung getragen wird.
Im Jahr 2004 - als aus dem Stadtkrankenhaus Rüsselsheim das heutige GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim wurde - wurden dort 18.625 stationäre Patienten behandelt. Im vergangenen Jahr waren es bereits 25.101 - Tendenz weiter steigend! Im Jahr 2010 betrug die Auslastung des GPR Klinikums 85,6 % und lag in den ersten Monaten diesen Jahres bisher bereits bei 87,5 %.
Mit der Inbetriebnahme der neuen Station 65 und ihren 22 zusätzlichen Betten konnte das GPR Klinikum seine Bettenzahl auf nunmehr 547 erweitern und trägt damit zu einer weiteren Verbesserung der Versorgungskette und der Behandlungssicherheit für die Bürgerinnen und Bürger der Region bei.
Daten zur neuen Station 65
Gesamtquadratmeter: ca. 500 Quadratmeter Nutzfläche
Patientenzimmer: 13 Zimmer
Einbettzimmer: 4 Zimmer mit jeweils 17,5 bis 19,8 Quadratmetern inklusive Nasszelle
Zweibettzimmer 9 Zimmer mit jeweils 24,2 bis 30,7 Quadratmetern inklusive Nasszelle
Funktionsräume: 6 Funktionsräume mit jeweils ca. 11 Quadratmetern
Betten: 22
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25. Mai 2011 - Es gab eine Zeit, in der die Gesellschaft den Arbeitsschutz ausschließlich mit zusätzlichen Kosten in Verbindung brachte, doch diese Sichtweise ist nur einseitig. Arbeitsschutz kostet nur dann mehr Geld, wenn vorab nicht vernünftig geplant wird. Der Arbeitsschutz muss in jeder Planungsphase, Reorganisation, Beschaffung, Umzug oder Inbetriebnahme berücksichtigt werden, sonst muss gegebenenfalls nachgebessert werden und das verursacht vermeidbare Kosten, die deutlich höher sind als jene für Präventivmaßnahmen.
Seit 2005 ist deshalb Nina Baulina als Sicherheitsingenieurin im GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim unterwegs. Sie überprüft alle Arbeitsbereiche und Büros auf mögliche Gefahrenquellen und sucht nach adäquaten Möglichkeiten, diese zu beseitigen. Bei einem Unternehmen mit über 1.500 Mitarbeitern, das sich ständig verändert und weiterentwickelt, ist dies immer wieder eine neue Herausforderung.
Sicherheitsingenieurin Nina Baulina
Beispielsweise besteht im medizinischen und pflegerischen Bereich Infektionsgefahr durch Stichverletzungen beim Umgang mit scharfen Instrumenten oder deren Entsorgung bei Nichtbeachtung der Hygieneanforderungen. Im Küchenbereich sind Unfälle durch Stürze, Hitze oder scharfe Gegenstände möglich. Die Palette ließe sich nahezu beliebig erweitern. Falsches Heben von Lasten, unsachgemäßer Umgang mit Chemikalien oder radioaktiven Stoffen, unbedachtes Stapeln von Lasten in Regalen, ein elektrischer Schlag aufgrund eines Defekts am Verbindungskabel, psychische Belastungen aufgrund von Überforderung, Lärm, Schadstoffbelastung oder zu hohe Temperaturen in einem Raum, Verletzungen bei der Gartenarbeit, falsches Schuhwerk oder einfach nur eine falsche Körperhaltung beim Sitzen auf dem Bürostuhl fallen in die Rubrik „Arbeitssicherheit“.
Der Arbeitsschutz nimmt mittlerweile eine wesentliche Rolle im Betrieb ein, denn es geht darum, die Beschäftigten präventiv durch gezielte Maßnahmen vor Verletzungen und Gesundheitsgefahren bei ihrer Arbeit zu schützen und ihre Arbeitsbedingungen zu verbessern. Der Arbeitsschutz hat sich den Veränderungen in der Arbeitswelt angepasst. In der heutigen Zeit ist dies auch in Hinblick auf die ständige Leistungsverdichtung, die oftmals mit Stress einhergeht, besonders wichtig. Es gilt, den Arbeits- und Gesundheitsschutz der ohnehin belasteten Mitarbeiter aufrechtzuerhalten, denn viele Unfälle passieren beispielsweise im Stress durch Müdigkeit oder durch Unaufmerksamkeit.
Eine ihrer Hauptaufgaben sieht die Sicherheitsingenieurin in der Bewusstseinsänderung der Mitarbeiter im GPR: „Allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern muss bewusst werden, dass ihr Handeln nicht nur die eigene Sicherheit sondern auch die Sicherheit aller anderen Personen beeinflusst, die von diesen Handlungen unmittelbar betroffen sind. Am Arbeitsschutz sind nicht nur alle beteiligt, sondern natürlich auch aufgefordert mitzuwirken, damit keine neuen Gefährdungen durch Unwissenheit oder Unverständnis produziert werden.“
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24. Mai 2011 - Der nächste Kurs für Harmonische Babymassage im GPR Klinikum beginnt am Montag, dem 6. Juni 2011. Der Kurs findet in der Folge fünf Mal - jeweils zweimal wöchentlich am Montag und Donnerstag - in der Zeit von 10.45 Uhr bis 12.00 Uhr in den Räumen der Frauenklinik im GPR Klinikum statt. Treffpunkt ist jeweils um 10.30 Uhr an der Information am Haupteingang!
Die Kosten pro Kurs betragen 55 €. Parkmöglichkeiten findet man im Rahmen der zur Verfügung stehenden Plätze - ermäßigt für 0,50 € - auf dem Parkplatz rechts neben dem Haupteingang des Klinikums.
Mitzubringen sind ein großes Handtuch und Baby-Öl. Älter als ein halbes Jahr sollte das Baby allerdings nicht sein.
Nähere Infos erhalten interessierte Eltern bei der Kursleiterin, Meike Murken, unter der Telefonnummer 06733 6481.
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16. Mai 2011 - Am Mittwoch, dem 1. Juni 2011 findet - wie gewohnt ab 15:00 Uhr - das Seniorencafé in der Personalcafeteria des GPR Klinikums statt. Der Veranstaltungsraum ist für interessierte Besucherinnen und Besucher bereits ab 14:30 Uhr zu Tee, Kaffee (kostenfrei) und Kuchen geöffnet.
Das Thema dieser Veranstaltung ist diesmal: „Volkskrankheit Inkontinenz aus neurologischer Sicht“
Etwa 30 % aller Menschen erleiden im Laufe ihres Lebens eine Harninkontinenz. Damit überragt dieses Gesundheitsproblem mengenmäßig die Erkrankungszahlen der Volkskrankheiten Depressionen und Bluthochdruck. Ursachen für dieses, den Betroffenen häufig peinliche Leiden liegen oft im Bereich der Frauenheilkunde und Urologie, aber wegen des zunehmenden Alters der Bevölkerung auch zunehmend im Bereich neurologischer Erkrankungen wie Parkinson, Demenz oder Schlaganfall.
Herr Dr. med. Thomas Weinandi, Neurologe und Oberarzt der II. Medizinischen Klinik im GPR Klinikum, gibt einen Überblick über Symptome und Behandlungsmöglichkeiten.
Für individuelle Fragen steht Ihnen der Referent nach der Präsentation gerne zur Verfügung. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, an diesem kostenlosen informativen Vortrag teilzunehmen.
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13. Mai 2011 - Eine Fülle von interessanten Angeboten hat das GPR Therapiezentrum PhysioFit im GPR Klinikum Rüsselsheim beim „Tag der offenen Tür“ am Sonntag, dem 29. Mai von 11 Uhr bis 16.30 Uhr zu bieten. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, sich über die vielfältigen therapeutischen Möglichkeiten zu informieren.
Umfassende therapeutische Möglichkeiten verbunden mit einer angenehmen Wohlfühlatmosphäre und vorbildlicher Leistung zeichnen das GPR Therapiezentrum PhysioFit aus. Die Ausrichtung des gesamten Leistungsangebotes beinhaltet Vorbeugung (Prävention), Erkennung (Diagnostik) und Behandlung (Rehabilitation). Sowohl für Patienten mit Überweisung vom Hausarzt als auch für Privatzahler werden ambulante physiotherapeutische Leistungen, wie zum Beispiel Krankengymnastik, Lymphdrainagen und Massagen angeboten.
Am Tag der offenen Tür kann auch das biomechanische Vibrationstraining ausprobiert werden
Das therapeutische Team bestehend aus hochqualifizierten Physiotherapeuten, Masseuren und medizinischen Bademeistern, wird den Besuchern einen außergewöhnlichen Tag mit vielen kostenfreien therapeutischen Verwöhnangeboten präsentieren.
Bei kurzen Massagen (15 Minuten) kann entspannt werden und wer lieber aktiv sein möchte, hat die Möglichkeit, eines der medizinischen Rehabilitationsgeräte zu testen oder das hauseigene Schwimmbecken einmal auszuprobieren. Auch das hochmoderne biomechanische Vibrationstraining kann an diesem Tag ausgiebig getestet werden.
Die Messungen von Blutdruck und Blutzucker, die Bestimmung des Bodymaßindexes, Pulskontrolle und Cholesterinmessung gehören ebenso zum kostenlosen Angebot wie auch die Ausstellung eines Gesundheitspass, in dem alle Daten erfasst werden. Die Besucherinnen und Besucher erwartet außerdem ein medizinisches Kinoprogramm mit beispielsweise Filmen zu Wirbelsäulen-, und Hüftoperationen.
Gastronomisch werden alle Gäste beim Showcooking, das auch für Diabetiker und Hypertoniker geeignet ist, verwöhnt. Leckerer Kuchen und dampfender Kaffee runden das kulinarische Angebot ab.
Veranstaltungen des GPR Therapiezentrums PhysioFit am „Tag der offenen Tür“
• 15-minütige Massagen von 11:00 - 16:00 Uhr
- • Biomechanisches Vibrationstraining von 11:00 - 16:00 Uhr
- (Osteoporosevorbeugungs- und Stabilisierungstraining, Bauch-Beine-Po Training, Beckenboden- und Durchblutungsförderungstraining)
- • Freies Schwimmen 20-minütig von 11:30 - 15:30 Uhr (Voraussetzung: Herz und Lungen gesund)
• Gesundheitspass (ganztägig) Messung von Blutdruck und Blutzucker, Bestimmung des Bodymaßindexes, Pulskontrolle
• Cholesterinmessung (ganztägig)
Medizinisches Kinoprogramm:
11:00 Uhr Muskelschonende Operationstechnik am Hüftgelenk
11:30 Uhr Die Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie
12:00 Uhr Die Viszeralchirurgie
13:00 Uhr Wirbelsäulenoperationen bei Bandscheibenvorfällen
13:30 Uhr Muskelschonende Operationstechnik am Hüftgelenk
14:00 Uhr Die Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie
14:30 Uhr Die Viszeralchirurgie
15:00 Uhr Wirbelsäulenoperationen bei Bandscheibenvorfällen
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10. Mai 2011 - Schwierigkeiten beim Wasserlassen sind aufgrund einer vergrößerten Prostata weit verbreitet. Rund die Hälfte aller 50- bis 60-jährigen Männer ist betroffen. Seit vielen Jahren wird die elektrische Schlingenresektion über die Harnröhre erfolgreich praktiziert. Seit Mitte 2010 setzt das GPR Klinikum zusätzlich das RevoLix Duo 120 Watt Lasersystem zur Verkleinerung der Prostata ein. Dies ist ein hocheffizientes, sicheres und komplikationsarmes Laserverfahren.
Im Gegensatz zu anderen Laserverfahren wird das Gewebe nicht einfach verdampft, sondern es wird ausreichend Prostatagewebe zur feingeweblichen Begutachtung gewonnen. Dabei ist der verwendete Laser sehr sicher. Die Tiefenschädigung des Laserstrahls in das Gewebe ist auf Grund seiner geringen Eindringtiefe, die weniger als 1 Millimeter beträgt, sehr gering. Dennoch verfügt der Laser über hervorragende Blutungsstillungs-Eigenschaften. Dadurch entsteht eine sehr saubere Schnittführung, die Verletzungsgefahr ist minimal. Blutungen sind ausgesprochen selten.
Dr. med. Guido Platz bei einer Laserresektion
Dr. med. Guido Platz, leitender Oberarzt der Klinik für Urologie, Kinderurologie und onkologische Urologie am GPR Klinikum, wird im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Frühstücken wie ein Kaiser“ in einem interessanten Vortrag die Einsatzmöglichkeiten, Vorteile und Grenzen des Lasersystems laienverständlich vorstellen.
Am Samstag, dem 21. Mai 2011, findet ab 8:30 Uhr im GPR Klinikum die nächste Veranstaltung der Reihe „Frühstücken wie ein Kaiser“ statt. Wie gewohnt wird ein üppiges Frühstücksbüfett in der Cafeteria gleich hinter dem Haupteingang des GPR Klinikums - inklusive aller Getränke - zum Preis von 5 Euro für alle Gäste angeboten. Das Parken auf dem Klinikparkplatz vor dem Haupteingang ist im Preis mit eingeschlossen. Dem Frühstücksbüfett schließt sich ab 10:15 Uhr in der Cafeteria der Vortrag an.
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9. Mai 2011 - Herr Eilert Kuhlmann, der Heim- und Pflegedienstleiter der GPR Seniorenresidenz "Haus am Ostpark" konnte am Freitag 15 frischgebackenen Präsenzkräften zur bestandenen Prüfung gratulieren. In einer mehrwöchigen Weitertbildung erwarben sich die Mitarbeiterinnen den Titel „Präsenzkraft in der Alltagsbegleitung“. Sie werden nach der Eröffnung des Neubaus C am 18. Juni diesen Jahres ihre Tätigkeit innerhalb der neuen Hausgemeinschaften aufnehmen, in denen die Idee der Hausgemeinschaften als Alternative zur traditionellen Heimstruktur umgesetzt wird. In acht Hausgemeinschaften werden jeweils zwölf Seniorinnen und Senioren zusammen wohnen können.
Heimleiter Eilert Kuhlmann (ganz rechts) und seine Stellvertreterin Linda Wagner (ganz links) stoßen mit den Dozentinnen und den neuen Präsenzkräften auf die bestandene Prüfung an.
Die zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohner werden jeweils ein eigenes Zimmer mit Duschbad haben. Die Gesamtgröße liegt bei 23 Quadratmetern. Im Mittelpunkt der Hausgemeinschaft wird die gemeinsame Wohnküche stehen. Hier wird eine Wohnumgebung geschaffen, in der ältere Menschen nach dem Motto ‚Daheim im Heim‘ leben können und wo sie mit den Präsenzkräften ganztägig Menschen um sich haben, die sich um die Seniorinnen und Senioren kümmern werden. Diese Alltagsbegleiterinnen werden auch dafür sorgen, dass die Bewohnerinnen und Bewohner nach ihren Möglichkeiten am täglichen Leben, zum Beispiel durch Hilfe beim Zubereiten des Mittagessens oder beim Tischdecken, teilnehmen können, wenn sie dies wollen.
Die Pflege für die Bewohnerinnen und Bewohner wird in einem zentralen Stützpunkt innerhalb der Hausgemeinschaften platziert und kommt quasi zu Besuch „nach Haus“, so dass das Leben der Seniorinnen und Senioren weniger an den täglichen Rhythmen der Pflege, sondern an ihren eigenen Gewohnheiten orientiert ist.
„Wir freuen uns natürlich über die bestandenen Prüfungen, denn die Präsenzkräfte tragen entscheidend dazu bei, das Konzept des Zusammenlebens in Hausgemeinschaften in die Tat umzusetzen. Dieses Modell trägt den individuellen Bedürfnissen der Bewohnerinnen und Bewohner Rechnung und ist speziell für demenziell erkrankte Menschen besonders geeignet“, erklärte Herr Eilert Kuhlmann.
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6. Mai 2011 - Am Donnerstag, dem 5. Mai wurde der Welt-Händehygienetag begangen. Aus diesem Anlass erinnerte die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung an die wichtigste Maßnahme zur Vermeidung von Infektionskrankheiten: das regelmäßige Händewaschen.
Das Risiko von vielen Krankheiten, die über sogenannte Tröpfchen- oder Schmierinfektionen übertragen werden, lässt sich durch diese einfache Hygienemaßnahme deutlich senken. Das mehrmalige gründliche Händewaschen mit Seife sollte zur täglichen Routine werden. Dabei ist es wichtig, dass nicht nur die Handflächen, sondern auch die Fingerzwischenräume gründlich gewaschen werden.
Besonders Kinder sind aufgrund ihres noch nicht vollständig entwickelten Immunsystems, aber auch wegen ihrer zahlreichen Kontakte und der körperlichen Nähe zu anderen Kindern, besonders häufig von Infekten betroffen. Zudem tragen sie in erheblichem Maße zur schnellen Verbreitung von Krankheiten bei. Daher sind besonders die Eltern gefordert, dem Nachwuchs frühzeitig geeignete Hygienemaßnahmen beizubringen, um sich vor Infektionskrankheiten zu schützen.
Der Hände-Desinfektionsmittel-Spender im GPR Klinikum
Das GPR Klinikum unterstützt diese Aktion und geht sogar noch einen Schritt weiter. Seit Anfang April diesen Jahres wurde ein Hände-Desinfektionsmittel-Spender im Eingangsbereich neben der Informationszentrale aufgestellt, damit sich die Besucher beim Betreten und Verlassen des GPR Klinikums die Hände desinfizieren können. Hinweisschilder informieren die Nutzer über die richtige Anwendung und die Notwendigkeit dieser Hygienemaßnahme. Zudem befinden sich bereits seit Jahren in allen Toiletten und auf allen Stationen im GPR Klinikum an allen Waschbecken neben den Seifenspendern auch zusätzliche Hände-Desinfektionsmittel-Spender.
Hände-Desinfektionsmittel sind ein hautverträgliches Mittel, um Keime oder Pilze wirkungsvoll zu bekämpfen. Das Desinfektionsmittel muss sorgfältig über 30 Sekunden lang in alle Hautpartien der Hände eingerieben werden. Besonderes Augenmerk sollte auf die Fingerkuppen und die Daumen gelegt werden, denn diese sind klinisch besonders wichtig, da sie am Häufigsten in direkten Kontakt mit potenziell verkeimten Oberflächen kommen. An den Fingerkuppen befindet sich zudem die höchste Keimdichte im Vergleich mit anderen Handpartien.
„Der Welt-Händehygienetag ist eine sehr sinnvolle Aktion, um auf die enorme Wichtigkeit der Handhygiene hinzuweisen. Viele Menschen unterschätzen, wie häufig sie tagtäglich in allen Bereichen mit Keimen über die Hände in Kontakt kommen. Das GPR Klinikum will mit der Aufstellung dieses Desinfektionsmittelspenders bei den Besucherinnen und Besuchern ein Hygienebewusstsein schaffen und zeigen, wie einfache aber trotzdem effektive Hygienemaßnahmen aussehen können, um sich vor Infektionskrankheiten zu schützen“, erklärte Dr. rer. nat. Nils Keiner, der Leiter der Klinik-Apotheke im GPR Klinikum.
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5. Mai 2011 - Am Mittwoch, dem 18. Mai 2011, wird der Multifunktionsraum der GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ zum Tanzparkett. Wie an jedem dritten Mittwoch im Monat wird in der Zeit zwischen 15 und 17 Uhr Otto Sommerlad mit seinem gewohnt umfangreichen Repertoire vom Walzer bis zum Cha-Cha-Cha stimmungsvoll aufspielen.
Natürlich ist auch für das leibliche Wohl, bei Kaffee und Kuchen oder auch einem Glas Wein, bestens gesorgt. Alle tanzenden Seniorinnen und Senioren, aber auch alle, die lieber zusehen und zuhören, sind hierzu herzlich eingeladen.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ freuen sich auf viele Besucherinnen und Besucher und wünschen gute Unterhaltung.
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2. Mai 2011 - Am Montag, dem 09. Mai 2011 findet - wie gewohnt ab 15 Uhr - das Seniorencafé im Multifunktionsraum der GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ statt. Die Bewohnerinnen und Bewohner der GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ und des Betreuten Wohnens sowie alle Seniorinnen und Senioren aus Rüsselsheim und Umgebung sind herzlich eingeladen, sich bei Kaffee, Tee und Kuchen zu treffen.
Im Seniorencafé, das jeweils am zweiten Montag im Monat stattfindet, wird im Anschluss an das Kaffeetrinken wieder ein Vortrag zu interessanten Themen angeboten.
Das Thema lautet diesmal: Trinken - Lebenselixier und Jungbrunnen? Die Bedeutung von ausreichender Flüssigkeitszufuhr für unseren gesamten Organismus wird von Christine Nolle-Schmid, Ernährungsberaterin des GPR Klinikums, ausführlich beleuchtet. Im Anschluss an diesen Vortrag haben alle Gäste die Möglichkeit, Fragen an die Referentin zu stellen.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ freuen sich auf viele Besucherinnen und Besucher und wünschen einen informativen und unterhaltsamen Nachmittag.
April 2011
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28. April 2011 - Am Mittwoch, dem 4. Mai 2011 findet - wie gewohnt ab 15:00 Uhr - das Seniorencafé in der Personalcafeteria des GPR Klinikums statt. Der Veranstaltungsraum ist für interessierte Besucherinnen und Besucher bereits ab 14:30 Uhr zu Tee, Kaffee (kostenfrei) und Kuchen geöffnet. Das Thema dieser Veranstaltung ist diesmal: Was ist Zöliakie? Wer ist betroffen? Ernährungsgrundlagen bei Zöliakie.
Zöliakie, auch genannt "einheimische Sprue", ist eine angeborene Krankheit, die durch Überempfindlichkeit gegenüber dem Getreideeiweiß "Gluten" hervorgerufen wird. Screeninguntersuchungen konnten zeigen, dass die Prävalenz der Zöliakie mit 1:100 bis 1:500 deutlich höher liegt als bislang angenommen. Nur ein kleiner Teil (ca. 10 %) der Betroffenen weist typische Symptome auf, bei den meisten liegen nur wenige oder atypische Beschwerden vor. Eine Vielzahl ist völlig beschwerdefrei. Die Diagnose Zöliakie erfordert eine lebenslange glutenfreie Diät, deren Durchführung strikt eingehalten werden muss.
Frau Katja Kaldowski, Apothekerin in der Klinik-Apotheke im GPR Klinikum, wird im Rahmen des Vortrages über die Art der Erkrankung sowie über Diagnostik und angepasste Ernährung berichten.
Für individuelle Fragen steht Ihnen die Referentin nach der Präsentation gerne zur Verfügung. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, an diesem kostenlosen informativen Vortrag teilzunehmen.
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27. April 2011 - Erkrankungen fragen nicht, welche Sprache man spricht. Deshalb ist es wichtig, medizinische Aufklärungsarbeit über Sprachbarrieren hinweg zu leisten. Diesem Ziel hat sich auch das GPR Klinikum verschrieben und deshalb eine türkischsprachige Informationsreihe aufgelegt. Auch wenn viele türkische Mitbürgerinnen und Mitbürger bereits immer besser Deutsch verstehen, gibt es oft noch Probleme mit komplexen medizinischen Themen, die aufgrund von „Medizinerlatein“ nur schwer verständlich sind.
Die vierte Informationsveranstaltung der GPR Akademie für Fort- und Weiterbildung in türkischer Sprache findet am Mittwoch, dem 18. Mai 2011 mit dem Thema „Harninkontinenz“ statt. Ab 18.00 Uhr wird Asli Yilmaz-Dükel, Oberärztin in der Frauenklinik des GPR Klinikums - in türkischer Sprache - über die Arten der Harninkontinenz, deren Diagnostik- und Therapiemöglichkeiten im Rahmen der Frauenheilkunde referieren und anschließend die Fragen der Anwesenden beantworten.

Oberärztin Asli Yilmaz-Dükel im Gespräch mit einer Patientin
Veranstaltungsort ist die Personalcaféteria des GPR Klinikums, die direkt hinter der Informationszentrale liegt. Zu erreichen ist dieser Raum am besten über den Haupteingang, August-Bebel-Straße 59. Für die Kinderbetreuung ist auch gesorgt, denn der Clowndoktor „Konstantin Kraut“ wird den Nachwuchs unterhalten, damit sich die Mütter in Ruhe dem Vortrag widmen können.
Da im GPR Klinikum einige türkischstämmige Mediziner tätig sind, lag die Idee nahe, türkische Mitbürgerinnen und Mitbürger in ihrer Muttersprache zu informieren, um damit letztlich die Sprachbarriere zu überwinden und so medizinische Zusammenhänge verständlicher erklären zu können.
Der Besuch der Veranstaltungsreihe ist kostenlos. Dr. Eric Steiner, Chefarzt der Frauenklinik im GPR Klinikum und Frau Asli Yilmaz-Dükel, Oberärztin der Frauenklinik sowie das Team der GPR Akademie für Fort- und Weiterbildung freuen sich, viele interessierte Besucherinnen und Besucher in den Räumlichkeiten des GPR Klinikums begrüßen zu dürfen.
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20. April 2011 - Seit Montag, dem 11. April 2011 sind die Türen der neuen gastroenterologischen Gemeinschaftspraxis auf dem Areal des GPR Klinikums geöffnet. Es handelt sich dabei um eine Zweigpraxis der Internistischen Gemeinschaftspraxis des Fachärztezentrums Langen. Die internistische Gemeinschaftspraxis ist seit Oktober 2006 im Fachärztezentrum Langen etabliert und hatte ihre Räume davor 11 Jahre lang in der Bahnstraße in Langen.
Das Praxis-Team (v.l.n.r): Dr. med. Michael Schöfer, Diana Schuster (medizinische Fachangestellte) Ines Marohn (Praxis Leiterin), Taisja Wegner (endoskopische Fachkraft) und Dr. med Matthias Scholz.
Die gastroenterologische Gemeinschaftspraxis befindet sich auf dem GPR Klinikgelände in frisch renovierten Räumlichkeiten, direkt bei den Patientenparkplätzen. Die modern eingerichtete Praxis bietet den besuchenden Patientinnen ein entspanntes Umfeld. Drei Mitarbeiterinnen kümmern sich vor Ort um die Belange der Patientinnen und Patienten sowie die Organisation des Praxisalltags. Als Ärzte werden dort Herr Dr. med. Matthias Scholz, Herr Dr. med. Michael Schöfer und Herr Michael Bürke tätig sein.
Die moderne medizintechnische Ausstattung, wie etwa ein komplett eingerichteter Endoskopieraum, ermöglicht verschiedenste gastroenterologische Untersuchungen der Patientinnen und Patienten. Die Schwerpunkte liegen hierbei in den Bereichen Gastroskopie (Magenspiegelung) und Koloskopie (Darmspiegelung). Zudem werden eine gastroenterologische Sprechstunde sowie eine Sprechstunde für chronisch entzündliche Darmerkrankungen (Crohn-Ambulanz) angeboten.
„Vor etwa zwei Jahren kamen vermehrt Patienten aus Rüsselsheim zu uns nach Langen. In Gesprächen erfuhren wir damals, dass es in Rüsselsheim in absehbarer Zeit keinen niedergelassenen Arzt mehr geben würde, der endoskopische Untersuchungen durchführt. Nach einigen Gesprächen mit den Verantwortlichen des GPR Gesundheits- und Pflegezentrums Rüsselsheim bot sich für uns die Möglichkeit, durch eine Zweigstelle unserer Praxis in Rüsselsheim, diese medizinische Lücke zu schließen und Untersuchungen zu ergänzen, die im GPR Klinikum unter der Leitung von Professor Dr. Dimitri Flieger angeboten werden“, erklärte Dr. med. Michael Schöfer.
Mit der räumlichen Nähe zum GPR Klinikum und seinen Fachkliniken und Instituten eröffnen sich für die gastroenterologische Gemeinschaftspraxis enge Verzahnungsmöglichkeiten. So will man zukünftig mit der II. Medizinischen und Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie Klinik Kooperationen bilden. Sollte aufgrund der Diagnose eine komplexe therapeutische Maßnahme oder ein chirurgischer Eingriff notwendig werden, können die Patientinnen und Patienten umgehend im GPR Klinikum weiterbehandelt werden.
„Mit der Etablierung einer weiteren Arztpraxis auf dem Gelände des GPR Klinikums entsprechen wir unserer Philosophie, das GPR zu einem Kompetenzzentrum in der medizinischen Versorgung der Bürgerinnen und Bürger der Stadt Rüsselsheim sowie der Region auszubauen“, erklärt GPR Geschäftsführer Friedel Roosen.
Mit dieser gastroenterologischen Praxis befinden sich damit nun insgesamt sechs Praxen von selbstständig niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten auf dem Klinikgelände. Neben der bereits seit dem Jahr 2000 angesiedelten neurologischen Gemeinschaftspraxis haben sich im Laufe der vergangenen Jahre eine Praxis für Lungen- und Bronchialheilkunde, ein Schlaflabor, eine orthopädischen Praxis und eine gynäkologische Praxis angesiedelt.
„Die Entscheidung eine gastroenterologische Praxis hier am GPR Klinikum anzusiedeln, wurde von uns getroffen, um eine deutliche Verkürzung der Wartezeiten auf endoskopische Untersuchungen, wie sie natürlich auch in der II. Medizinischen Klinik des GPR Klinikums durchgeführt werden, zu ermöglichen. Die Patientinnen und Patienten aus Rüsselsheim und Umgebung haben damit zur räumlichen Nähe noch den zusätzlichen Vorteil einer zeitnahen Untersuchung und sofern es notwendig sein sollte, auch einer direkten Weiterbehandlung hier im Klinikum. Das GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim sorgt damit für eine weitere Verbesserung der medizinischen Versorgungskette und trägt damit auch zur Sicherung der Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger in Rüsselsheim und Umgebung bei“, erklärte Friedel Roosen abschließend.
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19. April 2011 - Das beliebte Müttercafé im GPR Klinikum unter der Leitung von Hebamme Marita Leichner und Kinderkrankenschwester Sandra Rohrbach findet auch weiterhin alle 14 Tage von 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr jeweils dienstags im Konferenzraum 3 hinter der Personalcafeteria statt.
Das Angebot beschränkt sich - wie es der Name vermuten lassen könnte - jedoch nicht nur auf den weiblichen Elternteil. Mütter und natürlich auch Väter können sich in einer gemütlichen Runde bei Kaffee und Kuchen mit anderen Eltern austauschen, während die Kinder im Alter bis zu zwei Jahren miteinander spielen und Spaß haben.
Für alle Fragen rund ums Kind finden die Eltern jederzeit ein offenes Ohr. Zudem ist bei jedem Termin ein Kinderarzt oder eine Kinderärztin des GPR Klinikums anwesend und gibt wertvolle Informationen zu kind- und elternrelevanten Themen weiter.
Termine 2011:
19. April
3 Mai, 17. Mai und 31. Mai
14. Juni und 28. Juni
12. Juli und 26. Juli
9. August und 23. August
6. September und 20. September
4. Oktober und 18 Oktober
1.11 November, 15. November und 29.November
13. Dezember und 27. Dezember
Bei Rückfragen gibt Frau Manuela Hopfinger (Telefon: 06142 88-1952) gerne Auskunft.
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18. April 2011 - Die Diagnose „Brustkrebs“ bedeutet für die Patientin immer eine enorme Umstellung im Alltag, der sich die Medizin in besonderem Maße annehmen muss. Längst genügt es nicht mehr alleine die Krankheit zu behandeln. Eine umfassende Betreuung der betroffenen Frauen ist notwendig, da im Laufe von Therapie und Nachsorge die Erkrankung und der Gesundungsprozess unterschiedliche Auswirkungen auf den Alltag der Patientin nehmen.
Seit März 2006 wird daher die Weiterbildung „Breast Care Nurse“ bei unterschiedlichen Weiterbildungsträgern in Deutschland angeboten. Frau Heike Martin arbeitet seit elf Jahren in der gynäkologischen Ambulanz der Frauenklinik im GPR Klinikum und ist seit 2008 als „Breast Care Nurse - Pflegeexpertin für Brusterkrankungen“ im Einsatz. Als Breast Care Nurse agiert sie als Bindeglied zwischen Patientin, Angehörigen, Arzt und allen übrigen am Behandlungsprozess beteiligten Personen. Wie ein Lotse begleitet sie die Patientinnen und deren Angehörige als Ansprechpartner und Vertrauensperson durch die schwierige Zeit der Krebserkrankung.
Breast Care Nurse Heike Martin
„Ich versuche erst einmal die Patientin aufzufangen, weil für die meisten Frauen die Welt unterzugehen scheint. Nach dem Gespräch mit dem Arzt nehme ich die Frauen und ihre Angehörigen mit in mein Gesprächszimmer. Hier kann in Ruhe das soeben Erfahrene verarbeitet werden. Emotionen und Gefühle können losgelassen werden. Es können Fragen gestellt werden über die Erkrankung, ihre Ängste, Behandlungsmöglichkeiten und den weiteren Behandlungsablauf“, erklärt Heike Martin.
Die Arbeit als Breast Care Nurse beginnt bei der Diagnosestellung mittels einer Gewebeprobe und der darauf folgenden Teilnahme am Diagnosegespräch. Wenn der Arzt der Patientin - zumeist in Anwesenheit von Angehörigen - die Diagnose Brustkrebs mitteilt, fallen viele Frauen von einem Moment zum anderen in ein tiefes psychisch emotionales und soziales Loch. Durch die Diagnose wird oft ein Schockzustand ausgelöst. Bei diesem Gespräch macht ihnen der Arzt eine Therapieempfehlung, meistens handelt es sich dabei um eine Brustoperation. Die Frauen werden mit Fachbegriffen wie brusterhaltend, Ablatio, Chemotherapie, Bestrahlung etc. konfrontiert und sind häufig in dieser Situation überfordert.
Sie vereinbart für die Patientinnen die erforderlichen Untersuchungstermine vor der Operation sowie den Aufnahmetermin zur Operation selbst. Die Patientin erhält zudem Informationsmaterialien und Ratgeber-Broschüren. Damit die Frauen wie auch die Angehörigen kontinuierlich die Möglichkeit haben, Heike Martin zu erreichen, erhalten sie eine Visitenkarte. Dies wird sehr gerne von den Patientinnen wie auch von den Angehörigen in Anspruch genommen.
Am Aufnahmetag nimmt sie dann die Patientin auf, erstellt eine Pflegeanamnese, vereinbart für sie die noch notwendigen Untersuchungstermine und erklärt nochmals alle geplanten Therapieschritte. Da sie täglich die Visiten begleitet, bleibt der Kontakt zu den Patientinnen bestehen. So erfährt Heike Martin alles über die Probleme und Ängste der Patientinnen und kann Hilfestellungen geben.
Nach Abschluss der stationären Behandlung erhalten die Patienten die weiteren Therapietermine, einschlägige Beratungen und entsprechende Rezepte für einen Haarersatzes, für Lymphdrainage und Krankengymnastik sowie einen Therapieordner. In diesem Therapieordner sind alle Befunde der Patientin. Des Weiteren findet sie darin Informationen über ihre Erkrankung, über die Kooperationspartner, Selbsthilfegruppen und vieles mehr. Doch auch nach der operativen Behandlung bleibt Heike Martin die Ansprechpartnerin für Patientin, Angehörige wie auch für die Kooperationspartner.
Bei aller Professionalität lässt diese Arbeit natürlich niemanden kalt, denn immerhin lernt Heike Martin aufgrund ihres Aufgabengebietes die Patientinnen besser kennen als die meisten anderen Krankenschwestern oder die behandelnden Ärzte.
„Als Breast Care Nurse bin ich natürlich mit vielen Schicksalen konfrontiert und es fällt nicht immer leicht, Distanz zu halten. Besonders bei den Patientinnen, die sich so weit geöffnet haben, dass eine emotionale Bindung entsteht“, erklärt Heike Martin und fügte hinzu - „aber es ist eine sehr befriedigende Arbeit, nah an den Menschen, denen man etwas geben kann“.
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15. April 2011 - In Rahmen einer Feierstunde überreichte Herr Peter Bechtel in seiner Funktion als Gesellschaftervertreter der Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen (KTQ) am Donnerstag (14.) das begehrte KTQ-Zertifikat mittlerweile zum dritten Mal an das GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim.

GPR Geschäftsführer Friedel Roosen (links) bekommt vom KTQ-Gesellschaftervertreter Peter Bechtel das KTQ-Zertifikat übergeben
GPR Geschäftsführer Friedel Roosen freut sich über die erfolgreiche Zertifizierung: „Die Re-Zertifizierung bestätigt den Erfolg der Qualitätsarbeit im GPR Klinikum. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten tagtäglich an der kontinuierlichen Verbesserung der Leistungen des Klinikums zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger der Stadt Rüsselsheim und der Umgebung. Sie alle haben unser Leitbild und insbesondere den Gedanken, dass der Patient im Mittelpunkt steht, stark verinnerlicht. Dies ist im täglichen Umgang erlebbar. Die erfolgreiche Re-Zertifizierung ist somit auch als eine Belohnung für das Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu werten, aber auch zugleich ein Ansporn, denn nichts ist so gut, dass es nicht noch besser werden könnte.“
Die Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen GmbH - kurz KTQ - hat zum Ziel, die Leistungen von Einrichtungen des Gesundheitswesens transparent zu machen. In einem umfangreichen Verfahren (der sogenannten Re-Zertifizierung) wurde bereits im Oktober vergangenen Jahres geprüft, ob die Übereinstimmung des Qualitätsmanagements des GPR Klinikums mit den Anforderungen der KTQ weiterhin besteht. Dazu wurde zunächst von Seiten des GPR Klinikums eine 270 Seiten starke Selbstbewertung zu den Bereichen Patientenorientierung, Mitarbeiterorientierung, Sicherheit im Krankenhaus, Informationswesen, Krankenhausführung und Qualitätsmanagement erstellt, die in einer einwöchigen Überprüfung vor Ort von drei akkreditierten unabhängigen Visitoren - dies sind Leitungsmitarbeiter aus den Bereichen Medizin, Pflege und Wirtschaft verschiedener großer Krankenhäuser und Universitätskliniken in Deutschland - einer strengen Prüfung unterzogen wurde. Die Visitoren kamen schließlich zu dem Ergebnis, dass eine neuerliche Vergabe des KTQ-Zertifikates erfolgen soll.
Insgesamt wurden dabei mehrere hundert Mitarbeiter aus allen Klinikbereichen in sogenannten kollegialen Dialogen interviewt. Mittels eines Fragenkatalogs wurden die Strukturen des GPR Klinikums auf den Prüfstand gestellt. Bis spät in den Abend werteten die Visitoren dann die Tagesergebnisse aus. Am Ende der Woche war festzuhalten, dass das GPR Klinikum erneut seine Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen konnte und dass das Streben nach einer umfassenden Qualitätsentwicklung des gesamten Hauses Früchte trägt.
Die KTQ-GmbH hat - basierend auf den Erfahrungen des Qualitätsmanagements - ein Prüfverfahren entwickelt, in dessen Zentrum der Patient steht. Mittels dieses speziellen Verfahrens wird deutlich, an welchen Stellen gute Leistungen seitens der Einrichtungen erbracht werden und an welchen Stellen Verbesserungspotenzial besteht. Bezüglich eines Klinikums heißt dies: Bewertet werden alle Schritte von der Aufnahme des Patienten bis hin zur kontinuierlichen Weiterbetreuung. Nur wenn diese Schritte verzahnt ineinander greifen, wird ein optimales Behandlungsergebnis garantiert.
Das KTQ-Zertifikat ist nun gültig bis zum 31. Dezember 2013. Das GPR Klinikum wird sich gemäß den Regelungen der KTQ im Jahre 2013 einer erneuten Überprüfung unterziehen. Auf dem Weg dorthin werden weiterhin alle Anstrengungen unternommen, um die besondere Qualität der Patientenversorgung jeden Tag aufs Neue zu gewährleisten.
Hintergrund:
Alle Krankenhäuser sind gemäß § 135, 137 SGB V verpflichtet, ein Qualitätsmanagement durchzuführen und dies in einem geeigneten Verfahren nachzuweisen. Im Jahr 2002 wurde mit der Zertifizierung nach KTQ (Kooperation für Transparenz und Qualität im Krankenhaus) ein System entwickelt, das von der Bundesärztekammer, dem Deutschen Pflegerat, der Deutschen Krankenhausgesellschaft und den Spitzenverbänden der gesetzlichen Krankenkassen sowohl einen standardisierten Qualitätsbericht als auch eine freiwillige Selbst- und Fremdbewertung von Kliniken ermöglicht. Ziel der KTQ ist, dass jedem Patienten im Krankenhaus eine möglichst optimale Behandlung zuteilwerden soll. Das Rüsselsheimer GPR Klinikum hat dazu die Voraussetzungen in besonderer Weise geschaffen und sich damit den Erfolg der Re-Zertifizierung nach dem KTQ-Verfahren für die nächsten drei Jahre redlich verdient. Das KTQ-Zertifikat wurde dem GPR Klinikum erstmals im Jahre 2004 verliehen und wurde gemäß den Richtlinien der KTQ 2007 nach eingehender Prüfung erfolgreich erneuert.
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14. April 2011 - Zum neunten Mal nahm das GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim am Girls’ Day teil, bei dem in diesem Jahr im Zuge des neu geschaffenen Boys‘ Day auch Jungen eingeladen waren. Insgesamt meldeten sich 50 Schülerinnen und Schüler an, um am Donnerstag im GPR Klinikum und in der GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ ihren Berufsorientierungstag zu absolvieren.
Dieses Mal stellten 26 Abteilungen und Bereiche des GPR Plätze für die Jugendlichen zur Verfügung. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen aus drei Rüsselsheimer Schulen sowie acht Schulen aus sieben weiteren Städten in der näheren Umgebung, aber auch weiter entfernten Gemeinden wie Nieder-Olm, Großkrotzenburg und Dreieich. Die Friedrich-Ebert-Schule aus Rüsselsheim stellte mit 12 Teilnehmerinnen und Teilnehmern die größte Gruppe.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten in eine breite Palette von Berufen und Abteilungen des Rüsselsheimer Gesundheitsunternehmens Einsicht nehmen. Einen Einblick in die verschiedenen Berufsfelder erhielten die teilnehmenden Jugendlichen beispielsweise im Therapiezentrum PhysioFit, der Klinikapotheke, dem Kliniksozialdienst und der Verwaltung. Aber auch verschiedene medizinische Bereiche - wie der Operationssaal, die kardiologische Abteilung, die Frauenklinik und die Notaufnahme - öffneten die Türen zu ihrer spannenden Arbeitswelt.

Fabian und Nils (rechts) bekommen von Praxisanleiterin Jacqueline Schulz erklärt, wie der Blutdruck richtig gemessen wird.
Interessante Augenblicke im Funktionsbereich der Kardiologie erlebten Melissa (13) und Esprisla (14) von der Anne-Frank-Schule in Raunheim. Oberärztin Katharina Auerhammer von der I. Medizinischen Klinik gewährte den Kindern mittels Ultraschall und Elektro-Kardiographie Einblicke in den menschlichen Körper. Das erlangte Wissen über das menschliche Herz und den Kreislauf können die drei Schüler sicherlich im Biologieunterricht noch gewinnbringend einsetzen.
Auch Tim (13), Lea (15) und Vivian (15) erlebten so Einiges bei ihrem Berufsorientierungstag in der Notaufnahme. Die Kinder bekamen einen Vormittag lang einen Einblick in den vielseitigen Arbeitsbereich, den die Notaufnahme tagtäglich mit sich bringt. Die Drei erkannten dort, dass die vielen verschiedenen Patienten mit ihren Erkrankungen oder Verletzungen das Personal immer wieder erneut vor Herausforderungen stellen, denen sie unverzüglich und professionell begegnen müssen, denn der nächste Patient wartet schon.

Simone (13) und Mert (14) absolvierten ihren Girls’ und Boys` Day im GPR Therapiezentrum PhysioFit und hatten die Möglichkeit, die unterschiedlichen Geräte in der Medizinischen Trainingstherapie kennenzulernen. So stellte ihnen das PhysioFit-Team die ganze Bandbreite an medizinischen Trainingsgeräten vor und lies sie diese selbst auch ausprobieren. Beide fanden es toll, dass an diesem Tag die Möglichkeit bestand, einmal in den Beruf des Physiotherapeuten reinzuschnuppern.
Zum Abschluss des Erlebnistages gab es für alle Teilnehmer ein gemeinsames Mittagessen, bei dem man sich über das Erlebte austauschen konnte. Mit den besten Wünschen für die weitere schulische Laufbahn und einem Gastgeschenk des GPR Gesundheits- und Pflegezentrums Rüsselsheim - einem USB-Stick nebst GPR Schlüsselband - wurden die Kinder dann verabschiedet.
Sehr spannend war es im GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim, überall wurde man freundlich aufgenommen und ausführlich informiert, so das abschließende Fazit der Schülerinnen und Schüler. Einige der teilnehmenden Jugendlichen können sich darüber hinaus vorstellen, in den nächsten Jahren auch einmal ein Schülerpraktikum in einer der GPR Einrichtungen - im GPR Klinikum, dem GPR Ambulanten Pflegeteam oder der GPR Seniorenresidenz - zu absolvieren oder vielleicht sogar, eine Ausbildung im Gesundheits- und Sozialwesen anzustreben.
Friedel Roosen, der Geschäftsführer des GPR Gesundheits- und Pflegezentrums Rüsselsheim zeigte sich sehr zufrieden: „Wir haben wieder einer großen Anzahl von Teilnehmerinnen und Teilnehmern spannende Einblicke in die Berufswelt des GPR Gesundheits- und Pflegezentrums ermöglichen können. Bei dieser tollen Resonanz werden wir auch im kommenden Jahr wieder zum Girls’ und Boys‘ Day Plätze anbieten. Wir wollen für junge Menschen ein Perspektiventräger sein und hoffen natürlich, dass durch unsere Initiative vielleicht für einige Kinder einer der zahlreichen medizinischen Beruf reizvoll geworden ist.“
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11. April 2011 - Der nächste Kurs für Harmonische Babymassage im GPR Klinikum beginnt am Donnerstag, dem 28. April 2011. Der Kurs findet in der Folge fünf Mal - jeweils zweimal wöchentlich am Montag und Donnerstag - in der Zeit von 10.45 Uhr bis 12.00 Uhr in den Räumen der Frauenklinik im GPR Klinikum statt. Treffpunkt ist jeweils um 10.30 Uhr an der Information am Haupteingang!
Die Kosten pro Kurs betragen 55 €. Parkmöglichkeiten findet man im Rahmen der zur Verfügung stehenden Plätze - ermäßigt für 0,50 € - auf dem Parkplatz rechts neben dem Haupteingang des Klinikums.
Mitzubringen sind ein großes Handtuch und Baby-Öl. Älter als ein halbes Jahr sollte das Baby allerdings nicht sein.
Nähere Infos erhalten interessierte Eltern bei der Kursleiterin, Meike Murken, unter der Telefonnummer 06733 6481.
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8. April 2011 - Am Samstag, dem 16. April 2011, findet ab 8:30 Uhr im GPR Klinikum die nächste Veranstaltung der Reihe „Frühstücken wie ein Kaiser“ statt. Wie gewohnt wird ein üppiges Frühstücksbüfett in der Cafeteria gleich hinter dem Haupteingang des GPR Klinikums - inklusive aller Getränke - zum Preis von 5 Euro für alle Gäste angeboten. Das Parken auf dem Klinikparkplatz vor dem Haupteingang ist im Preis mit eingeschlossen.
Dem Frühstücksbüfett schließt sich ab 10:15 Uhr in der Cafeteria ein Vortrag von Herrn Dr. med. Michael Polz, leitender Oberarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am GPR Klinikum, an. Das Thema des Vortrages lautet diesmal: "Wenn die Haut rot ist und juckt - aktuelle Aspekte der Neurodermitits“.

Dr. med. Michael Polz
Die „atopische Dermatitis“, auch Neurodermitis genannt, ist eine chronisch verlaufende Erkrankung des atopischen Formenkreises, zu dem auch das allergische Asthma bronchiale und der Heuschnupfen gehören.
Betroffen sind hauptsächlich Kinder, seltener aber auch Erwachsene. Die Lebensqualität ist für Erkrankte zum Teil erheblich eingeschränkt. Ursachen hierfür sind häufiger Juckreiz und offensichtliche Hautveränderungen, die letztendlich zu sozialen Ausgrenzungen führen können.
Um eine erfolgreiche Behandlung durchführen zu können, ist es notwendig, über die Erkrankung zu informieren, da der häufig chronische Verlauf ein langfristiges Vertrauensverhältnis zwischen dem behandelnden Arzt und dem Patienten beziehungsweise dessen Eltern voraussetzt.
Nach Darstellung der diagnostischen Maßnahmen wird über die stadiengerechte Behandlung gesprochen. Medizinische Hautpflege ist die Basis der Neurodermitisbehandlung. Eine regelmäßige Pflege ist besonders wichtig für die Haut und kann Neurodermitis-Schübe entscheidend verringern oder sogar verhindern. Deshalb ist das Wissen über die unterschiedlichen Wirkstoffe und Anwendungsformen sehr wichtig.
Daneben wird auch auf die noch sehr wenig genutzte Neurodermitis-Schulung hingewiesen, die Patienten und deren Eltern intensiv über die Erkrankung informiert und damit die Möglichkeit zur eigenen kompetenten Behandlung der Erkrankung aufbaut.
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5. April 2011 - Am Mittwoch, dem 20. April 2011, wird der Multifunktionsraum der GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ zum Tanzparkett. Wie an jedem dritten Mittwoch im Monat wird in der Zeit zwischen 15 und 17 Uhr Otto Sommerlad mit seinem gewohnt umfangreichen Repertoire vom Walzer bis zum Cha-Cha-Cha stimmungsvoll aufspielen.
Natürlich ist auch für das leibliche Wohl, bei Kaffee und Kuchen oder auch einem Glas Wein, bestens gesorgt. Alle tanzenden Seniorinnen und Senioren, aber auch Alle, die lieber zusehen und zuhören, sind hierzu herzlich eingeladen.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ freuen sich auf viele Besucherinnen und Besucher und wünschen gute Unterhaltung.
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1. April 2011 - Am Montag, dem 11. April 2011 findet - wie gewohnt ab 15 Uhr - das Seniorencafé im Multifunktionsraum der GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ statt. Die Bewohnerinnen und Bewohner der GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ und des Betreuten Wohnens sowie alle Seniorinnen und Senioren aus Rüsselsheim und Umgebung sind herzlich eingeladen, sich bei Kaffee, Tee und Kuchen zu treffen.
Im Seniorencafé, das jeweils am zweiten Montag im Monat stattfindet, wird im Anschluss an das Kaffeetrinken wieder ein Vortrag zu interessanten Themen angeboten.
Egon Bornwasser referiert im Rahmen seiner beliebten Diareihe über das Thema „Österlich geschmückter Dorfbrunnen in Osterbrunn“. Ergänzt wird sein Programm durch einen Bildvortrag über die Chrysanthemenschau in Lahr.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ freuen sich auf viele Besucherinnen und Besucher und wünschen einen informativen und unterhaltsamen Nachmittag.
März 2011
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31. März 2011 - Am Mittwoch, dem 6. April 2011 findet - wie gewohnt ab 15:00 Uhr - das Seniorencafé in der Personalcafeteria des GPR Klinikums statt. Der Veranstaltungsraum ist für interessierte Besucherinnen und Besucher bereits ab 14:30 Uhr zu Tee, Kaffee (kostenfrei) und Kuchen geöffnet.

Professor Dr. med Lothar Rudig
Das Thema dieser Veranstaltung ist diesmal: Dupuytren´sche Kontraktur. Bereits im Säuglingsalter lernen wir, unsere Umgebung mit den Händen zu erforschen und zu begreifen. In Abhängigkeit von Trainingsfleiß und individueller Begabung kann die Hand ein mitunter überragendes technisches Niveau beim Ausüben spezieller Tätigkeiten erreichen. Der vertraute Umgang mit beiden Händen ist uns zur guten Gewohnheit geworden, so dass wir jede Veränderung des Weichteilmantels oder der Fingerstellung argwöhnisch beäugen. Zu besonders ausgeprägten Fehlstellungen der Finger kann die Dupuytren'sche Kontraktur führen.
Herr Professor Dr. med. Lothar Rudig, Chefarzt der Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie am GPR Klinikum, wird im Rahmen des Vortrages umfangreiche Informationen zur der Art der Erkrankung sowie therapeutische Möglichkeiten vorstellen.
Für individuelle Fragen steht Ihnen der Referent nach der Präsentation gerne zur Verfügung. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, an diesem kostenlosen informativen Vortrag teilzunehmen.
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28. März 2011 - Auf einer Pressekonferenz am Montag, dem 28. März 2011 informierte das GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim vertreten durch Geschäftsführer Friedel Roosen, Prokurist Achim Neyer sowie Dr. Andreas Wieschen (Chefarzt des Instituts für Radiologie und Nuklearmedizin des GPR Klinikums) über die Inbetriebnahme eines neuen Computertomographen der Firma Philips, der durch seine neuartige Technologie neue Maßstäbe in der bildgebenden Medizin setzt.

Dr. Andreas Wieschen mit dem neuen Computertomographen
Das GPR Klinikum Rüsselsheim hat damit als eine der ersten Kliniken in Europa ein 128-Zeilen-CT mit deutlich reduzierter Strahlenbelastung in Betrieb genommen. Die Vorteile des neuen Gerätes für die behandelnden Ärzte und natürlich die Patienten sind beachtlich, denn die Untersuchungen werden deutlich schneller und genauer.
Diese neue, innovative Computertomographie-Technologie, setzt in der medizinischen Bildgebung mit niedriger Strahlendosis neue Maßstäbe. Sie bietet bei gleichbleibender, im Einzelfall sogar verbesserter Bildqualität eine um bis zu 80 Prozent erniedrigte Strahlendosis. Die bisherige Problematik bestand darin, eine hohe Bildqualität bei gleichzeitig geringer Strahlendosis und möglichst kurzer Rechenzeit zu kombinieren. Dementsprechend war die CT-Bildgebung häufig mit Kompromissen verbunden. Der neue Computertomograph liefert bei geringstmöglicher Strahlendosis beste Bildqualität.
Eine weitere Verbesserung ergibt sich aus der Synchronisation von CT-Scanner und Kontrastmittelinjektor. Dies ermöglicht eine Reduzierung des injizierten Kontrastmittels um bis zu 15 Prozent pro Patient. Gefäßstrukturen werden trotzdem besser visualisiert. Zudem können durch eine neue, benutzerfreundliche Bedienkonsole bis zu 25 Prozent mehr Untersuchungen in der gleichen Zeit durchgeführt werden.
„Richtig verstandene Gesundheitsfürsorge heißt, das Richtige für den Patienten zu tun, sowohl kurz- als auch langfristig. Die Computertomographie liefert äußerst wertvolle Informationen, bedeutet für den Patienten jedoch eine Strahlenbelastung und setzt bei bestimmten Untersuchungen die Injektion von Kontrastmittel voraus“, erläutert Dr. Andreas Wieschen. „Mit diesem CT können wir wichtige Bilddaten gewinnen und haben dabei die Gewissheit, alles zum langfristigen Schutz des Patienten unternommen zu haben, weil die Strahlendosis geringer ist.“
Besonders im Bereich der Kardiologie führt der Einsatz des neuen CT zu verbesserten Diagnosemöglichkeiten. Bei der Untersuchung des Herzens bleibt immer nur ein sehr kurzer Augenblick für eine optimale Aufnahme, da das Herz ständig schlägt. Die Ruhephase des Herzmuskels kann durch die erhöhte Geschwindigkeit effektiver ausgenutzt werden, um eine bessere Darstellung insbesondere der Herzkranzgefäße zu gewährleisten.
Bisher galt der Herzkatheter als Standardmethode zur Abklärung eines Verdachtes auf Verengung der Herzkranzgefäße. Mit den herkömmlichen 64-Zeilen-CT-Systemen stand zwar bereits ein nicht invasives Verfahren für die Koronardiagnostik zur Verfügung, der Nachteil dieser Systeme war jedoch die hohe Strahlenbelastung. Mit dem neuen 128-Zeilen-Kardio-CT des GPR Klinikums bietet sich nun die Möglichkeit der ambulanten Koronardiagnostik mit deutlich reduzierter Strahlenbelastung des Patienten. Die Strahlendosis kann unter die des invasiven Herzkatheters gesenkt werden und entspricht nur noch etwa der jährlichen natürlichen Strahlenbelastung von etwa 2-3 mSv.
Die Kardio-CT-Diagnostik im GPR Klinikum wird im Team von einem Radiologen als Experten für bildgebende Diagnostik und einem Kardiologen als Herzspezialist durchgeführt. Gemeinsame Befundbesprechungen von Radiologie und Kardiologie bedeuten für den Patienten eine maximale diagnostische Sicherheit.
„Durch diese Technologie nimmt das GPR Klinikum im Bereich der Radiologie eine Spitzenposition ein. Zudem wird die Stellung des GPR Klinikums als Behandlungszentrum für Herzinfarkt- und Schlaganfallpatienten gestärkt. Computertomographen, die dieses Leistungsspektrum aufweisen, finden sich in der Regel nur an Häusern der Maximalversorgung zum Beispiel an großen Universitätskliniken. Im täglichen Gebrauch findet diese Spitzentechnologie nur in sehr wenigen Kliniken oder Praxen Anwendung. Das GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim sorgt mit dieser Anschaffung für eine weitere Verbesserung der Behandlungssicherheit für alle Patientinnen und Patienten des GPR Klinkums und trägt damit auch zur Sicherung der Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger in Rüsselsheim und Umgebung bei“, erklärte GPR Geschäftsführer Friedel Roosen.
Informationen zur Entwicklung der CT-Technologie
Beim herkömmlichen Röntgenverfahren können nur zweidimensionale Bilder dargestellt werden, wodurch wichtige Informationen weitgehend nicht abgebildet werden können. Die Computertomographie umgeht dieses Problem, indem sie durch Rotation der Röntgenröhre um den Patienten Bilddaten aus den unterschiedlichsten Richtungen erstellt und nachträglich aus diesen ein dreidimensionales Bild erzeugt. Diese 3D-Rekonstruktionen setzen sich dann aus Einzelschnitten (Schnittbildverfahren) zusammen, die quer durch das Objekt verlaufen. Die CT-Technik hat sich seit ihrer Einführung 1972 rasant entwickelt. Konnte in den ersten Jahren gerade einmal eine Schicht pro Rotation der Röntgenröhre gewonnen werden, so steigerte sich die Leistung der Geräte in der Folgezeit stetig, bis 2006 bereits 64 Zeilen abgebildet werden konnten. Nunmehr sind mit dem neuen CT von Philips im GPR sogar 128 Zeilen pro Röhrenrotation darstellbar.
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18. März 2011 - Eines der beliebtesten deutschen Märchen beginnt mit den Worten: „Am Rande eines großen Waldes wohnte ein armer Holzhacker mit seiner Frau und seinen zwei Kindern, Hänsel und Gretel…“
Am Freitag, den 25.März 2011 gastiert das Südtiroler Märchentheater mit dem Stück „Hänsel und Gretel“ in der GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ und wird mit liebevoll gestalteten Handpuppen das Märchen der Gebrüder Grimm aufführen.
Die Aufführung findet im Multifunktionsraum statt
Die Vorführung beginnt um 15.30 Uhr im Multifunktionsraum der GPR Seniorenresidenz "Haus am Ostpark". Der Eintritt ist für alle Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses und des Betreuten Wohnens sowie für alle interessierten Gäste frei.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ freuen sich auf viele Besucherinnen und Besucher und wünschen einen unterhaltsamen Nachmittag.
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17. März 2011 - Das GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim plant mit Förderung des Landes Hessen den Neubau eines Betten- und Funktionsgebäudes C. Dieser zukünftige Neubau soll das GPR Klinikum für die Versorgungserfordernisse der nächsten Jahre (ältere Bevölkerung mit höheren Krankheitsraten) stärken und ebenso dem Umstand Rechnung tragen, dass zukünftig weitere Intensivkapazitäten erforderlich werden. Außerdem sollen durch den Umbau die Altbaustationen, die zum Teil noch mit Toiletten über den Flur ausgestattet sind, abgelöst werden und eine Zentralisierung der diagnostischen Bereiche erfolgen.
Zwischenzeitlich konnten die Planungen des Bettenhauses an die neuesten Anforderungen der zukünftigen Nutzung angepasst werden. Das Gebäude wird sich daher noch kompakter entwickeln und es ist darüber hinaus nun auch ein Anschluss an das bestehende Bettenhaus an der August-Bebel-Straße vorgesehen. Durch die kompaktere Bauweise wird das Gebäude den Bedürfnissen der Nachbarn im Süden noch besser gerecht, da deutlich größere Bauwerksabstände realisiert werden können.
Zu einer weiteren Informationsveranstaltung zu wichtigen Bauvorhaben lädt das GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim alle interessierten Bürgerinnen und Bürger der Stadt Rüsselsheim und der Umgebung am 24. März um 19 Uhr in die Personalcafeteria des GPR Klinikums ein. Neben dem Bettenhaus C soll auch über die bauliche Erweiterung der Radiologie um eine radioonkologische Einheit und die Schaffung von zusätzlichen Parkplätzen für Mitarbeiter und Besucher auf dem Klinikgelände zur Entlastung der umliegenden Straßen berichtet werden.
Der Geschäftsführer des GPR Gesundheits- und Pflegezentrums Rüsselsheim, Friedel Roosen, sowie Herr Marcel Hofrichter vom Architekturbüro Sander Hofrichter werden die Planung vorstellen und Fragen hierzu gerne beantworten. Speziell zu Fragen der Parkplatzsituation wird mit Herrn Hess auch ein kompetenter Mitarbeiter des Ordnungsamtes der Stadt Rüsselsheim zur Verfügung stehen.
Kurzinfo:
Was: Informationsveranstaltung zur baulichen Entwicklung des GPR Klinikums
Wer: Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger
Wann: Donnerstag, 24. März 2011 ab 19 Uhr
Wo: Personalcafeteria im GPR Klinikum, August Bebel Straße 59, 65428 Rüsselsheim
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8. März 2011 - Faschingsumzug des Luthergemeinde-Kindergartens im Patientenpark des GPR Klinikums
Am Fastnachtsdienstag kamen die Kinder des Luthergemeinde-Kindergartens kostümiert in den Patientenpark des GPR Klinikums, um Fastnachtsstimmung zu verbreiten. Etwa 90 Kinder unterschiedlichen Alters liefen in ihren selbstgebastelten Kostümen als Faschingsumzug auf dem GPR Gelände ein. Die Kostüme standen unter dem Motto „Tiere“ und spiegelten zugleich die Gruppennamen des Kindergartens wider. So konnten die Zuschauer neben „Schildkröten“ und „Igeln“ auch „Pinguine“ und „Eisbären“ bestaunen.

Begleitet von Erzieherinnen und Eltern zog die verkleidete Karawane auf dem Parkweg entlang. An den Fenstern der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin warteten einige Patienten schon ungeduldig auf den Faschingsumzug. Zur Freude der Zuschauer und der buntgemischten „Tierschar“ sangen die Gruppen mehrere Lieder und tanzten dazu. Von Seiten des GPR war ein kleiner Wagen aufgefahren; von dort wurde die Kinderschar mit Bonbons und Helau-Rufen beglückt. Sogar der Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Dr. med. Bernd Zimmer gesellte sich zu der Menge und genoss das fröhliche Treiben. Bei strahlendem Sonnenschein machte sich der Zug nach kurzem Verweilen wieder zu Fuß Richtung Luthergemeinde-Kindergarten auf.
Charlotte Swets, Leiterin des Luthergemeinde-Kindergartens freute sich über den Zuspruch des Klinikums: „Wir veranstalten den Fastnachtszug für den guten Zweck, aber natürlich auch, damit die Kinder ihre liebevoll erstellten Kostüme noch einmal eindrucksvoll präsentieren können.“ „Wir freuen uns auf nächstes Jahr“, rief eine Erzieherin am Ende der Gruppe den GPR Mitarbeitern zum Abschied zu.
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Am Mittwoch, dem 16. März 2011, wird der Multifunktionsraum der GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ zum Tanzparkett. Wie an jedem dritten Mittwoch im Monat wird in der Zeit zwischen 15 und 17 Uhr Otto Sommerlad mit seinem gewohnt umfangreichen Repertoire vom Walzer bis zum Cha-Cha-Cha stimmungsvoll aufspielen.
Natürlich ist auch für das leibliche Wohl, bei Kaffee und Kuchen oder auch einem Glas Wein, bestens gesorgt. Alle tanzenden Seniorinnen und Senioren, aber auch alle, die lieber zusehen und zuhören, sind hierzu herzlich eingeladen.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ freuen sich auf viele Besucherinnen und Besucher und wünschen gute Unterhaltung.
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Am Samstag, dem 19. März 2011, findet ab 8:30 Uhr im GPR Klinikum die nächste Veranstaltung der Reihe „Frühstücken wie ein Kaiser“ statt. Wie gewohnt wird ein üppiges Frühstücksbüfett in der Cafeteria gleich hinter dem Haupteingang des GPR Klinikums - inklusive aller Getränke - zum Preis von 5 Euro für alle Gäste angeboten. Das Parken auf dem Klinikparkplatz vor dem Haupteingang ist im Preis mit eingeschlossen.
Dem Frühstücksbüfett schließt sich ab 10:15 Uhr in der Cafeteria ein Vortrag von Herrn Professor Dr. med. Lothar Rudig, Chefarzt der Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie am GPR Klinikum, an. Das Thema des Vortrages lautet dieses Mal: "Meine Hand schläft ein - und ich werd` wach!“.

Professor Dr. Lothar Rudig
Professor Dr. Lothar Rudig informiert über das Krankheitsbild des Karpaltunnelsyndroms, eines der häufigsten Nervenkompressionssyndrome. Typisches Erstsymptom sind nächtlich auftretende Schmerzen oder Missempfindungen, die von der Hand in den gesamten Arm einstrahlen können. Später treten die Beschwerden auch zunehmend tagsüber auf, im fortgeschrittenen Stadium kann es zu einem Muskelschwund im Bereich des Daumenballens, Schwäche beim Zupacken und zu einer Minderung des Tastgefühls kommen.
Ursache des Karpaltunnelsyndroms ist eine Enge im sogenannten Karpaltunnel am Übergang vom Unterarm zur Hand. Dadurch wird ein empfindlicher Nerv gereizt, worauf entsprechende Missempfindungen auftreten. In den meisten Fällen gibt es keine eindeutige Ursache für die Erkrankung. Dennoch ist Hilfe durch eine vergleichsweise unkomplizierte Operation möglich.
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2. März 2011 - An den Samstagabenden in der österlichen Bußzeit finden jeweils um 17:30 Uhr in der Kapelle des GPR Klinikums Fastenpredigten von Ärzten des GPR Klinikums mit Eucharistiefeiern statt. Die Fastenpredigten 2011 stehen unter dem Thema: Jesus fragt den Kranken: „Was soll ich Dir tun?“ Heilende Begegnungen aus dem Alltag im GPR Klinikum.

Themen:
12.03.2011 „Ich bin krank, aber ich behalte meine Würde!“
Dr. Irmhild Mönnighoff
Oberärztin Onkologie in der I. Medizinische Klinik
19.03.2011 „Herr, wohin sollen wir gehen?“
Dr. Stephan Klösel
Leitender Oberarzt, Klinik für Anästhesiologie, anästhesiologische Intensivmedizin und perioperative Schmerztherapie
26.03.2011 „Was kann ich Ihnen Gutes tun?“
Martina Spannaus
Stationsärztin, I. Medizinische Klinik
02.04.2011 Wo die Liebe ist, da ist Gott!
Dr. Christian von Mallinckrodt
Chefarzt, Klinik für Lungen- und Bronchialheilkunde
09.04.2011 „Help“
Martina Gattung
Stationsärztin, Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie
16.04.2011 Die kreative Kraft des Zweifels!
Professor Dr. Lothar Rudig
Chefarzt, Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie
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2. März 2011 - Am Montag, dem 14. März 2011 findet - wie gewohnt ab 15 Uhr - das Seniorencafé im Multifunktionsraum der GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ statt. Die Bewohnerinnen und Bewohner der GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ und des Betreuten Wohnens sowie alle Seniorinnen und Senioren aus Rüsselsheim und Umgebung sind herzlich eingeladen, sich bei Kaffee, Tee und Kuchen zu treffen.
Im Seniorencafé, das jeweils am zweiten Montag im Monat stattfindet, wird im Anschluss an das Kaffeetrinken wieder ein Vortrag zu interessanten Themen angeboten. Thema ist diesmal: „Dioxin in Lebensmitteln - Wie gefährlich ist es?"

Dr. rer. nat. Nils Keiner
Der Leiter Klinik-Apotheke im GPR Klinikum, Dr. rer. nat. Nils Keiner wird dieses hochaktuelle Thema ausführlich beleuchten und über die Gefahren aufklären. Im Januar 2011 wurden erhöhte Dioxinwerte in Mischfuttermittel entdeckt. Verschiedene Betriebe haben Futtermittel mit den verunreinigten Fetten bezogen und verfüttert. Daraufhin wurden Betriebe gesperrt, Überwachungsbehörden untersuchten Lebensmittelproben auf ihren Dioxingehalt, vorsorglich wurden 8.000 Legehennen getötet und die Staatsanwaltschaft wurde eingeschaltet. Mit derartigen Hiobsbotschaften begann das Neue Jahr 2011 und es folgte der erste Lebensmittelskandal des Jahres. Und die Verbraucher sind verunsichert, was sie kaufen oder verzehren sollen. Kann man sich mit Bioprodukten wirklich vor Umweltgiften retten?
Die Gruppe der Dioxine unterscheiden sich in ihren physikochemischen Verhalten kaum voneinander, wohl aber in ihrer Toxizität. Nicht alle Dioxine sind schädlich für den Menschen. Von den 210 verschiedenen Dioxinen sind 17 Verbindungen giftig. Das giftigste Dioxin verbirgt sich hinter der Kurzbezeichnung 2,3,7,8-TCDD (2,3,7,8-Tetrachlor-Dibenzo-p-Dioxin), das nach einem Chemieunfall in der italienischen Stadt Seveso 1976 auch als „Seveso-Dioxin“ bezeichnet wird.
Doch wie kommen die Dioxine zustande und was sind überhaupt Dioxine? Wie gelangen sie in unser Essen? Die Fragen ließen sich problemlos fortsetzen. Antworten darauf wird es im Seniorencafe geben. Als Konsequenz aus dem Dioxin-Skandal hat das Bundesverbraucherministerium einen „Aktionsplan Verbraucherschutz in der Futtermittelkette“ vorgestellt, mit dem erkannte Defizite aufgegriffen und beseitigt werden sollen. Welche Maßnahmen sind das und sind sie erfolgversprechend? Auch diesen Fragen wird sich Dr. Nils Keiner widmen.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ freuen sich auf viele Besucherinnen und Besucher und wünschen einen informativen Nachmittag.
Februar 2011
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28. Februar 2011 - Am Fastnachtsdienstag ab 11.15 Uhr werden die Kinder des Luthergemeinde-Kindergartens im Rahmen eines kleinen Umzuges das GPR Klinikum besuchen, und vor den Fenstern der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin haltmachen, um die Patienten mit ihren selbstgebastelten Kostümen zu erfreuen. Die Kinder und deren Eltern freuen sich darauf, dass möglichst viele Patientinnen und Patienten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des GPR Klinikums ihre Kostüme bewundern und auch auf einen kleinen „Süßigkeiten-Regen“.
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24. Februar 2011 - Der nächste Kurs für Harmonische Babymassage im GPR Klinikum beginnt am Donnerstag, dem 10. März 2011.
Der Kurs findet in der Folge fünf Mal - jeweils zweimal wöchentlich am Montag und Donnerstag - in der Zeit von 10.45 Uhr bis 12.00 Uhr in den Räumen der Frauenklinik im GPR Klinikum statt. Treffpunkt ist jeweils um 10.30 Uhr an der Information am Haupteingang!
Die Kosten pro Kurs betragen 55 €. Parkmöglichkeiten findet man im Rahmen der zur Verfügung stehenden Plätze - ermäßigt für 0,50 € - auf dem Parkplatz rechts neben dem Haupteingang des Klinikums.
Mitzubringen sind ein großes Handtuch und Baby-Öl. Älter als ein halbes Jahr sollte das Baby allerdings nicht sein.
Nähere Infos erhalten interessierte Eltern bei der Kursleiterin, Meike Murken, unter der Telefonnummer 06733 6481.
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24. Februar 2011 - Am Mittwoch, dem 2. März 2011 findet von 17 Uhr bis 18 Uhr im Rahmen der Vortragsreihe der GPR Akadermie in der Personalcafeteria des GPR Klinikums ein Vortrag mit dem Thema: „Große Schmerzen müssen nicht sein - postoperative Schmerztherapie“ statt.

Dr. med. Herbert Langjahr
Herr Dr. med. Herbert Langjahr, Oberarzt der Klinik für Anästhesiologie und anästhesiologische Intensivmedizin und perioperative Schmerztherapie am GPR Klinikum, wird erläutern, welche Schmerztherapie-Verfahren am GPR Klinikum zum Einsatz kommen und in welchen Fällen diese angewendet werden.
Schmerz lässt sich zwar nicht - wie beispielsweise Fieber - objektiv messen, aber dennoch gibt die Selbsteinschätzung des Patienten in einer Skala wichtige Hinweise über das Ausmaß der Schmerzen und wie diese angegangen werden können.
Die Vermeidung von Komplikationen und die Prävention chronischer Schmerzen sowie die Verkürzung von Liegezeiten werden ebenfalls angesprochen. Zudem geht Dr. Herbert Langjahr auf Fragen nach den eingesetzten Medikamenten, deren mögliche Nebenwirkungen und des Suchtpotenzials ein.
Für individuelle Fragen steht Ihnen der Referent nach der Präsentation gerne zur Verfügung. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, an diesem kostenlosen informativen Vortrag teilzunehmen.
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21. Februar 2011 - Etwa 20 Prozent der Patienten, die eine offene Bauchoperation erhalten haben, erleiden im Verlauf der ersten Jahre nach der Operation durch die fehlende Stabilität der Narbe einen Bruch (eine sogenannte Narbenhernie), in den die Eingeweide austreten können. Im GPR Klinikum wurden vergangenes Jahr 59 dieser Narbenhernien im Bauchbereich behandelt.

Dr. med. Michael Habekost
Es wurden früher in zahlreichen Varianten Operationsverfahren zur Bruchversorgung angewendet; große Untersuchungen zeigten jedoch, dass eine Operation eines Narbenbruches ohne ein Kunststoffnetz in 30 % und mehr der Fälle zu einer erneuten Bruchbildung führt (Rückfall).
Die Standardversorgung einer Bruchbildung in der Mittellinie wird heute generell durch das Einsetzen eines Kunststoffnetzes unter die innerste Bauchmuskelschicht bewerkstelligt. Hierbei wird in einer aufwendigen Operation die Narbe in der Mittellinie vollständig entfernt und ein ausreichend großes Kunststoffnetz eingenäht, um dadurch die Bauchdecke zu rekonstruieren und zu verstärken. Dieser Eingriff geht mit einer großen Wunde und damit mit einem erhöhten Infektionsrisiko einher, benötigt einige Wochen Rehabilitation, hat aber den Vorteil einer kompletten Entfernung der alten Narbe und der vollständigen anatomischen Wiederherstellung der Bauchdecke.
Dieses Verfahren ist jedoch für Brüche weit seitlich der Körpermitte nicht optimal geeignet, da eine ausreichend weite Überlappung des Kunststoffnetzes in dieser Region schwierig oder unmöglich ist. Außerdem ist eine dreimonatige körperliche Schonung nötig, damit das Netz ordentlich narbig in die Bauchdecke einheilen kann.
Die Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie im GPR Klinikum unter der Leitung von Chefarzt Dr. Michael Habekost bietet seinen Patienten alternativ eine laparoskopische Narbenhernienversorgung (IPOM = intra peritoneales onlay mesh) an. Diese erfolgt als Eingriff mit kleinen Schnitten in Schlüssellochtechnik (minimalinvasiv) und bringt damit neben einem deutlich niedrigeren Infektionsrisiko ein geringeres operatives Trauma mit sich. Der Zugang für die Videokamera erfolgt in Vollnarkose weit seitlich der ursprünglichen Narbe beziehungsweise Hernie und ohne die Entfernung der Narbe. Die Bauchwand wird von innen mit einem beschichteten Netz auf das Bauchfell einschließlich des Bruchs abgedeckt und verstärkt, dieses wird mit Clips befestigt und ergänzend mit einigen Nähten fixiert. Das Netz wächst vollständig ein und überdeckt dabei die ehemalige Schwachstelle (Bruch).
Anspruchsvoll wird dieser Eingriff auch durch die notwendige ausgiebige Ablösung von möglichen Verwachsungen der Darmschlingen an der Bauchwandnarbe und aus dem Bruchsack, die unter anderem im GPR Klinikum mit einem Ultraschallmesser durchgeführt werden. Postoperativ ist ein Aufenthalt von etwa 3 bis 5 Tagen erforderlich und die Belastung kann bereits nach etwa 3 bis 4 Wochen schrittweise gesteigert werden.
Von den 59 Fällen von Narbenhernien, die 2010 im GPR Klinikum behandelt werden mussten, wurde in 45 Fällen die Standardversorgung und in 14 Fällen die laparoskopische Narbenhernienversorgung durchgeführt. Chefarzt Dr. Michael Habekost und sein Ärzteteam der Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie im GPR Klinikum wenden beide Verfahren erfolgreich an und wählen für jeden Patienten die jeweils sicherste und sinnvollste Methode zur Behandlung einer Narbenhernie aus.
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18- Februar 2011 - Auf einer Pressekonferenz am Freitag, dem 18. Februar 2011 gaben Vertreter des GPR Klinikums und der Kreisklinik Groß-Gerau bekannt, dass ein gemeinsames interdisziplinäres Gefäßzentrum gegründet wurde, um die medizinische Versorgung aller Bürgerinnen und Bürger der Region weiter zu verbessern.
Die Vertragsunterzeichnung durch die Geschäftsführer der Kliniken
Dieses interdisziplinäre Gefäßzentrum Rüsselsheim/Groß-Gerau, soll nach den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie - Gesellschaft für vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie (DGG) zertifiziert werden.
Die Geschäftsführung des GPR Gesundheits- und Pflegezentrums Rüsselsheim vertreten durch Herrn Friedel Roosen (Geschäftsführer) und Herrn Achim Neyer (Stellvertreter des Geschäftsführers) sowie Dr. Vassilios Vradelis (Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Klinik für Urologie, Kinderurologie und onkologische Urologie), Dr. Andreas Wieschen (stellvertretender Ärztlicher Direktor und Chefarzt des Instituts für Radiologie und Nuklearmedizin im GPR Klinikum), Dr. Michael Habekost (Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie des GPR Klinikums) und Dr. Jaroslaw Nakonieczny (Leitender Oberarzt der Gefäßchirurgie im GPR Klinikum) informierten zusammen mit der Geschäftsführung der Kreisklinik Groß-Gerau vertreten durch Herrn Wolfgang Wilhelm (Geschäftsführer) und Herrn Markus Koch (stellvertretender Geschäftsführer) sowie Dr. Manfred Geeren (Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Inneren Medizin der Kreisklinik Groß-Gerau) über das zukünftige Gefäßzentrum und die Zusammenarbeit.
Das zukünftige Gefäßzentrum wird im GPR Klinikum unter der Leitung von Dr. Jaroslaw Nakonieczny, dem leitenden Oberarzt der Gefäßchirurgie im GPR Klinikum stehen und in der Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie, die von Chefarzt Dr. Michael Habekost geleitet wird, etabliert sein. In der Kreisklinik Groß-Gerau wird Dr. Manfred Geeren, der Ärztliche Direktor der Kreisklinik Groß-Gerau und Chefarzt der Inneren Medizin die Leitung innehaben.
Die Idee der Kooperation beider Kliniken wurde aufgrund der unterschiedlichen Therapiemöglichkeiten im Bereich der Gefäßmedizin entwickelt. Patienten, die einen chirurgischen oder minimalinvasiven Eingriff benötigen, werden bis dato von einem spezialisierten Gefäßchirurgen aus dem Team von Dr. Jaroslaw Nakonieczny ausschließlich im GPR Klinikum operiert. Patienten, die eine konservative Therapie erfahren sollen, werden von Dr. Manfred Geeren, der als Angiologe auf diese Behandlung spezialisiert ist, und seinem Ärzteteam in der Kreisklinik Groß-Gerau behandelt.
Die Innere Abteilung der Kreisklinik Groß-Gerau verfügt in ihrem Schwerpunkt Angiologie über alle gängigen nicht-invasiven Methoden zur Diagnostik von Gefäßkrankheiten einschließlich radiologisch bildgebender Verfahren (Angio-MRT, Angio-CT). Das ganze Spektrum konservativer Behandlungskonzepte der arteriellen, venösen und lymphatischen Gefäßerkrankungen wird in der Therapie unter der Anleitung des Angiologen Dr. Manfred Geeren angewendet.
Die Kreisklinik Groß-Gerau und das GPR Klinikum führen im Rahmen des Gefäßzentrums gemeinsame interdisziplinäre Fallbesprechungen (Gefäßkonferenz) durch. Die Fallbesprechungen finden in der Regel alle zwei Wochen statt, können bei Bedarf aber auch häufiger stattfinden. An den Fallbesprechungen nehmen für die Kreisklinik Groß-Gerau Ärzte aus der Fachdisziplin Angiologie teil. Das GPR Klinikum ist mit Ärzten aus dem Institut für Radiologie und Nuklearmedizin und dem Fachgebiet Gefäßchirurgie beteiligt.
Außerdem ist vorgesehen, dass die Rüsselsheimer Spezialisten bestimmte Operationen zukünftig auch in Groß-Gerau durchführen und die Kreisklinik die stationäre Nachbetreuung übernimmt. Auch dabei stehen die Gefäßchirurgen des GPR Klinikums in Rufbereitschaft zur Verfügung.
„Diese enge Zusammenarbeit zwischen dem GPR Klinikum und der Kreisklinik Groß-Gerau führt zur Optimierung der Versorgung von Patienten mit Gefäßerkrankungen. Dies wird insbesondere durch die Verbindung und Ergänzung von konservativer, interventioneller und operativer Therapie erreicht“, erklärte Dr. Jaroslaw Nakonieczny.
Mit der zunehmenden Lebenserwartung der Bevölkerung steigt parallel die Zahl der Gefäßerkrankungen, dazu zählen besonders die sogenannte „Schaufensterkrankheit“ und durch Verengungen der Halsschlagader bedingte Schlaganfälle. Ebenfalls nehmen Aneurysmen (krankhafte Aussackungen) der Aorta und die Verengung der peripheren Schlagadern zu.
Die Behandlung dieser Erkrankungen kann neben der Gabe von entsprechenden Medikamenten auch operativ - gefäßchirurgisch oder interventionell (durch Einsatz von minimalinvasiven, endoluminalen Methoden wie Ballonerweiterung oder Stentimplantation) erfolgen.
Das renommierte Fritz Beske Institut für Gesundheits-System-Forschung in Kiel veröffentlichte im August 2009 die Studie „Morbiditätsprognose 2050“, in der eine Hochrechnung der Morbidität bis ins Jahr 2050 für 22 ausgewählte Krankheitsbilder durchgeführt wurde.
Nach dieser Studie wird die Anzahl der Schlaganfälle um 37 % (2030) und 62 % (2050) in gravierendem Maße zunehmen. Die jährlichen Neuerkrankungen bei Schlaganfällen pro 100.000 Einwohner wird von 226 im Jahr 2007 auf 438 im Jahr 2050 und damit um 94 % ansteigen. Für den Kreis Groß-Gerau mit seinen rund 250.000 Einwohnern ergibt sich aus dieser Hochrechnung, dass die derzeitige Zahl von etwa 565 Schlaganfallpatienten pro Jahr bis 2050 auf 1.095 ansteigen wird. Umgerechnet bedeutet diese Entwicklung, dass im Jahr 2050 im Kreis Groß-Gerau täglich drei Personen einen Schlaganfall erleiden werden.
Die Gefäßchirurgen des GPR Klinikums bieten in ihrem Spezialgebiet unter Leitung des Leitenden Oberarztes Dr. Jaroslaw Nakonieczny die gesamte Palette sowohl der „offenen“ Gefäßoperationen als auch der minimalinvasiven endovaskulären (innerhalb des Gefäßes) Techniken an. Dr. Jaroslaw Nakonieczny und Oberarzt Dr. Peter Blöhbaum haben sich zudem spezielle Kenntnisse in den endovaskulären Behandlungstechniken angeeignet und führen beide die Zusatzbezeichnung „Edovaskulärer Spezialist“.
Mit sehr guten Ergebnissen wird bereits seit geraumer Zeit die endoluminale, direktionale Atherektomie angewendet (Entfernung der Kalkablagerungen aus den Schlagadern unter Anwendung einer speziellen Gefäßfräse). Diese Methode wird nur in wenigen Zentren in Deutschland angeboten. Die Kenntnisse auf diesem Spezialgebiet werden in regelmäßig am GPR Klinikum organisierten internationalen Workshops an interessierte Angiologen und Gefäßchirurgen vermittelt.
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17. Februar 2011 - Am Mittwoch, den 23. Februar um 15 Uhr werden im Multifunktionsraum der GPR Seniorenresidenz "Haus am Ostpark" die Krankengymnastikpraxis Mahler gemeinsam mit dem GPR Therapiezentrum PhysioFit ein Vortrag zum Thema „Sturzprophylaxe“ halten.
Der Multifunktionsraum in der GPR Seniorenresidenz "Haus am Ostpark"
Frau Nicole Welter (kaufmännische Leiterin des GPR Therapiezentrums PhysioFit) wird die ambulante Praxis des GPR Therapiezentrums PhysioFit vorstellen und den Ablauf eines stationären Aufenthaltes in der Geriatrie des GPR Klinikums sowie die sich anschließenden Möglichkeiten der physiotherapeutische Versorgung zuhause oder in der GPR Seniorenresidenz "Haus am Ostpark" darstellen.
Frau Irina Tecza (therapeutische Leiterin des GPR Therapiezentrums PhysioFit) referiert im Anschluss über Sturzprophylaxe und geht dabei auf die Gründe für Stürze, personen- und umfeldbezogene Faktoren, Sturz-Risiko-Einschätzungen und Hilfsmittel zur Sturzprophylaxe ein.
Frau Ute Mahler und Frau Petra Wagner (Krankengymnastikpraxis Mahler) werden dann die Krankengymnastikpraxis Mahler vorstellen.
Im Anschluss erhalten alle interessierten Besucherinnen und Besucher des Vortrages noch Erläuterungen zu Hilfsmitteln, die vor Ort zur Verfügung stehen.
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15. Februar 2011 - Musiktherapie: hören, wahrnehmen, fühlen - erleben heilsamer Momente durch Musik
Am Mittwoch, dem 2. März 2011 findet - wie gewohnt ab 15:00 Uhr - das Seniorencafé in der Personalcafeteria des GPR Klinikums statt. Der Veranstaltungsraum ist für interessierte Besucherinnen und Besucher bereits ab 14:30 Uhr zu Tee, Kaffee (kostenfrei) und Kuchen geöffnet.

Das Thema dieser Veranstaltung ist diesmal: „Musiktherapie: hören, wahrnehmen, fühlen - erleben heilsamer Momente durch Musik“. Der Mutterleib, unser Lebensraum für die ersten neun Lebensmonate, ist ein musikalisches Milieu, in dem wir den Pulsschlag, den Atem, die Stimme und die Körperbewegungen der Mutter hören und fühlen. Ab dem vierten Schwangerschaftsmonat erreichen den Fötus auch Außengeräusche. Diese Eindrücke nähren den Menschen sein ganzes Leben, sie prägen seine Stimme und seine Stimmung und machen ihn ansprechbar für Musik.
Frau Seong-Hi Vogel, Musiktherapeutin M.A., Diplom-Musikpädagogin macht sich in der Onkologie der I. Medizinischen Klinik am GPR Klinikum die Wirkung der Musik (rezeptiv) und des gemeinsamen Spielens auf Instrumenten als Kommunikationsmedium zunutze, um Menschen in vielfältigen Lebenssituationen zu begleiten. Jeder kann Musik hören, wahrnehmen und erleben. Musik bewegt, ermöglicht einen direkten Zugang zu Gefühlen, kann berühren und anrühren, unaussprechlichen Ausdruck verleihen, entspannen, Angst und Stress reduzieren. Dies will Frau Vogel an verschiedenen Beispielen plastisch darstellen.
Für individuelle Fragen steht Ihnen die Referentin nach der Präsentation gerne zur Verfügung. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, an diesem kostenlosen informativen Vortrag teilzunehmen.
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14. Februar 2011 - In Deutschland hat etwa jeder zweite Mann über 60 Jahren eine gutartige Vergrößerung der Prostata. Sie drückt dann beispielsweise auf die Blase und Harnröhre. Leidet ein Betroffener sehr stark unter den Symptomen wie Harndrang, Harnstau oder Nachtröpfeln, ist Zeit zum Handeln. In Deutschland wurden 2007 etwa 60. 000 Patienten wegen einer Prostatavergrößerung operiert und die Zahl der Eingriffe ist aufgrund der demographischen Entwicklung weiter steigend.
Die operativen Standardverfahren in der Behandlung der gutartigen Prostatavergrößerung werden zunehmend ergänzt durch den Einsatz moderner Lasersysteme. Die Klinik für Urologie, Kinderurologie und onkologische Urologie im GPR Klinikum setzt seit einiger Zeit sehr erfolgreich ein Thullium-Lasersystem für diesen Zweck ein. Es handelt sich dabei um ein schonendes, hocheffizientes, sicheres und kostengünstiges Laser-Verfahren für die Therapie der Prostatavergrößerung.
Der leitende Oberarzt der Klinik für Urologie, Kinderurologie und onkologische Urologie, Dr. Guido Platz bei der Arbeit mit dem Laser
Im Gegensatz zu anderen Laser-Verfahren wird das Gewebe nicht einfach verdampft, sondern es wird ausreichend Prostatagewebe zur feingeweblichen Begutachtung gewonnen. Dabei ist der verwendete Laser sehr sicher. Die Tiefenschädigung des Laserstrahls in das Gewebe ist auf Grund seiner besonderen physikalischen Eigenschaften sehr gering, die Eindringtiefe beträgt lediglich weniger als 1 Millimeter. Dennoch verfügt der Laser über hervorragende Blutungsstillungs-Eigenschaften. Dadurch entsteht eine sehr saubere Schnittführung, die Verletzungsgefahr ist minimal. Blutungen sind ausgesprochen selten.
Mit seiner stufenlos einstellbaren Energieleistung zwischen 5 und 120 Watt ist der Laser über die Behandlung der Prostatavergrößerung hinaus einsetzbar, beispielsweise für Harnröhren- und Blasenhalsschlitzungen oder in der offenen Chirurgie zur Organ erhaltenden Entfernung von Nierentumoren.
Der Laser verfügt zudem über einen Modus zur Steintherapie. Die Blasensteinbehandlung, und die Zertrümmerung von großen Nierenbecken- und Kelchsteinen sind mit diesem Gerät ebenfalls sehr schonend möglich.
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11. Februar 2011 - Im Herbst 2005 wurde ein Qualitätsmanagement-System in der GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ und im GPR Ambulanten Pflegeteam eingeführt, um den ständig steigenden Qualitätsmaßstäben nachhaltig gerecht zu werden und den Bewohnerinnen und Bewohnern sowie den Patientinnen und Patienten eine transparente und qualitativ hochwertige Pflege und Betreuung garantieren zu können.
Die GPR Seniorenresidenz "Haus am Ostpark" wurde erneut zertifiziert
Nach den Anforderungen der internationalen Norm DIN EN ISO wird ein zertifiziertes Qualitätsmanagement-System generell einmal jährlich hinsichtlich seiner Entwicklung und vor allem im Hinblick auf seine Wirkung auf die täglich wiederkehrenden Abläufe in den verschiedenen Arbeitsbereichen überwacht. Dabei sind sowohl die Einsicht in die vorhandenen Qualitätsdokumente - wie Qualitätsmanagement-Handbuch, Verfahrens-anweisungen und vieles mehr - Grundlage der Prüfung, wie auch der Abgleich mit der Realität, der durch Besuche in den einzelnen Bereichen und das ausführliche Gespräch mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Bewohnern und Klienten erfolgt.
So waren die beiden leitenden Auditoren der Firma InterCert GmbH aus Nürnberg sowie die Qualitätsverantwortlichen und -beauftragten des GPR auch in diesem Jahr wieder knapp zwei Tage damit beschäftigt, die GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ und das GPR Ambulante Pflegeteam auf „Herz und Nieren“ zu prüfen. Heraus kam dabei das erfreuliche Ergebnis, dass die bestehenden Zertifikate aufrechterhalten und auf die neue Normausgabe 2011 umgestellt werden können!
Sehr zur Freude der Verantwortlichen und aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Einrichtungen, die im zurückliegenden Jahr mit großem Engagement und teilweise vorbildlichem persönlichen Einsatz für die stetige Verbesserung der Qualität gearbeitet haben. So war dann auch das Fazit einhellig: „Die Mühe hat sich gelohnt und diesen Weg wollen wir gemeinsam weitergehen!“
Das mit großem Lob der Auditoren begleitete erfreuliche Ergebnis des Audits kann als eine Bestätigung der Anstrengungen des gesamten Personals angesehen und kann zugleich als Ansporn gewertet werden, den beschrittenen Weg zielstrebig weiter zu gehen. - Denn nichts ist nun einmal so gut, dass es nicht noch besser werden könnte“, sagte GPR Geschäftsführer Friedel Roosen.
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Schmerzfreiheit bei Eingriffen ohne Vollnarkose
10. Februar 2011 - Das GPR Klinikum - als akademisches Lehrkrankenhaus der Johannes-Gutenberg Universitätsklinik Mainz - beschreitet mit der Klinik für Anästhesiologie, anästhesiologische Intensivmedizin und perioperative Schmerztherapie unter der Leitung ihres Chefarztes Herrn Privatdozent Dr. med. Gerd Albuszies neue Ausbildungswege für Mediziner.

Privatdozent Dr. med. Gerd Albuszies
Das GPR Klinikum - als akademisches Lehrkrankenhaus der Johannes-Gutenberg Universitätsklinik Mainz - beschreitet mit der Klinik für Anästhesiologie, anästhesiologische Intensivmedizin und perioperative Schmerztherapie unter der Leitung ihres Chefarztes Herrn Privatdozent Dr. med. Gerd Albuszies neue Ausbildungswege für Mediziner.
In Zusammenarbeit mit der GPR Akademie für Fort- und Weiterbildung wird am Samstag, den 26. Februar 2011 ein Ganztagsworkshop zum Thema „ultraschallgestützte Regionalanästhesie“ für Ärzte angeboten.
Hierbei werden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern theoretische und praktische Kenntnisse vermittelt, um bei einer medizinischen Versorgung sicher und schnell einen Nerv punktieren oder einen chirurgischen Eingriff unter Schmerzfreiheit ohne Vollnarkose gestalten zu können.
In der Medizin wird eine solche Änästhesie als „ultraschallgestützte Regionalanästhesie“ bezeichnet. Hierbei wird ein Betäubungsmittel millimetergenau in unmittelbare Nervennähe injiziert. Entsprechend der Punktionsstelle kann ein Bein oder ein Arm betäubt werden, ohne dass die Herz-Kreislaufsituation des Patienten belastet wird. Insbesondere gilt diese Narkoseform als patientenschonend. Wegen der geringeren Medikamentenbelastung profitieren Schwangere und ältere Menschen von der ultraschallgestützten Regionalanästhesie.
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"Die Ästhetik der Präzision: Navigation in der Knieendoprothetik"
9. Februar 2011 - Am Samstag, dem 19. Februar 2011, findet ab 8:30 Uhr im GPR Klinikum die nächste Veranstaltung der Reihe „Frühstücken wie ein Kaiser“ statt. Wie gewohnt wird ein üppiges Frühstücksbüfett in der Cafeteria gleich hinter dem Haupteingang des GPR Klinikums - inklusive aller Getränke - zum Preis von 5 Euro für alle Gäste angeboten. Das Parken auf dem Klinikparkplatz vor dem Haupteingang ist im Preis mit eingeschlossen.
Dem Frühstücksbüfett schließt sich ab 10:15 Uhr in der Cafeteria ein Vortrag von Herrn Professor Dr. med. Lothar Rudig, Chefarzt der Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie am GPR Klinikum an.

Professor Dr. Rudig (links) und Oberarzt Robert Gerstung mit dem Modellknie
Für die Implantation eines künstlichen Kniegelenkes muss die Oberfläche der Gelenkpartner des Ober- und Unterschenkels entsprechend bearbeitet werden. Dabei ist die exakte Formung des Knochens erforderlich, damit die entsprechenden Prothesenkomponenten passgenau eingesetzt werden können. Die Beinachse muss gerade, die Bandführung balanciert sein. Das Verfahren der vom Straßenverkehr her bekannten Navigation erlaubt es, die erforderlichen operativen Schritte mit hoher Genauigkeit zu planen und durchzuführen. Hieraus resultiert eine gegenüber dem konventionellen Verfahren höhere Genauigkeit, die eine bessere Funktion und Haltbarkeit der künstlichen Gelenke erwarten lässt. Über die Erläuterung der ablauftechnischen Prinzipien der Navigation hinaus wird eine simulierte Operation am Kunstknochen unter Verwendung der Navigationstechnik demonstriert.
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3. Februar 2011 - Das Blitzeis in der heutigen Nacht und am frühen Morgen hat in der Notaufnahme des GPR Klinikums erneut für Hochbetrieb gesorgt. In der Zeit zwischen 7 Uhr und 9 Uhr am Morgen fanden sich bereits acht Patienten mit Frakturen ein, die versorgt werden mussten. Bis zum Mittag waren es bereits 20 Personen, die dem plötzlichen Glatteis zum Opfer gefallen sind und mit einem Bruch in der Notaufnahme erschienen.

„Die Zahl von 30 Patienten mit Knochenbrüchen, die am 6. Januar hier eingingen, werden wir zum Glück heute wohl nicht übertreffen, denn es hat ja im Laufe des Vormittags angefangen zu tauen“, erklärte Oberarzt Stefan Münch, der Leiter der Notaufnahme des GPR Klinikums.
Die häufigsten Frakturen betreffen die Handgelenke und Unterarme, da natürlicher jeder Stürzende reflexartig versucht den Sturz mit den Händen abzufangen. Viele der Patienten kamen nach eigener Auskunft zu Schaden, weil sie im Begriff waren den Gehsteig vor ihrem Haus zu streuen, damit andere Fußgänger nicht das gleiche Schicksal erleiden wie sie.
„Die Patienten stehen seit heute Morgen Schlange, aber unsere gut eingespielte Notaufnahme hat alles im Griff“, sagte GPR Geschäftsführer Friedel Roosen. „Natürlich herrscht auch in unserem Institut für Radiologie und Nuklearmedizin dadurch Hochbetrieb, aber auch hier wird die Situation von allen Mitarbeitern mit viel Engagement und Fürsorge souverän gemeistert“.
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2. Februar 2011 - Am Mittwoch, dem 16. Februar 2011, wird der Multifunktionsraum der GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ zum Tanzparkett. Wie an jedem dritten Mittwoch im Monat wird in der Zeit zwischen 15 und 17 Uhr Otto Sommerlad mit seinem gewohnt umfangreichen Repertoire vom Walzer bis zum Cha-Cha-Cha stimmungsvoll aufspielen.
Natürlich ist auch für das leibliche Wohl, bei Kaffee und Kuchen oder auch einem Glas Wein, bestens gesorgt. Alle tanzenden Seniorinnen und Senioren, aber auch alle, die lieber zusehen und zuhören, sind hierzu herzlich eingeladen.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ freuen sich auf viele Besucherinnen und Besucher und wünschen gute Unterhaltung.
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Am Montag, dem 14. Februar 2011 findet - wie gewohnt ab 15 Uhr - das Seniorencafé im Multifunktionsraum der GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ statt. Die Bewohnerinnen und Bewohner der GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ und des Betreuten Wohnens sowie alle Seniorinnen und Senioren aus Rüsselsheim und Umgebung sind herzlich eingeladen, sich bei Kaffee, Tee und Kuchen zu treffen.
Im Seniorencafé, das jeweils am zweiten Montag im Monat stattfindet, wird im Anschluss an das Kaffeetrinken wieder ein Vortrag zu interessanten Themen angeboten.
Thema ist diesmal: „Guiseppe Verdi“. Der ehemalige Internatsdirektor der Limburger Domsingknaben Reinhold Schmitt lässt die Besucher teilhaben an der spannenden Lebensgeschichte Verdis und seinen berühmten Musikstücken. Bekannt wurde Guiseppe Verdi mit Melodien aus Opern wie dem Zigeunerchor aus Troubadour, dem Gefangenenchor aus Nabucco oder dem Triumphmarsch aus Aida. Ein großer Teil des Geldes von Guiseppe Verdis kam Bedürftigen zugute.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ freuen sich auf viele Besucherinnen und Besucher und wünschen einen informativen Nachmittag und eine unterhaltsame musikalische Stunde.
Januar 2011
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26. Januar 2011 - Am Mittwoch, dem 2. Februar 2011 findet - wie gewohnt ab 15:00 Uhr - das Seniorencafé in der Personalcafeteria des GPR Klinikums statt. Der Veranstaltungsraum ist für interessierte Besucherinnen und Besucher bereits ab 14:30 Uhr zu Tee, Kaffee (kostenfrei) und Kuchen geöffnet.
Das Thema dieser Veranstaltung ist diesmal: „Wenn kein Lebenszeichen da ist…“. Der plötzliche Verlust der Lebenszeichen bei einem Mitmenschen stellt für alle mit solch einem Ereignis befassten Personen eine besondere Herausforderung dar. Während medizinische Laien oft unsicher sind, ob sie die Situation richtig einschätzen und welche Maßnahmen am sinnvollsten und in welcher Folge zu ergreifen wären, muss das meist zu Hilfe gerufene, medizinisch ausgebildete Notfallteam (insbesondere der Notarzt) in kürzester Zeit die Situation erfassen und sich für oder gegen bestimmte Maßnahmen entscheiden.
Herr Dr. Joseph Graf von Westerholt, leitender Oberarzt der Klinik für Anästhesieiologie, anästhesiologische Intensivmedizin und perioperative Schmerztherapie am GPR Klinikum, wird erläutern, wie medizinische Laien in einer dargestellten Situation sinnvoll tätig werden können, welche Rolle der Faktor Zeit spielt, welche Kriterien für die Entscheidungen des Notarztes bestimmend sind, wie und warum sich die Richtlinien für die Wiederbelebungsmaßnahmen in den letzten Jahren geändert haben, und ob der Einsatz aller Möglichkeiten immer sinnvoll und im Interesse des Patienten ist.
Für individuelle Fragen steht Ihnen der Referent nach der Präsentation gerne zur Verfügung. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, an diesem kostenlosen informativen Vortrag teilzunehmen.
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24. Januar 2011 - Das beliebte Müttercafé im GPR Klinikum unter der Leitung von Hebamme Marita Leichner und Kinderkrankenschwester Sandra Rohrbach findet auch weiterhin alle 14 Tage von 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr jeweils dienstags im Konferenzraum 3 hinter der Personalcafeteria statt.
Das Angebot beschränkt sich - wie es der Name vermuten lassen könnte - jedoch nicht nur auf den weiblichen Elternteil. Mütter und natürlich auch Väter können sich in einer gemütlichen Runde bei Kaffee und Kuchen mit anderen Eltern austauschen, während die Kinder im Alter bis zu zwei Jahren miteinander spielen und Spaß haben.
Für alle Fragen rund ums Kind finden die Eltern jederzeit ein offenes Ohr. Zudem ist bei jedem Termin ein Kinderarzt oder eine Kinderärztin des GPR Klinikums anwesend und gibt wertvolle Informationen zu kind- und elternrelevanten Themen weiter.
Termine 2011
8. Februar und 22. Februar
8. März und 22. März
5. April und 19. April
3 Mai, 17. Mai und 31. Mai
14. Juni und 28. Juni
12. Juli und 26. Juli
9. August und 23. August
6. September und 20. September
4. Oktober und 18 Oktober
1.11 November, 15. November und 29.November
13. Dezember und 27. Dezember
Bei Rückfragen gibt Frau Manuela Hopfinger (Telefon: 06142 88-1952) gerne Auskunft.
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19. Januar 2011 - Im Zuge der Förderung sozialer Gemeinschaftseinrichtungen wurde im Dezember die dritte Rate der bewilligten Landeszuwendung in Höhe von 650.000 Euro für den Neubau C der GPR Seniorenresidenz "Haus am Ostpark" abgerufen. Weitere Mittel für den Neubau stehen im laufenden Haushaltsjahr in Höhe von 550.000 Euro zur Verfügung und können bei entsprechendem Bau- und Ausgabenfortschritt im anteiligen Verhältnis zu den Gesamtkosten der Baumaßnahme abgerufen werden.
Die voraussichtlichen Gesamtkosten für das Haus C betragen rund 8,9 Mio. €. Dabei leistet das Land Hessen in Anerkennung der fachlich bedeutenden Entwicklung mit einer Unterstützung in Höhe von insgesamt mit 5,8 Millionen Euro jeweils hälftig als Zuschuss beziehungsweise zinsloses Darlehen einen großen Beitrag zur Verwirklichung dieses zukunftsweisenden Projekts.
Die Baumaßnahmen in der GPR Seniorenresidenz "Haus am Ostpark" verlaufen planmäßig und werden voraussichtlich im Juni 2011 abgeschlossen sein. Seit dem Richtfest Ende September 2010 sind die technischen Rohinstallationen, der Trockenbau und der Innenputz erfolgt und die neue Heizungsanlage wurde bereits im Dezember provisorisch in Betrieb genommen. Mit dem Innenausbau des Gebäudes wurde bereits begonnen und derzeit werden die Estricharbeiten durchgeführt.
GPR Geschäftsführer Friedel Roosen ist mit dem Baufortschritt sehr zufrieden: „Der harte Winter hat uns den Baufortschritt kaum beeinflusst und wir sind guter Dinge, dass die geplante Einweihung dann in Verbindung mit dem Sommerfest der GPR Seniorenresidenz "Haus am Ostpark" Ende Juni stattfinden kann.“
Im neuen Gebäude C wird die Idee der Hausgemeinschaften als Alternative zur traditionellen Heimstruktur umgesetzt. In acht Hausgemeinschaften werden jeweils zwölf Seniorinnen und Senioren zusammen wohnen können.
Mit dem Konzept des Zusammenlebens in Hausgemeinschaften wird ein Modell in die Tat umgesetzt, das den individuellen Bedürfnissen der Bewohnerinnen und Bewohner Rechnung trägt und speziell für demenziell erkrankte Menschen besonders geeignet ist.
Mit der ständigen Weiterentwicklung der GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ sichern die Stadt Rüsselsheim und ihre Tochtergesellschaft, das GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim, die Versorgung der Bevölkerung der Stadt und sorgen somit für einen hohen Lebensstandard und eine gute Lebensqualität in Rüsselsheim.
Die zukünftigen Bewohnerin und jeder Bewohner werden jeweils ein eigenes Zimmer mit Duschbad haben. Die Gesamtgröße liegt bei 23 Quadratmetern. Im Mittelpunkt der Hausgemeinschaft wird die gemeinsame Wohnküche stehen. Hier wird eine Wohnumgebung geschaffen, in der ältere Menschen nach dem Motto ‚Daheim im Heim‘ leben können und wo sie mit den Präsenzkräften ganztägig Menschen um sich haben, die sich um die Seniorinnen und Senioren kümmern werden. Diese Alltagsbegleiterin wird auch dafür sorgen, dass die Bewohnerinnen und Bewohner nach ihren Möglichkeiten am täglichen Leben, zum Beispiel durch Hilfe beim Zubereiten des Mittagessens oder beim Tisch decken, teilnehmen können, wenn sie dies wollen.
Die Pflege für die Bewohnerinnen und Bewohner wird in einem zentralen Stützpunkt innerhalb der Hausgemeinschaften platziert und kommt quasi zu Besuch „nach Haus“, so dass das Leben der Seniorinnen und Senioren weniger an den täglichen Rhythmen der Pflege, sondern an ihren eigenen Gewohnheiten orientiert ist.
Der Residenzcharakter des Hauses und der gesamten Anlage in der Schlesienstraße wird mit den dann zur Verfügung stehenden zehn Hausgemeinschaften und den 42 Wohnungen im „Betreuten Wohnen“ sowie seinen Pflegeplätzen für die Kurzzeitpflege und die vollstationäre Dauerpflege und der neu gestalteten Parkanlage immer stärker ausgeprägt und bietet den Rüsselsheimer Bürgerinnen und Bürger, die dort wohnen, eine heimelige und gemütliche Atmosphäre.
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11. Januar 2011 - Der Förderverein des Lions Club Rüsselsheim veranstaltet am 16. Januar 2011 um 18:00 Uhr im Stadttheater Rüsselsheim ein Benefiz-Konzert zugunsten des Aufbaus einer Palliativstation am Rüsselsheimer GPR Klinikum.

Für dieses Konzert konnte das Landes-Polizeiorchester (LPO) Hessen und der Polizeichor Frankfurt gewonnen werden. Das LPO Hessen ist das professionelle Blasorchester der hessischen Polizei, dessen Repertoire von der konzertanten und sinfonischen Blasmusik über klassische Transkriptionen bis hin zu Film-, Musical- und Unterhaltungsmusik reicht. Die Leitung hat Polizeihauptkommissar Walter Sachs.
Der Polizeichor Frankfurt unter der Leitung von Gerhard Löffler bietet mit fast hundert Stimmen ein breites musikalisches Spektrum. Opern und Operette, Messvertonungen und Kirchenliteratur gehören ebenso zum Repertoire wie traditionelles Liedgut, Oldies, Musicals und Spirituals.
Karten gibt es an allen Vorverkaufsstellen des Stadttheaters zum Preis von 20,- € (z. B. Stadtbüros) oder Online auf der Website des Stadttheaters:
http://www.theater-ruesselsheim.de
Weitere Informationen gibt es auf der Webseite des Lions Club Rüsselsheim: benefizkon-zert.lions-ruesselsheim.de (E-Mail: Benefizkonzert@lions-ruesselsheim.de)
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10. Januar 2011 - Am Mittwoch, dem 19. Januar 2011, wird der Multifunktionsraum der GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ zum Tanzparkett. Wie an jedem dritten Mittwoch im Monat wird in der Zeit zwischen 15 und 17 Uhr Otto Sommerlad mit seinem gewohnt umfangreichen Repertoire vom Walzer bis zum Cha-Cha-Cha stimmungsvoll aufspielen.
Natürlich ist auch für das leibliche Wohl, bei Kaffee und Kuchen oder auch einem Glas Wein, bestens gesorgt. Alle tanzenden Seniorinnen und Senioren, aber auch alle, die lieber zusehen und zuhören, sind hierzu herzlich eingeladen.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ freuen sich auf viele Besucherinnen und Besucher und wünschen gute Unterhaltung.
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3. Januar 2011 - Der Dreikönigstag gehört zum weihnachtlichen Festkreis und ist dem christlichen Brauchtum zuzurechnen. In vielen Familien wird der Weihnachtsbaum zum letzten Mal angezündet und anschließend geplündert. Aber auch das Dreikönigssingen ist eine Tradition, die an diesem Tag oder am Folgewochenende zu erleben ist.
Diese Tradition wird auch im GPR Klinikum mit Leben erfüllt. Auf Initiative und unter der Leitung des katholischen Pfarrers und Hausseelsorgers des GPR Klinikums, Reinhold Jakob, werden am Sonntag, dem 9. Januar 2011 ab 15 Uhr „Dreikönigssinger“ wieder über alle Stationen des GPR Klinikums - beginnend mit der Kinderstation - gehen, um den Patientinnen und Patienten sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des GPR Klinikums eine Freude zu bereiten.
Dabei wird Pfarrer Jakob zugleich den Haussegen vornehmen, bei dem die traditionelle Segensbitte C + M + B mit Kreide an die Türen der Stationen geschrieben wird. Die Buchstaben bedeuten Christus Mansionem Benedicat (Christus segne dieses Haus) und sind zugleich die Anfangsbuchstaben der Heiligen Drei Könige und Schutzpatrone (Caspar, Melchior und Balthasar). Diese als Segensbitte geltende Formel soll den Segen Gottes auf das Haus und seine Bewohner herab rufen und sie vor Unglück schützen.
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2. Januar 2011 - Im neuen Jahr wurde im GPR Klinikum bereits der erste Rüsselsheimer Nachwuchs begrüßt. Am 1. Januar 2011 konnte um 6:07 Uhr einem properen Jungen auf die Welt geholfen werden. Mit 52 cm Größe und 3.855 Gramm Babygewicht startete Zhang gesund und hoffnungsvoll ins neue Jahr.

Die stolze Mutter Huimin Zhou wurde von Stadtverordnetenvorsteherin Renate Meixner-Römer (links) sowie der Pflegedirektorin des GPR Frau Sabine Sari am Samstag mit einem Blumenstrauß und dem Maskottchen des GPR Klinikums „Paulchen Rüssel“ überrascht. Mit den Gaben wurden sogleich die besten Wünsche der Stadt Rüsselsheim und des GPR Klinikums ausgesprochen.
Willkommensgeschenke und Glückwünsche konnten auch gleich an Frau Christina Maurer weitergeben werden, die am frühen Nachmittag des 1. Januar 2011 ein Mädchen auf die Welt gebracht hatte. Für die stolzen Eltern ist es das erste Kind. Mit 50 cm Größe und einem Gewicht von 2.580 Gramm liegt die kleine Rüsselsheimerin vorübergehend in einem Wärmebettchen auf der Neugeborenen-Intensivpflegestation, kann aber in wenigen Tagen das Klinikum mit ihrer glücklichen Mutter verlassen.
Das dritte Rüsselsheimer Baby des Tages wurde von Frau Maria Tetou entbunden. Um 16:04 kam ihr Sohn mit einer Größe von 52,5 cm und einem Gewicht von 3460 Gramm zur Welt.
Insgesamt erblickten im GPR Klinikum am Neujahrstag sogar 7 Babys das Licht der Welt. „Ein guter Jahresanfang also in Rüsselsheim“, wie Renate Meixner-Römer meinte.
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7. Januar 2011 - Am Samstag, dem 15. Januar 2011, findet ab 8:30 Uhr im GPR Klinikum die nächste Veranstaltung der Reihe „Frühstücken wie ein Kaiser“ statt. Wie gewohnt wird ein üppiges Frühstücksbüfett in der Cafeteria gleich hinter dem Haupteingang des GPR Klinikums - inklusive aller Getränke - zum Preis von 5 Euro für alle Gäste angeboten. Das Parken auf dem Klinikparkplatz vor dem Haupteingang ist im Preis mit eingeschlossen.

Dem Frühstücksbüfett schließt sich ab 10:15 Uhr in der Cafeteria ein Vortrag von Herrn Professor Dr. med. Hans Jürgen Rupprecht, Chefarzt der II. Medizinischen Klinik am GPR Klinikum, Herrn Dr. med. Johannes Richter, Leitender Oberarzt der Stroke Unit (Schlaganfalleinheit) am GPR Klinikum und Herrn Dr. med. Andreas Wieschen, Chefarzt des Instituts für Radiologie und Nuklearmedizin am GPR Klinikum an.
„Schlaganfälle“ sind plötzlich eintretende neurologische Symptome aufgrund einer Blutung oder eines Hirninfarktes. In Deutschland erleiden jährlich ca. 250.000 Menschen einen Schlaganfall. Das Ausmaß der Schädigung ist stark zeitabhängig, die Gehirnzellen beginnen bereits nach wenigen Minuten ohne Sauerstoff abzusterben. Zur akuten Behandlung von Betroffenen betreibt das GPR Klinikum eine Schlaganfalleinheit (Stroke Unit) mit fünf Betten, die sich in direkter Nachbarschaft der Intensivstation befindet.
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6. Januar 2011 - Am Montag, dem 10. Januar 2011 findet - wie gewohnt ab 15 Uhr - das Seniorencafé im Multifunktionsraum der GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ statt. Die Bewohnerinnen und Bewohner der GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ und des Betreuten Wohnens sowie alle Seniorinnen und Senioren aus Rüsselsheim und Umgebung sind herzlich eingeladen, sich bei Kaffee, Tee und Kuchen zu treffen.
Im Seniorencafé, das jeweils am zweiten Montag im Monat stattfindet, wird im Anschluss an das Kaffeetrinken wieder ein Vortrag zu interessanten Themen angeboten.
Thema ist diesmal „Natur vor der Haustür“. Der Nauheimer Naturfotograf Bodo Kaul lässt uns teilhaben an der faszinierenden Tier- und Pflanzenwelt unserer heimischen Region. Entdecken Sie unsere Natur, wie Sie sie vielleicht noch nicht kennen. Bertold Brecht formulierte bereits: „ Weißt Du, was ein Wald ist? Ist ein Wald etwa nur zehntausend Klafter Holz? Oder ist er eine grüne Menschenfreude?“ Auf diese Frage finden die Besucher sicherlich nach Bodo Kauls interessantem Diavortrag eine passende Antwort.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der GPR Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“ freuen sich auf viele Besucherinnen und Besucher und wünschen einen informativen Nachmittag.
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4. Januar 2011 - Am Mittwoch, dem 5. Januar 2011 findet - wie gewohnt ab 15:00 Uhr - das Seniorencafé in der Personalcafeteria des GPR Klinikums statt. Der Veranstaltungsraum ist für interessierte Besucherinnen und Besucher bereits ab 14:30 Uhr zu Tee, Kaffee (kostenfrei) und Kuchen geöffnet.
Das Thema dieser Veranstaltung ist diesmal: „Vorstellung des Hospiz Lebensbrücke“. Frau Christa Hofmann, Vorsitzende des Hospizvereins Lebensbrücke e. V., berichtet über Aufgaben und Ziele des stationären Hospizes.
Gehen Sie mit auf die Reise durch die Architektur der Baupläne des stationären Hospizes Lebensbrücke. Im Namen Hospiz steckt das lateinische Wort für Gastfreundschaft und Herberge. Hospiz war im Mittelalter ein Rasthaus auf dem Weg an gefährlichen Stellen, an Flüssen ohne Brücken, an Pässen in den Bergen. Die Menschen konnten sich hier von den Strapazen ihrer beschwerlichen Wanderung umsorgt auszuruhen. Hospiz ist eine weltweite Bürger-Bewegung, die das Wohlbefinden von Menschen in der letzten Lebensphase ins Zentrum der Betreuung, Pflege und medizinischen Behandlung stellt. Ziel ist es, die Lebensqualität möglichst lange zu erhalten bzw. zu verbessern. Der Schwerpunkt liegt auf einem liebevollen Umsorgen.
Für individuelle Fragen stehen Ihnen die Referenten nach der Präsentation gerne zur Verfügung. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, an diesem kostenlosen informativen Vortrag teilzunehmen.
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3. Januar 2011 - Damit ein Klinikbetrieb reibungslos ablaufen kann, wird in der heutigen Zeit in jedem Krankenhaus ein sogenanntes Krankenhausinformationssystem benötigt. Das GPR Klinikum arbeitet seit 20 Jahren mit dem Clinicom-System der Firma Siemens. Da dieses System Ende des Jahres 2013 jedoch vom Hersteller nicht mehr gewartet wird, wurde nach einem einjährigen europaweiten Auswahlverfahren am vergangenen Dienstag der Vertrag mit der Firma Nexus/CIS unterzeichnet, um ab dem Jahr 2012 deren EDV-System zu etablieren.
Nexus-Geschäftsführer Frank Schneider (links) und Friedel Roosen, Geschäftsführer des GPR bei der Vertragsunterzeichnung
Für GPR Geschäftsführer Friedel Roosen geht das GPR Klinikum mit diesem neuen System einen weiteren Schritt hin zu effektiveren Prozessen und letztlich einer effizienteren Behandlung der Patienten: „Wichtig für uns und unsere Leistungserbringer am Patienten ist es, die notwendigen Informationen zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu haben. Das ist auf den ersten Blick monetär nicht messbar, erhöht aber die Behandlungsqualität und -zeit am Patienten. Das wiederum sorgt für kürzere Verweildauern, da beispielsweise über das neu eingeführte Termin- und Ressourcenmanagement die Auslastung der Klinik-Infrastruktur besser geplant werden kann und somit produktiver wird.“
Wie wichtig ein effizientes Arbeiten mit einem Krankenhausinformationssystem ist, zeigt die Entwicklung der Patientenzahlen im GPR Klinikum. Im Jahr 2004 wurden im GPR Klinikum noch 18.600 Fälle stationär behandelt und - nur sechs Jahre später - hat sich diese Zahl um 36 Prozent auf über 25.000 stationäre Fälle gesteigert und die Tendenz ist weiter steigend.
Mit unserem derzeitigen Krankenhausinformationssystem Clinicom hatte das GPR Klinikum bereits einen hohen Automatisierungsgrad erreicht. Mit dem neuen System soll nun ein weiterer Schritt hin zu einer noch effektiveren und effizienteren Organisation der Patientenversorgung gegangen werden, um damit den gestiegenen Anforderungen an ein modernes Krankenhaus gerecht zu werden.
Das GPR Klinikum stellt sich damit auch den Herausforderungen, die in absehbarer Zeit auf das Gesundheitswesen auch durch die demographische Entwicklung in der Bundesrepublik Deutschland zukommen. In einer Gesellschaft mit einer steigenden Zahl älterer Menschen werden in Zukunft auch die Kapazitäten von Kliniken noch effizienter ausgeschöpft werden müssen. Über 25 Prozent der Rüsselsheimer Bevölkerung ist älter als 60 Jahre. Dies hat bereits entsprechende Auswirkungen auf die derzeitige aber vor allem auch auf die zukünftige Patientenstruktur des GPR Klinikums.
Die beiden NEXUS Geschäftsführer Stefan Born und Frank Schneider freuen sich auf den offiziellen Projektstart Ende Januar 2011, da die bisherigen Besprechungen vielversprechend verliefen und sehr offene Dialoge beinhalteten. „Das Klinikum Rüsselheim ist ein sehr innovativer Partner, der die Potenziale medizinischer IT voll ausschöpfen möchte“, beschreiben Born und Schneider den neuen Kunden.
Die NEXUS AG - der eHealth-Spezialist - entwickelt und vertreibt modulare Software-Lösungen für das Gesundheitswesen. Innerhalb der Firma NEXUS/CIS werden Gesamthauslösungen für Krankenhäuser und Psychiatrien verantwortet. Die Lösungen der NEXUS/DIS umfassen spezielle Fachabteilungslösungen, die in ihrer Ausprägung marktführend sind. NEXUS setzt in allen Produktbereichen auf eine moderne, modulare Softwarearchitektur, die eine flexible und schrittweise Einführung ermöglicht.
Über 360 Mitarbeiter der NEXUS-Gruppe entwickeln Softwarelösungen für das Gesundheitswesen, mit denen täglich rund 90.000 Anwender in 23 Ländern weltweit arbeiten.
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