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Joachim Haas
Unternehmenskommunikation
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Pressemitteilungen 2010
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30. Dezember 2010 - Nach Brustkrebs gehören Genitaltumore zu den häufigsten Krebserkrankungen der Frau. Die Frauenklinik am GPR Klinikum bürgt für eine umfassende Versorgung nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen durch erfahrene Spezialisten für gynäkologische Onkologie und ihrer Mitarbeiterteams.
Nachdem Privatdozent Dr. med. Eric Steiner im Sommer erneut in den Expertenrat der Organgruppe Uterus der Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie der Deutschen Krebsgesellschaft berufen worden war, geht mit der Neubesetzung der Position des leitenden Oberarztes der Frauenklinik durch Herrn Mario Vescia die Entwicklung des gynäkologisch-onkologischen Zentrums der Frauenklinik am GPR Klinikum in die entscheidende Phase. Damit steht den Patientinnen nun ein hochkompetentes Team mit zwei erfahrenen Spezialisten im Bereich der gynäkologischen Onkologie an der Spitze zur Verfügung.


PD Dr. Eric Steiner und Oberarzt Mario Vescia
Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Krebsspezialisten aus weiteren acht tumorspezifischen Zentren unter dem gemeinsamen Dach des GPR Klinikums können den Patientinnen alle aktuellen diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten angeboten werden. Der erste Kontaktpunkt für viele Patientinnen ist die Ambulanz. Die diagnostischen Möglichkeiten der Ambulanz sind fortschrittlich und technisch auf dem neuesten Stand der Medizin. Dies ermöglicht alle nicht-invasiven Maßnahmen wie Untersuchungen bei unklaren Befunden der Gebärmutter, der Eierstöcke oder der Brust. Zur optimalen sonographischen Beurteilbarkeit stehen hierzu hochauflösende Vaginal-, Abdominal- und Mammaschallköpfe zur Verfügung. Auch eine "invasive", das heißt durch Gewinnung von Gewebe durchgeführte Befundsicherung ist ambulant möglich. Hierzu besteht die die Möglichkeit, in örtlicher Betäubung mittels einer Stanzbiopsie unter Ultraschallkontrolle kleine Gewebeproben zu gewinnen, welche dann feingeweblich unter dem Mikroskop beurteilt werden können.
Die breiten diagnostischen Möglichen der Ambulanz helfen zu entscheiden, ob eine stationäre Aufnahme notwendig ist. In diesem Fall kann von der Ambulanz aus direkt ein Termin zur Aufnahme vereinbart werden, bei einem Notfall kann die stationäre Aufnahme direkt erfolgen. Ebenfalls über die gynäkologisch-onkologische Ambulanz der Frauenklinik werden gegebenenfalls weitere Spezialisten des GPR Klinikums hinzugezogen.
Auf dieser Zusammenarbeit basiert auch das Konzept der fachübergreifenden Diagnostik und Behandlungsplanung, das sich am GPR Klinikum hervorragend bewährt: In einer wöchentlich stattfindenden interdisziplinären Tumorkonferenz führen Experten unterschiedlicher Fachrichtungen - je nach Krebserkrankung zum Beispiel Gynäkologen, Chirurgen, Hämatoonkologen, Radiologen, Pathologen und Strahlentherapeuten - ihr Spezialwissen und ihre Erfahrung zu einer auf die einzelne Patientin zugeschnittenen individuellen Diagnostik und Therapieplanung zusammen.
Dabei gilt immer: Wenn es vom Tumor her vertretbar ist, werden eingeschränkt radikale, organerhaltende und minimal invasive (laparoskopische) Operationstechniken eingesetzt. Beispiele dafür sind die Markierung und Entfernung von Wächterlymphknoten bei Schamlippenkrebs, organerhaltende Operationen bei Gebärmutterhalskrebs oder laparoskopische Operationen bei Gebärmutterschleimhautkrebs. Ergänzend oder alternativ stehen auch radioonkologische und systemische Therapien zur Verfügung. Behandelt werden sämtliche Tumorerkrankungen der weiblichen Genitalorgane und der Brust. Zielsetzung des Funktionsbereiches ist die Umsetzung von innovativen, auf modernsten Tumorbildungserkenntnissen beruhende Therapiekonzepte.
Ebenso wie im Vorfeld einer Entscheidung für (oder vielleicht auch gegen) eine Behandlung steht das Team von Privatdozent Dr. med. Eric Steiner den Patientinnen auch nach Abschluss der Behandlung in der Phase der ambulanten medizinischen Nachsorge durch die behandelnden Frauenärzte weiter beratend zur Verfügung. Außerdem gibt es im gynäkologisch-onkologischen Zentrum Psychoonkologen und Sozialarbeiter, die die Patientinnen bei Problemen im Alltag unterstützen. Auch im Bereich der Fort- und Weiterbildung ist das Team der Gynäkologischen Onkologie am GPR Klinikum aktiv. Jährlich wird gemeinsam mit den Kollegen aus dem Klinikum Darmstadt die Südhessische Tagung für Gynäkologische Onkologie ausgerichtet und jährlich findet auch der onkologischer Patiententag am ersten Freitag im Mai statt.
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27. Dezember 2010 - Für den Erfolg einer Herz-Kreislauf-Wiederbelebung ist innerhalb sowie außerhalb eines Krankenhauses die prompte Umsetzung von standardisierten Notfallmaßnahmen entscheidend! Das Wissen hierzu muss vom behandelnden Personal regelmäßig aktualisiert und praktisch geübt werden. Nachdem bereits in den vergangenen Jahren regelmäßig umfangreiche Schulungen und Trainingsmaßnahmen im Bereich der Reanimation von Patienten im GPR Klinikum erfolgten, hat das GPR Klinikum, unter der Federführung der GPR Akademie für Fort- und Weiterbildung Rüsselsheim und der Klinik für Anästhesiologie, eine neue internationale Trainingssite nach den aktuellen Richtlinien der American Heart Association® (AHA) eingerichtet.
Durch das internationale Trainingscenter der AHA in Frankfurt am Main, inmedtrain GbR, wurden die Rüsselsheimer Instruktoren der AHA unter der Führung des Koordinators Herrn Bernd Walter und dem medizinischen Leiter Herrn Dr. med. Thomas Fischer des Inmedtrain GbR ausgebildet. Diese erlernten Fähigkeiten werden alle zwei Jahre geprüft und erneut zertifiziert.
Auf dem diesjährigen Kongress der AHA im November in Chicago wurden die neuesten "Leitlinien 2010 für Herz-Lungen-Wiederbelebung und kardiovasculäre Notfallmedizin" international vorgestellt. Eine der Grundlegenden Änderungen lautet: C-A-B-D statt bisher A-B-C-D. Da in der Abfolge A-B-C-D (Atmenwege öffnen - Beatmung - Cirkulation/Herzdruckmassage - Defibriliation) die Herzdruckmassage häufig verzögert begonnen wird und damit die Überlebenswahrscheinlichkeit sinkt und die neurologischen Folgeschäden zunehmen, lautet nun die Empfehlung: nach dem Erkennen eines nicht-ansprechbaren Patienten, der nicht normal atmet, sofort den Rettungsdienst respektive das Notfallteam zu alarmieren und direkt mit der Herzdruckmassage zu beginnen. Also erst C=Circulation (Herzdruckmassage), vor A=Atemwege öffnen, und danach erst B=Beatmen und gegebenenfalls schließlich D=defibrilieren.
Entscheidend für das Überleben von Patienten nach einem Herzstillstand ist eine frühzeitig einsetzende und qualitativ hochwertige Herz-Lungen-Wiederbelebung. Neben der Reihenfolge wird nun eine größere Drucktiefe und eine höhere Kompressionsfrequenz empfohlen sowie die Bedeutung von Defibrillatoren weiter herausgestellt.
Für diese Verbesserung und Optimierung der Wiederbelebungsmaßnahmen wird eine effektive und professionelle Teamarbeit immer wichtiger. Neben den individuellen Fähigkeiten muss vor allem auch das effektive Arbeiten und die professionelle Kommunikation im Team trainiert werden. Dabei sind die Kurse der AHA von unschätzbarer Bedeutung.
Die anerkannten internationalen Trainingsstandorte der AHA wie das ITS des GPR Klinikums schulen in ihren Kursen zur Basisreanimation für Anwender und in den erweiterten Reanimationsmaßnahmen für Anwender ab sofort nach diesen neuesten Empfehlungen. Durch die Schulung nach den neuesten internationalen Leitlinien der Notfallversorgung befindet sich das GPR Klinikum nicht nur weiterhin auf einem sehr hohen Niveau im Hinblick auf die Patientensicherheit, sondern verbessert damit auch deutlich die medizinische Notfallversorgung der Bürgerinnen und Bürger von Rüsselsheim und der Umgebung aufs Neue.
Zielgruppe der Lehrgänge sind insbesondere die Mitarbeiter des GPR Klinikums aber auch niedergelassene Ärzte/-innen, Notfallmediziner/-innen und Intensivpersonal, Rettungsassistenten/-innen und medizinisches Assistenzpersonal, Pflegefachkräfte, und Physiotherapeuten. Seitens der Landesärztekammer Hessen sowie des Verbandes für „Freiwillig registrierte Pflegekräfte“ können Fortbildungspunkte ausgewiesen werden.
Die Ausbildungsinhalte sind standardisiert und stark praxisorientiert, bieten Fallbeispiele und werden multimedial den Teilnehmern in Kleingruppen (maximal sechs Personen) mit jeweils zwei Instructoren angeboten. Nach erfolgreicher Prüfung der Veranstaltungsteilnehmer wird durch die AHA die international anerkannte AHA Provider-Card ausgestellt.
Für weitere Informationen steht Frau Beatrix Bormann, Mitarbeiterin der GPR Akademie für Fort- und Weiterbildung Rüsselsheim unter der Rufnummer 06142 88-1001 gern zur Verfügung.
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23. Dezember 2010 - Zum bereits traditionellen Weihnachtsbesuch fanden sich am heutigen Donnerstag Bürgermeister Jo Dreiseitel und Stadtverordnetenvorsteherin Renate Meixner-Römer im GPR Klinikum ein. Einen Tag vor dem Weihnachtsfest bedankten sich die Magistratsmitglieder an über 20 Stellen im GPR Klinikum bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die sich über die Feiertage um die Patienten kümmern, denn für das GPR Klinikum sind auch Weihnachten und Silvester nicht zu unterschätzende Einsatztage.
Bürgermeister Jo Dreiseitel und Stadtverordnetenvorsteherin Renate Meixner-Römer verteilten Kaffee und Stollen bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und dankten allen im Namen der Stadt Rüsselsheim für das persönliche Opfer, die Festtage im Dienste der Allgemeinheit zu stehen, statt diese mit ihren Familien und Freunden zu verbringen.
Auch die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin wurden besucht und allen kleinen Patienten, die über Weihnachten in der Klinik bleiben müssen, wurde zum Trost ein Stofftier vom Bürgermeister überreicht.
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23. Dezember 2010 - Einen Tag vor dem Weihnachtsfest kam Jens Will, der Leiter der Betriebshöfe Rüsselsheim in das GPR Klinikum, um GPR Geschäftsführer Friedel Roosen ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk zu übereichen. Ein Scheck in Höhe von 600 Euro hatte Jens Will dabei, der einer zukünftigen Palliativstation im GPR Klinikum zu gute kommen soll.
Jens Will und Friedel Roosen bei der Scheckübergabe
Auch in diesem Jahr konnten sich die Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt Rüsselsheim auf dem Wertstoffhof der Städtischen Betriebshöfe wieder mit Tannengrün versorgen. Das Schnittgut wurde aus öffentlichen Grünanlagen gewonnen und kostenlos beziehungsweise gegen eine freiwillige Spende abgegeben. Der Spendenerlös kam in diesem Jahr dem Vorhaben des GPR Gesundheits- und Pflegezentrums Rüsselsheim, zukünftig eine eigenständige Palliativstation zu etablieren, zu Gute.
Mittelfristig soll - nach dem Neubau des Bettenhauses C - im umzubauenden Altbaubereich des derzeitigen Bettenhauses G eine eigenständige Palliativstation entstehen, die aus eigenen Mitteln finanziert werden muss. Derzeit existieren am GPR Klinikum bereits eingestreute Palliativbetten innerhalb des onkologischen Schwerpunkts und eine entsprechende therapeutische Infrastruktur ist ebenfalls vorhanden. Ziel ist es jedoch, künftig eine eigenständige Palliativstation am GPR Klinikum in Rüsselsheim zu etablieren. In einer Palliativstation werden Patienten aufgenommen, die eine palliativmedizinische und -pflegerische Versorgung benötigen. Ziel ist es, Menschen mit einer fortgeschrittenen unheilbaren Krankheit (wie beispielsweise Krebs, AIDS oder ALS) eine Linderung der Symptome zu gewähren, so dass sie den Rest ihrer Lebenszeit mit einer möglichst guten Lebensqualität und psychisch gestärkt verbringen können.
„Die Etablierung einer Palliativstation am GPR Klinikum ist für uns ein wichtiges Ziel. Deshalb bedanken wir uns sehr herzlich für das Engagement und diese Spende der Betriebshöfe. Diese Aktion unterstreicht zudem erneut die gute Zusammenarbeit zwischen dem GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim und den Betriebshöfen Rüsselsheim“, erklärte GPR Geschäftsführer Friedel Roosen.
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Herrn Achim Neyer (Prokurist des GPR Gesundheits- und Pflegezentrums Rüsselsheim), Herrn Dr. Bernd Zimmer (Chefarzt Klinik für Kinder- und Jugendmedizin), Herrn Jens Grode (Vorsitzender der SPD-Stadtverordnetenfraktion), Frau Ute Grode, Frau Hasina Ecel mit Söhnchen Duran, Herrn Johannes Grode und Herrn Friedel Roosen (Geschäftsführer des GPR Gesundheits- und Pflegezentrums Rüsselsheim) bei der Übergabe der Babysocken
21. Dezember 2010 - Passend zur weihnachtlichen Winterzeit besuchte am Montag der Vorsitzende der SPD Stadtverordnetenfraktion Jens Grode zusammen mit seiner Mutter Ute das GPR Klinikum, um dem Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Dr. Bernd Zimmer, einen ganzen Sack voller Babysocken für die Neugeborenen zu schenken. Die Socken wurde von Frau Grode in Heimarbeit gestrickt und sollen zukünftig die kleinen Füßchen der jüngsten Rüsselsheimerinnen und Rüsselsheimer wärmen.
„Nein, rot sind sie nicht alle“, antwortet Frau Ute Grode mit einem Schmunzeln auf die Frage, ob ihre Leidenschaft zum Stricken etwas mit der Parteizugehörigkeit ihres Sohnes zu tun hat. „Die Söckchen sind kunterbunt. Ich benutze alles, was ich an Wollresten habe und da sind natürlich alle Farben vertreten.“
Es ist bereits die zweite Spende von Frau Grode, die ihre Strickkünste für einen guten Zweck einsetzt. Über 80 Sockenpaare kamen diesmal zusammen. Ute Grode strickt bereits ihr Leben lang für die gesamte Familie und deckt dabei das gesamte Bekleidungsspektrum ab. Die Strickwaren sind innerhalb der Familie Grode sehr beliebt, doch irgendwann kam der Tag, an dem auch alle Neffen und Nichten mit selbstgestrickter Kleidung ausgestattet waren. Für Ute Grode war das natürlich kein Grund, mit dem Stricken aufzuhören, doch verkaufen wollte sie ihre Arbeiten nicht.
„Seit ich denken kann, strickt meine Mutter das volle Programm. Vor etwa zwei Jahren fragte sie mich, wem man denn damit noch etwas Gutes tun könnte und da schlug ich ihr vor, Babysöckchen für die Neugeborenen im GPR Klinikum zu stricken“, erklärte Jens Grode.
Die Söckchen sind bei den jungen Eltern sehr beliebt und oft wird nachgefragt, ob die kleinen Fußwärmer denn auch käuflich erworben werden können. Diese werden dann zugunsten des Fördervereins der Früh- und Neugeborenen Intensivpflegestation des GPR Klinikum (FIPS) verkauft. Die Eltern freut das natürlich sehr und das GPR Klinikum hofft, dass Frau Grode noch sehr lange ihre Strickleidenschaft beibehält.
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Daniel Schlambor, Carola Hahn, Nadine Klotz und Denis Sekula von der Rotary-Jugendorganisation „Rotaract“, Dr. Bernd Zimmer (Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin) und die kleinen Patienten Baltazar und Sara
20. Dezember 2010 - Bereits seit der Deutschlandkonferenz des Rotarac Clubs 2010 spielt Bruno, der Teddy mit seinen treuherzigen Augen und seinem samtweichen Fell die Hauptrolle in der diesjährigen Bundessozialaktion: „Kindern ein Lächeln schenken“. Im Zuge dieser Aktion fand sich am Freitag, dem 17. Dezember eine Delegation des Rotarac Clubs Rüsselsheim/Groß-Gerau im GPR Klinikum ein, um der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin unter der Leitung von Chefarzt Dr. Bernd Zimmer 105 Trost-Teddys zu schenken.
Der Teddybär „Bruno“ ist ein lebendig gewordener Gedanke, der in diesem Jahr deutschlandweit Kinder in schwierigen Situationen aufmuntern soll. Im GPR Klinikum soll Bruno den kleinen Patienten Trost spenden, um sie während ihres Krankenhausaufenthaltes ein wenig aufzumuntern. Der kleine Meister Petz wurde vom Rotarac Club auf dem Rüsselsheimer Weihnachtsmarkt zum doppelten Preis verkauft, damit für jeden verkauften Bären ein Bär an die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin gespendet werden konnte.
„Ich freue mich über die pelzigen Gesellen, denn diese Trost-Teddys wirken Wunder und wir geben sie natürlich gerne an die Kinder weiter. Man sieht oft genug, nach Impfungen oder nach Blutabnahmen, dass solch ein kleines Geschenk die Augen wieder strahlen lassen“, sagte Dr. Bernd Zimmer, der Chefarzt der Klinik für Kinder und Jugendmedizin im GPR Klinikum
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8. Dezember 2010 - Eine kleine Delegation der CDU besuchte am vergangenen Dienstag, dem 7. Dezember das GPR Klinikum, um sich vor Ort ein Bild von dem Klinikum und den Arbeitsabläufen zu machen. Von Seiten der CDU waren MdB Herr Dr. Franz Josef Jung und Herr Heinz E. Schneider, Stadtverordneter und CDU Fraktionsvorsitzender anwesend. Herr Friedel Roosen, Geschäftsführer des GPR Gesundheits- und Pflegezentrums Rüsselsheim sowie Herr Achim Neyer, Prokurist des GPR Gesundheits- und Pflegezentrums Rüsselsheim führten die Delegation durch das GPR Klinikum. Auf der darauf folgenden Pressekonferenz zog Dr. Franz Josef Jung ein sehr positives Fazit und versprach sich im Bundestag für die Belange der Krankenhäuser stark zu machen.
Dr. Franz Josef jung im Gespräch mit GPR Geschäftsführer Friedel Roosen und Prokurist Achim Neyer
Nach einer Präsentation durch Herrn Friedel Roosen, die der Delgation einen Überblick über das gesamte GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim ermöglichte, wurden bei einer Führung diverse Kliniken besucht. In der zur Klinik für Anästhesiologie und anästhesiologische Intensivmedizin gehörenden Operativen Intensivstation unterhielt sich Dr. Franz Josef Jung zum Beispiel ausführlich mit dem Chefarzt, Dr. Gerd Albuszies, wie auch mit Dr. Bernd Zimmer, dem Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, als die Delegation die Neugeborenenintensivstation und die Einblicke in die Kreißsäle zu sehen bekam.
Das Fazit von Dr. Franz Josef Jung fiel auf der anschließenden Pressekonferenz sehr positiv aus: „Das GPR Klinikum präsentiert sich hier in einer Art und Weise, die sich gegenüber anderen Kliniken deutlich positiv hervorhebt. Es ist beispielhaft, wie sich nicht nur die medizinische Versorgung, sondern auch die Ausstattung weiterentwickelt hat. Hier herrscht eine sehr menschliche Atmosphäre und die Vernetzung der Klinik mit dem Ambulanten Pflegeteam und der Seniorenresidenz bürgen für ein ganzheitliches Konzept, das so nicht überall im Rhein-Main-Gebiet vorzufinden ist. Hier wird eine Versorgung auf höchstem Niveau für alle Bürgerinnen und Bürger ermöglicht und die ehrenamtliche Tätigkeit der Patientenbegleitung ergänzt das positive Bild zusätzlich.“
Ein positives Fazit konnte auch GPR Geschäftsführer Friedel Roosen ziehen. In seiner Präsentation ging er unter anderem auf die Problematik der Krankenhausfinanzierung im kommenden Jahr ein und fand bei Dr. Franz Josef Jung ein offenes Ohr.
Die Tatsache, dass die Krankenhausbudgets durch Steigerung des „Landesbasisfallwertes“ lediglich um 0,2 Prozent angehoben werden und zugleich weitere finanzielle Einschnitte den Krankenhäusern die Luft zum Atmen nehmen, beeindruckte Dr. Franz Josef Jung - gerade auch vor dem Hintergrund des akuten Fachkräftemangels in Krankenhäusern.
„Ich werde in meiner Funktion als Bundestagsabgeordneter die Sorgen im Hinblick auf die Krankenhausfinanzierung ansprechen und meinen Beitrag leisten, damit die positive Entwicklung weitergehen kann“, so Dr. Franz Josef Jung abschließend.
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7. Dezember 2010 - „Manchmal braucht man eine Hand mehr…!“ Unter diesem Motto steht die Patientenbegleitung im GPR Klinikum zumeist älteren Patienten in der Phase der Krankenhausentlassung zur Seite und erleichtert ihnen die Rückkehr in den häuslichen Alltag. Seit nunmehr fünf Jahren besteht das Projekt „Patientenbegleitung“ als Kooperation zwischen dem Verein „Generationenhilfe Rüsselsheim e. V.“, der Leitstelle „Älterwerden“ der Stadt Rüsselsheim und dem GPR Klinikum.

Die Koordinatorinnen der Patientenbegleitung: (v. l. n. r.) Frau Margit Fuchs (Verein „Generationenhilfe Rüsselsheim e. V.), Frau Andrea Heun (GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim), Frau Petra Krüger (Verein „Generationenhilfe Rüsselsheim e. V.) und Frau Rita Vogel (Leitstelle „Älterwerden“ der Stadt Rüsselsheim)
Dieses Jubiläum war der Anlass, um die Arbeit der Patientenbegleitung in einem Festakt, der im neugestalteten Multifunktionsraum der GPR Seniorenresidenz "Haus am Ostpark" stattfand, gebührend zu würdigen. Bürgermeister Jo Dreiseitel sprach in seiner Begrüßungsrede den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern seinen besonderen Dank für ihren unermüdlichen Einsatz und Dienst am Patienten aus und wies zudem auf die Bedeutung dieser Betreuung hin, die im Hinblick auf die demographische Entwicklung der Bevölkerung in Zukunft immer häufiger benötigt werden wird. Über 25 Prozent der Rüsselsheimer Bevölkerung ist älter als 60 Jahre. Diese Tatsache habe entsprechende Auswirkungen auf die derzeitige aber vor allem auch die zukünftige Patientenstruktur des GPR Klinikums.
„In einer Gesellschaft mit einer steigenden Zahl älterer Menschen, die alleine sind, ist die Patientenbegleitung ein Vorbild für Initiativen auch weit über die Grenzen der Stadt Rüsselsheim hinaus. Seit der Gründung wurden etwa 300 Fälle von den ehrenamtlichen Mitgliedern der Patientenbegleitung betreut. Die Altersstruktur der begleiteten Patienten liegt zwischen 57 und 91 Jahren, wobei das Gros der Patienten eher der hoch betagten Personengruppe zuzuordnen ist“, sagte Jo Dreiseitel.
Eine Krankenhauseinweisung erfolgt meist in einer Notsituation und häufig ist in solch einem Fall die Rückkehr in die häusliche Lebenssituation ungeklärt. Eine stationäre Behandlung ist aber oftmals mit Folgeproblemen verbunden, zu deren Bewältigung viele Seniorinnen und Senioren kaum alleine in der Lage sind. Dies sind zum Beispiel die Erledigung von Arztbesuchen, um ein Rezept abzuholen und der anschließende Gang zur Apotheke. Auch kleine Handreichungen in der Wohnung sind oft von Nöten. Ältere Menschen, besonders wenn sie alleine und häufig ohne soziales Netzwerk leben, benötigen Hilfe, die auf Wunsch von der Patientenbegleitung kostenfrei geleistet wird.
Das Angebot der „Patientenbegleitung“ ist für alle Patienten grundsätzlich kostenfrei. Da die Abwicklung über den Verein Generationenhilfe Rüsselsheim e.V. von Statten geht, ist es für die Patienten notwendig, zu Beginn der Begleitung Mitglied im Verein zu werden. Die Patienten werden darüber im Vorfeld informiert. Die Mitgliedschaft für ein Jahr (5 €) wird aus dem Spendentopf des Projektes finanziert. Nach einem Jahr erlischt die Mitgliedschaft automatisch, sofern der Patient nicht weiter Mitglied bleiben möchte. Während dieser Mitgliedschaft können die Patienten alle Angebote des Vereines nutzen und bekommen regelmäßig die Vereinszeitungen mit Angeboten der Altenhilfe. Sollten die Betroffenen nach der Beendigung der Patientenbegleitung weitere soziale / emotionale Hilfen und Unterstützung wünschen bzw. benötigen, übernehmen andere Aktive des Vereins „Generationenhilfe“ diese Dienste.
Bisher erfolgte die Begleitung ausschließlich für Rüsselsheim Patientinnen und Patienten durch die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des Vereins Generationenhilfe Rüsselsheim.
Durch die stetigen Bemühungen der Projektkoordinatorinnen Andrea Heun (GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim), Rita Vogel (Leitstelle Älterwerden) und Dr. Karin Wagner (Generationenhilfe Rüsselsheim) konnte der Flörsheimer Verein „Bürger helfen Bürgern“ für das Projekt gewonnen werden. Damit können ab sofort auch Patienten aus Flörsheim eine Patientenbegleitung in Anspruch nehmen.
„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Hilfe des Vereins „Bürger helfen Bürgern“ die Patientenbegleitung jetzt auch erstmals über die Grenzen der Stadt Rüsselsheim hinaus anbieten können. In einer Gesellschaft mit einer ständig steigenden Zahl älterer Menschen, die alleine sind, ist die Patientenbegleitung eine Initiative, die immer wichtiger wird und deren Bedarf stetig steigt. Wir hoffen, dass in naher Zukunft weitere Initiativen aus den umliegenden Gemeinden dem Beispiel der Rüsselsheimer Generationenhilfe und von „Bürger helfen Bürgern“ folgen. Wir sind hier für alle Gespräche offen und stehen mit unserer Erfahrung zur Unterstützung gerne zur Verfügung“, erklärte GPR Geschäftsführer Friedel Roosen.
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29. November 2010 - Alle Jahre wieder singen die Krankenpflegeschülerinnen und Kranken-pflegeschüler der Krankenpflegeschule des GPR Gesundheits- und Pflegezentrums Rüsselsheim am ersten Advent für die Patienten im GPR Klinikum. Diese Tradition wird seit dem Bestehen der Krankenpflegeschule gepflegt und das bereits seit 1964 als die klinikeigene Krankenpflegeschule gegründet wurde. Unterstützt werden die Sängerinnen und Sänger von ihren Lehrerinnen und Lehrern sowie drei Chormitgliedern der St. Christopherus Gemeinde. An diesem Adventssonntag werden 35 Auszubildende auf allen Stationen unterwegs sein.

Für die Patienten ist das Adventssingen immer eine schöne Abwechslung während ihres Krankenhausaufenthaltes. Viele bedanken sich mit Applaus beim Chor und bei manch einem fließt auch gelegentlich ein kleines Tränchen vor Rührung.
„Wir setzen einen Schwerpunkt in der Ausbildung auf die ganzheitliche Betreuung und Pflege der Patienten und dazu zählt auch das Engagement, den Patienten die Advent- und Weihnachtszeit im Krankenhaus zu verschönern“, erklärte Christina Weiand, die Leiterin der Krankenpflegeschule.
Dieser Ausbildungsjahrgang wird dann auch die Patientenweihnachtsfeier im GPR Klinikum am 21. Dezember mit Lesungen, Gedichten und natürlich auch wieder Gesangseinlagen gestalten.
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23. November 2010 - Am Mittwoch, dem 1. Dezember findet - wie gewohnt ab 15:00 Uhr - das Seniorencafé in der Personalcafeteria des GPR Klinikums statt. Der Veranstaltungsraum ist für interessierte Besucherinnen und Besucher bereits ab 14:30 Uhr zu Tee, Kaffee (kostenfrei) und Kuchen geöffnet.
Das Thema dieser Veranstaltung ist diesmal: „Wenn der Nerv Druck bekommt - endoskopische Eingriffe am Nerv“ zu dem Herr Dr. med. Abdullah Afsah, Facharzt in der Gemeinschaftspraxis für Neurochirurgie im Rückenzentrum Rhein-Main zusammen mit seinen Kollegen Dr. Nubar Manuelyan, Dr. Tamim Rahim und Dr. Dirk Petermeise - die allesamt auch am GPR Klinikum als Operateure in der GPR Operativen Tagesklinik tätig sind - referieren wird.
Jeder hat schon einmal die Begriffe "Karpaltunnelsyndrom" oder "Musikantenknochen" gehört. Doch was verbirgt sich dahinter? Welche Symptome zeigen sich und warum ist eine Behandlung wichtig und notwendig? Wie kann man den Nerv entlasten und welche neuen Operationsverfahren gibt es? Muss es denn immer gleich eine Operation sein? Das sind Fragen, die in diesem Vortrag geklärt werden. Die aktuelle Veranstaltung soll eine Übersicht über moderne medizinische Aspekte von endoskopischen Eingriffen an Nerven samt der Entstehung möglicher Krankheitsbilder, Symptomatik und Diagnostik bringen.
Für individuelle Fragen stehen Ihnen die Referenten nach der Präsentation gerne zur Verfügung. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, an diesem kostenlosen informativen Vortrag teilzunehmen.
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22. November 2010 - Im Rüsselsheimer GPR Klinikum können sich Patienten und Besucher auf jeder Station kostenlos mit Tafelwasser versorgen. 280.000 Liter fließen im Jahr aus den mittlerweile 24 Tafelwasserzapfanlagen. „Worüber sich die wenigsten Gedanken machen: Das Wasser aus den Hähnen kommt aus den Leitungen der Stadtwerke Rüsselsheim“, sagt Friedel Roosen, Geschäftsführer des GPR Gesundheits- und Pflegezentrums Rüsselsheim.

(von links nach rechts) Hans-Peter Scheerer (Geschäftsführer der Stadtwerke Rüsselsheim), Achim Neyer (Prokurist des GPR Gesundheits- und Pflegezentrums Rüsselsheim) und Friedel Roosen (Geschäftsführer des GPR Gesundheits- und Pflegezentrums Rüsselsheim) an einem der Tafelwasserspender im GPR Klinikum.
„Trinkwasser ist das am besten kontrollierte Lebensmittel in Deutschland“, erklärt Stadtwerke-Geschäftsführer Hans-Peter Scheerer. „Von daher ist es für die Zuberei-tung von Babynahrung und selbstverständlich auch als Durstlöscher in jedem Haushalt geeignet.“
Damit die Qualität gewahrt bleibt und das Wasser aus den Tafelwasserzapfanlagen des GPR Klinikums garantiert keimfrei ist, wird das Wasser vor dem Zapfen durch einen Aktivkohlefilter nochmals gereinigt. Außerdem wird jede Zapfanlage regelmä-ßig durch das Institut für Laboratoriumsmedizin im GPR Klinikum beprobt und über-wacht.
Das GPR Klinikum hat bereits im Jahr 1999 die erste Tafelwasserzapfanlage instal-liert, je nach Wunsch kann es still oder sprudelnd, also mit Kohlensäure versetzt, getrunken werden. „Das Wasser kommt bei Patienten und Besuchern gut an, weswegen diese Form der Versorgung ausgebaut wurde“, berichtet Roosen. Dem Gesundheits- und Pflegezentrum spart das rund 56.000 Euro im Jahr. So viel Geld mehr müsste das Klinikum ausgeben, wenn die gleiche Wassermenge in Flaschen gekauft würde.
Das Tafelwasser aus der Zapfanlage ist rund um die Uhr verfügbar. „Von daher ent-fallen die Kosten für Transport und Lagerung, die bei den Flaschenwassern anfallen“, erläutert Hans-Peter Scheerer. Ein Kubikmeter Wasser kostet den Stadtwerke-Kunden 1,98 Euro. „Da kann sich jeder ausrechnen, was er ausgeben müsste, um tausend Liter Wasser im Handel zu kaufen.“
Was für GPR-Chef Roosen auch wichtig ist: „Je mehr Wasser aus der Leitung anstatt aus der Flasche getrunken wird, um so mehr wird die Umwelt entlastet.“ Sein Stadtwerke-Kollege Scheerer verweist auf Untersuchungen, die alle Produkte danach bewerten, wie viel Kohlendioxid-Emission (CO2e) sie von der Gewinnung der Rohstoffe über die Herstellung, die Verteilung und die Nutzung bis zur Entsorgung verursachen und somit welches Treibhauspotenzial in ihnen steckt.
Bei diesem so genannten Carbon Footprint schneidet Wasser aus der Leitung mit 0,35 Gramm CO2e gegenüber durchschnittlich 210 Gramm CO2e je Liter aus der Flasche deutlich besser ab. Der CO2 e-Wert eines Liters Flaschenwassers entspricht etwa einem Kilometer Autofahrt. „Das scheint nicht sehr viel, doch die Masse macht’s“, sagt Scheerer und verweist auf die 280.000 Liter Wasser, die allein im GPR-Klinikum aus den Zapfanlagen getrunken werden.
Jeder Bundesbürger trinkt im Jahr 138 Liter Wasser. Auf die 60.000 Einwohner von Rüsselsheim bezogen sind es noch einmal 8,28 Millionen Liter im Jahr, was einem Einsparpotenzial von 1.750 Tonnen Kohlendioxid-Ausstoß entspricht. Für GPR-Geschäftsführer Friedel Roosen macht das deutlich: „Wasser aus der Tafelwasser-zapfanlage zu trinken schont den Geldbeutel und leistet einen Beitrag zum Klimaschutz.“
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19. November 2010 - Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus und manchmal ziehen sie auch sehr positive Ergebnisse nach sich. Die fünften „Rüsselsheimer Sportpferdetage“ im Au-gust dieses Jahres waren ein Mega-Event über vier Tage, bei dem rund 1.000 Pferde und 450 Reiter am Start waren und das mehr als 5.000 Zuschauer angelockt hatte. Der Reit- und Fahrverein Rüsselsheim-Hassloch e.V. (RuF) hatte das Turnier auf der Reitanlage Raab vor den Toren Alt-Haßlochs veranstaltet. Es wurde nicht nur großar-tiger Pferdesport geboten, sondern auch für einen guten Zweck gesammelt.

von links nach rechts Frau Nina Gläser (Kassiererin des RuF), Dr. Bernd Zimmer (Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin), Frau Martina Bosenius (zweite Vorsitzende des RuF),, Herr Karl-Hermann Raab (Vorsitzender des RuF) und Herr Dr. Michael Polz (Leitender Oberarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)
Der Spendenaufruf zugunsten der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des GPR Klinikums brachte insgesamt 1.085,12 Euro ein. Diese Sammlung des RuF wird kei-ne einmalige Aktion sein, denn die Reitsportfreunde aus Haßloch haben bereits an-gekündigt, sich auch im kommenden Jahr während den „Rüsselsheimer Sport-pferdetagen“ für die Kinder- und Jugendmedizin im GPR Klinikum zu engagieren.
„Die Rüsselsheimer Sportpferdetage sind für uns die ideale Veranstaltung, um Spen-den zu sammeln. Die Spendenbereitschaft ist sehr groß, denn obwohl wir die Besu-cher nicht direkt angesprochen haben, kam trotzdem diese stattliche Summe zu-sammen“, sagte der erste Vorsitzende des RuF Karl-Hermann Raab.
Karl-Hermann Raab sowie die zweite Vorsitzende Martina Bosenius und Kassiererin Nina Gläser kamen am Montag in das GPR Klinikum, um dem Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Dr. Bernd Zimmer einen Scheck über den gesammelten Betrag von 1.000 Euro zu überreichen.
„Viele Anschaffungen und Verbesserungen sind ohne Spenden nur schwer zu reali-sieren, deshalb freuen wir uns natürlich sehr und sind immer wieder dankbar für diese Spende und das Engagement des RuF für unsere Klinik. Wir werden das Geld für einen Überwachungsmonitor auf der Allgemeinstation verwenden, den wir dort sehr gut gebrauchen können“, sagte Dr. Bernd Zimmer.
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15. November 2010 - Am Samstag, dem 20. November 2010, findet ab 8:30 Uhr im GPR Klinikum die nächste Veranstaltung der Reihe „Frühstücken wie ein Kaiser…“ statt. Wie gewohnt wird ein üppiges Frühstücksbüfett in der Cafeteria gleich hinter dem Haupteingang des GPR Klinikums - inklusive aller Getränke - zum Preis von 5 Euro für alle Gäste angeboten. Das Parken auf dem Klinikparkplatz vor dem Haupteingang ist im Preis mit eingeschlossen.
Dem Frühstücksbüfett schließt sich ab 10:15 Uhr in der Cafeteria ein Vortrag von Herrn Professor Dr. med. Dimitri Flieger, Chefarzt der I. Medizinischen Klinik im GPR Klinikum an. Das Thema seines Vortrages lautet „Wenn der Magen brennt“.

Professor Dr. Dimitri Flieger, Chefarzt der I. Medizinischen Klinik im GPR Klinikum
Man nennt es Sodbrennen, Magenbrennen oder saures Aufstoßen. Rund ein Drittel der Bevölkerung hat mindestens einmal in der Woche solche Beschwerden. Den Arzt aufsuchen sollte man, wenn die Beschwerden mehrmals in der Woche auftreten, sehr stark sind und die die üblichen Hausmittel nicht wirken. Der Arzt wird in solchen Fällen - je nach Notwendigkeit - eine Magenspiegelung veranlassen.
Der menschliche Magen muss viel aushalten. Eine Reihe von Auslösern kann eine Vielzahl von unterschiedlichen Beschwerden hervorrufen. Diese Beschwerden kön-nen beispielsweise Sodbrennen, Übelkeit oder Magenkrämpfe sein. Magenbe-schwerden stehen in der Liste der Volkskrankheiten ganz oben. Millionen von Men-schen jeden Alters leiden darunter. Das Geschäft mit den "Säurehemmern", die frei in der Apotheke gekauft werden können, floriert. Dabei kann bereits das Sodbrennen auf eine Krankheit hindeuten, die behandelt werden muss.
Unter gelegentlichem Sodbrennen leiden mittlerweile 30 Prozent der Bevölkerung. Bei bis zu zehn Prozent ist die Ursache eine sogenannte „Refluxerkrankung“, der Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre. In einem solchen Fall kann es zu schweren Entzündungen der Speiseröhre, die mit gravierenden Folgen einhergehen können, kommen. Ursache ist eine Störung am "Verschluss" zwischen Speiseröhre und Magen.
Selbst harmlose Symptome müssen ernst genommen werden, denn sie können auch auf Probleme mit anderen Organen - dem Herzen etwa - hinweisen. Organische Beschwerden wie die Entzündung der Magenschleimhaut lassen sich gut behandeln. Wenn nach etwa zwei Wochen Behandlung keine Besserung eintritt, muss eine Magenspiegelung (Gastroskopie) durchgeführt werden. Die Untersuchung per Ultra-schall (Sonographie) ist für den Magen nur bedingt geeignet, da er ein Organ ist, das zum Teil mit Luft gefüllt ist, Luft aber die Schallwellen reflektiert.
Mit dieser Magenspiegelung können Entzündungen, Blutungsquellen und Geschwüre im Magen erkannt werden und auch Entzündungen der Speiseröhre und Verände-rungen ermittelt werden. Gleichzeitig ist es möglich, gutartige Geschwülste (Polypen) zu entfernen und winzige Gewebeproben zu entnehmen. Entzündungen der Speise-röhre haben in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Größte Risikofaktoren sind das Rauchen sowie übermäßiger Genuss von Alkohol und Kaffee. Besonders das Rauchen kann ein Erschlaffen des Schließmuskels zwischen Magen und Speiseröh-re verursachen.
Eine der wichtigsten Erkenntnisse der vergangenen Jahre ist das Wissen um ein spezielles Bakterium; Das "Helicobacter pylori". Lange unentdeckt, siedelt es sich am liebsten im Magen an und existiert dort trotz hochprozentiger Säure. Erst Anfang der 80er-Jahre konnte das Bakterium erstmals nachgewiesen werden.
Bei rund 80 Prozent der Patienten, die an chronischer Magenschleimhautentzün-dung, an Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren leiden, ist "Helicobacter pylori" der Auslöser. Das Bakterium kann heutzutage mit einem einfachen Test nachgewiesen werden. Seitdem sich Medikamente gegen Helicobacter einsetzen lassen, müssen kaum noch Magengeschwüre operiert werden. Das Bakterium überträgt sich durch Körperkontakt. Einen Impfstoff gibt es leider noch nicht.
Die Schleimschicht, die den Magen vor der eigenen Säure schützt, kann - besonders bei älteren Menschen - durch Medikamente geschädigt werden, die die Blutzirkulati-on verbessern. Gewebeproben werden auch beim normal erscheinenden Magenge-schwür entnommen, denn unter dem Geschwür können sich Zellen bösartig verän-dern und einen Krebs entstehen lassen. Wenn beispielsweise ein Magengeschwür nach einer zweiwöchigen Behandlung nicht abheilt, könnte dies auf eine bösartige Erkrankung hindeuten.
Wenn alle Tests und Untersuchungen "ohne Befund" sind, der Patient aber weiterhin Beschwerden hat, handelt es sich um eine „Dyspepsie“. Eigentlich bedeutet dies Verdauungsstörung, aber der Begriff wird verwendet, wenn für Magenbeschwerden keine organische Ursache vorliegt. Hier werden als Allgemeinmaßnahmen eine Umstellung der Ernährung auf eine leichte Vollkost, gegebenenfalls in Verbindung mit der Gabe von Protonenpumpenhemmer empfohlen.
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8. November 2010 - Das GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim hat heute einen Linienbus der Stadtwerke Rüsselsheim vorgestellt, der ab sofort im GPR-Design im Linienver-kehr der Stadt Rüsselsheim eingesetzt wird. Der neugestaltete Stadtbus ist auf bei-den Seiten mit authentischen Bildmotiven des GPR Ambulanten Pflegeteams und der GPR Seniorenresidenz "Haus am Ostpark" gestaltet.
Die Bilder zeigen unter anderem Frau Gisela Winkler, die in der GPR Seniorenresi-denz "Haus am Ostpark" im Gebäude des Betreuten Wohnens zuhause ist und Frau Kläre Balmes, eine Bewohnerin der GPR Seniorenresidenz "Haus am Ostpark". Die rüstigen Damen hatten beim Fotoshooting für die Buswerbung viel Spaß, was auf den Bildern auch deutlich zu erkennen ist. Mit dabei sind zudem zwei Pflegekräfte aus der GPR-Familie: Frau Monika Taulien arbeitet als Altenpflegerin in der Senio-renresidenz und Frau Melanie Hampel ist Mitarbeiterin des GPR Ambulanten Pflegeteams.

„Es ist für uns besonders wichtig, dass auf den Bildern Personen abgebildet sind, die auch wirklich für das GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim arbeiten beziehungsweise die in der GPR Seniorenresidenz "Haus am Ostpark" und im Be-treuten Wohnen zuhause sind. Die Bürgerinnen und Bürger von Rüsselsheim sollen einen realistischen Eindruck erhalten, da wären professionelle Fotomodelle aus un-serer Sicht nicht glaubwürdig“, erklärte GPR Geschäftsführer Friedel Roosen.
Auf der Rückseite des Busses ist die sogenannte GPR-Familie abgebildet, die auch auf der Startseite des neuen Internetauftritts des GPR Gesundheits- und Pflegezent-rum Rüsselsheim, der bis Ende des Jahres starten wird, zu sehen sein wird.
Die Familie symbolisiert die generationenübergreifende Versorgung, die das GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Rüsselsheim und der Region Main-Spitze anbietet und damit einen erheblichen Beitrag zur Lebensqualität in der Region leistet. Abgebildet sind auch hier keine Fo-tomodelle sondern Rüsselsheimer Bürgerinnen und Bürger, die einen besonderen Bezug zum GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim haben.
Der Bus kann darüber hinaus auch als Symbol für die gute Kooperation der beiden städtischen Töchter GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim und Stadt-werke Rüsselsheim stehen, ein Gedanke, der den beiden Geschäftsführern der Ge-sellschaften Friedel Roosen und Hans-Peter Scheerer besonders wichtig ist.
Nach Angaben der Stadtwerke wird der Bus insbesondere auf den Linien nach Bauschheim, Königstädten und Haßloch-Nord, für die die Gelenkbusse vorgesehen sind, eingesetzt.
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1. November 2010 - Im Zuge der voranschreitenden Globalisierung sind in den vergangenen Jahren viele Grenzen gefallen. Doch manche Hindernisse bleiben trotz internationaler Handels-abkommen oder freier Einreisemöglichkeiten weiterhin bestehen. Sprachliche Barrieren werden auch weiterhin Bestand haben und sind gerade im medizinischen Be-reich oftmals ein ernstes Problem.
„Die Zeiten in denen Krankenhäuser bei ihren Patienten allein mit der hauseigenen Landesprache zurecht kamen, sind längst passé. Das GPR Klinikum muss sich gerade wegen seiner Nähe zum Rhein-Main Flughafen auch auf Patienten einstellen, die der deutschen Sprache nicht mächtig sind, aber trotzdem behandelt werden müs-sen“, erklärt GPR Geschäftsführer Friedel Roosen.
Hin und wieder taucht ein im sprachlichen Sinn „exotischer Patient“ im GPR Klinikum auf, der des Deutschen nicht mächtig ist und auch auf Englisch größere Verständi-gungsprobleme hat. Die Lösung eines solchen Problems gestaltet sich jedoch einfa-cher als viele jetzt denken würden: Das GPR Klinikum nutzt für solche Herausforde-rungen seit vielen Jahren die muttersprachlichen Fähigkeiten verschiedener Mitarbei-terinnen und Mitarbeiter.
Dabei spielt es keine Rolle welcher Tätigkeit die Mitarbeiterin oder der Mitarbeiter nachgeht. Vom Chefarzt über das Pflegepersonal und die Verwaltung bis hin zum Baumanagement oder dem Reinigungspersonal, aus allen Abteilungen können die Sprachkenntnisse genutzt werden.
Laut National Geographic wurden 2005 weltweit 6912 Sprachen aktiv genutzt. Diese Zahl wird im GPR Klinikum selbstverständlich bei weitem nicht erreicht, aber dennoch haben zumindest alle Europäer und auch einige Bewohner anderer Kontinente gute Chancen sich hier zu verständigen.
Derzeit stehen 19 Sprachen, die von 51 Mitarbeitern übersetzt werden könnten auf der hausinternen Dolmetscherliste. Immer dann, wenn es ein sprachliches Problem gibt, können die Mitarbeiter im Intranet des GPR Gesundheits- und Pflegezentrums Rüsselsheim die Dolmetscherliste einsehen und die entsprechende Hilfe in Anspruch nehmen. Neben den meisten europäischen Sprachen sind auch einige, in der hiesigen Region seltenere Sprachen wie Koreanisch, Nigerianisch oder Philippinisch auf der Liste vertreten.
Ein multilinguistisches Talent im GPR Klinikum ist Sevda Dilekli, die für das hausei-gene Qualitätsmanagement die Patientenbefragung durchführt. In diesem Aufgabengebiet ist es besonders wichtig, den Patienten in ihrer Muttersprache zu begegnen, um erst gar keine Missverständnisse aufkommen zu lassen. Sevda Dilekli kann den meisten Gesprächen gelassen entgegenblicken, da sie fünf Sprachen beherrscht. Neben Deutsch und Englisch spricht sie zudem Französisch, Türkisch und Spanisch.
Aber auch für heimische Dialekte gibt es am GPR Klinikum einen nachgewiesenen Spezialisten. Geschäftsführer Friedel Roosen selbst hält hin und wieder Hessische Mundartseminare. Daher können sowohl der Odenwälder als auch der Kasselaner oder der Offenbacher und natürlich erst Recht der Haßlocher fest damit rechnen, dass er im GPR Klinikum Gehör findet und natürlich auch verstanden wird.
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